servus,
darf man mittlerweile zwischen dakhla und mauretanischer grenze westlich der strasse - richtung strand - wild campen?
wenn ja - kann mir jemand eine nette stelle nennen, ungefähr auf halbem weg?
danke
florian
camping zwischen dakhla und mauretanischer grenze
Moderator: Moderatoren
-
florian schmidt
- Beiträge: 225
- Registriert: Mo 1. Aug 2005, 13:10
- Wohnort: würzburg
Re: camping zwischen dakhla und mauretanischer grenze
Wenn sich die Autoschieberei mit einem großen Bang erledigen soll darfst Du schon!
Guggst Du: Minenarchiv
Die gesamte Strecke ist links und rechts der Straße Hochrisikogebiet.
Ansonsten gibt's da ganz sicher nette Stellen zum Sterben.
Gruß
WernerM
Guggst Du: Minenarchiv
Die gesamte Strecke ist links und rechts der Straße Hochrisikogebiet.
Ansonsten gibt's da ganz sicher nette Stellen zum Sterben.
Gruß
WernerM
-
florian schmidt
- Beiträge: 225
- Registriert: Mo 1. Aug 2005, 13:10
- Wohnort: würzburg
Re: camping zwischen dakhla und mauretanischer grenze
meines wissens liegen die minen nur östlich der strasse.
mehrere quellen berichten, dass es problemlos möglich wäre westlich der strasse am strand zu campen (Hans-Peter Hauschild..etc...)
bei der fahrt richtung süden sieht man öfters mal fischer rechts der strasse an den klippen fischen und auch womos, die dort stehen.
selbstverständlich lasse ich mich eines besseren belehren und muss nicht auf biegen und brechen zwischen dakhla und grenze campen, schön wärs trotzdem...
grüsse
florian
mehrere quellen berichten, dass es problemlos möglich wäre westlich der strasse am strand zu campen (Hans-Peter Hauschild..etc...)
bei der fahrt richtung süden sieht man öfters mal fischer rechts der strasse an den klippen fischen und auch womos, die dort stehen.
selbstverständlich lasse ich mich eines besseren belehren und muss nicht auf biegen und brechen zwischen dakhla und grenze campen, schön wärs trotzdem...
grüsse
florian
Re: camping zwischen dakhla und mauretanischer grenze
Hallo Florian,
Das mit den Womos, na ja, woher sollen die das möglicherweise auch wissen?
Gruß
WernerM
wenn Du dir das eine Bild des Harley-Fahrers anschaust, dann siehst Du ganz schwach das Meeresufer, demnach also westlich der Straße.meines wissens liegen die minen nur östlich der strasse.
Das mit den Womos, na ja, woher sollen die das möglicherweise auch wissen?
Gruß
WernerM
-
Gerhard Göttler
- Beiträge: 1148
- Registriert: Mi 14. Sep 2005, 12:36
Re: camping zwischen dakhla und mauretanischer grenze
Hmm, WernerM, hallo Florian,
das Bild des Motorradfahrers blickt m.E. nach Süden, das Meer wäre dann in Blickrichtung rechts der Straße. Was links als Ufer erscheint könnte eine Sebkha oder einfach nur eine Stausituation sein. Gegen Sebkha spricht der Umstand, dass die Straße über eine Geländestufe hinweg nach unten führt. Solche Geländekanten wurden gerne vermint, auch westlich (!) der Straße. Vermint waren auch militärische Stellungen westlich der Straße; solche Stellungen sind oft nur noch an Mauerresten zu erkennen.
Habe selbst schon westlich der Straße am Brunnen von Cintra (die Bucht ist in der Michelin-Karte eingetragen) eine längere Rast eingelegt; ein kleine Piste führt dort hin, frische Spuren waren zu sehen. Ob das Umfeld allerdings minenfrei ist - ich wage es nicht zu sagen. Baustellenfahrzeuge versorgen sich an diesem Brunnen aber mit Wasser. Das Dorf Cintra, weiter im Norden (auch hier führen Pisten hin) ist ein ungewöhnlich armes Fischerdorf. Wir hatten den Eindruck, dass wir dort nicht sehr willkommen waren, die Leute haben es vielleicht nicht so gerne, wenn man sie in ihren elenden Behausungen sieht. War aber eher nur ein Eindruck. Es gibt dort keinerlei Versorgungsmöglichkeiten.
Grundsätzlich würde ich auf dieser Strecke von Pausen abraten und zur Übernachtung nur Dakhla oder Barbas wählen.
Problemfreie Reise wünscht
Gerhard Göttler
das Bild des Motorradfahrers blickt m.E. nach Süden, das Meer wäre dann in Blickrichtung rechts der Straße. Was links als Ufer erscheint könnte eine Sebkha oder einfach nur eine Stausituation sein. Gegen Sebkha spricht der Umstand, dass die Straße über eine Geländestufe hinweg nach unten führt. Solche Geländekanten wurden gerne vermint, auch westlich (!) der Straße. Vermint waren auch militärische Stellungen westlich der Straße; solche Stellungen sind oft nur noch an Mauerresten zu erkennen.
Habe selbst schon westlich der Straße am Brunnen von Cintra (die Bucht ist in der Michelin-Karte eingetragen) eine längere Rast eingelegt; ein kleine Piste führt dort hin, frische Spuren waren zu sehen. Ob das Umfeld allerdings minenfrei ist - ich wage es nicht zu sagen. Baustellenfahrzeuge versorgen sich an diesem Brunnen aber mit Wasser. Das Dorf Cintra, weiter im Norden (auch hier führen Pisten hin) ist ein ungewöhnlich armes Fischerdorf. Wir hatten den Eindruck, dass wir dort nicht sehr willkommen waren, die Leute haben es vielleicht nicht so gerne, wenn man sie in ihren elenden Behausungen sieht. War aber eher nur ein Eindruck. Es gibt dort keinerlei Versorgungsmöglichkeiten.
Grundsätzlich würde ich auf dieser Strecke von Pausen abraten und zur Übernachtung nur Dakhla oder Barbas wählen.
Problemfreie Reise wünscht
Gerhard Göttler
Re: camping zwischen dakhla und mauretanischer grenze
hallo,
flo - was hältst du davon wie empfohlen in barbas bei N22°03.281, W16°44.829 zu schlafen? sieht auf den fotos, die man so findet ganz OK aus, ob dort camping möglich ist wird man sehen oder?
wir könnten zu mittag beim schlappenflicker mussaffir abhauen und wären dann am nächsten tag so gegen 8 an der grenze
grüße
flo - was hältst du davon wie empfohlen in barbas bei N22°03.281, W16°44.829 zu schlafen? sieht auf den fotos, die man so findet ganz OK aus, ob dort camping möglich ist wird man sehen oder?
wir könnten zu mittag beim schlappenflicker mussaffir abhauen und wären dann am nächsten tag so gegen 8 an der grenze
grüße




