Turi hat geschrieben:Ich würde alle Thread schliessen, die nicht den Links/Grünen Strömungen entsprechen, dazu alle,
die sich eine eigene Meinung bilden, in dieser chaotischen Politlandschaft, aus dem Forum verbannen.
So könnte man unter sich, seiner politischen Meinung freien Lauf lassen, ohne dass irgend einer,
der ein andere Meinung hat, dazwischen funkt.
So was nennt sich dann Demokratie und Meinungsfreiheit.
Das Problem ist doch, daß die Leute, die das Flüchtlingsproblem im Jahr 2015 verursacht haben (und damit alle Parteien, die damals im Bundestag vertreten waren) jetzt nicht hören können, wie naiv sie damals waren:
1) Wenn eine Familie irgendwo ein Problem hat, ist es dann eine "Flucht" (vor allem in muslimischen Ländern) wenn der Mann Frau und Kinder erst einmal für Jahre allein ihrem Schicksal überläßt ? Oder ist die wirtschaftliche Lage doch erst einmal das Motiv der Flucht ?
2) Was bringt es, es zuzulassen, daß sich die, die kommen, erst einmal integrieren ? Es kostet viel Geld und am Ende heißt es "Oh er ist total integriert - warum schiebt man ihn ab, jetzt wo wir so sehr in ihn investiert haben und wo er doch so schön sozial verwurzelt ist ?" - wohl gemerkt: Das gilt selbst dann, wenn die "Fluchtursachen" von Anfang an nicht vorlagen.
3) Natürlich gibt es eine Menge kultureller Unterschiede - und es heißt immer "Fluchtursachen bekämpfen" - aber wo ist das Konzept ? Es wäre deutlich billiger gewesen, eine vernünftige Partnerschaft mit vielen Ländern auf Augenhöhe zu schließen als hier Milliarden in "Flüchtlinge" zu investieren. Was tut man gegen die Überbevölkerung ? Afrika ist doch ein gutes Absatzland für hochsubevntionierten europäischen Genfraß, auch wenn die dortige Landwirtschaft zerstört wird.
4) Wenn nun doch mal jemand abgeschoben wird, dann verschwinden die Leute einfach, wie heute im Internet zu lesen war.
5) und über allen thront der Rechtsstaat, denn an sich müßte man ja unterscheiden:
A) hat man sich für Demokratie, Meinungsfreiheit, Menschenrechte o. ä eingesetzt, dann sollte man Asyl prüfen bzw. ob bei einer Abschiebung Folter, Todesstrafe o. ä. droht
oder
B) man hat sich demokatiefeindlich, wider den Menschenrechten, wider der Meinungsfreiheit, als Glaubenskrieger, an islamistischen Gewalttaten etc. beteiligt: Daß dann aufgrund des vorstehenden Verhaltens irgendwo Folter oder Todesstrafe droht, hätte sich die Person überlegen müssen, bevor sie nach Deutschland kommt.
Aber genau damit ist man wieder beim Problem: Die Politiker aller couleur (mit Ausnahme der AfD) pfuschen irgendwas hin und denken die Dinge nicht zu Ende. Die Folge ist der Zulauf für die AfD, was irgendwie nachvollziehbar ist.