Greenwashing | Buschholz aus Namibia statt Kohle

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Birgitt
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Greenwashing | Buschholz aus Namibia statt Kohle

Beitrag von Birgitt »

Es soll ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz sein, doch in einer neuen Studie stellt die Deutsche Umwelthilfe klar: Das Verbrennen von Buschholz aus Namibia im Hamburger Heizkraftwerk Tiefstack ist keine nachhaltige Alternative ...
Im Mai letzten Jahres hatte die Hansestadt Hamburg sich gerühmt, mit Namibia ein "Memorandum of Understanding" unterzeichnet zu haben. Beide Länder wollten prüfen, ob in Namibia geerntete Biomasse in Hamburg Kohle, Öl und Gas als Energieträger ablösen könne. "Biomasse wird in einer dekarbonisierten Wärmeversorgung eine wichtige Rolle spielen", hatte Michael Beckereit, Geschäftsführer der Wärme Hamburg, erklärt. In Namibia und anderen südafrikanischen Ländern gebe es ein großes ökologisches Problem, ist auf der Internetseite der Hansestadt zu lesen: die "Verbuschung der Savanne".
Namibisches Buschholz statt Kohle: Greenwashing in Hamburg
04.05.2021 - heise telepolis

Gruß
Birgitt
Rufus
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Re: Greenwashing | Buschholz aus Namibia statt Kohle

Beitrag von Rufus »

Seltsame Züge der Globalisierung...
Hab gesehen, dass man bei REWE (z.B.) Holz-/Grillkohle aus Namibia kaufen kann. :shake:
Wie blöd ist das denn, Holzkohle aus einem Wüstenstaat zu exportieren...
Meint
Rudi
nero110
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Re: Greenwashing | Buschholz aus Namibia statt Kohle

Beitrag von nero110 »

Bei vielen Grünen waren/sind Pelletheizungen aber der letzte Schrei.
Vielleicht wäre es aber sinnvoller diese Biomasse im Land direkt zu verstromen.
Dann kommen aber keine Devisen ins Land und als Nächstes stehen die Chinesen vor der Tür.
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