Blutvergiessen in Kenia nimmt kein Ende
02.02.2008
Auch nach der Einigung zwischen Regierung und Opposition in Kenia dauert die Gewalt zwischen verfeindeten Volksgruppen an: Bei Unruhen im Westen des Landes starben seit Freitag nach Polizeiangaben mindestens 44 Menschen ... In der Stadt
Kapsoit eskalierten die Unruhen ... Sieben Menschen wurden dort ... getötet ... 16 Menschen wurden zuvor in
Nyamira getötet, die anderen in
Chepilat und
Manga ... In dem Dorf
Ainamoi, der Heimat des erschossenen David Kimutai Too von der Partei Orange Democratic Movement (ODM) des Oppositionsführers Raila Odinga, hatten am Freitag tausende randaliert. Mindestens zehn Menschen wurden dabei durch Pfeile, Speere oder Machetenhiebe getötet ...
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Gruß
Birgitt