Eine für heute Freitag vorgesehene Grossdemonstration von gegen 200'000 königstreuen Leuten ist abgesagt, man will eine Konfrontation mit den ebenfalls demonstrierenden Muslimbrüdern vermeiden.
Zu Jordanien:
http://www.nuklearforum.ch/de/aktuell/e ... -jordanien
Frankreichs Atomkonzern AREVA ist bereits an der ersten Uranmine Jordaniens etwa 50 Kilometer südlich von Amman beteiligt. Ab 2013 wird die Mine der Jordan French Uranium Mining Company mit 13 000 Tonnen bestätigten und bis zu 70 000 Tonnen geschätzten Uranerzvorkommen in Betrieb gehen. Und am Abbau der Uranlagerstätten im Norden bei Hamra-Hausha sowie im Süden bei Wadi Baheyya ist die China National Nuclear Corporation (CNNC) interessiert. Jordanien verfügt über rund 3% der weltweiten Uranvorräte und will Atomkraftwerke bauen.
Etwa 6,6 Mio Einwohner auf 92'300 km2, 93% Moslem, 5% Christen, 2% andere
Grenzlänge zu Saudi Arabien 744 km, zu Syrien 375 km, zu Israel 238 km, zum Irak 181 km,
zur Westbank 97 km, Tiefster Punkt Totes Meer minus 408 m, Höchster Berg ist der Jabal Ram mit 1734 m
Exporterlösen von etwa 8 Mia USD im Jahre 2011 standen Importe von über 14 Mia USD gegenüber
Die GIZ hat ein interessantes Projekt angestossen, Kühlung mit Solarenergie
http://www.giz.de/themen/de/36538.htm
Das Projekt „Wasser“ läuft bis 2015,
http://www.giz.de/themen/de/18151.htm
Eine sehr informative Seite:
http://en.wikipedia.org/wiki/Economy_of_Jordan
Phosphat, Kali etc. werden abgebaut und teilweise roh, teilweise als Dünger exportiert.
Schieferöl und Schiefergas sind nachgewiesen, ruhen aber noch. Daneben zahlreiche "Sonderwirtschaftszonen", wo nur für den Export gearbeitet wird (viel Textilindustrie)