Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
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Götz Krieger
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
Vermittlungsgespräche in Elfenbeinküste ohne Ergebnisse
(AFP)
Abidjan — Die Vermittlungsmission der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) zur Beilegung des Machtkampfs in der Elfenbeinküste ist offenbar ohne konkrete Ergebnisse geblieben. Die Staatschefs von Sierra Leone, Benin und Kap Verde reisten am Dienstagabend ohne eine Stellungnahme aus Abidjan ab. Dort hatten sie mit dem international anerkannten Wahlsieger Alassane Ouattara und seinem Widersacher Laurent Gbagbo gesprochen.
Der Staatschef von Benin, Boni Yayi, sowie seine Kollegen aus Sierra Leone, Ernest Koroma, und Kap Verde, Pedro Pires, hatten zunächst den eigenmächtig im Amt gebliebenen Staatschef Gbagbo im Präsidentenpalast in Abidjan getroffen. Nach dem Gespräch präsentierte sich Gbagbo lächelnd und offenbar entspannt der Öffentlichkeit. Yayi sagte lediglich, das Treffen sei "gut verlaufen". Die ECOWAS hatte Gbagbo vorab mit einem Militäreinsatz gedroht, sollte er die Macht nicht abgeben....
http://www.google.com/hostednews/afp/ar ... 592a669.41
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Götz
(AFP)
Abidjan — Die Vermittlungsmission der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) zur Beilegung des Machtkampfs in der Elfenbeinküste ist offenbar ohne konkrete Ergebnisse geblieben. Die Staatschefs von Sierra Leone, Benin und Kap Verde reisten am Dienstagabend ohne eine Stellungnahme aus Abidjan ab. Dort hatten sie mit dem international anerkannten Wahlsieger Alassane Ouattara und seinem Widersacher Laurent Gbagbo gesprochen.
Der Staatschef von Benin, Boni Yayi, sowie seine Kollegen aus Sierra Leone, Ernest Koroma, und Kap Verde, Pedro Pires, hatten zunächst den eigenmächtig im Amt gebliebenen Staatschef Gbagbo im Präsidentenpalast in Abidjan getroffen. Nach dem Gespräch präsentierte sich Gbagbo lächelnd und offenbar entspannt der Öffentlichkeit. Yayi sagte lediglich, das Treffen sei "gut verlaufen". Die ECOWAS hatte Gbagbo vorab mit einem Militäreinsatz gedroht, sollte er die Macht nicht abgeben....
http://www.google.com/hostednews/afp/ar ... 592a669.41
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Götz
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Birgitt
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
Machtkampf in der Elfenbeinküste
UN-Botschafter warnt vor Völkermord
30.12.2010 - tagesschau
Die Gefahr eines Bürgerkriegs im westafrikanischen Land Elfenbeinküste wächst. Der neue UN-Botschafter des Landes, Youssoufou Bamba, wandte sich nun mit einem eindringlichen Appell an die internationale Staatengemeinschaft: Sein Land stehe "kurz vor einem Völkermord", sagte er bei seinem ersten Auftritt in New York. Dort hatte er zuvor UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sein Beglaubigungsschreiben übergeben. Bamba ist der erste vom international anerkannten Wahlsieger Alassane Ouattara ernannte Botschafter, der die Arbeit aufgenommen hat ... mehr
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Birgitt
UN-Botschafter warnt vor Völkermord
30.12.2010 - tagesschau
Die Gefahr eines Bürgerkriegs im westafrikanischen Land Elfenbeinküste wächst. Der neue UN-Botschafter des Landes, Youssoufou Bamba, wandte sich nun mit einem eindringlichen Appell an die internationale Staatengemeinschaft: Sein Land stehe "kurz vor einem Völkermord", sagte er bei seinem ersten Auftritt in New York. Dort hatte er zuvor UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sein Beglaubigungsschreiben übergeben. Bamba ist der erste vom international anerkannten Wahlsieger Alassane Ouattara ernannte Botschafter, der die Arbeit aufgenommen hat ... mehr
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Birgitt
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
Afrikanische Staatschefs reisen erneut in die Elfenbeinküste
Nur wenig Hoffnung für den neuen Vermittlungsversuch
03.01.2010 - tagesschau
Im Konflikt in der Elfenbeinküste will die westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS noch einmal einen Vermittlungsversuch starten: Die drei Präsidenten von Sierra Leone, Benin und Kap Verde reisen erneut nach Abidjan, um Noch-Präsident Laurent Gbagbo nach seiner Wahlniederlage vor gut einem Monat zum Rücktritt zu bewegen. Begleitet werden sie vom kenianischen Premierminister Raila Odinga, der im Namen der Afrikanischen Union vermitteln will. Im Land steigen die Spannungen: Gbagbo-Anhänger drohen mit dem Sturm auf das Hauptquartier von Wahlgewinner Alassane Ouattara ... mehr
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Birgitt
Nur wenig Hoffnung für den neuen Vermittlungsversuch
03.01.2010 - tagesschau
Im Konflikt in der Elfenbeinküste will die westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS noch einmal einen Vermittlungsversuch starten: Die drei Präsidenten von Sierra Leone, Benin und Kap Verde reisen erneut nach Abidjan, um Noch-Präsident Laurent Gbagbo nach seiner Wahlniederlage vor gut einem Monat zum Rücktritt zu bewegen. Begleitet werden sie vom kenianischen Premierminister Raila Odinga, der im Namen der Afrikanischen Union vermitteln will. Im Land steigen die Spannungen: Gbagbo-Anhänger drohen mit dem Sturm auf das Hauptquartier von Wahlgewinner Alassane Ouattara ... mehr
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Götz Krieger
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
Vermittler beenden Gespräche in Elfenbeinküste
(AFP)
Abidjan — Ohne Bekanntgabe von Fortschritten haben afrikanische Vermittler ihre Gespräche in der Elfenbeinküste beendet. Der international anerkannte Sieger der Präsidentenwahl, Alassane Ouattara, erklärte nach seinem Treffen mit den Vertretern der Afrikanischen Union (AU) und der Westafrikanischen Staatengemeinschaft (ECOWAS) die Zeit für Gespräche für beendet. Sein Widersacher Laurent Gbagbo müsse abtreten.
Nach der Präsidentschaftswahl Ende November hatte die unabhängige Wahlkommission in der Elfenbeinküste den Oppositionskandidaten Ouattara zum Sieger erklärt. Der bisher amtierende Staatschef Gbagbo weigert sich aber trotz massiven internationalen Drucks abzutreten. Gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen beiden Lagern schürten Ängste vor einem neuen Bürgerkrieg in dem westafrikanischen Land....
http://www.google.com/hostednews/afp/ar ... ef9a2b.701
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Götz
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Abidjan — Ohne Bekanntgabe von Fortschritten haben afrikanische Vermittler ihre Gespräche in der Elfenbeinküste beendet. Der international anerkannte Sieger der Präsidentenwahl, Alassane Ouattara, erklärte nach seinem Treffen mit den Vertretern der Afrikanischen Union (AU) und der Westafrikanischen Staatengemeinschaft (ECOWAS) die Zeit für Gespräche für beendet. Sein Widersacher Laurent Gbagbo müsse abtreten.
Nach der Präsidentschaftswahl Ende November hatte die unabhängige Wahlkommission in der Elfenbeinküste den Oppositionskandidaten Ouattara zum Sieger erklärt. Der bisher amtierende Staatschef Gbagbo weigert sich aber trotz massiven internationalen Drucks abzutreten. Gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen beiden Lagern schürten Ängste vor einem neuen Bürgerkrieg in dem westafrikanischen Land....
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
Machtkampf in der Elfenbeinküste
Gbagbo gibt sich nun gesprächsbereit
04.01.2011 - tagesschau
Im Kampf um die Macht in der Elfenbeinküste hat der abgewählte Präsident Laurent Gbagbo nach Angaben der westafrikanischen Staatengemeinschaft Ecowas in "Gespräche über eine friedliche Beilegung der Krise" eingewilligt. Der Vorsitzende der Ecowas-Kommission, James Gbeho, sagte in Nigerias Hauptstadt Abuja, Gbagbo habe auch zugesagt, die Blockade um das Hauptquartier des gewählten Präsidenten Alassane Ouattara aufzuheben. Offen blieb aber, ob Gbagbo bereit ist, von seinem Amt zurückzutreten ... mehr
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Birgitt
Gbagbo gibt sich nun gesprächsbereit
04.01.2011 - tagesschau
Im Kampf um die Macht in der Elfenbeinküste hat der abgewählte Präsident Laurent Gbagbo nach Angaben der westafrikanischen Staatengemeinschaft Ecowas in "Gespräche über eine friedliche Beilegung der Krise" eingewilligt. Der Vorsitzende der Ecowas-Kommission, James Gbeho, sagte in Nigerias Hauptstadt Abuja, Gbagbo habe auch zugesagt, die Blockade um das Hauptquartier des gewählten Präsidenten Alassane Ouattara aufzuheben. Offen blieb aber, ob Gbagbo bereit ist, von seinem Amt zurückzutreten ... mehr
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
AU-Vermittler: Amnestie für Gbagbo bei Machtverzicht
(AFP)
Nairobi — Der Vermittler der Afrikanischen Union (AU) für die Elfenbeinküste hat dem international nicht anerkanntem Machthaber Laurent Gbagbo Straffreiheit für den Fall seines friedlichen Amtsverzichts zugesichert. Nach seiner Rückkehr von einem zweitägigen Besuch in Abidjan sagte der AU-Vermittler und kenianische Regierungschef Raila Odinga, das Amnestie-Angebot bedeute, dass Gbagbo weder bestraft noch verfolgt werden würde und seinen Aktivitäten in der Elfenbeinküste unbehelligt nachgehen könnte. Sollte er sich für das Exil entscheiden, werde er nicht vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) gebracht....
http://www.google.com/hostednews/afp/ar ... 3ce27a0.01
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Nairobi — Der Vermittler der Afrikanischen Union (AU) für die Elfenbeinküste hat dem international nicht anerkanntem Machthaber Laurent Gbagbo Straffreiheit für den Fall seines friedlichen Amtsverzichts zugesichert. Nach seiner Rückkehr von einem zweitägigen Besuch in Abidjan sagte der AU-Vermittler und kenianische Regierungschef Raila Odinga, das Amnestie-Angebot bedeute, dass Gbagbo weder bestraft noch verfolgt werden würde und seinen Aktivitäten in der Elfenbeinküste unbehelligt nachgehen könnte. Sollte er sich für das Exil entscheiden, werde er nicht vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) gebracht....
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
22.000 Menschen auf der Flucht
Angesichts des Machtkampfes in der Elfenbeinküste sind etwa 22.000 Menschen nach Liberia geflohen, teilen die UN mit. Derweil lässt Gbabgo das Hauptquartier seines Widersachers Ouattara entgegen eigener Ankündigung weiter abriegeln.
Der selbsternannte Staatschef der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, lässt entgegen seinem Versprechen das Hauptquartier seines Rivalen Alassane Ouattara weiter abriegeln. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, hielten Sicherheitskräfte am Mittwochmorgen die Blockade rund um das Hotel in Abidjan aufrecht, das dem international als Präsidenten anerkannten Ouattara als vorübergehender Regierungssitz dient. Ouattara und seine Vertrauten werden von 800 Blauhelmsoldaten beschützt, ihre Versorgung läuft weitgehend über UN-Hubschrauber...
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437 ... ntent.html
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Götz
Angesichts des Machtkampfes in der Elfenbeinküste sind etwa 22.000 Menschen nach Liberia geflohen, teilen die UN mit. Derweil lässt Gbabgo das Hauptquartier seines Widersachers Ouattara entgegen eigener Ankündigung weiter abriegeln.
Der selbsternannte Staatschef der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, lässt entgegen seinem Versprechen das Hauptquartier seines Rivalen Alassane Ouattara weiter abriegeln. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, hielten Sicherheitskräfte am Mittwochmorgen die Blockade rund um das Hotel in Abidjan aufrecht, das dem international als Präsidenten anerkannten Ouattara als vorübergehender Regierungssitz dient. Ouattara und seine Vertrauten werden von 800 Blauhelmsoldaten beschützt, ihre Versorgung läuft weitgehend über UN-Hubschrauber...
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437 ... ntent.html
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
Truppen der UNO sollen verstärkt werden.
Côte d'Ivoire : l'ONU demande des renforts de Casques bleus
Le chef des opérations de maintien de la paix des Nations unies, Alain Le Roy, a déclaré mercredi à l'AFP qu'il allait demander l'envoi de renforts de Casques bleus en Côte d'Ivoire, en proie à une grave crise politique.
Il a expliqué que la mission de l'ONU dans le pays était confrontée à l'hostilité de plus en plus importante de la population, en raison de fausses informations diffusées selon lui par la télévision publique contrôlée par le président Laurent Gbagbo....
http://www.leparisien.fr/crise-cote-d-i ... 214482.php
Gruß
Götz
Côte d'Ivoire : l'ONU demande des renforts de Casques bleus
Le chef des opérations de maintien de la paix des Nations unies, Alain Le Roy, a déclaré mercredi à l'AFP qu'il allait demander l'envoi de renforts de Casques bleus en Côte d'Ivoire, en proie à une grave crise politique.
Il a expliqué que la mission de l'ONU dans le pays était confrontée à l'hostilité de plus en plus importante de la population, en raison de fausses informations diffusées selon lui par la télévision publique contrôlée par le président Laurent Gbagbo....
http://www.leparisien.fr/crise-cote-d-i ... 214482.php
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
USA verhängen Sanktionen gegen Gbagbo
Der internationale Druck auf den renitenten ivorischen Wahlverlierer Gbagbo wächst. Nun hat auch Washington Sanktionen verhängt. Kein US-Bürger darf mehr Geschäfte mit Gbagbo, seiner Frau und drei seiner engen Vertrauten machen.
Abidjan - Der abgewählte Präsident Laurent Gbagbo gerät international immer weiter in die Enge. Nach der EU haben nun auch die USA Sanktionen gegen den Ivorer und seine Entourage verhängt. Wie das Finanzministerium in Washington mitteilte, ist es allen US-Bürgern ab sofort verboten, Geschäfte mit Gbagbo, seiner Frau sowie drei seiner engen Vertrauten zu machen....
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 34,00.html
Gruß
Götz
Der internationale Druck auf den renitenten ivorischen Wahlverlierer Gbagbo wächst. Nun hat auch Washington Sanktionen verhängt. Kein US-Bürger darf mehr Geschäfte mit Gbagbo, seiner Frau und drei seiner engen Vertrauten machen.
Abidjan - Der abgewählte Präsident Laurent Gbagbo gerät international immer weiter in die Enge. Nach der EU haben nun auch die USA Sanktionen gegen den Ivorer und seine Entourage verhängt. Wie das Finanzministerium in Washington mitteilte, ist es allen US-Bürgern ab sofort verboten, Geschäfte mit Gbagbo, seiner Frau sowie drei seiner engen Vertrauten zu machen....
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 34,00.html
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
Militärintervention in der Elfenbeinküste?
07.01.2011 - wsws
Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten verstärken nach der umstrittenen Präsidentenwahl ihre Drohung mit einer Militärintervention in der westafrikanischen Elfenbeinküste ... mehr
Gruß
Birgitt
07.01.2011 - wsws
Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten verstärken nach der umstrittenen Präsidentenwahl ihre Drohung mit einer Militärintervention in der westafrikanischen Elfenbeinküste ... mehr
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
Hintergrund des Konfliktes in der Elfenbeinküste
Eine Identität, die trennt statt zu verbinden
09.01.2011 - tagesschau
In der Elfenbeinküste stehen sich die Anhänger von Präsident Gbagbo und seines gewählten Nachfolgers Ouattara weiter unversöhnlich gegenüber. Dabei geht es weniger um politische Unterschiede, als um das grundlegende Konzept der "Ivorität". Diese Idee sollte die Menschen in dem Land eigentlich vereinen, führte aber stattdessen zu Hass und Spaltung ... mehr
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Birgitt
Eine Identität, die trennt statt zu verbinden
09.01.2011 - tagesschau
In der Elfenbeinküste stehen sich die Anhänger von Präsident Gbagbo und seines gewählten Nachfolgers Ouattara weiter unversöhnlich gegenüber. Dabei geht es weniger um politische Unterschiede, als um das grundlegende Konzept der "Ivorität". Diese Idee sollte die Menschen in dem Land eigentlich vereinen, führte aber stattdessen zu Hass und Spaltung ... mehr
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julandchigo
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
Lage gleicht einem Pulverfass“
Misereor warnt vor Eskalation von Konflikt in Elfenbeinküste
Die Situation in der Elfenbeinküste droht nach Ansicht von Misereor außer Kontrolle zu geraten. Seit den Präsidentschaftswahlen Ende 2010 gleiche die Lage in dem westafrikanischen Land einem Pulverfass, sagte Misereor-Experte Wilhelm Thees. Er war vor wenigen Wochen vor Ort. Er befürchtet, dass es zu ähnlichen Mordexzessen kommen könnte wie bei dem Genozid in Ruanda 1994.
...
http://www.domradio.de/aktuell/70562/la ... rfass.html
Misereor warnt vor Eskalation von Konflikt in Elfenbeinküste
Die Situation in der Elfenbeinküste droht nach Ansicht von Misereor außer Kontrolle zu geraten. Seit den Präsidentschaftswahlen Ende 2010 gleiche die Lage in dem westafrikanischen Land einem Pulverfass, sagte Misereor-Experte Wilhelm Thees. Er war vor wenigen Wochen vor Ort. Er befürchtet, dass es zu ähnlichen Mordexzessen kommen könnte wie bei dem Genozid in Ruanda 1994.
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gruß
andi+julia
HOME IS WHERE YOU PARK IT
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schu achbar ?
Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
""Der internationale Druck auf den renitenten ivorischen Wahlverlierer Gbagbo wächst. Nun hat auch Washington Sanktionen verhängt. Kein US-Bürger darf mehr Geschäfte mit Gbagbo, seiner Frau und drei seiner engen Vertrauten machen.""
Das wird aus Gesellschaften, die zuviele Einwanderer ins Land lassen und ihnen dann gleiche Rechte geben.
Und am Schluss gibts Bürgerkrieg.
Und die versifften USA erdreisten sich auch noch irgendwelche Ratschläge zu geben u. wirtschaftlichen Druck auszuüben.
Assange soll sie holen !!
Hier übrigens die Ergebnisse des ersten Wahlgangs:
Der jetztige Praesident Laurent Gbagbo 38%, Allassane Dramane Ouattara 32% und Henri Konan Bedie, der fruehere Praesident 25%. Zunachst, werden sich Gbagbo und Ouattara in einer zweiten Runde am 28 November .
Kein Wunder, dass die GEZ Zwangs - ARD schon den bösen Rassismus der Ivoirer als Ursache ausgemacht hat.
Sicherlich wird auch einmal in ferner Zukunft die USA der Bundesrepublik mit
militärischen Maßnahmen drohen, wenn Cem Özdemir von den garstigen, barbarischen und primitiven Nazi-Eingeborenen nicht als rechtmäßig gewählter Bundeskanzler anerkannt wird.
Vor kurzem wurde ein Pakistani ohne ein halbes Dutzend Gerichtsprozesse von den Emiraten zurück in seine Heimat geschickt.
Grund: Er hätte mit einer beleidigenden Geste die Würde eines Einheimischen
verletzt. Hut ab, Glückwunsch, felix arabia !!
Das wird aus Gesellschaften, die zuviele Einwanderer ins Land lassen und ihnen dann gleiche Rechte geben.
Und am Schluss gibts Bürgerkrieg.
Und die versifften USA erdreisten sich auch noch irgendwelche Ratschläge zu geben u. wirtschaftlichen Druck auszuüben.
Assange soll sie holen !!
Hier übrigens die Ergebnisse des ersten Wahlgangs:
Der jetztige Praesident Laurent Gbagbo 38%, Allassane Dramane Ouattara 32% und Henri Konan Bedie, der fruehere Praesident 25%. Zunachst, werden sich Gbagbo und Ouattara in einer zweiten Runde am 28 November .
Kein Wunder, dass die GEZ Zwangs - ARD schon den bösen Rassismus der Ivoirer als Ursache ausgemacht hat.
Sicherlich wird auch einmal in ferner Zukunft die USA der Bundesrepublik mit
militärischen Maßnahmen drohen, wenn Cem Özdemir von den garstigen, barbarischen und primitiven Nazi-Eingeborenen nicht als rechtmäßig gewählter Bundeskanzler anerkannt wird.
Vor kurzem wurde ein Pakistani ohne ein halbes Dutzend Gerichtsprozesse von den Emiraten zurück in seine Heimat geschickt.
Grund: Er hätte mit einer beleidigenden Geste die Würde eines Einheimischen
verletzt. Hut ab, Glückwunsch, felix arabia !!
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julandchigo
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Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
danke für deinen rassistisch polemischen kommentar.
am besten erklärst du uns noch was an einem vom volk gewählten deutschen präsidenten mit was für einem namen auch immer auszusetzen wäre deiner meinung nach.
wegen leuten wie dir muss man sich dann doch des öfteren für seine deutschen nummerntafeln schämen..........
am besten erklärst du uns noch was an einem vom volk gewählten deutschen präsidenten mit was für einem namen auch immer auszusetzen wäre deiner meinung nach.
wegen leuten wie dir muss man sich dann doch des öfteren für seine deutschen nummerntafeln schämen..........
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andi+julia
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schu achbar ?
Re: Elfenbeinküste - Unruhen vor und nach den Wahlen
Ja , schäm Dich doch.
Das passt vielleicht zu Dir.
Fahr also bloss nicht zu den ganzen "bösen, rassistischen" Golfstaaten.
Das sind ja auch so Typen wie ich.
Also "besudel" Dich nicht, ist das Meer auch noch so blau.
Ich gehe lediglich nicht konform mit dem allgemein vermittelten Bild, dass
der angebliche Gewinner der Stichwahl der Tolle ist u. der alte Präsident eine
verachtenswerte Figur.
Cote d` Ivoire hat seit der Unabhängigkeit eine grosse Zahl von Gastarbeitern ins Land gelassen, die es nun nicht mehr loswird, wo die Wirtschaft schlechter läuft.
Das Verhältnis zwischen Christen u. Muslimen dort verlief nicht immer spannungsfrei, aber jetzt scheint ein muslimischer Migrant aus Burkina Faso
das Zepter in die Hand nehmen zu wollen.
Ich möchte das nicht werten, aber ich stelle fest, dass man sich solche Zustände/Spannungen sich durch eine kluge Einwanderungspolitik hätte ersparen können.
das der alte Präsident ev. auch einer von vielen despotisch veranlagten , afrikanischen Herrschern ist kann gut sein, ändert aber nichts an den Vorgängen.
Vielleicht ist das ja eine Vorschau f. Deutschelande.
Möchtest Du das auch gern so ?
Die "tagesschau" verdreht das Ganze und gibt dem angeblichen Nationalismus der Eingeborenen die Schuld. Ein Personalausweis für Eingeborene, wie rassistisch aber auch, igitt....
Das ganze nach Art der ARD durchzuwinken ist zu kurz gesprungen, ich wollte nur das Gesamtbild etwas erweitern.
Das passt vielleicht zu Dir.
Fahr also bloss nicht zu den ganzen "bösen, rassistischen" Golfstaaten.
Das sind ja auch so Typen wie ich.
Also "besudel" Dich nicht, ist das Meer auch noch so blau.
Ich gehe lediglich nicht konform mit dem allgemein vermittelten Bild, dass
der angebliche Gewinner der Stichwahl der Tolle ist u. der alte Präsident eine
verachtenswerte Figur.
Cote d` Ivoire hat seit der Unabhängigkeit eine grosse Zahl von Gastarbeitern ins Land gelassen, die es nun nicht mehr loswird, wo die Wirtschaft schlechter läuft.
Das Verhältnis zwischen Christen u. Muslimen dort verlief nicht immer spannungsfrei, aber jetzt scheint ein muslimischer Migrant aus Burkina Faso
das Zepter in die Hand nehmen zu wollen.
Ich möchte das nicht werten, aber ich stelle fest, dass man sich solche Zustände/Spannungen sich durch eine kluge Einwanderungspolitik hätte ersparen können.
das der alte Präsident ev. auch einer von vielen despotisch veranlagten , afrikanischen Herrschern ist kann gut sein, ändert aber nichts an den Vorgängen.
Vielleicht ist das ja eine Vorschau f. Deutschelande.
Möchtest Du das auch gern so ?
Die "tagesschau" verdreht das Ganze und gibt dem angeblichen Nationalismus der Eingeborenen die Schuld. Ein Personalausweis für Eingeborene, wie rassistisch aber auch, igitt....
Das ganze nach Art der ARD durchzuwinken ist zu kurz gesprungen, ich wollte nur das Gesamtbild etwas erweitern.
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