Namibisches Buschholz statt Kohle: Greenwashing in HamburgIm Mai letzten Jahres hatte die Hansestadt Hamburg sich gerühmt, mit Namibia ein "Memorandum of Understanding" unterzeichnet zu haben. Beide Länder wollten prüfen, ob in Namibia geerntete Biomasse in Hamburg Kohle, Öl und Gas als Energieträger ablösen könne. "Biomasse wird in einer dekarbonisierten Wärmeversorgung eine wichtige Rolle spielen", hatte Michael Beckereit, Geschäftsführer der Wärme Hamburg, erklärt. In Namibia und anderen südafrikanischen Ländern gebe es ein großes ökologisches Problem, ist auf der Internetseite der Hansestadt zu lesen: die "Verbuschung der Savanne".
04.05.2021 - heise telepolis
Gruß
Birgitt




