WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Moderator: Moderatoren
- Uwe Schmitz
- Moderator
- Beiträge: 2758
- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
ohne die geschichte/historie in togo näher zu kennen:
ist dieser friedhof nicht vielleicht ein teil der geschichte togos, der zum gedenken an die geschehnisse erhalten wird? würden die taten, ohne diesen friedhof zu pflegen, dann irgendwann noch eher in vergessenheit geraten?
hoffentlich ist der vergleich nicht falsch, wenn ich an die lager in buchenwald und auschwitz erinnere, die werden auch gepflegt und erhalten, nicht als ort von ruhmestaten, sondern zur erinnerung/als mahnmal.
nachdenklich grüßt
uwe
ist dieser friedhof nicht vielleicht ein teil der geschichte togos, der zum gedenken an die geschehnisse erhalten wird? würden die taten, ohne diesen friedhof zu pflegen, dann irgendwann noch eher in vergessenheit geraten?
hoffentlich ist der vergleich nicht falsch, wenn ich an die lager in buchenwald und auschwitz erinnere, die werden auch gepflegt und erhalten, nicht als ort von ruhmestaten, sondern zur erinnerung/als mahnmal.
nachdenklich grüßt
uwe
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Ohne Kenntnis, keine Bewertung.Uwe Schmitz hat geschrieben: ↑Do 9. Apr 2020, 11:02ohne die geschichte/historie in togo näher zu kennen:
ist dieser friedhof nicht vielleicht ein teil der geschichte togos, der zum gedenken an die geschehnisse erhalten wird? würden die taten, ohne diesen friedhof zu pflegen, dann irgendwann noch eher in vergessenheit geraten?
hoffentlich ist der vergleich nicht falsch, wenn ich an die lager in buchenwald und auschwitz erinnere, die werden auch gepflegt und erhalten, nicht als ort von ruhmestaten, sondern zur erinnerung/als mahnmal.
nachdenklich grüßt
uwe
Da liegen halt die Soldaten Kolonialherren und Generäle, die die Massaker veranstaltet haben. ein Denkmal für die Opfer fehlt
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Uwe Schmitz hat geschrieben: ↑Do 9. Apr 2020, 11:02ohne die geschichte/historie in togo näher zu kennen:
ist dieser friedhof nicht vielleicht ein teil der geschichte togos, der zum gedenken an die geschehnisse erhalten wird? würden die taten, ohne diesen friedhof zu pflegen, dann irgendwann noch eher in vergessenheit geraten?
hoffentlich ist der vergleich nicht falsch, wenn ich an die lager in buchenwald und auschwitz erinnere, die werden auch gepflegt und erhalten, nicht als ort von ruhmestaten, sondern zur erinnerung/als mahnmal.
nachdenklich grüßt
uwe
Da liegen halt die Soldaten Kolonialherren und Generäle, die die Massaker veranstaltet haben. ein Denkmal für die Opfer fehlt.
Gepflegt wird das von der Kriegskräberfürsorge- nehme ich aber jetzt an- einfach aus Kenntnis der parallelen Beispiele.
Letztlich sollte Reisen bilden, und kein Vergnügen sein, bei dem man die eigenen NArrative mitnimmt und verteidigt
Ich persönlich reise immer , um die Verbrechen der deutschen Politik (bis heute!!) zu sehen und geistige Wiedergutmachung zu leisten. Kalavrita (Interview mit der letzten Augenzeugin in 1987/ Norwegen/ Frankreich (Familienbesuch bei der mein Vater Arbeit leisten musste etc.pp)
-
Wolfgang K
- Beiträge: 2195
- Registriert: Fr 25. Nov 2005, 13:50
- Wohnort: bei Mainz
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Da liegen keine Soldaten. Es sind trotz des z.T. martialischen Erscheinungsbild zivile Gräber.
Das sind u.a. die Gräber eines Kaufmanns (Schneider?), eines „Afrikaforschers“ (Erich Baumann) und eines Architekten (Regierungsbaumeister Ernst Schmidt).
Alle drei mit Anfang 30 verstorben.
Unterhalten werden die Gräber von / im Auftrag der deutschen Botschaft.
Das sind u.a. die Gräber eines Kaufmanns (Schneider?), eines „Afrikaforschers“ (Erich Baumann) und eines Architekten (Regierungsbaumeister Ernst Schmidt).
Alle drei mit Anfang 30 verstorben.
Unterhalten werden die Gräber von / im Auftrag der deutschen Botschaft.
-
Alexander
- Administrator
- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
- Kontaktdaten:
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Und zur Ergänzung:
Während der französischen Kolonialzeit wurden auf dem Friedhof auch togoische Pastoren wie Andreas Aku und Robert Baeta beerdigt. Man findet auf dem Friedhof heute also nicht nur deutsche, sondern auch togoische Gräber.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Auch auch- Alles möglichAlexander hat geschrieben: ↑Do 9. Apr 2020, 15:52Und zur Ergänzung:
Während der französischen Kolonialzeit wurden auf dem Friedhof auch togoische Pastoren wie Andreas Aku und Robert Baeta beerdigt. Man findet auf dem Friedhof heute also nicht nur deutsche, sondern auch togoische Gräber.
Grüsse
Alexander
Ich hielt mich an meine Erinnerung und Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Missahoe
Da steht auch Soldatenfriedhof
Es geht mir auch nicht alleine drum, wer da liegt, ich vermisse ein Denkmal- gerne gut gepflegt von der deutschen Botschaft- der ENTSCHULDIGUNG und des GEDENKENS allen Opfern der Kolonialrassistischen Ermordung tausender Togoer, deren Namen man nie kannte da man sie nicht mal als Menschen ansah.
MEINETWEGEN kann das Denkmal auch von der franz. UND deutschen Botschaft "gepflegt" werden.
Das nun meine letzter Komment dazu, da ja die doch die Mehrheitsmeinung hier eher gegen die wahren Opfer der Besatzung geht
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Ich werde weiterhin auch zu meinem Vergnügen reisen und versuchen ein gutes Bild als Deutscher abzugeben um somit durch fairen undmarylin hat geschrieben: ↑Do 9. Apr 2020, 11:45Uwe Schmitz hat geschrieben: ↑Do 9. Apr 2020, 11:02ohne die geschichte/historie in togo näher zu kennen:
ist dieser friedhof nicht vielleicht ein teil der geschichte togos, der zum gedenken an die geschehnisse erhalten wird? würden die taten, ohne diesen friedhof zu pflegen, dann irgendwann noch eher in vergessenheit geraten?
hoffentlich ist der vergleich nicht falsch, wenn ich an die lager in buchenwald und auschwitz erinnere, die werden auch gepflegt und erhalten, nicht als ort von ruhmestaten, sondern zur erinnerung/als mahnmal.
nachdenklich grüßt
uwe
Da liegen halt die Soldaten Kolonialherren und Generäle, die die Massaker veranstaltet haben. ein Denkmal für die Opfer fehlt.
Gepflegt wird das von der Kriegskräberfürsorge- nehme ich aber jetzt an- einfach aus Kenntnis der parallelen Beispiele.Ich persönlich reise immer , um die Verbrechen der deutschen Politik (bis heute!!) zu sehen und geistige Wiedergutmachung zu leisten. Kalavrita (Interview mit der letzten Augenzeugin in 1987/ Norwegen/ Frankreich (Familienbesuch bei der mein Vater Arbeit leisten musste etc.pp)Letztlich sollte Reisen bilden, und kein Vergnügen sein, bei dem man die eigenen NArrative mitnimmt und verteidigt
respekvollen Umgang mit dem Gastland zur guten Völkerverständigung für die Zukunft beizutragen.
-
rainer.hiss
- Beiträge: 88
- Registriert: Fr 31. Okt 2008, 14:15
- Wohnort: 79427 Eschbach
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
100% Zustimmung marylin, insebsondere deine Aussagevon marylin » 08.04.2020 09:48
Keine Ahnung, ob Relativieren beim Nachdenken hilft.
Wenn man sich über ausnahmsweise gut gepflegte Friedhöfe wundert, sollte man vorher schon den Grund wissen wollen und nicht implizieren, daß "Afrikaner" sowas nie machen würden, und im Gegenzug deutsche Genauigkeit positiv herausstellen.
Wenn man den "Alle haben Dreck am Stecken" und "lange her" folgen will, kann man den Kriegsverbrechtertrail in Norwegen und die Stelen in Berlin abreissen.
JEDER, der sein Land POSITIV sieht, sollte sich vorher gut informieren bevor er "deutsche Werte" verbreiten will.
Alleine "böse Nazis" in Anführungszeichen?
Man kann nicht einerseits das tolle Deutsche stets tendentiöse hervorheben, andererseits das Unangenehme als "pahhh_ alle waren so" relatitivieren. Also wenn man drunter schriebe "Friedhof deutscher Kriegsverbrecher- warum so gut gepflegt" ist das neutral. Geschichte endet ja nie- Sonst wäre das ganze verdächtig AfD nah. DIE Will ja auch nur noch das Angenehme n die Bücher schreiben, weil das Unangenehme "halt vorbei sei". Sorry- aber DANN ist auch das "Angenehme" vorbei- oder?
und
von marylin » 09.04.2020 15:27
Auch auch- Alles möglich
Ich hielt mich an meine Erinnerung und Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Missahoe
Da steht auch Soldatenfriedhof
Es geht mir auch nicht alleine drum, wer da liegt, ich vermisse ein Denkmal- gerne gut gepflegt von der deutschen Botschaft- der ENTSCHULDIGUNG und des GEDENKENS allen Opfern der Kolonialrassistischen Ermordung tausender Togoer, deren Namen man nie kannte da man sie nicht mal als Menschen ansah.
MEINETWEGEN kann das Denkmal auch von der franz. UND deutschen Botschaft "gepflegt" werden.
Das nun meine letzter Komment dazu, da ja die doch die Mehrheitsmeinung hier eher gegen die wahren Opfer der Besatzung geht
Diesse Aussage unterstütze ich absolut."Man kann nicht einerseits das tolle Deutsche stets tendentiöse hervorheben, andererseits das Unangenehme als "pahhh_ alle waren so" relatitivieren"
Das ist es was wir mindestens schuldig sind, alles andere ist "Augen-zu Geschichtsbetrachtung".
"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben"
Alexander von Humboldt
Alexander von Humboldt
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
....Diesse Aussage unterstütze ich absolut.
Das ist es was wir mindestens schuldig sind, alles andere ist "Augen-zu Geschichtsbetrachtung"....
Bin ich ganz bei dir Rainer, und ganz bei Marylin, danke.
Gruß Peter
Das ist es was wir mindestens schuldig sind, alles andere ist "Augen-zu Geschichtsbetrachtung"....
Bin ich ganz bei dir Rainer, und ganz bei Marylin, danke.
Gruß Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
-
Michael Hausmann
- Beiträge: 171
- Registriert: Mo 11. Nov 2019, 13:14
- Wohnort: Kevelaer
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Ich stimme auch den letzten Vorschreibern zu, dass man sich als Deutscher dazu bekennen sollte, dass Deutschland in der Vergangenheit (und zum Teil auch noch Heute, z.B. Waffenlieferungen in Kriegsgebiete) erhebliche und unverzeihliche Völker- und Menschenrechtsverletzungen begangen hat.
Aber muss ich mich als Reisender immer und überall vorab darüber informiert haben, ob sich da, wo ich mich gerade befinde, ein Symbol deutschen Unrechts befindet, für das ich mich schämen müsste?
Ich denke, dass es viel wichtiger ist, und das halte ich auch für völlig normal, dass man als Reisender allen Menschen immer und überall mit Respekt begegnet.
Oder glaub hier jemand, dass es irgendwen im Camp, wo sich Philipp derzeit aufhält, interessiert, dass es nebenan einen deutschen Friedhof gibt, zu dem es eine unrühmliche deutsche Geschichte gibt. Viel wichtiger wird es doch wohl sein, dass er dort mithilft und seine Fähigkeiten zum Wohle aller einbringt.
Ich persönlich bin froh über Philipps Berichte und seine vielen persönlichen Eindrücke und würde ungern darauf verzichten.
Aber muss ich mich als Reisender immer und überall vorab darüber informiert haben, ob sich da, wo ich mich gerade befinde, ein Symbol deutschen Unrechts befindet, für das ich mich schämen müsste?
Ich denke, dass es viel wichtiger ist, und das halte ich auch für völlig normal, dass man als Reisender allen Menschen immer und überall mit Respekt begegnet.
Oder glaub hier jemand, dass es irgendwen im Camp, wo sich Philipp derzeit aufhält, interessiert, dass es nebenan einen deutschen Friedhof gibt, zu dem es eine unrühmliche deutsche Geschichte gibt. Viel wichtiger wird es doch wohl sein, dass er dort mithilft und seine Fähigkeiten zum Wohle aller einbringt.
Ich persönlich bin froh über Philipps Berichte und seine vielen persönlichen Eindrücke und würde ungern darauf verzichten.
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Dann sollte man aber keine Bewertungen abgeben, ob der "überraschenden Sauberkeit".. Der Reisende Blogger hier erwähnt stets , daß die "deutsche Gründlichkeit" hilfreich wäre, beschuldigt imRegelfall die Afrikaner die Natur zu zerstören und ihm seinen "Paradiesbesuch" zu versauen. Durch das fast schon militante NICHTbeschäftigen mit Geschichtsthemen, sogar durch Verweigerung diese anzuerkennen reist er unter Narrativen und kriegt nicht mit daß seine , so unschuldig präsentierten, "Eindrücke" schuldhaft durch Nichtinformation so sind, und er sich am Ende bestätigt fühlt- aufgrund falscher AnnahmenMichael Hausmann hat geschrieben: ↑Fr 10. Apr 2020, 09:18
Aber muss ich mich als Reisender immer und überall vorab darüber informiert haben, ob sich da, wo ich mich gerade befinde, ein Symbol deutschen Unrechts befindet, für das ich mich schämen müsste?
-
rainer.hiss
- Beiträge: 88
- Registriert: Fr 31. Okt 2008, 14:15
- Wohnort: 79427 Eschbach
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Um nicht falsch verstanden zu werden, finde ich den Reiseblog ebenso interessant und möchte die Berichte auch nicht missen. Es ist aber legitim eine Bemerkung und Relativierung der dunklen deutschen Vergangenheit zu kommentieren. Das ist ja hier ein Forum in dem Diskussionen die Grundlage des Austausches sind. Manchmall hilft diese Art der Reflexion ja allen Beteiligten. Und das mit dem grundsätzlichen Respekt gegenüber jedem Menschen (wie von Michael Hausmann angesprochen) sehe ich ebenso.
"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben"
Alexander von Humboldt
Alexander von Humboldt
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Ganz einfach:
Es gibt zwei Möglichkeiten zu reisen:
a) Reisen bildet und bekämpft Narrative
b) Reisen bestätigt und verstärkt Narrative
Punkt
MACHEN freilich kanns jeder wie er will- aber hinterher dann bitte auch die Gegenmeinung gelten lassen
ICH bin noch aus der Generation, die "Kulturschock. xxxx" Hefte gelesen und beherzigt haben.
Damals dachte man noch, eine Anleitung kann nicht schaden.
Das war aber in der Zeit, als Selbstkritik noch nicht als "Verrat am eigenen Volk" gewertet wurde....
Es gibt zwei Möglichkeiten zu reisen:
a) Reisen bildet und bekämpft Narrative
b) Reisen bestätigt und verstärkt Narrative
Punkt
MACHEN freilich kanns jeder wie er will- aber hinterher dann bitte auch die Gegenmeinung gelten lassen
ICH bin noch aus der Generation, die "Kulturschock. xxxx" Hefte gelesen und beherzigt haben.
Damals dachte man noch, eine Anleitung kann nicht schaden.
Das war aber in der Zeit, als Selbstkritik noch nicht als "Verrat am eigenen Volk" gewertet wurde....
Zuletzt geändert von marylin am Fr 10. Apr 2020, 17:27, insgesamt 1-mal geändert.
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
marylin 09.04. :
Das nun meine letzter Komment dazu, da ja die doch die Mehrheitsmeinung hier eher gegen die wahren Opfer der Besatzung geht !!
Frohes Reisen...............
Das nun meine letzter Komment dazu, da ja die doch die Mehrheitsmeinung hier eher gegen die wahren Opfer der Besatzung geht !!
Frohes Reisen...............
SandLover
Meine Werkstatt : Landy´s Pit-Stop in Nierstein
Meine Werkstatt : Landy´s Pit-Stop in Nierstein
Re: WELTREISE im selbstgebauten Expeditionsmobil
Ein Friedensangebot muss aber bitte schon von der anderen Seite angenommen werden, sonst verliert es die Gültigkeit oder?
War zumindest zu Zeiten der Demokratie so.-
War zumindest zu Zeiten der Demokratie so.-




