Syrien - Antike Wüstenmetropole Palmyra

Kultur- und Politikgeschichte über die im Wüstenschiff behandelten Regionen.

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Birgitt
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Syrien - Antike Wüstenmetropole Palmyra

Beitrag von Birgitt »

Vor 2000 Jahren war Palmyra die Heimat von rund 100 000 Menschen. Doch die antike Stadt lag inmitten der syrischen Wüste, einer regenarmen Gegend mit trockenen Böden. Dass die Bewohner dennoch über genügend Wasser verfügten, fand jüngst eine Gruppe norwegischer und syrischer Forscher heraus: Ein effektives Kanalsystem mit Speicherbecken versorgte die einstige Metropole und ermöglichte es, die Äcker im Umland zu bewässern. Das Team um den Archäologen Jørgen Christian Meyer von der Universität Bergen erforscht seit fünf Jahren das nördliche Hinterland Palmyras. Auf Satellitenbildern gelang es den Wissenschaftlern mehrere antike Dörfer und deren Bewässerungssysteme zu lokalisieren – auf einer Fläche viermal so groß wie das Bundesland Berlin. Anschließend legten sie die georteten Reste von Dämmen und Zisternen frei, die in römischer Zeit erbaut worden waren.
Cleveres Wassermanagement machte Palmyra zur Wüstenmetropole
22.06.2012 - epoc

Gruß
Birgitt
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