Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
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J Bittmann
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
Hallo Andreas,
es freut uns, dass Dir der Tee geholfen hat.
Gruß
Barbara und Jürgen
es freut uns, dass Dir der Tee geholfen hat.
Gruß
Barbara und Jürgen
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Andreas Pflug
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
Ja Servus und viele Grüße. So trifft man sich wieder. Das Internet ist kleiner als man denkt
Der Tee war wirklich grausig schäusslich - Aber zusammen mit den Medikamenten war baldige Heilung in Sicht. Nochmals besten Dank dafür.
Der Tee war wirklich grausig schäusslich - Aber zusammen mit den Medikamenten war baldige Heilung in Sicht. Nochmals besten Dank dafür.
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Klaus "Pirx"
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
Hallo Turi!Turi hat geschrieben:Ist fast wie Hummer versenken im See.
Das klingt, als ob Du Ostern auch am See warst?
Pirx
Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
Hallo Klaus
Wir waren im Dezember/Januar in Algerien.
Bei der Hummerversenkete war ich nicht dabei.
Ein Freund hat mir erzählt, dass gewisse Individuen die Fotos von der Bergung dann auch noch veröffentlicht haben.
Gruss Turi
Wir waren im Dezember/Januar in Algerien.
Bei der Hummerversenkete war ich nicht dabei.
Ein Freund hat mir erzählt, dass gewisse Individuen die Fotos von der Bergung dann auch noch veröffentlicht haben.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Klaus "Pirx"
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
Ah so!
Ich dachte schon, wir hätten uns da verpaßt. Nachdem ich an Ostern ja quasi Kuno in die Augen geschaut haben muß und es nicht wußte ...
Die Hummer-Klientel am See war schon sehr speziell. Ich wäre auch lieber zu einer etwas ruhigeren Zeit gefahren, aber wir mußten eben die Schulferien nutzen. Man sagt übrigens, daß sich der See und dessen Vegetation während der touristenfreien Revolutionszeit deutlich erkennbar erholt hat. Ich kann dazu nichts sagen, war zum ersten Mal dort.
Pirx
Ich dachte schon, wir hätten uns da verpaßt. Nachdem ich an Ostern ja quasi Kuno in die Augen geschaut haben muß und es nicht wußte ...
Die Hummer-Klientel am See war schon sehr speziell. Ich wäre auch lieber zu einer etwas ruhigeren Zeit gefahren, aber wir mußten eben die Schulferien nutzen. Man sagt übrigens, daß sich der See und dessen Vegetation während der touristenfreien Revolutionszeit deutlich erkennbar erholt hat. Ich kann dazu nichts sagen, war zum ersten Mal dort.
Pirx
Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
Hallo Pirx
Wir waren das letzte mal im 2008 am See.
Das hatte es ausser uns (4 Fahrzeuge) absolut noch nichts ausser eine paar Kamelen mit ihrem Herrn die Wasser fassten.
Die Situation hat sich rassant verändert.
Gruss Turi
Wir waren das letzte mal im 2008 am See.
Das hatte es ausser uns (4 Fahrzeuge) absolut noch nichts ausser eine paar Kamelen mit ihrem Herrn die Wasser fassten.
Die Situation hat sich rassant verändert.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Andreas Pflug
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
Freitag - Das große Erg
Mir ging es sichtlich besser. Frohen Mutes und voller Tatendrang, sprang ich morgens aus meinem Zelt und schwamm erstmal eine Runde im weichen Sand. Ein herrlicher Tag, wie üblich üppig sonnig und warm. Patrick begann bereits mit der Zelebrierung eines reichhaltigen Frühstücks, während ich nur an etwas schokoladenüberzgenem Puffreis knabberte. Man will ja nicht übertreiben und seinem Magen erstmal eine Kleinigkeit anbieten.
Der Plan heute war ein - Ab in den Sand. Unter verdeckter Hand hatte uns Johannes im Vorfeld der Reise einen Track zukommen lassen, der die Versorgungsroute der Einheimischen zum "See" sein sollte und locker durch den großen Erg führen würde. Sowas nimmt man natürlich gerne an. Wir mussten lediglich Ksar Ghilane gen Süden verlassen und 20km Piste fahren. Dann scherte der Track nach Westen aus und an dieser Stelle begannen gewisse Zweifel unsererseits.
Wir fuhren mit einer Abweichung von etwa 10m den Track nach. Aber es gab hier keinen Weg mehr und keinerlei Spuren. Dafür ging es querfeldein durch fettes Kamelgras. Irgendwann erreichten wir den Fuß des Sandgürtels. Hier an dieser Stelle sah es alles andere als einfach aus. Noch immer keinerlei Spur im Sand, alles jungfräulich frisch. Die Dünenformation ungewohnt stark verschachtelt, der Sand weich wie Omas Zupfkuchen.
Irgendwie waren wir noch nicht abgebrüht genug, uns da jetzt wirklich durchzuquälen. Das sah alles andere als einladend aus und so beschlossen wir, dem Erg gen Norden etwas zu folgen und weiter nach einer angenehmeren Stelle zu schauen. Gesagt, getan. Aber so wirklich prickelndes kam erstmal nicht und wir fuhren wieder weiter gen Osten in flacheres Terrain.
Nun meldete sich aus flockig heiterem Himmel Patricks hinterer Stoßdämpfer zu Worte. Die Augenverschraubung hatte sich aufgearbeitet und war nun am Ausschlagen. Wir beschlossen aus Sicherheitsgründen die Rückfahrt zum Campingplatz, um dort die Woick Notfall-Schweiss-Elektroden auszuprobieren. Dort angekommen, zog es uns allerdings erstmal in den Pool. Bisserl relaxen und im schwefligen Wasser floaten, dazu eine Leckerei von einem der Cafes. Was will man mehr?
Und während wir so im Pool das Leben genossen und uns zumindest vorstellten, wir wären große Abenteurer, schoss direkt vor uns der Disco von Johannes und Muscha vorbei - Gefolgt unter anderem vom Orga-Pinzgauer und zweiten Discovery. So traf man sich wieder - Wie klein Tunesien doch ist. Die TGC Orga war auf dem Weg gen See und wollte nun den gleichen Weg wie wir nehmen, bzw. einen leicht südlicheren Weg, der einfach sein könnte. Wir tranken zusammen ein Kaltgetränke und wenige Minuten später schoss auch das MAN KAT Bergeteam Svantje und Mathias samt Hund "Vouch" dazu.
Während die TGC Truppe sich auf den Weg nach Süden machte, wanderten wir zurück auf den Campingplatz zu den Autos und begannen damit, die Schweissausrüstung aufzubauen. Batterien abtrennen und in Reihe zu 24V zusammenschließen, Verlustdraht 2.5mm² dazwischen, um den maximalen Strom zu begrenzen (Verlustleiter), Starthilfekabel als Klemme und Elektrodenhalterung und zwei Sonnenbrillen übereinander als Blendschutz. Und los gings. Brutzel, Brutzel, Platsch.
An dieser Stelle splittet sich der Erzählstrang auf. Einerseits musste ich feststellen, dass diese Elektroden wirklich nur für Notfälle taugen und man damit fallend (von oben) schweissen muss. Seitlich oder gar über Kopf ist unmöglich. Die Elektroden klebten trotz Sorgfalt dauernd fest und die erzielten Punkte waren mehr als bescheiden. Auf der anderen Seite bekamen wir unerwarteten Besuch und ich entschuldige mich schonmal für die folgende Offenheit, wenn der "betroffende Besucher" hier mitlesen sollte.
So gesellte sich ein netter Österreicher in Unterhosenbekleidung zu uns und begann das Gespräch sinngemäß mit den Worten "Alles Schrott. Ihr müßte den 4.6er V8 mit Vergaser fahren. Es gibt nichts Besseres!". An dieser Stelle drücke ich unsere Gedanken und Gesichtsuadruck mal 1:1 mit meinem Lieblings-Emoticon aus.
Es folgte ein seltsamer Dialog über "hab ich schon durch", "wir fahren 5.2l - mehr ist besser" und diveren ungewollt fachlichen Schlagabtauschen. Aber in der Essenz: Wie zum Geier kommt man auf die Idee, mitten in Tunesien zu anderen Urlaubern ans Auto zu gehen und Sprüche über rückgerüstete V8 Motoren zu beginnen? Und sich auch noch mit Leuten verbal zu duellieren, die augenscheinlich selber relativ gut bescheid wissen und nicht mal Lust hatten, über so ein blödsinniges Thema zu sprechen. Ist ja schön, dass "Ihr" dreimal die Superkarapata gefahren seit. Aber auch dass muss man nicht wie bei einer Produktpräsentation Fremden aufs Auge drücken.
Es wäre uns lieber gewesen, wenn die Moppedgruppe, zu der Du gehörtest, danach auch einfach freundlich gefragt hätte, ob wir uns auf dem Campingplatz vielleicht umstellen könnten - Anstatt damit zu beginnen, Vor, neben und hinter unseren Autos eigene Zelte aufzubauen. Ich habe keine Ahnung, wie man in Österreich das Wort Privatsphäre und Stellraum definiert, aber im Rest der Welt ist es so, dass man auf einem Campingplatz den anderen Campern etwas Platz zugesteht und nicht in deren "Wohnstube" mit dem eigenen Zeltaufbau beginnt. Ganz ehrlich, dass hat uns echt auf die Palme gebracht. Wir haben dann zwangsweise die Flucht nach weiter hinten angetreten.
Aber zurück zum Thema. Die Dämpfer waren irgendwie mehr oder weniger festgepunktet und der Abend konnte beginnen. Patrick köchelte lecker Brätlinge in Sahne-Schwitze und ich aß noch etwas Schonkost. Wir planten nach Einbruch der Dunkelheit den Morgingen Tag und steckte eine virtuelle Route ab, die uns nunmehr von Norden Richtung Tembaine und See bringen sollte. Unterhalb des Nationalparks ging es süd-westlich von der Piste ab, durch kleinere Ergs und "Schweinedünenanhäufungen". Zwei Tage waren geplant und wir gingen erneut freudig erregt auf den morgigen Tag ins Bett.
Mir ging es sichtlich besser. Frohen Mutes und voller Tatendrang, sprang ich morgens aus meinem Zelt und schwamm erstmal eine Runde im weichen Sand. Ein herrlicher Tag, wie üblich üppig sonnig und warm. Patrick begann bereits mit der Zelebrierung eines reichhaltigen Frühstücks, während ich nur an etwas schokoladenüberzgenem Puffreis knabberte. Man will ja nicht übertreiben und seinem Magen erstmal eine Kleinigkeit anbieten.
Der Plan heute war ein - Ab in den Sand. Unter verdeckter Hand hatte uns Johannes im Vorfeld der Reise einen Track zukommen lassen, der die Versorgungsroute der Einheimischen zum "See" sein sollte und locker durch den großen Erg führen würde. Sowas nimmt man natürlich gerne an. Wir mussten lediglich Ksar Ghilane gen Süden verlassen und 20km Piste fahren. Dann scherte der Track nach Westen aus und an dieser Stelle begannen gewisse Zweifel unsererseits.
Wir fuhren mit einer Abweichung von etwa 10m den Track nach. Aber es gab hier keinen Weg mehr und keinerlei Spuren. Dafür ging es querfeldein durch fettes Kamelgras. Irgendwann erreichten wir den Fuß des Sandgürtels. Hier an dieser Stelle sah es alles andere als einfach aus. Noch immer keinerlei Spur im Sand, alles jungfräulich frisch. Die Dünenformation ungewohnt stark verschachtelt, der Sand weich wie Omas Zupfkuchen.
Irgendwie waren wir noch nicht abgebrüht genug, uns da jetzt wirklich durchzuquälen. Das sah alles andere als einladend aus und so beschlossen wir, dem Erg gen Norden etwas zu folgen und weiter nach einer angenehmeren Stelle zu schauen. Gesagt, getan. Aber so wirklich prickelndes kam erstmal nicht und wir fuhren wieder weiter gen Osten in flacheres Terrain.
Nun meldete sich aus flockig heiterem Himmel Patricks hinterer Stoßdämpfer zu Worte. Die Augenverschraubung hatte sich aufgearbeitet und war nun am Ausschlagen. Wir beschlossen aus Sicherheitsgründen die Rückfahrt zum Campingplatz, um dort die Woick Notfall-Schweiss-Elektroden auszuprobieren. Dort angekommen, zog es uns allerdings erstmal in den Pool. Bisserl relaxen und im schwefligen Wasser floaten, dazu eine Leckerei von einem der Cafes. Was will man mehr?
Und während wir so im Pool das Leben genossen und uns zumindest vorstellten, wir wären große Abenteurer, schoss direkt vor uns der Disco von Johannes und Muscha vorbei - Gefolgt unter anderem vom Orga-Pinzgauer und zweiten Discovery. So traf man sich wieder - Wie klein Tunesien doch ist. Die TGC Orga war auf dem Weg gen See und wollte nun den gleichen Weg wie wir nehmen, bzw. einen leicht südlicheren Weg, der einfach sein könnte. Wir tranken zusammen ein Kaltgetränke und wenige Minuten später schoss auch das MAN KAT Bergeteam Svantje und Mathias samt Hund "Vouch" dazu.
Während die TGC Truppe sich auf den Weg nach Süden machte, wanderten wir zurück auf den Campingplatz zu den Autos und begannen damit, die Schweissausrüstung aufzubauen. Batterien abtrennen und in Reihe zu 24V zusammenschließen, Verlustdraht 2.5mm² dazwischen, um den maximalen Strom zu begrenzen (Verlustleiter), Starthilfekabel als Klemme und Elektrodenhalterung und zwei Sonnenbrillen übereinander als Blendschutz. Und los gings. Brutzel, Brutzel, Platsch.
An dieser Stelle splittet sich der Erzählstrang auf. Einerseits musste ich feststellen, dass diese Elektroden wirklich nur für Notfälle taugen und man damit fallend (von oben) schweissen muss. Seitlich oder gar über Kopf ist unmöglich. Die Elektroden klebten trotz Sorgfalt dauernd fest und die erzielten Punkte waren mehr als bescheiden. Auf der anderen Seite bekamen wir unerwarteten Besuch und ich entschuldige mich schonmal für die folgende Offenheit, wenn der "betroffende Besucher" hier mitlesen sollte.
So gesellte sich ein netter Österreicher in Unterhosenbekleidung zu uns und begann das Gespräch sinngemäß mit den Worten "Alles Schrott. Ihr müßte den 4.6er V8 mit Vergaser fahren. Es gibt nichts Besseres!". An dieser Stelle drücke ich unsere Gedanken und Gesichtsuadruck mal 1:1 mit meinem Lieblings-Emoticon aus.
Es folgte ein seltsamer Dialog über "hab ich schon durch", "wir fahren 5.2l - mehr ist besser" und diveren ungewollt fachlichen Schlagabtauschen. Aber in der Essenz: Wie zum Geier kommt man auf die Idee, mitten in Tunesien zu anderen Urlaubern ans Auto zu gehen und Sprüche über rückgerüstete V8 Motoren zu beginnen? Und sich auch noch mit Leuten verbal zu duellieren, die augenscheinlich selber relativ gut bescheid wissen und nicht mal Lust hatten, über so ein blödsinniges Thema zu sprechen. Ist ja schön, dass "Ihr" dreimal die Superkarapata gefahren seit. Aber auch dass muss man nicht wie bei einer Produktpräsentation Fremden aufs Auge drücken.
Es wäre uns lieber gewesen, wenn die Moppedgruppe, zu der Du gehörtest, danach auch einfach freundlich gefragt hätte, ob wir uns auf dem Campingplatz vielleicht umstellen könnten - Anstatt damit zu beginnen, Vor, neben und hinter unseren Autos eigene Zelte aufzubauen. Ich habe keine Ahnung, wie man in Österreich das Wort Privatsphäre und Stellraum definiert, aber im Rest der Welt ist es so, dass man auf einem Campingplatz den anderen Campern etwas Platz zugesteht und nicht in deren "Wohnstube" mit dem eigenen Zeltaufbau beginnt. Ganz ehrlich, dass hat uns echt auf die Palme gebracht. Wir haben dann zwangsweise die Flucht nach weiter hinten angetreten.
Aber zurück zum Thema. Die Dämpfer waren irgendwie mehr oder weniger festgepunktet und der Abend konnte beginnen. Patrick köchelte lecker Brätlinge in Sahne-Schwitze und ich aß noch etwas Schonkost. Wir planten nach Einbruch der Dunkelheit den Morgingen Tag und steckte eine virtuelle Route ab, die uns nunmehr von Norden Richtung Tembaine und See bringen sollte. Unterhalb des Nationalparks ging es süd-westlich von der Piste ab, durch kleinere Ergs und "Schweinedünenanhäufungen". Zwei Tage waren geplant und wir gingen erneut freudig erregt auf den morgigen Tag ins Bett.
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Kuno
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
Ich haette da mal eine Frage: Was ist der Grund, das Auto so hoch anzuheben? Die Achse und vor allem dass Differential bleiben doch unten .
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Andreas Pflug
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
Ich muss da eine Rückfrage anbringen - Was meinst Du mit anheben? Wo ist was angehoben?
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Kuno
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Re: Tunesien im Herbst 2012
Sag jetzt bitte nicht, dass die Karosse dieses Jeeps gegenueber der Originalausfuehrung nicht erheblich angehoben worden ist...Andreas Pflug hat geschrieben:
Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
Bodylift:
- es passen größere Reifen unter die Karosserie
- mit entsprechenden Federelementen gibts mehr Verschränkung
- ohne entsprechende Dimensionierung endet dies jedoch in ungeplanten Schweißaktionen, s.o.
- der zusätzliche Coolnessfaktor vor der Eisdiele ist nicht zu unterschätzen
- es passen größere Reifen unter die Karosserie
- mit entsprechenden Federelementen gibts mehr Verschränkung
- ohne entsprechende Dimensionierung endet dies jedoch in ungeplanten Schweißaktionen, s.o.
- der zusätzliche Coolnessfaktor vor der Eisdiele ist nicht zu unterschätzen
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Andreas Pflug
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
@Kuno: Natürlich, der Jeep ist ca. 8" geliftet. Grund: Besserer Böschungswinkel, besserer Rampenwinkel, Einfederweg ausreichend für die Radgröße. Damit die Achse höher über den Boden kommt, sind entsprechend größere Räder verbaut. Aber man quert Hindernisse ja nicht so, dass die Achse bzw. das Differential aufsitzen könnten.
@Abacus: Bodylift beim Jeep Grand Cherokee?
- Eher nicht. 
Die Schweissaktion an den Dämpfern war wegen einen ausgeschlagenen Gewindes. Das sind eigentlich Dämpfer für Landrover, die auf Jeep-Aufnahmen umgerüstet wurden. Leider kamen dabei Komponenten von Trailmaster DE zum Einsatz, die eher nicht so prickelnd in der Stabilität sind.
Aber das nicht verstärkte Achs-Bracket war wirklich eine unbekannte Schwachstelle.Jeep hat da extrem an Naht und Material gesparrt...
@Abacus: Bodylift beim Jeep Grand Cherokee?
Die Schweissaktion an den Dämpfern war wegen einen ausgeschlagenen Gewindes. Das sind eigentlich Dämpfer für Landrover, die auf Jeep-Aufnahmen umgerüstet wurden. Leider kamen dabei Komponenten von Trailmaster DE zum Einsatz, die eher nicht so prickelnd in der Stabilität sind.
Aber das nicht verstärkte Achs-Bracket war wirklich eine unbekannte Schwachstelle.Jeep hat da extrem an Naht und Material gesparrt...
Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
ja was nun geliftet oder nicht geliftet?Andreas Pflug hat geschrieben:Natürlich, der Jeep ist ca. 8" geliftet ... Bodylift beim Jeep Grand Cherokee?- Eher nicht.
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Andreas Pflug
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Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
Er hat ein 8" Fahrwerk, aber natürlich keinen Bodylift. Zweiteres ist nicht möglich, da das Fahrzeug eine Uniframe-Karosse hat. Ein Bodylift ist aber definiert als das Einsetzen von Distanzstücken zur Vergrößerung des Abstands zwischen Body (Karosse) und Rahmen.
Re: Tunesien im Herbst 2012 - Video und Bildbericht
8" sind sowas wie 20cm, und sowas sollen die Kreuzgelenke etc. mitmachen? Sicher nicht auf Dauer, da ist Ärger vorprogrammiert. Dann lieber bissl Fahrwerk und bissl Bodylift und alles in Maßen. Ist halt meine Erfahfung.





