Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
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Reinhart Mazur
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Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
Hallo beisammen!
Zu dem Thema möchte ich folgendes bemerken:
Transitvisa für Saudi Arabien erhielten wir in Wien problemlos innerhalb von 3 Tagen. Voraussetzung war das Vorhandensein des Visums des im Anschluss besuchten Landes, in unserem Fall Sudan (Fähre Djeddah-Suakin).
Siehe http://www.tlc-exped.net/R28Info-Faehre.html
Das für die Rückreise erforderliche Transitvisum (wir kamen von Südafrika über den Oman) erhielten wir nach Einschaltung einer Agentur innerhalb weniger Tage in Abu Dhabi.
Siehe http://www.tlc-exped.net/R28Info-Laende ... %20Arabien
Vor einigen Jahren (2000/2001) verschifften wir unseren LandCruiser per Dhau von Djibouti nach Mokka im Yemen. Ein RoRo-Fähre gibt es nicht.
Die Überfahrt war gefährlich und teuer.
Siehe http://www.tlc-exped.net/Reiseberichte.html
Damit müßte eigentlich alles klar sein. Beantworte aber gerne weitere Fragen.
Servus
Reinhart
Zu dem Thema möchte ich folgendes bemerken:
Transitvisa für Saudi Arabien erhielten wir in Wien problemlos innerhalb von 3 Tagen. Voraussetzung war das Vorhandensein des Visums des im Anschluss besuchten Landes, in unserem Fall Sudan (Fähre Djeddah-Suakin).
Siehe http://www.tlc-exped.net/R28Info-Faehre.html
Das für die Rückreise erforderliche Transitvisum (wir kamen von Südafrika über den Oman) erhielten wir nach Einschaltung einer Agentur innerhalb weniger Tage in Abu Dhabi.
Siehe http://www.tlc-exped.net/R28Info-Laende ... %20Arabien
Vor einigen Jahren (2000/2001) verschifften wir unseren LandCruiser per Dhau von Djibouti nach Mokka im Yemen. Ein RoRo-Fähre gibt es nicht.
Die Überfahrt war gefährlich und teuer.
Siehe http://www.tlc-exped.net/Reiseberichte.html
Damit müßte eigentlich alles klar sein. Beantworte aber gerne weitere Fragen.
Servus
Reinhart
Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
Danke Birgitt!
Ich denke, damit hat sich diese "Alternative" wohl erledigt,da wir mit einem Ifa fahren wollen.
So wird es wohl bei Jiddah-Sudan bleiben,es sei denn,wir entscheiden uns doch noch durch Ägypten zu fahren!
Vielleicht ne blöde Frage,aber kann man nicht einfach z.B.an der Küste entlang in den Sudan fahren,muß es diese Fähre sein
?
LG
Ina
Ich denke, damit hat sich diese "Alternative" wohl erledigt,da wir mit einem Ifa fahren wollen.
So wird es wohl bei Jiddah-Sudan bleiben,es sei denn,wir entscheiden uns doch noch durch Ägypten zu fahren!
Vielleicht ne blöde Frage,aber kann man nicht einfach z.B.an der Küste entlang in den Sudan fahren,muß es diese Fähre sein
LG
Ina
Es gibt kein normales Leben - nur das Leben!
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mikepiller
- Beiträge: 952
- Registriert: Sa 13. Mai 2006, 20:59
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Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
Hi Ina,
ich muss jetzt in meiner Erinnerung kramen und kann nicht sicher sagen, ob ALLES genau stimmt.
Sicher ist mal: Z.Zt Kein Grenzübergang zwischen Ägypten und dem Sudan- zumindest nicht für Ausländer. Es gab früher einen Übergang, der heute möglicherweise für den kleinen Grenzverkehr zwischen den beiden Staaten genutzt wird- aber DEFINITIV nicht für uns.
Ich vage mich zu erinnern, das ein Reisender in irgend einem Reisebericht darauf hingewiesen hat, dass die Chinesen im Sudan an einer wunderschönen, neuen Asphaltstrasse bauen. eben zu jenem, alten Grenzübergang führend. Ob und wann die nun jemals fertig wird, ob dann dieser Übergang nun auch für Touristen geöffnet wird.....nur Allah wird es wissen.
Zur Zeit also nach meinem Wissen kein Landweg offiziell möglich.
Leider,
Gruss Micha
ich muss jetzt in meiner Erinnerung kramen und kann nicht sicher sagen, ob ALLES genau stimmt.
Sicher ist mal: Z.Zt Kein Grenzübergang zwischen Ägypten und dem Sudan- zumindest nicht für Ausländer. Es gab früher einen Übergang, der heute möglicherweise für den kleinen Grenzverkehr zwischen den beiden Staaten genutzt wird- aber DEFINITIV nicht für uns.
Ich vage mich zu erinnern, das ein Reisender in irgend einem Reisebericht darauf hingewiesen hat, dass die Chinesen im Sudan an einer wunderschönen, neuen Asphaltstrasse bauen. eben zu jenem, alten Grenzübergang führend. Ob und wann die nun jemals fertig wird, ob dann dieser Übergang nun auch für Touristen geöffnet wird.....nur Allah wird es wissen.
Zur Zeit also nach meinem Wissen kein Landweg offiziell möglich.
Leider,
Gruss Micha
Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
Hallo zusammen
nun ich werde anfang des jahres 2009 mit einem kollegen zu meiner ersten transafrika reise mit unserem L300 aufbrechen. unser ziel ist cape town und wir haben uns entschieden über den nahen osten nach afrika einzureisen, da lybien für uns schweizer ein wenig schwierig werden könnten... von ägypten aus solles über den sudan und äthiopien nach kenia gehen.
nun hier weiss ich nicht mer so genau wie das mit den grenzübergängen und sicherheit geht. wie kommt man von ägypten in den sudan? unser route wäre der küste entlang gewesen, was mikepiller gerad als unmöglich beschrieben hat. kann man bei wadi haifa in den sudan einreisen?
weiter wollten wir eigentlich von Bur sudan aus eine fähre nach Djibouti nehmen, um das grenzgebiet eritrea und Sudan zu umsegeln. kennt jemand eine fähre? wie sichter ist es auf dem Landweg nach äthiopien? wie sicher ist Karthum?
Fragen über fragen. wäre sehr dankbar wenn mir jemand von euch weiter helfen könnte
Gruss Roman
nun ich werde anfang des jahres 2009 mit einem kollegen zu meiner ersten transafrika reise mit unserem L300 aufbrechen. unser ziel ist cape town und wir haben uns entschieden über den nahen osten nach afrika einzureisen, da lybien für uns schweizer ein wenig schwierig werden könnten... von ägypten aus solles über den sudan und äthiopien nach kenia gehen.
nun hier weiss ich nicht mer so genau wie das mit den grenzübergängen und sicherheit geht. wie kommt man von ägypten in den sudan? unser route wäre der küste entlang gewesen, was mikepiller gerad als unmöglich beschrieben hat. kann man bei wadi haifa in den sudan einreisen?
weiter wollten wir eigentlich von Bur sudan aus eine fähre nach Djibouti nehmen, um das grenzgebiet eritrea und Sudan zu umsegeln. kennt jemand eine fähre? wie sichter ist es auf dem Landweg nach äthiopien? wie sicher ist Karthum?
Fragen über fragen. wäre sehr dankbar wenn mir jemand von euch weiter helfen könnte
Gruss Roman
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Roger-Tecumseh
- Beiträge: 2066
- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
Wenn Euer Interesse mehr an der Reise selbst (Transafrika) liegt, als an den von Dir aufgeführten Ländern - die Ihr vielleicht nur durchfahren wollt, weil Libyen Euch zu problematisch scheint, dann solltet Ihr noch einmal sehr gut nachdenken. Deine projektierte Reiseroute ist schon organisatorisch erheblich problematischer, als die auch möglichen Alternativen zum Cap. Afrikanische Erfahrungen? Zeitrahmen?
Andere werden Dir hier ja vielleicht ganz aktuelle Erfahrungen mitteilen können.
Andere werden Dir hier ja vielleicht ganz aktuelle Erfahrungen mitteilen können.
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mikepiller
- Beiträge: 952
- Registriert: Sa 13. Mai 2006, 20:59
- Wohnort: Berlin
Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
Hi Roman,
ich poste hier erst mal ein paar "pauschale" Antworten, die dann ganz sicher hier noch vertieft, verfestigt etc. werden.
Einreise Ägypten Sudan ist weiterhin die einfachste Möglichkeit für den Einstige in Ostafrika über Land. Die Frage, ob nun über Syrien Jordanien oder aber Libyen ist den persönlichen Wünschen überlassen- es gibt hier im Forum sogar eine Kostenrechnung, welcher Weg der preiswertere ist.
Dies (Ägypten- Sudan) funktioniert weiterhin nur per Fähre von Assuan nach Wadi Haifa- wenn es nicht zu einem organisatorischen und finanziellen Kraftakt werden soll, der zudem kaum zuverlässig planbar ist.
Kleinere Fahrzeuge werden auf die normale Fähre verladen, größere auf einen Ponton, der dann um einiges länger unterwegs ist- 3 Tage glaube ich mich zu erinnern. Um die Plätze muss man sich dementsprechend rechtzeitig kümmern.
Nach meinen letzten Erkenntnissen sind die "Transitstrecken" durch den Sudan- also auch Karthum- afrikanisch sicher.
Das bedeutet, auch im Sudan gab es Vorfälle, die jedoch keine Methode in Bezug auf eine touristische Durchquerung erkennen lassen.
Mich persönlich würde dies somit nicht davon abhalten, den Sudan auf normalen Wegen momentan zu durchqueren.
Auch von Äthiopien habe ich bisher nichts gegenteiliges gehört für die normalen Landwege nach Kenia sowie die klassischen Touristenrouten.
Was ich hier beschrieben habe, ist also die klassische Einstiegsroute Ostafrika- und sie ist bis heute der sinnvollste Weg geblieben.
Gruß
Micha
ich poste hier erst mal ein paar "pauschale" Antworten, die dann ganz sicher hier noch vertieft, verfestigt etc. werden.
Einreise Ägypten Sudan ist weiterhin die einfachste Möglichkeit für den Einstige in Ostafrika über Land. Die Frage, ob nun über Syrien Jordanien oder aber Libyen ist den persönlichen Wünschen überlassen- es gibt hier im Forum sogar eine Kostenrechnung, welcher Weg der preiswertere ist.
Dies (Ägypten- Sudan) funktioniert weiterhin nur per Fähre von Assuan nach Wadi Haifa- wenn es nicht zu einem organisatorischen und finanziellen Kraftakt werden soll, der zudem kaum zuverlässig planbar ist.
Kleinere Fahrzeuge werden auf die normale Fähre verladen, größere auf einen Ponton, der dann um einiges länger unterwegs ist- 3 Tage glaube ich mich zu erinnern. Um die Plätze muss man sich dementsprechend rechtzeitig kümmern.
Nach meinen letzten Erkenntnissen sind die "Transitstrecken" durch den Sudan- also auch Karthum- afrikanisch sicher.
Das bedeutet, auch im Sudan gab es Vorfälle, die jedoch keine Methode in Bezug auf eine touristische Durchquerung erkennen lassen.
Mich persönlich würde dies somit nicht davon abhalten, den Sudan auf normalen Wegen momentan zu durchqueren.
Auch von Äthiopien habe ich bisher nichts gegenteiliges gehört für die normalen Landwege nach Kenia sowie die klassischen Touristenrouten.
Was ich hier beschrieben habe, ist also die klassische Einstiegsroute Ostafrika- und sie ist bis heute der sinnvollste Weg geblieben.
Gruß
Micha
Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
Hi zusammen
Zuerst mal danke vielmals für die schnelle antwort!
Unser eigentliche idee war, mittels fähre von genua nach tunesien. und dann der küste entlang nach ägypten. Leider besteht im moment das Gaddhafi problem für schweizer bürger. d.h. ein visum ist grundsätzlich nicht zu bekommen.
Jedoch sind wir mit unserer neuen Plan, über syrien und Jordanien recht zufrieden, und soweit ich weiss existiert auch eine Fähre von Jordaninen nach ägypten.
Grüsse
Zuerst mal danke vielmals für die schnelle antwort!
Unser eigentliche idee war, mittels fähre von genua nach tunesien. und dann der küste entlang nach ägypten. Leider besteht im moment das Gaddhafi problem für schweizer bürger. d.h. ein visum ist grundsätzlich nicht zu bekommen.
Jedoch sind wir mit unserer neuen Plan, über syrien und Jordanien recht zufrieden, und soweit ich weiss existiert auch eine Fähre von Jordaninen nach ägypten.
Grüsse
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mikepiller
- Beiträge: 952
- Registriert: Sa 13. Mai 2006, 20:59
- Wohnort: Berlin
Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
Hi Roman,und soweit ich weiss existiert auch eine Fähre von Jordaninen nach ägypten.
und im Gegensatz zu dem Seelenverkäufer nach Wadi Haifa-
keine Sorge, der ist zwar schon gesunken, wird aber immer wieder geborgen, lach
ist das Teil von Jordanien nach Ägypten ein wahres Schmuckstück- genießt die kurze Überfahrt, danach fängt Afrika an, smile...
Gruß Micha
P.S.- Syrien/ Jordanien sind wirklich sehr schön!
Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
wäre die strecke von MAAN(jord.) über TABUK(saudia) nach JEDDAH u. von da die fähre nach PORT SUDAN eine überlegung wert ? man braucht sich nicht mit ägypten abquälen.oder von jeddah weiter nach süden bis HODEIDAH(jemen) u.von da das schiff nach MASSAWA(eritrea) od.gleich nach DJIBUTI ! alles ist möglich !
Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
ist das erlangen eines transitvisa in saudarabien nicht ein riesen kampf??
habe da viele geschichten gehört, u.a. das dies fast ein ding der unmöglichkeit ist!
wir haben anfangs daran gedacht haben dies jedoch verworfen.
Gruss
habe da viele geschichten gehört, u.a. das dies fast ein ding der unmöglichkeit ist!
wir haben anfangs daran gedacht haben dies jedoch verworfen.
Gruss
Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
wenn du nicht mit einer frau in wilder ehe reist,würde ich es zumindest versuchen.frag das außenamt um unterstützung.sollte klappen.die saudis tauchen ja bei uns auch auf-oder ? warum sollen wir nicht auch da durch dürfen ? oder dürfen die ausländerfeindlich sein ? welch verrückte welt ? wer es nicht versucht,hat schon verloren ! schau mal den eintrag von reinhart mazur am anfang(14.6.) dieses themas an.
da fällt mir noch was ein.die verbindung aquaba-port sudan.das sollte doch auch eine überlegung wert sein.
da fällt mir noch was ein.die verbindung aquaba-port sudan.das sollte doch auch eine überlegung wert sein.
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mikepiller
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- Registriert: Sa 13. Mai 2006, 20:59
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Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
Hi Toyo,versuchen...frag das Außenamt um Unterstützung...sollte klappen...die auch, warum wir nicht...
Deine Einstellung in allen Ehren- natürlich muss man bei einer Reise durch Afrika wie in vielen Ländern auch eine gehörige Portion Flexibilität, Experimentierfreude, Durchsetzungsvermögen und vielerlei mehr mitbringen.
Roman schreibt. es ist seine erste Ostafrikatour-
ich bin nicht sicher, ob es für ihn Sinn macht, schon kurz hinter den EU Außengrenzen derartige Experimente einzugehen unter den Voraussetzungen und mit der faktischen Grundlage, wie Du sie schilderst.
Gruß
Micha
Zuletzt geändert von mikepiller am Do 30. Okt 2008, 16:51, insgesamt 2-mal geändert.
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Reinhart Mazur
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Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
Weißt Du, Gerhard, ich werde es demnächst aufgeben, wichtige Informationen ins Netz zu stellen oder Hinweise darauf zu geben. Die Leute sind halt viel zu unflexibel, um sich selbst zu informieren. Viele und gerade die Anfänger wollen alles am Silbertablett präsentiert bekommen. Wenn sie dann schließlich doch die Nützlichkeit der Infos eingesehen haben und zu guter Letzt wieder zu Hause sind, hört man keinen Mucks mehr von ihnen. Da kann einem schon die Lust vergehen!
Übrigens: gut, daß Du in einem anderen Forum Deine Ghana-Carnet-Erfahrungen nicht publiziert hast. Man hätte Dich ja dort in der Luft zerrissen!
Servus
Reinhart
Übrigens: gut, daß Du in einem anderen Forum Deine Ghana-Carnet-Erfahrungen nicht publiziert hast. Man hätte Dich ja dort in der Luft zerrissen!
Servus
Reinhart
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mikepiller
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- Registriert: Sa 13. Mai 2006, 20:59
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Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
Hi Reinhart,Da kann einem schon die Lust vergehen!
vielleicht ist es ja schlichtweg ein Problem Deiner Einstellung-
Wozu ist ein solches Forum denn da, wenn nicht zur Beschaffung von Infos.
Wenn Du natürlich Deine Infos nur dem zur Verfügung stellen möchtest, der vorher und nachher exakt so agiert, wie DU es Dir vorstellst....
dann hast Du in der Tat ein Lustproblem.
Zumal-
es gibt so viele hier, und wenn jeder so denkt wie Du, jedoch mit wiederum ganz anderen Vorgaben....
Nun, dann können alle hier ein hübsches Tänzchen hinlegen, um jedem zu gefallen....
Roman:
Fühle Dich bitte frei, hier auch weiterhin Deine Fragen zu stellen, bisher hat noch kein Einzelkämpfer geschafft, dieses Forum unter seine diktatorische Einstellung zu zwingen-
exakt DAS macht dieses Forum ja so wertvoll!!
Gruß
Micha
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Roger-Tecumseh
- Beiträge: 2066
- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Ostafrika - welche Anfahrwege möglich OHNE Ägypten
toyo hat geschrieben:frag das außenamt um unterstützung.sollte klappen.die saudis tauchen ja bei uns auch auf-oder ? warum sollen wir nicht auch da durch dürfen ? oder dürfen die ausländerfeindlich sein ? welch verrückte welt ?
DAS sind in der Tat überzeugenden Argumente!
Ein Saudi-Transitvisum ist (R. Mazur schrieb es auch gerade) kein Problem. Die erwähnten Schiffspassagen im Bereich Djibouti/Golf von Aden einem Anfänger zu empfehlen, scheint mir im Moment allerdings kein guter Rat. Man muß ja den Journalisten nicht unbedingt alles glauben, aber manchmal sollte man trotzdem Zeitung lesen.
Nichts ist so vergänglich, wie Reise-Gewißheiten in Spannungsgebieten! Und nirgends wird ein Anfänger so nachhaltig auflaufen, wie gerade dort - während ein "Profi" sich noch ohne Verluste durchwinden mag.
Im Sudan sind für nächstes Jahr Wahlen geplant, die aber - wenn es sie denn überhaupt geben wird - schon im Vorfeld Turbulenzen verursachen. Kenia ist an der Oberfläche beruhigt, aber eben nur dort.
Es ist richtig, Informationen dort zu suchen, wo man sie vermutet - also gerade auch bei Leuten, die von dort kommen, wo man hin will. Das gilt für jeden Reisenden. Deshalb hat R. Mazur schon Recht, wenn er mangelndes Feedback beklagt.
Der Zeitfaktor spielt - neben einer gut gefüllten Reisekasse - in unsicheren Gebieten eine entscheidende Rolle: wenn man schnell weg will, kostet es immer mehr als geplant. Wenn man es "aussitzen" kann (und mag), braucht man gute Nerven. Ob das dann noch ein Vergnügen bleibt, muß jeder für sich entscheiden!




