DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
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Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Wüstenstrom statt Flüchtlingsboote
16.03.2010 - wir klimaretter
Ein Netz aus Windparks und Sonnenkraftwerken soll Nordafrika, den Nahen Osten und zu einem kleineren Teil auch Europa mit Strom versorgen. Das Projekt mit dem Namen Desertec ist aber nicht nur energiepolitisch interessant. Es bietet die Chance Europas südliche Nachbarländer zu stabilisieren ... mehr
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Birgitt
16.03.2010 - wir klimaretter
Ein Netz aus Windparks und Sonnenkraftwerken soll Nordafrika, den Nahen Osten und zu einem kleineren Teil auch Europa mit Strom versorgen. Das Projekt mit dem Namen Desertec ist aber nicht nur energiepolitisch interessant. Es bietet die Chance Europas südliche Nachbarländer zu stabilisieren ... mehr
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Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Sauberer Strom aus der Sahara
Desertec bekommt Verstärkung
22.03.2010 - n-tv
Die Idee vom sauberen Wüstenstrom findet in Südosteuropa und Nordafrika weitere Anhänger: Vier neue Namen aus Spanien, Marokko und Frankreich erweitern den illustren Kreis der Desertec-Partner. Die Neuen steuern wichtige Verbindungen bei [...] Neu dabei seien Enel Green Power, der Netzbetreiber Red Electrica de Espana, die Nareva Holding als eines der führenden marokkanischen Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien sowie Saint-Gobain Solar, eine Tochter des weltgrößten Baustoffkonzerns aus Frankreich, teilte die Desertec-Initiative mit. "Auch mit einem Unternehmen aus Tunesien sind wir in fortgeschrittenen Gesprächen." ... mehr
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Birgitt
Desertec bekommt Verstärkung
22.03.2010 - n-tv
Die Idee vom sauberen Wüstenstrom findet in Südosteuropa und Nordafrika weitere Anhänger: Vier neue Namen aus Spanien, Marokko und Frankreich erweitern den illustren Kreis der Desertec-Partner. Die Neuen steuern wichtige Verbindungen bei [...] Neu dabei seien Enel Green Power, der Netzbetreiber Red Electrica de Espana, die Nareva Holding als eines der führenden marokkanischen Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien sowie Saint-Gobain Solar, eine Tochter des weltgrößten Baustoffkonzerns aus Frankreich, teilte die Desertec-Initiative mit. "Auch mit einem Unternehmen aus Tunesien sind wir in fortgeschrittenen Gesprächen." ... mehr
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Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Sudan to exploit its solar treasure
27.03.2010 - ennahar
KHARTOUM – the largest African country, situated between the Sahara and the equator, Sudan wants to exploit the wealth of solar energy to develop the economy of Darfur, a region beset by violence ... mehr
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Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Desertec-Aufsichtsratschef Gerhard Knies:
Der Wüstenstrom-Visionär
29.03.2010 - Der Westen
Essen. Von seinem westfälischen Geburtsort Siegen war es für Gerhard Knies (72) ein langer Weg bis in die afrikanische Wüste Sahara. Doch wenn der Physiker aus seinem Leben erzählt und warum die Vision vom Wüsten-Sonnenstrom langsam Realität wird, klingt das schlüssig. Die Stationen auf seinem Weg: die Physik, das Wettrüsten zu Zeiten des Kalten Kriegs, die Tschernobyl-Atomkatastrophe im April 1986, der Klimawandel und die Forschung. Doch der Reihe nach ... mehr
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Der Wüstenstrom-Visionär
29.03.2010 - Der Westen
Essen. Von seinem westfälischen Geburtsort Siegen war es für Gerhard Knies (72) ein langer Weg bis in die afrikanische Wüste Sahara. Doch wenn der Physiker aus seinem Leben erzählt und warum die Vision vom Wüsten-Sonnenstrom langsam Realität wird, klingt das schlüssig. Die Stationen auf seinem Weg: die Physik, das Wettrüsten zu Zeiten des Kalten Kriegs, die Tschernobyl-Atomkatastrophe im April 1986, der Klimawandel und die Forschung. Doch der Reihe nach ... mehr
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Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Reelle Vision: Bis 2050 nur noch Ökostrom für Europa
Intelligentes Stromnetz, wirtschaftliche Anreize und politischer Wille könnten Basis für grundlegenden Wandel in der Stromversorgung legen
30.03.2010 - wissenschaft aktuell
Bis zum Jahr 2050 kann Europa seinen Strom komplett aus Wind, Sonne und anderen regenerativen Quellen gewinnen. Weder Kernkraft noch fossile Brennstoffe seien dann für eine zuverlässige Versorgung notwendig, heißt es in einem Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers, das zusammen mit Forschern des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), dem International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) und dem European Climate Forum erarbeitet wurde. Die Studie berücksichtigt sowohl technologische, wirtschaftliche und politische Randbedingungen, die zu diesem grundlegenden Wandel der Stromversorgung notwendig sind ... mehr
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Intelligentes Stromnetz, wirtschaftliche Anreize und politischer Wille könnten Basis für grundlegenden Wandel in der Stromversorgung legen
30.03.2010 - wissenschaft aktuell
Bis zum Jahr 2050 kann Europa seinen Strom komplett aus Wind, Sonne und anderen regenerativen Quellen gewinnen. Weder Kernkraft noch fossile Brennstoffe seien dann für eine zuverlässige Versorgung notwendig, heißt es in einem Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers, das zusammen mit Forschern des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), dem International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) und dem European Climate Forum erarbeitet wurde. Die Studie berücksichtigt sowohl technologische, wirtschaftliche und politische Randbedingungen, die zu diesem grundlegenden Wandel der Stromversorgung notwendig sind ... mehr
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Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Bilfinger geht in die Wüste
13.04.2010 - ARD
Als 13. deutsches Unternehmen ist Bilfinger Berger dem Wüstenstrom-Projekt Desertec beigetreten. Bis sich das Engagement auszahlt, wird es aber noch Jahr(zehnt)e dauern ... mehr
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Birgitt
13.04.2010 - ARD
Als 13. deutsches Unternehmen ist Bilfinger Berger dem Wüstenstrom-Projekt Desertec beigetreten. Bis sich das Engagement auszahlt, wird es aber noch Jahr(zehnt)e dauern ... mehr
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Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Solarthermische Wüstenkraftwerke
NRW subventioniert Desertec
04.05.2010 - ngo online
Schon seit mehr als 30 Jahren propagiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Errichtung riesiger solarthermischer Kraftwerke in der Sahara. Gebaut wurde bis heute nicht ein einziges Solarkraftwerk in der Wüste. Jetzt spendiert das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) dem Institut in den kommenden fünf Jahren 27 Millionen Euro, um in Köln ein "Institut für Solarforschung" aufzubauen. Eine Vereinbarung darüber haben die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben (CDU) und NRW-Innovationsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Dienstag (4. Mai) in Köln unterzeichnet. Das DLR-Institut für Solarforschung soll seinen Schwerpunkt auf dem Gebiet der konzentrierenden solarthermischen Kraftwerke haben. Damit subventioniert NRW das Wüstenstrom-Projekt "Desertec", an dem auch die in Nordrhein-Westfalen ansässigen Energiekonzerne RWE und E.On interessiert sind ... mehr
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NRW subventioniert Desertec
04.05.2010 - ngo online
Schon seit mehr als 30 Jahren propagiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Errichtung riesiger solarthermischer Kraftwerke in der Sahara. Gebaut wurde bis heute nicht ein einziges Solarkraftwerk in der Wüste. Jetzt spendiert das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) dem Institut in den kommenden fünf Jahren 27 Millionen Euro, um in Köln ein "Institut für Solarforschung" aufzubauen. Eine Vereinbarung darüber haben die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben (CDU) und NRW-Innovationsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Dienstag (4. Mai) in Köln unterzeichnet. Das DLR-Institut für Solarforschung soll seinen Schwerpunkt auf dem Gebiet der konzentrierenden solarthermischen Kraftwerke haben. Damit subventioniert NRW das Wüstenstrom-Projekt "Desertec", an dem auch die in Nordrhein-Westfalen ansässigen Energiekonzerne RWE und E.On interessiert sind ... mehr
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Alexander
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Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Desertec-Konkurrenz: Franzosen planen Solarstrom-Projekt in Afrika
Solaranlage: Stromübertragung über ein Netz unter dem Meer
Die Desertec-Initiative hat es vorgemacht - jetzt will laut "Handelsblatt" auch Frankreich ein Konsortium gründen, das Solarstrom aus Nordafrika nach Europa bringen soll. Der Start steht offenbar noch im Mai an. mehr...
Grüsse
Alexander
Solaranlage: Stromübertragung über ein Netz unter dem Meer
Die Desertec-Initiative hat es vorgemacht - jetzt will laut "Handelsblatt" auch Frankreich ein Konsortium gründen, das Solarstrom aus Nordafrika nach Europa bringen soll. Der Start steht offenbar noch im Mai an. mehr...
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schu achbar ?
Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Das EEG in D`Schland - eine Lizenz zum Gelddrucken.
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Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Desertec plant in Marokko erste Kraftwerke
Das Wüstenstrom-Projekt Desertec will in Marokko bald die ersten Kraftwerke bauen. "Dort planen wir den ersten Kraftwerkspark", sagte der Chef der Desertec-Projektgesellschaft DII, Paul van Son, dem "Handelsblatt" vom Freitag. mehr...
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Alexander
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Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Desertec will in fünf Jahren ersten Wüstenstrom liefern
Die Wüstenstrom-Initiative Desertec will bereits in fünf Jahren den ersten Strom liefern. Die Projektgesellschaft spricht derzeit mit den Regierungen von Marokko, Algerien und Tunesien über Stromdurchleitung und erste Projekte. mehr...
Grüsse
Alexander
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Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Was wurde aus dem Wüstenstrom-Projekt?
"Desertec war ein Hype"
21.07.2010 - tagesschau
Vor einem Jahr fiel der Startschuss für das Wüstenstrom-Projekt Desertec, hinter dem auch deutsche Großkonzerne wie Siemens und die Münchener Rück stehen. Solarkraftwerke in der Wüste Nordafrikas sollten schon bald die Stromversorgung Europas revolutionieren. Nach anfänglicher Euphorie ist nun Realismus eingekehrt ... mehr
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"Desertec war ein Hype"
21.07.2010 - tagesschau
Vor einem Jahr fiel der Startschuss für das Wüstenstrom-Projekt Desertec, hinter dem auch deutsche Großkonzerne wie Siemens und die Münchener Rück stehen. Solarkraftwerke in der Wüste Nordafrikas sollten schon bald die Stromversorgung Europas revolutionieren. Nach anfänglicher Euphorie ist nun Realismus eingekehrt ... mehr
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Hans Frommelt
- Beiträge: 202
- Registriert: So 29. Mär 2009, 11:58
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Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
""Mit einem Europäischen Verbundnetz im Zuge
einer potenziellen Teilrealisierung des Desertec-
Konzepts entstünde ein europäisches Super-Monopol,
das die Umverteilung von unten nach oben
möglicherweise noch sehr viel aggressiver durchsetzen
könnte als heute schon. In diesem Kontext
ist zu sehen, dass schon heute ärmere Bevölkerungsschichten
Probleme haben, ihre Energierechnungen
zu bezahlen. Desertec könnte insofern zur
weiteren Verarmung in Europa beitragen.""
Das liegt nicht zuletzt an der Energieeinspeisevergütung für Ökostromer.
Faktisch werden Mieter herangezogen die Profite von Haus und Grundbesitzern jeglicher Gebäudegrösse zu finanzieren.
Ist das etwa sozial gerecht ?
Würden Subventionen direkt vom Staat in die Projekte fliessen, dann würden auch die Besserverdienenden am meisten geschröpft, weil ihr Steueranteil am Bundeshaushalt prozentual am grössten ist.
Die anderen Kritikpunkte im Text kann ich z.Teil durchaus nachvollziehen und dem Autor beipflichten, aber sich als Windmüller oder Dachsonnenstudio-Besitzer auch noch das soziale Mäntelchen umzuhängen ist schon sehr dreist.
einer potenziellen Teilrealisierung des Desertec-
Konzepts entstünde ein europäisches Super-Monopol,
das die Umverteilung von unten nach oben
möglicherweise noch sehr viel aggressiver durchsetzen
könnte als heute schon. In diesem Kontext
ist zu sehen, dass schon heute ärmere Bevölkerungsschichten
Probleme haben, ihre Energierechnungen
zu bezahlen. Desertec könnte insofern zur
weiteren Verarmung in Europa beitragen.""
Das liegt nicht zuletzt an der Energieeinspeisevergütung für Ökostromer.
Faktisch werden Mieter herangezogen die Profite von Haus und Grundbesitzern jeglicher Gebäudegrösse zu finanzieren.
Ist das etwa sozial gerecht ?
Würden Subventionen direkt vom Staat in die Projekte fliessen, dann würden auch die Besserverdienenden am meisten geschröpft, weil ihr Steueranteil am Bundeshaushalt prozentual am grössten ist.
Die anderen Kritikpunkte im Text kann ich z.Teil durchaus nachvollziehen und dem Autor beipflichten, aber sich als Windmüller oder Dachsonnenstudio-Besitzer auch noch das soziale Mäntelchen umzuhängen ist schon sehr dreist.
-
Hans Frommelt
- Beiträge: 202
- Registriert: So 29. Mär 2009, 11:58
Re: DESERTEC - Saharastrom für Deutschland sinnvoll oder nicht?
Hallo immer nörgelnder schu achbar. Die Zeiten, wo nur Kernlipicker in Sandalen von einer anderen Zukunft als mit Atomwaffen und Atomkraftwerken träumten, hat heute halt viele andere Berufssparten auch erfasst. Was ist da dreist daran, wenn sich Windmüller oder Dachsonnenstudio-Besitzer versuchen ein wenig in die Politik einzumischen? Die Atömler und Köhler sind schon seit Jahren so dreist. Der Gegenpart ist schon lange fällig und diesen jetzt noch eines auszuwischen mit dem Reizwort "Dreist" ist auch dreist. Das sind Wortwechsel und Vorwürfe, welche längst der Vergangenheit angehören. Nur die ewig gestrigen brauchen immer wieder solch alte Klischees um sich zu erklären. Hans




