Der afrikanische Traum ist zu Ende
26. März 2009 Es ist noch nicht lange her, als es in der kongolesischen Stadt Lubumbashi nahezu alles zu kaufen gab: von frischen namibischen Austern bis hin zu „grau“ importierten südafrikanischen Autos. Dank des Rohstoffbooms in den vergangenen Jahren hat sich Lubumbashi zu einer der teuersten Städte des afrikanischen Kontinents entwickelt. Nahezu alle großen Bergbaukonzerne der Welt buhlten damals um die immensen Vorräte an Kupfer, Kobalt, Zink und Uran in Kongo. Alleine der amerikanische Konzern Phelps Dodge investierte mehr als 2 Milliarden Dollar in eine Kupfermine. mehr...
Quelle:faz.net
Wirtschaftskrise - Der afrikanische Traum ist zu Ende
Moderator: Moderatoren
Wirtschaftskrise - Der afrikanische Traum ist zu Ende
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!
Mitglied der DTG
Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider
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