Tunesien | Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Moderator: Moderatoren
Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
hallo dr. maus, wer gab dir diese informationen?
Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Hallo Gemeinde
Nach vielen Reisen in Tunesien muss ich feststellen, dass in Europa viel zu viel Theater um die ganzen Vorschriften gemacht werden und der " Feind " liesst mit
Fragt man unten jemand nach einer Bewilligung etc. wird dir auch eine ausgestellt, egal von wem.
Ausser im südlichen Sperrgebiet, das ich nicht kenne, sind wir in den letzten Jahren so ziemlich alles gefahren, ohne irgend welche Bewilligungen und hatten definitiv noch nie irgend welche Anstände.
Verzichten aber auch grundsätzlich auf jegliche tunesische Hilfe im Sand, ganz bewusst.
Also, macht hier nicht so viel Wind, sonst werden noch mehr schlafende Hunde geweckt.
sandige Grüsse
Turi
Nach vielen Reisen in Tunesien muss ich feststellen, dass in Europa viel zu viel Theater um die ganzen Vorschriften gemacht werden und der " Feind " liesst mit
Fragt man unten jemand nach einer Bewilligung etc. wird dir auch eine ausgestellt, egal von wem.
Ausser im südlichen Sperrgebiet, das ich nicht kenne, sind wir in den letzten Jahren so ziemlich alles gefahren, ohne irgend welche Bewilligungen und hatten definitiv noch nie irgend welche Anstände.
Verzichten aber auch grundsätzlich auf jegliche tunesische Hilfe im Sand, ganz bewusst.
Also, macht hier nicht so viel Wind, sonst werden noch mehr schlafende Hunde geweckt.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Kuno
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Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Turi, du nimmst mir die Worte praktisch aus dem Mund. Gut gibt es auch unter den sogenannten "Wüstenfahrern" noch Leute, die die Füsse auf dem Boden haben. Ich wollte es eben so schreiben:
Ich versuche es einmal an Beispielen darzustellen:
Eins: Wenn ich in einer fremden Stadt bin und dort das Kino „Lichtreflex“ suche, dann kann ich einen Taxifahrer fragen, wie ich dort hinkomme. Der Taxifahrer wird mir freundlich antworten, dass er mich selbstverständlich dorthin fahren könne. Super. Wenn ich ihn dann noch frage, ob man nicht auch laufen könne… dann wird er mir bestimmt nicht sagen, dass es gleich um die Ecke des Häuserblocks ist, sondern er wird ein besorgtes Gesicht machen, den Kopf schütteln und sagen, dass es praktisch unmöglich sei, das Kino zu Fuss zu erreichen.
Zwei: Ich war kürzlich in einer Besprechung, bei der es unter anderem um die Sicherheitsmassnahmen ging, die für ein Wohncamp für Firmenangehörige in einem nicht unkritischen Land ging. Eigentlich waren wir uns bewusst, dass die Bewachung durch Militär und Polizei so ziemlich übertrieben aufwändig war. Aber, man wollte ganz sicher sein. Nicht, dass man die vielen Bewacher abzog und dann etwas passierte. Also kam einer unserer Runde auf die grandiose Idee, den Chef der Bewachungstruppen an den Tisch zu holen. Da fragte er ihn dann direkt, ob er die Sicherheitslage nicht auch so einschätzen würde, dass man die Bewachungstruppe eigentlich komplett abziehen könne. Da der Chef der Bewacher für teures Geld angeheuert war und seinen gemütlichen Job nur ungern verlieren wollte, legte er der Diskussionsrunde seine Sicht der Dinge dar – man kam zum Schluss, dass man nicht nur die Truppe unbedingt behalten, sondern sogar noch erweitern muss.
Drei: Eine Touristengruppe beschliesst in die Wüste zu fahren. Am Rand der Wüste gehen sie zu einem lokalen Reiseunternehmer, der in den letzten beiden Jahren fast keine Kunden hatte und fragen ihn, ob man die vorgesehene Strecke als Ausländer überhaupt befahren kann oder ob es nicht besser wäre einen oder zwei einheimische Führer mit ihren Autos dabeizuhaben…
Fazit: Bevor man jemanden fragt, sollte man sich immer gut überlegen, welche Antwort dem gefragten wohl mehr bringt. Daraus kann man dann ableiten, ob man erstens den Richtigen fragt und ob man zweitens überhaupt richtig fragt.
Ich versuche es einmal an Beispielen darzustellen:
Eins: Wenn ich in einer fremden Stadt bin und dort das Kino „Lichtreflex“ suche, dann kann ich einen Taxifahrer fragen, wie ich dort hinkomme. Der Taxifahrer wird mir freundlich antworten, dass er mich selbstverständlich dorthin fahren könne. Super. Wenn ich ihn dann noch frage, ob man nicht auch laufen könne… dann wird er mir bestimmt nicht sagen, dass es gleich um die Ecke des Häuserblocks ist, sondern er wird ein besorgtes Gesicht machen, den Kopf schütteln und sagen, dass es praktisch unmöglich sei, das Kino zu Fuss zu erreichen.
Zwei: Ich war kürzlich in einer Besprechung, bei der es unter anderem um die Sicherheitsmassnahmen ging, die für ein Wohncamp für Firmenangehörige in einem nicht unkritischen Land ging. Eigentlich waren wir uns bewusst, dass die Bewachung durch Militär und Polizei so ziemlich übertrieben aufwändig war. Aber, man wollte ganz sicher sein. Nicht, dass man die vielen Bewacher abzog und dann etwas passierte. Also kam einer unserer Runde auf die grandiose Idee, den Chef der Bewachungstruppen an den Tisch zu holen. Da fragte er ihn dann direkt, ob er die Sicherheitslage nicht auch so einschätzen würde, dass man die Bewachungstruppe eigentlich komplett abziehen könne. Da der Chef der Bewacher für teures Geld angeheuert war und seinen gemütlichen Job nur ungern verlieren wollte, legte er der Diskussionsrunde seine Sicht der Dinge dar – man kam zum Schluss, dass man nicht nur die Truppe unbedingt behalten, sondern sogar noch erweitern muss.
Drei: Eine Touristengruppe beschliesst in die Wüste zu fahren. Am Rand der Wüste gehen sie zu einem lokalen Reiseunternehmer, der in den letzten beiden Jahren fast keine Kunden hatte und fragen ihn, ob man die vorgesehene Strecke als Ausländer überhaupt befahren kann oder ob es nicht besser wäre einen oder zwei einheimische Führer mit ihren Autos dabeizuhaben…
Fazit: Bevor man jemanden fragt, sollte man sich immer gut überlegen, welche Antwort dem gefragten wohl mehr bringt. Daraus kann man dann ableiten, ob man erstens den Richtigen fragt und ob man zweitens überhaupt richtig fragt.
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Wolfgang K
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Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Wenn man in Nordafrika für etwas keine Genehmigung braucht, dann hat man einfach nicht hartnäckig genug gefragt was eine solche denn kosten soll. Diese „Genehmigungen“ werden in Douz von Agenturen seit gut zwei Jahrzehnten angeboten. Die Pflicht eine solche einzuholen ist ein feuchter Traum selbiger. Zum letzten mal wurde ich im April auf diese Notwendigkeit auf der Straße angesprochen. Alle waren sich sicher, dass man die braucht. Nur die GN nicht
. Komisch gelle?
Ich mag jemandem Unrecht tun, aber für meinen Geschmack häufen sich hier in den letzten Wochen „Beiträge“ die mit zu sehr in eine gaaaaanz bestimmte Richtung gehen. Sei es eine scheinbar harmlose Frage als Steilvorlage wieder mal einen „interessanten Link“ auf die eigene Homepage mit „interessanten Angeboten“ zu setzen oder Beiträge über „neue Regeln“ mit dem Hinweis wer schon eine neue Dienstleistung parat hat.
So macht das keinen Spaß mehr hier...
Ich mag jemandem Unrecht tun, aber für meinen Geschmack häufen sich hier in den letzten Wochen „Beiträge“ die mit zu sehr in eine gaaaaanz bestimmte Richtung gehen. Sei es eine scheinbar harmlose Frage als Steilvorlage wieder mal einen „interessanten Link“ auf die eigene Homepage mit „interessanten Angeboten“ zu setzen oder Beiträge über „neue Regeln“ mit dem Hinweis wer schon eine neue Dienstleistung parat hat.
So macht das keinen Spaß mehr hier...
Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Na, wie seid Ihr denn drauf..?..
@schnorr: chef de poste der GN in Douz, bestätigt vom selbigen in KG. Das hat nichts mit irgendwelchen pseudo Genehmigungen aus vergangener Zeit zu tun...
@all: nicht nur in TUN hat sich in den letzten 15 Monaten einiges Grundlegend verändert und ist noch stets im ständigen Wandel, dachte eigentlich das aktuelle Infos in dem Zusammenhang aus erster Hand ohne kommerzielle Interessen geschätzt werden, was Ihr daraus macht ist ja Euch überlassen...
@turi: dem Feind habe ich hoffentlich nicht zuviel Angriffsfläche geboten.
Viel Spass
Dr.Maus
@schnorr: chef de poste der GN in Douz, bestätigt vom selbigen in KG. Das hat nichts mit irgendwelchen pseudo Genehmigungen aus vergangener Zeit zu tun...
@all: nicht nur in TUN hat sich in den letzten 15 Monaten einiges Grundlegend verändert und ist noch stets im ständigen Wandel, dachte eigentlich das aktuelle Infos in dem Zusammenhang aus erster Hand ohne kommerzielle Interessen geschätzt werden, was Ihr daraus macht ist ja Euch überlassen...
@turi: dem Feind habe ich hoffentlich nicht zuviel Angriffsfläche geboten.
Viel Spass
Dr.Maus
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Wolfgang K
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- Wohnort: bei Mainz
Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Sofern das auf Dich zutrifft, namenlose(r) Maus, fühle Dich bitte nicht auf den Schwanz getreten.Ich mag jemandem Unrecht tun
Grüße
Wolfgang
PS: kommerzielles Interesse ist ja keine Sünde, sofern es sich nicht hinter Nebelkerzen verbirgt, und denen die lieber auf eigene Faust fahren kein Bein stellt.
Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Hallo Dr. Maus
Nimm den Feind nicht zu wörtlich, auch ich war in den letzten Monaten in Tunesien und Algerien.
Eins ist sicher, in Tunesien, ausser, wie gesagt im südlichen Sperrgebiet, kann man sich so frei bewegen wie bei uns hier in der Schweiz und das habe ich nicht vom hörensagen, ausser man fragt
.
Nur wie überall, ist es noch mehr in den afrikanischen Ländern, sieht man eine Möglichkeit ein Geschäft zu machen dann macht man es, mach ich auch!
Nur ein einziges mal hat man mich in Douz darauf aufmerksam gemacht, dass man nicht die direkte Route ins KG nehmen sollte, das war im August bei 45°, war auch absolut verständlich, kein normaler Mensch fährt im Sommer in die Wüste, ich schon
und war schön.
Frag mal den Oberförster ob Du am Waldrand stehen bleiben darft, wenn Du aber stehen bleibst und er Dich antrifft, macht er Dich höflich, oder auch nicht, darauf aufmerksam, dass das verboten ist.
Werde mir trotzdem erlauben am Waldrand zu übernachten.
Die kleinen Freiheiten sollte man sich nehmen, sofern man keinen Anderen gefährdet oder nötigt, allerdingsd erwarte ich auch nicht, dass mir im Notfall geholfen wird.
sandige Grüsse
Turi
Nimm den Feind nicht zu wörtlich, auch ich war in den letzten Monaten in Tunesien und Algerien.
Eins ist sicher, in Tunesien, ausser, wie gesagt im südlichen Sperrgebiet, kann man sich so frei bewegen wie bei uns hier in der Schweiz und das habe ich nicht vom hörensagen, ausser man fragt
Nur wie überall, ist es noch mehr in den afrikanischen Ländern, sieht man eine Möglichkeit ein Geschäft zu machen dann macht man es, mach ich auch!
Nur ein einziges mal hat man mich in Douz darauf aufmerksam gemacht, dass man nicht die direkte Route ins KG nehmen sollte, das war im August bei 45°, war auch absolut verständlich, kein normaler Mensch fährt im Sommer in die Wüste, ich schon
Frag mal den Oberförster ob Du am Waldrand stehen bleiben darft, wenn Du aber stehen bleibst und er Dich antrifft, macht er Dich höflich, oder auch nicht, darauf aufmerksam, dass das verboten ist.
Werde mir trotzdem erlauben am Waldrand zu übernachten.
Die kleinen Freiheiten sollte man sich nehmen, sofern man keinen Anderen gefährdet oder nötigt, allerdingsd erwarte ich auch nicht, dass mir im Notfall geholfen wird.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Hallo Zusammen
Wir sind grade aus TN zurück, waren 3 Wochen unterwegs. Ein tolles Land, sehr gastfreundliche Menschen. Wir hatten nie ernste Probleme. Wir haben uns richtig wohl gefühlt und in keinster Weise eingeschränkt.
Heute hab ich nun von Mitreisenden erfahren die noch länger dort waren, dass seit ca. einer Woche keine Fahrt durch die Wüste mehr ohne Führer möglich ist. Auch nicht zwischen Douz und Ksar Ghilane nicht. Kosten für den Führer 50EUR/d.
Dies wohl aus Sichherheitsgründen da es bei einer italienischen Gruppe auf dem Weg zum Tembaine zu Problemen kam.
Details habe ich keine. Die Quelle würde ich als sehr zuverlässig einstufen.
Es bleibt zu hoffen, dass diese Massnahme nicht lange anhält.
Gruss Mo
Wir sind grade aus TN zurück, waren 3 Wochen unterwegs. Ein tolles Land, sehr gastfreundliche Menschen. Wir hatten nie ernste Probleme. Wir haben uns richtig wohl gefühlt und in keinster Weise eingeschränkt.
Heute hab ich nun von Mitreisenden erfahren die noch länger dort waren, dass seit ca. einer Woche keine Fahrt durch die Wüste mehr ohne Führer möglich ist. Auch nicht zwischen Douz und Ksar Ghilane nicht. Kosten für den Führer 50EUR/d.
Dies wohl aus Sichherheitsgründen da es bei einer italienischen Gruppe auf dem Weg zum Tembaine zu Problemen kam.
Details habe ich keine. Die Quelle würde ich als sehr zuverlässig einstufen.
Es bleibt zu hoffen, dass diese Massnahme nicht lange anhält.
Gruss Mo
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Kuno
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Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Das wird ja langsam richtig akademisch hier.
Zuerst Doktor Maus.
Und jetzt auch noch Doktor Mo.
Nichts fuer ungut, liebe Doktoren... aber
Zuerst Doktor Maus.
Und jetzt auch noch Doktor Mo.
Nichts fuer ungut, liebe Doktoren... aber
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Alexander
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Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Zur Abwechlung ist DrMo ein richtiger Doktor. Also Vorsicht mit Verallgemeinerungen.
Hallo Mo,
weisst du, welche Probleme die Italiener hatten?
Danke
Grüsse
Alexander
Hallo Mo,
weisst du, welche Probleme die Italiener hatten?
Danke
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Kuno
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Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Natuerlich keine Verallgemeinerungen - mir ist nur die ploetzliche und aussergewoehnliche Haeufung von Doktoren hier aufgefallen 
Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
@ Kuno
Kein Problem, wir terten immer in Gruppen auf, ist sicherer
@ Alexander
Ich habe keine Details. Es kam wohl zu gesundheitlichen Problemen nachdem ein Gruppenmitglied "verloren" gegangen war. Alles ohne Gewähr. Laut Abdallah vom Desert Club sei das eher eine kurzzeitige Massnahme.
Somit sind wir wohl eine der letzten Gruppen, die ohne Führer fahren konnten.
Gruss Mo
Kein Problem, wir terten immer in Gruppen auf, ist sicherer
@ Alexander
Ich habe keine Details. Es kam wohl zu gesundheitlichen Problemen nachdem ein Gruppenmitglied "verloren" gegangen war. Alles ohne Gewähr. Laut Abdallah vom Desert Club sei das eher eine kurzzeitige Massnahme.
Somit sind wir wohl eine der letzten Gruppen, die ohne Führer fahren konnten.
Gruss Mo
MODERATOR-NOTE: Werbung mit zusätzlicher Verlinkung auf Abdallahs Website entfernt.
Zuletzt geändert von DrMo am Mi 3. Okt 2012, 22:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Kuno
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Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Ich denke nun einfach mal ein wenig "laut".
Just in dem Moment, als sich ein Zeltplatzangestellter in Douz von seinem Arbeitgeber verabschiedet und sich in einem kleiner werdenden Markt als Fuehrer einbringen will tauchen hier im Forum Meldungen auf (notabene von Mitgliedern, die vorher noch nie etwas geschrieben haben), dass man ploetzlich nicht mehr ohne Fuehrer (welcher auch grad noch 50 Kracher pro Tag kostet) von Douz nach Ksar Ghilane fahren darf. Aus Sicherheitsgruenden, weil ein Italiener aus einer Italienischen Gruppe verloren ging und gesundheitliche Probleme hatte.
Ich moechte niemandem unterstellen, dass das ein abgekartetes Spiel ist.
Aber es faellt mir sehr schwer, mir noch laenger vorzustellen, dass hier erstens alles nur Zufall sein soll und dass das, was mitgeteilt wurde auch wahr ist.
Wenn meine Vermutung zutrifft, dann hat dieser Herr vom Zeltplatz sich beim Start seines neuen Geschaeftes gerade eben den Teppich unter den Fuessen weggezogen. Oder die fein platzierte "Guerillawerbung" anderer hat ihm geschadet, mehr als sie ihm je haette nuzen koennen.
Wie es weiter oben schon gesagt wurde - Werbung ist nichts verwerfliches und ist in diesem Forum gestattet.
Die Bedingungen dafuer sind klar definiert und bekannt.
Just in dem Moment, als sich ein Zeltplatzangestellter in Douz von seinem Arbeitgeber verabschiedet und sich in einem kleiner werdenden Markt als Fuehrer einbringen will tauchen hier im Forum Meldungen auf (notabene von Mitgliedern, die vorher noch nie etwas geschrieben haben), dass man ploetzlich nicht mehr ohne Fuehrer (welcher auch grad noch 50 Kracher pro Tag kostet) von Douz nach Ksar Ghilane fahren darf. Aus Sicherheitsgruenden, weil ein Italiener aus einer Italienischen Gruppe verloren ging und gesundheitliche Probleme hatte.
Ich moechte niemandem unterstellen, dass das ein abgekartetes Spiel ist.
Aber es faellt mir sehr schwer, mir noch laenger vorzustellen, dass hier erstens alles nur Zufall sein soll und dass das, was mitgeteilt wurde auch wahr ist.
Wenn meine Vermutung zutrifft, dann hat dieser Herr vom Zeltplatz sich beim Start seines neuen Geschaeftes gerade eben den Teppich unter den Fuessen weggezogen. Oder die fein platzierte "Guerillawerbung" anderer hat ihm geschadet, mehr als sie ihm je haette nuzen koennen.
Wie es weiter oben schon gesagt wurde - Werbung ist nichts verwerfliches und ist in diesem Forum gestattet.
Die Bedingungen dafuer sind klar definiert und bekannt.
Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
es klingt schn ein wenig eigenartig, könnte aber trotzdem die wahrheit sein (meine befürchtung in einem anderen thread vor ein paar tagen sollte keine selbsterfüllende prophezeihung sein!)
warten wir mal ab, was andere reisende erzählen.
bitte, liebe tunesienindividualtouristen, berichtet, wie es unten aussieht.
warten wir mal ab, was andere reisende erzählen.
bitte, liebe tunesienindividualtouristen, berichtet, wie es unten aussieht.
Re: Tunesien - Sperrgebiet nur noch mit Führer !!!
Noch was zu Italiener
letzten September waren Freunde von mir unten und haben im Sand 3 italienische Motoradfahrer aufgegabelt.
Die waren am Limit, hatten kein Wasser dabei, das einzige GPS defekt und einer der 3 wollte Hilfe holen und hat sich von der Gruppe entfernt.
Wären beinahe verdurstet.
Vor 2 Jahren ist mir ein Münchner mit dem Motorrad begegnet, war kpl. ohne Ausrüstung unterwegs, nur ein voller Tank und hat sich Tips geholt, war noch nie in der Wüste , Richtung KG unterwegs, die direkte Route
Tunesien hat sich in den letzten Jahren zum Tummelplatz für viele Chaoten gemausert.
Da wird ohne vernünftige Ausrüstung, ohne Erfahrung und dann noch vielfach alleine, im Sand umhergetobt.
Für was Wasser mitführen, sind ja nur 70 km, keine Kraftstoffreserven etc. so vielfach die Aussagen.
Die Beschränkungen die kommen treffen hinterher alle, irgendwie auch verständlich.
Schade, einfach schade.
Nutzt die Zeit so lange es noch möglich ist.
sandige Grüsse
Turi
letzten September waren Freunde von mir unten und haben im Sand 3 italienische Motoradfahrer aufgegabelt.
Die waren am Limit, hatten kein Wasser dabei, das einzige GPS defekt und einer der 3 wollte Hilfe holen und hat sich von der Gruppe entfernt.
Wären beinahe verdurstet.
Vor 2 Jahren ist mir ein Münchner mit dem Motorrad begegnet, war kpl. ohne Ausrüstung unterwegs, nur ein voller Tank und hat sich Tips geholt, war noch nie in der Wüste , Richtung KG unterwegs, die direkte Route
Tunesien hat sich in den letzten Jahren zum Tummelplatz für viele Chaoten gemausert.
Da wird ohne vernünftige Ausrüstung, ohne Erfahrung und dann noch vielfach alleine, im Sand umhergetobt.
Für was Wasser mitführen, sind ja nur 70 km, keine Kraftstoffreserven etc. so vielfach die Aussagen.
Die Beschränkungen die kommen treffen hinterher alle, irgendwie auch verständlich.
Schade, einfach schade.
Nutzt die Zeit so lange es noch möglich ist.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!




