Libyen - Man hat's nicht leicht in Gaddafis Wüste
Eine Jeeptour durch die libysche Sahara ist ein Abenteuer, das westlichen Reisenden erst offen steht, seit Libyen nicht mehr zur "Achse des Bösen" zählt. Frei bewegen können sich Touristen aber nicht - ihnen wird ein staatlicher Aufpasser zur Seite gestellt. mehr...
Grüsse
Alexander
Libyen - Man hat's nicht leicht in Gaddafis Wüste
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Alexander
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Libyen - Man hat's nicht leicht in Gaddafis Wüste
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Gerhard Göttler
- Beiträge: 1148
- Registriert: Mi 14. Sep 2005, 12:36
Re: Libyen - Man hat's nicht leicht in Gaddafis Wüste
Hallo Libyen-Interessierte!
Darf man einen Journalisten dämlich nennen?
Dieser Welt-Artikel-Schreiber war es meines Erachtens! Dämlich und ignorant.
Gerhard Göttler
Darf man einen Journalisten dämlich nennen?
Dieser Welt-Artikel-Schreiber war es meines Erachtens! Dämlich und ignorant.
Gerhard Göttler
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Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
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Re: Libyen - Man hat's nicht leicht in Gaddafis Wüste
Gerhard; dann schreibs doch auch gleich in die Kommentarzeile der Zeitung.
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Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
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Re: Libyen - Man hat's nicht leicht in Gaddafis Wüste
Sorry Gerhard. Ich nehme meine Aufforderung zurück.
Die "Welt" zensiert bzw. löscht die Kommentare, die ihnen nicht genehm sind. Somit stellt sich die Redaktion eindeutig hinter den Inhalt des Artikels.
Libyen wird solches Geschreibsel überleben - da gab es schon weit Schlimmeres. Und Libyen wird auch kein Problem damit haben auf "Wunsch" die richtigen Aufpasser abzustellen. Einer der nicht schläft und nichts toleriert...
Fragt mal bei der Reiseagentur eures Vertrauens scheu nach, wie weit die Kompetenzen dieses Touriepolizisten streng genommen gehen. Wenn dieser alles anwendet, wozu er autorisert ist, dann macht die Reise keinen Spass mehr - das ist garantiert
Die "Welt" zensiert bzw. löscht die Kommentare, die ihnen nicht genehm sind. Somit stellt sich die Redaktion eindeutig hinter den Inhalt des Artikels.
Libyen wird solches Geschreibsel überleben - da gab es schon weit Schlimmeres. Und Libyen wird auch kein Problem damit haben auf "Wunsch" die richtigen Aufpasser abzustellen. Einer der nicht schläft und nichts toleriert...
Fragt mal bei der Reiseagentur eures Vertrauens scheu nach, wie weit die Kompetenzen dieses Touriepolizisten streng genommen gehen. Wenn dieser alles anwendet, wozu er autorisert ist, dann macht die Reise keinen Spass mehr - das ist garantiert
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Roger-Tecumseh
- Beiträge: 2066
- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Libyen - Man hat's nicht leicht in Gaddafis Wüste
Habe soeben einige zurückhaltende Worte zum Thema dort hinterlassen. Wir werden also schnell wissen, ob die Zensur tatsächlich wirkt!
Text:
Roger-Tecumseh meint:
08.03.2008, 16:56 Uhr
Wer meint, man würde von dem - "wie bei einem Erdbeben schaukelnden Auto ... ins Reich der Träume katapultiert", weiß weder etwas von Erdbeben, noch vom Reich der Träume! Leider bleibt es dann auch bei diesen schiefen Bildern.
Hier war offenbar ein Simpel unterwegs, der einen nichtssagenden Bericht zusammengehauen hat, ohne Rücksicht auf folgende Reisende, auf seine einheimischen Reisebegleiter und auf seine Leser. Oder geht er etwa davon aus, daß sein Bericht eh nicht gelesen wird?
Wer vier schnelle Tage durch die Wüste schaukelt, sollte bescheiden schweigen, intensiv lernen und irgendwann bemerken, daß er nur ein sehr später (zudem gänzlich uninspirierter) Epigone ist.
An die Redaktion: bewahrt uns vor flachen "Abenteuer"-Berichten, die vom Geist "nach mir die Sintflut" getragen sind und als einziges Resultat "verbrannte Erde" zeitigen!
Text:
Roger-Tecumseh meint:
08.03.2008, 16:56 Uhr
Wer meint, man würde von dem - "wie bei einem Erdbeben schaukelnden Auto ... ins Reich der Träume katapultiert", weiß weder etwas von Erdbeben, noch vom Reich der Träume! Leider bleibt es dann auch bei diesen schiefen Bildern.
Hier war offenbar ein Simpel unterwegs, der einen nichtssagenden Bericht zusammengehauen hat, ohne Rücksicht auf folgende Reisende, auf seine einheimischen Reisebegleiter und auf seine Leser. Oder geht er etwa davon aus, daß sein Bericht eh nicht gelesen wird?
Wer vier schnelle Tage durch die Wüste schaukelt, sollte bescheiden schweigen, intensiv lernen und irgendwann bemerken, daß er nur ein sehr später (zudem gänzlich uninspirierter) Epigone ist.
An die Redaktion: bewahrt uns vor flachen "Abenteuer"-Berichten, die vom Geist "nach mir die Sintflut" getragen sind und als einziges Resultat "verbrannte Erde" zeitigen!
Zuletzt geändert von Roger-Tecumseh am So 9. Mär 2008, 09:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
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Re: Libyen - Man hat's nicht leicht in Gaddafis Wüste
Es wurde auch mein zweiter Beitrag gelöscht, welcher vor der Zensur warnt. Gibt einem ja schon zu denken, wenn eine namhafte D-Zeitung so eine Richtung einschlägt. Muss man sich da bereits wieder Sorgen machen?
Re: Libyen - Man hat's nicht leicht in Gaddafis Wüste
Mein Tipp: Schreib dem Chefredakteur offiziell ein Fax - darauf wird er antworten (muessen). Sonst gibt er sich eine Bloesse. Verweise auf Deine Beitraege (wenn sie nicht beleidigend waren) und haenge sie an das Fax an.Kuno hat geschrieben:Es wurde auch mein zweiter Beitrag gelöscht, welcher vor der Zensur warnt. Gibt einem ja schon zu denken, wenn eine namhafte D-Zeitung so eine Richtung einschlägt. Muss man sich da bereits wieder Sorgen machen?
Viele Gruesse, Klaus
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Jürgen Kempe
- Beiträge: 632
- Registriert: Di 18. Jul 2006, 17:26
- Wohnort: S-H
Re: Libyen - Man hat's nicht leicht in Gaddafis Wüste
Man könnte auch darauf hinweisen, dass schon die Berichts-Eröffnung falsch ist: Nicht erst seit Khdafis Öffnung gen Westen ist das Bereisen Libyens möglich: Schon seit ca. 15 Jahren waren (auch) Westler willkommen. (Nach dem "Grünen Buch" sinngemäss: Freundschaften werden zwischen Völkern geschlossen, nicht zwischen Regierungen
.) Der nicht ganz wesentliche Unterschied zu heute: Damals benötigten wir keine Agentur (ich bin sicher, dass es nicht einmal eine gab) und ein "Begleiter" war auch nicht erforderlich. (...und auch heute muss der Begleiter kein Polizist sein; wir hatten z. B. einmal einen Studenten beigestellt bekommen, der muste sich sein Zelt von uns aufbauen lassen, weil er das erst bei Abfahrt überreicht bekam, aber sowas noch nie gesehen hatte. Der war auch nicht bewaffnet, versteht sich.)
Wichtig ist den Zeitungsleuten wohl eher, sie können später schreiben, dass sie ja schon immer drauf hingewiesen haben, man sollte besser nicht hinfahren...
Nun, wenn denn nichts mehr geht, zehren wir noch von den Erinnerungen meint Jürgen Kempe
Wichtig ist den Zeitungsleuten wohl eher, sie können später schreiben, dass sie ja schon immer drauf hingewiesen haben, man sollte besser nicht hinfahren...
Nun, wenn denn nichts mehr geht, zehren wir noch von den Erinnerungen meint Jürgen Kempe




