ingolf hat geschrieben: Wasserenthärtung als Ziel der Behandlung kann ich mir nicht so recht vorstellen. Die Ionentauscher müssen regelmäßig regeneriert werden.
Wenn ihre Kapazität erschöpft ist ( ca 700l Wasser bei 4l Granulat) werden sie mit gesättigter Kochsalzlösung gespült, damit die Salzionen wieder die Plätze der Calziumionen einnehmen. Diese werden ausgespült.
Da dort riesige Mengen Wasser gefördert werden, wäre ständige Regeneration nötig.
Grüße, Ingolf
Ich teile diese Skepsis. Wie sollte man bei einem solch gewaltigen Projekt staendig das gerade gepumpte Wasser enthaerten? Wenn ueberhaupt, dann muesste dies ja bereits tief unten, noch dazu vor dem Eintritt in die Pumpen, geschehen, um die Pumpen nicht staendig reinigen zu muessen. Die wassertransportierenden Rohre haben Durchmesser von bis zu vier Metern - da wird Wasserhaerte (Kalkablagerung) ganz sicher nicht mehr zum Problem, wohl aber generell die Fliessgeschwindigkeit. Ich vermute, dass die sehr zahlreichen sichtbaren Pumpen die Aufgabe haben, eine gleichmaessige Transportgeschwindigkeit aufrecht zu erhalten! Entkalkt und grundsaetzlich gereinigt wird - nehme ich an - erst in den Werken an der Kueste.





