ML / Tuareg-Rebellion 2012
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Alexander
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Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
Hallo Peter,
wenn ich das richtig erkenne, handelt es sich dabei um die al-Shabaab Flagge der al Kaida der arabischen Halbinsel.
Grüsse
Alexander
wenn ich das richtig erkenne, handelt es sich dabei um die al-Shabaab Flagge der al Kaida der arabischen Halbinsel.
Grüsse
Alexander
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laforcetranquille
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Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
Hallo Alwex,
das Video mit dem Bimbo ist doch Geil !
Ist das der neue Werbespot für die beginnende Grundausbildung der malischen Armee ?
Gruss Wim
das Video mit dem Bimbo ist doch Geil !
Ist das der neue Werbespot für die beginnende Grundausbildung der malischen Armee ?
Gruss Wim
Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
Hallo Peter,
Irgendwie kommen bei manchen postings (= nicht allen) die Begriffe "kriegsgeil" und "rassistisch" hoch.
Gruß
Walter
aber bei der intellektuell hochstehenden Diskussion zwischen Deinem posting am 13.2. und vorhin schon.aber die Diskussion durch Linksetzung substituieren ist nicht meins.
Irgendwie kommen bei manchen postings (= nicht allen) die Begriffe "kriegsgeil" und "rassistisch" hoch.
Gruß
Walter
Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
Wenn ich nicht irre: "Gruppe Ansar Eddine"PeterM hat geschrieben:Erkennt jemand das Logo rechts oben in den Videosequenzen der Islamisten?
جماعة أنصار الدين
Beispiel
http://www.ye1.org/vb/showthread.php?t=661476
Dazwischen erscheint auch die von Alexander erwähnte Al-Shabaab-Flagge der AQMI.
Heinrich
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Alexander
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Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
Eigentlich sind da zwei Logos. Welches meinst du? Das gelbe oder das schwarze?
Grüsse
Alexander
Grüsse
Alexander
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Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
Sag ich`s doch:
Das gelbe = جماعة أنصار الدين / Ansar Eddine (der Schriftzug lässt sich mit Mühe entziffern)
Das schwarze hast du ja oben mit Bild angeführt...
Heinrich
Das gelbe = جماعة أنصار الدين / Ansar Eddine (der Schriftzug lässt sich mit Mühe entziffern)
Das schwarze hast du ja oben mit Bild angeführt...
Heinrich
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Alexander
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Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
Was machen dann die Halbinselaffen in Mali?
Grüsse
Alexander
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Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
und sogar auf gepanzertem Fuhrpark:
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Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
Hallo Alexander
Das hat mit Somalia direkt nichts zu tun. Es handelt sich um die "Dschihad"-Kriegsflagge. Es steht ja nichts anderes drauf als das islamische Glaubenbekenntnis. Der Chef AQMI (Abou Zeid) ist z.B. mit dieser Flagge am Auto in Timbuktu herumgefahren.
Omar Amarha, der Sprecher von Ansar Eddine (auch am Auto hinter ihm prangt die schwarze Flagge), erklärt die Sache in französischer Sprache...
Gruss
Heinrich
Das hat mit Somalia direkt nichts zu tun. Es handelt sich um die "Dschihad"-Kriegsflagge. Es steht ja nichts anderes drauf als das islamische Glaubenbekenntnis. Der Chef AQMI (Abou Zeid) ist z.B. mit dieser Flagge am Auto in Timbuktu herumgefahren.
Omar Amarha, der Sprecher von Ansar Eddine (auch am Auto hinter ihm prangt die schwarze Flagge), erklärt die Sache in französischer Sprache...
Gruss
Heinrich
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Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
Hallo Walter,
Grüsse
Alexander
Könntest du dazu bitte ein Beispiel nennen, dass diese Aussage untermauert?Walter hat geschrieben:Irgendwie kommen bei manchen postings (= nicht allen) die Begriffe "kriegsgeil" und "rassistisch" hoch.
Grüsse
Alexander
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Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
Heftige Kämpfe am Freitag nahe der algerischen Grenze, mindestens 13 Soldaten gefallen und 65 Terroristen liquidiert,zudem der Kommandant der Truppe aus dem Tschad in Kidal von "Kamikaze" ermordet.
Hier der Originaltext von Zone militaire, http://www.opex360.com/
« « Selon un communiqué de l’armée tchadienne, de violents combats ont eu lieu au cours de la journée du 22 février dans la région de Tessalit (Adrar des Ifoghas), plus précisément dans le massif de Tigharghar, non loin de la frontière algérienne. D’après un bilan provisoire, au moins 13 militaires tchadiens ont été tués au cours de cet affrontement. Il s’agit-là des pertes les plus lourdes pour les forces françaises et africaines engagées dans les opérations au Nord-Mali menées pour en chasser les groupes terroristes qui s’y étaient établis. Quant aux jihadistes, ils auraient perdu 65 combattants et 5 véhicules. Par ailleurs, le chef des forces spéciales tchadiennes au Mali, le Commandant Abdel Aziz Hassane Adam, est décédé le même jour à Kidal dans des conditions qui restent à déterminer. D’après certains médias tchadiens, il aurait été tué “à la suite d’une opération kamikaze des jihadistes.” L’armée tchadienne a envoyé près de 2.000 soldats au Mali depuis le début de l’opération Serval, le 11 janvier dernier. Ces derniers opèrent avec leurs homologues français dans l’Adrar des Ifoghas.
Das bedeutet, nicht nur die Legionäre sind derzeit schlecht gelaunt sondern auch die Truppe aus dem Tschad...
Hier der Originaltext von Zone militaire, http://www.opex360.com/
« « Selon un communiqué de l’armée tchadienne, de violents combats ont eu lieu au cours de la journée du 22 février dans la région de Tessalit (Adrar des Ifoghas), plus précisément dans le massif de Tigharghar, non loin de la frontière algérienne. D’après un bilan provisoire, au moins 13 militaires tchadiens ont été tués au cours de cet affrontement. Il s’agit-là des pertes les plus lourdes pour les forces françaises et africaines engagées dans les opérations au Nord-Mali menées pour en chasser les groupes terroristes qui s’y étaient établis. Quant aux jihadistes, ils auraient perdu 65 combattants et 5 véhicules. Par ailleurs, le chef des forces spéciales tchadiennes au Mali, le Commandant Abdel Aziz Hassane Adam, est décédé le même jour à Kidal dans des conditions qui restent à déterminer. D’après certains médias tchadiens, il aurait été tué “à la suite d’une opération kamikaze des jihadistes.” L’armée tchadienne a envoyé près de 2.000 soldats au Mali depuis le début de l’opération Serval, le 11 janvier dernier. Ces derniers opèrent avec leurs homologues français dans l’Adrar des Ifoghas.
Das bedeutet, nicht nur die Legionäre sind derzeit schlecht gelaunt sondern auch die Truppe aus dem Tschad...
Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
US-Aufklärung rückt näher:
http://www.nytimes.com/2013/02/23/world ... wanted=all
Zusammenfassung: Zunächst werden Predators in Niamey stationiert, die Amerikaner wollen mittelfristig nach Agadez. Bei allen kleinen Spitzen ist auch russischer Support da, die "lawless zones" unter Kontrolle zu bringen.
Damit gleich in eigener Sache (und weil vom Urheber "Schwegen im Walde" kommt): Ja, es ist verdammt schwierig, sinnvoll zu intervenierten, im Sinne, dass die Kollateralschäden nicht größer sind als der angestrebte Erfolg. Und seit G.W. Bush hat das einen schlechten Ruf. Aber davor gab es G.H.W. gleichen Nachnamens, ein paar intelligente Außenminister von Colin Powell bis Hillary Clinton, um in Europa zu bleiben Joschka Fischer (sicher bei seinem politichen Werdegang ein schwerer Kriegstreiber)... Aber das stört die heilige Ruhe im eigenen Schneckenhaus/Lehnsessel/hinter dem sicheren Schreibtisch.
Ich war in meinen Studentenzeiten politisch ein bisserl aktiv, und dann vom "Faschisten" (wenn ich der revolutionären Linken den korrekten Ablauf einer Wahl auseinandersetzen wollte) bis zum "Abnormalen" (weil ich zum Entsetzen Ultrakonservativer die Themen von rosa/lila Listen ernst genommen habe) schon alles - ich halte das
a) für ein Zeichen fehlender Argumente des Gegenübers, und
b) ..aus
Grüsse
Peter
http://www.nytimes.com/2013/02/23/world ... wanted=all
Zusammenfassung: Zunächst werden Predators in Niamey stationiert, die Amerikaner wollen mittelfristig nach Agadez. Bei allen kleinen Spitzen ist auch russischer Support da, die "lawless zones" unter Kontrolle zu bringen.
Damit gleich in eigener Sache (und weil vom Urheber "Schwegen im Walde" kommt): Ja, es ist verdammt schwierig, sinnvoll zu intervenierten, im Sinne, dass die Kollateralschäden nicht größer sind als der angestrebte Erfolg. Und seit G.W. Bush hat das einen schlechten Ruf. Aber davor gab es G.H.W. gleichen Nachnamens, ein paar intelligente Außenminister von Colin Powell bis Hillary Clinton, um in Europa zu bleiben Joschka Fischer (sicher bei seinem politichen Werdegang ein schwerer Kriegstreiber)... Aber das stört die heilige Ruhe im eigenen Schneckenhaus/Lehnsessel/hinter dem sicheren Schreibtisch.
Ich war in meinen Studentenzeiten politisch ein bisserl aktiv, und dann vom "Faschisten" (wenn ich der revolutionären Linken den korrekten Ablauf einer Wahl auseinandersetzen wollte) bis zum "Abnormalen" (weil ich zum Entsetzen Ultrakonservativer die Themen von rosa/lila Listen ernst genommen habe) schon alles - ich halte das
a) für ein Zeichen fehlender Argumente des Gegenübers, und
b) ..aus
Grüsse
Peter
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Kuno
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Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
In meinem nächsten Leben werde ich auch "Sicherheitsexperte". Egal welchen Stuss man da rauslässt - es wird in den Medien genau so übernommen:
Heute in 20Minuten, vor ein paar Tagen schon in der Englischsprachigen Presse: Man heruasgefunden, dass sich die Djihadisten in Mali unter Grasmatten verstecken
"Sicherheitsexperten beunruhigt an diesem Schriftstück zweierlei: Zum einen zeigt es, wie genau die Kämpfer eine Militärintervention vorhergesehen haben, bei der auch Drohnen zur Luftüberwachung eingesetzt werden. Zum anderen ist es ein Beweis dafür, wie gut die Al-Kaida-Gruppen inzwischen vernetzt sind - die Liste mit den 22 Ratschlägen wurde vor etwa zwei Jahren von einem hochrangigen Rebellenbefehlshaber aus dem Jemen verfasst. «Das Dokument zeigt, dass wir es nicht länger mit einem isolierten lokalen Problem zu tun haben, sondern mit einem Gegner, der über Kontinente hinweg Ratschläge austauscht», sagt Bruce Riedel, ein früherer CIA-Mitarbeiter, der heute am Forschungsinstitut Brookings in Washington arbeitet."
"Vorausgesehen, dass Drohnen eingesetzt werden" - gehoert das nicht seit bald 10 Jahren zum Standard? Muss man da wirklich noch etwas voraussehen koennen?
Und - ist die Vernetzung wirklich so beeindruckend, wenn ein Dokument volle 2 Jahre braucht, bis es auch bei den Baertigen in der Sahara angekommen ist? So lange würde es nicht einmal brauchen, wenn es ein Meldelaeufer persoenlich vorbeibringt.
"Die Tipps sind zum Teil allgemein gehalten, gehen aber auch in die Details. Wie beispielsweise verhindert man, dass eine Versammlung auffliegt? Man organisiert ein fingiertes Treffen, posiert dort Puppen oder künstliche Figuren vor dem Eingang, um den Gegner in die Irre zu führen. Matten aus Wüstengras sind nicht nur geeignet, Fahrzeuge abzudecken, sondern auch Dächer, die Sonnenlicht reflektieren und so den Unterschlupf verraten könnten. Grosse Bäume bieten Schutz, um aus der Luft nicht entdeckt zu werden. Und werden die Fahrzeuge doch geortet: Raus und weglaufen.
Der Tipp mit den Bäumen stammt übrigens von Osama Bin Laden selbst. In einer Botschaft an Abdelmalek Droukdel, Al-Kaida-Führer der in Mali aktiven Gruppe Islamischer Maghreb, schrieb er: «Ich möchte die Brüder des Islamischen Maghreb wissen lassen, dass das Pflanzen von Bäumen den Mudschaheddin hilft und ihnen Deckung verschafft.»"
Etwas ganz revolutionaeres: Man versteckt sich unter Baeumen, um aus der Luft nicht gesehen zu werden. Osama war ein Genie! Nuetzen tut's oft nichts, wenn man sich mit der Vegetation tarnt - die Kameras haben auch Waermesensoren... und der Trick mit den Grasmatten: Der verhindert nicht, dass die Autos der Djihadisten nicht entdeckt werden. Aber er verhindert, dass man eindeutig erkennen kann, dass es sich um ein Djihadistenfahrzeug handelt. Ergo schiessen die Franzosen nicht drauf...die Piloten sind keine feigen Moerder und wollen auch keine unschuldigen Zivilisten abschiessen.
Heute in 20Minuten, vor ein paar Tagen schon in der Englischsprachigen Presse: Man heruasgefunden, dass sich die Djihadisten in Mali unter Grasmatten verstecken
"Sicherheitsexperten beunruhigt an diesem Schriftstück zweierlei: Zum einen zeigt es, wie genau die Kämpfer eine Militärintervention vorhergesehen haben, bei der auch Drohnen zur Luftüberwachung eingesetzt werden. Zum anderen ist es ein Beweis dafür, wie gut die Al-Kaida-Gruppen inzwischen vernetzt sind - die Liste mit den 22 Ratschlägen wurde vor etwa zwei Jahren von einem hochrangigen Rebellenbefehlshaber aus dem Jemen verfasst. «Das Dokument zeigt, dass wir es nicht länger mit einem isolierten lokalen Problem zu tun haben, sondern mit einem Gegner, der über Kontinente hinweg Ratschläge austauscht», sagt Bruce Riedel, ein früherer CIA-Mitarbeiter, der heute am Forschungsinstitut Brookings in Washington arbeitet."
"Vorausgesehen, dass Drohnen eingesetzt werden" - gehoert das nicht seit bald 10 Jahren zum Standard? Muss man da wirklich noch etwas voraussehen koennen?
Und - ist die Vernetzung wirklich so beeindruckend, wenn ein Dokument volle 2 Jahre braucht, bis es auch bei den Baertigen in der Sahara angekommen ist? So lange würde es nicht einmal brauchen, wenn es ein Meldelaeufer persoenlich vorbeibringt.
"Die Tipps sind zum Teil allgemein gehalten, gehen aber auch in die Details. Wie beispielsweise verhindert man, dass eine Versammlung auffliegt? Man organisiert ein fingiertes Treffen, posiert dort Puppen oder künstliche Figuren vor dem Eingang, um den Gegner in die Irre zu führen. Matten aus Wüstengras sind nicht nur geeignet, Fahrzeuge abzudecken, sondern auch Dächer, die Sonnenlicht reflektieren und so den Unterschlupf verraten könnten. Grosse Bäume bieten Schutz, um aus der Luft nicht entdeckt zu werden. Und werden die Fahrzeuge doch geortet: Raus und weglaufen.
Der Tipp mit den Bäumen stammt übrigens von Osama Bin Laden selbst. In einer Botschaft an Abdelmalek Droukdel, Al-Kaida-Führer der in Mali aktiven Gruppe Islamischer Maghreb, schrieb er: «Ich möchte die Brüder des Islamischen Maghreb wissen lassen, dass das Pflanzen von Bäumen den Mudschaheddin hilft und ihnen Deckung verschafft.»"
Etwas ganz revolutionaeres: Man versteckt sich unter Baeumen, um aus der Luft nicht gesehen zu werden. Osama war ein Genie! Nuetzen tut's oft nichts, wenn man sich mit der Vegetation tarnt - die Kameras haben auch Waermesensoren... und der Trick mit den Grasmatten: Der verhindert nicht, dass die Autos der Djihadisten nicht entdeckt werden. Aber er verhindert, dass man eindeutig erkennen kann, dass es sich um ein Djihadistenfahrzeug handelt. Ergo schiessen die Franzosen nicht drauf...die Piloten sind keine feigen Moerder und wollen auch keine unschuldigen Zivilisten abschiessen.
Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
Hier das Dokument (gegen Drohnen) in englischer Übersetzung (erste Seite scrollen!):
http://hosted.ap.org/specials/interacti ... drones.pdf
Am Schluss das arabische Original.
Und für die Freunde der französischen Sprache
(am Schluss des Artikels):
http://www.rue89.com/2013/02/22/al-qaed ... tes-239939
mit Videos zum SKYGRABBER...
Heinrich
http://hosted.ap.org/specials/interacti ... drones.pdf
Am Schluss das arabische Original.
Und für die Freunde der französischen Sprache
http://www.rue89.com/2013/02/22/al-qaed ... tes-239939
mit Videos zum SKYGRABBER...
Heinrich
Re: ML / Tuareg-Rebellion 2012
Im Gebiet von Tessalit zur algerischen Grenze wird mit dem grossen Besen gearbeitet. Hier eine aktuelle Meldung:
Zitat aus Zone Militaire 3w.opex360.com/ - Kurze Zusammenfassung :
Ueber hundert Flüge, davon rund 40 Angriffe in den letzten vier Tagen. Man sei jetzt bei den Terroristen „Zuhause“ und gehe sehr hart vor. Meter um Meter in einem eigentlich leeren Gebiet, aber hier sei das Reduit der Terroristen. Die Armee des Tschad hat mindestens 23 Mann verloren. Verletzte Soldaten wurden mit Helis in die vorgerückte Chirurgie in Gao transportiert. Einige Quellen berichten, dass gefangene Terroristen sich ihrer Sprengstoffgürtel bedient haben. Dies führt dazu, dass niemand mehr Wert auf Gefangene legt!
Hier der Originaltext:
Invité à s’exprimer sur les ondes de RTL, ce 26 février, le ministre de la Défense, Jean-Yves Le Drian, a indiqué que de “violents combats” sont en cours entre les forces françaises de l’opération Serval et les groupes jihadistes repliés dans l’Adrar des Ifoghas, situé dans le nord-est du Mali.
“Les combats sont violents et se poursuivent au moment où nous parlons dans le massif des Ifoghas”, a-t-il ainsi affirmé. Refusant à se livrer à une “comptabilité macabre”, il a toutefois précisé que “le nombre de jihadistes tués est significatif.” “Il y a des morts tous les jours mais les forces françaises font en revanche très peu de prisonniers”, a ajouté le ministre. “On est en train de toucher au dur”, a encore affirmé M. Le Drian, en faisant référence aux opérations en cours dans le massif des Ifoghas. “C’est un secteur où nous pensions que les groupes terroristes les plus radicaux s’étaient réfugiés. Nous n’en étions pas sûrs. Maintenant nous en sommes certains”, a-t-il poursuivi.
Et d’expliquer : “Nous sommes chez eux, nous sommes rentrés dans leur maison. (…) Là c’est plus compliqué, il faut passer au sol, au peigne fin, doucement mètre après mètre sur un territoire qui est quand même assez vaste, mais c’est là que se trouve le réduit des terroristes.”
Quoi qu’il en soit, d’après le compte-rendu des opérations arrêté au 25 février au soir et diffusé par l’Etat-major des armées (EMA), l’aviation française a connu une intense activité au cours des 4 derniers jours, en effectuant une centaine de sorties au-dessus du secteur de Tessalit, dont une quarantaine dédiées à des frappes aériennes, lesquels ont permis détruire des dépôts logistiques et des véhicules. Cette intensification des frappes peut sans doute s’expliquer par les renseignements apportés par les drones Predator américains, qui, basés au Niger voisin, seraient récemment entrés en action. Cela étant, certaines frappes aériennes ont été effectuées en appui des forces tchadiennes, lesquelles se battent aux côtés des leurs homologues françaises dans le secteur de Tessalit.D’après l’EMA, à partir du 22 février, les avions de l’armée de l’Air “se sont relayés afin d’appuyer l’avancée des troupes au sol” pendant plus de 24 heures alors que les éléments tchadiens avaient “pris à parti des groupes terroristes” Le bilan des combats a été lourd pour l’armée tchadienne. Selon un bilan définitif donné par son état-major, si elle a neutralisé 93 jihadistes, elle a revanche perdu 23 hommes. Au moins 30 soldats tchadiens blessés ont été évacués par les hélicoptères du Groupement aéromobile (GAM) vers l’antenne chirurgicale avancée de Gao.
D’après certaines sources, qui divergent cependant sur quelques points, il semblerait que des jihadistes sur le point d’être capturés par les soldats tchadiens aient actionné les explosifs qu’ils portaient sur eux.
Zitat aus Zone Militaire 3w.opex360.com/ - Kurze Zusammenfassung :
Ueber hundert Flüge, davon rund 40 Angriffe in den letzten vier Tagen. Man sei jetzt bei den Terroristen „Zuhause“ und gehe sehr hart vor. Meter um Meter in einem eigentlich leeren Gebiet, aber hier sei das Reduit der Terroristen. Die Armee des Tschad hat mindestens 23 Mann verloren. Verletzte Soldaten wurden mit Helis in die vorgerückte Chirurgie in Gao transportiert. Einige Quellen berichten, dass gefangene Terroristen sich ihrer Sprengstoffgürtel bedient haben. Dies führt dazu, dass niemand mehr Wert auf Gefangene legt!
Hier der Originaltext:
Invité à s’exprimer sur les ondes de RTL, ce 26 février, le ministre de la Défense, Jean-Yves Le Drian, a indiqué que de “violents combats” sont en cours entre les forces françaises de l’opération Serval et les groupes jihadistes repliés dans l’Adrar des Ifoghas, situé dans le nord-est du Mali.
“Les combats sont violents et se poursuivent au moment où nous parlons dans le massif des Ifoghas”, a-t-il ainsi affirmé. Refusant à se livrer à une “comptabilité macabre”, il a toutefois précisé que “le nombre de jihadistes tués est significatif.” “Il y a des morts tous les jours mais les forces françaises font en revanche très peu de prisonniers”, a ajouté le ministre. “On est en train de toucher au dur”, a encore affirmé M. Le Drian, en faisant référence aux opérations en cours dans le massif des Ifoghas. “C’est un secteur où nous pensions que les groupes terroristes les plus radicaux s’étaient réfugiés. Nous n’en étions pas sûrs. Maintenant nous en sommes certains”, a-t-il poursuivi.
Et d’expliquer : “Nous sommes chez eux, nous sommes rentrés dans leur maison. (…) Là c’est plus compliqué, il faut passer au sol, au peigne fin, doucement mètre après mètre sur un territoire qui est quand même assez vaste, mais c’est là que se trouve le réduit des terroristes.”
Quoi qu’il en soit, d’après le compte-rendu des opérations arrêté au 25 février au soir et diffusé par l’Etat-major des armées (EMA), l’aviation française a connu une intense activité au cours des 4 derniers jours, en effectuant une centaine de sorties au-dessus du secteur de Tessalit, dont une quarantaine dédiées à des frappes aériennes, lesquels ont permis détruire des dépôts logistiques et des véhicules. Cette intensification des frappes peut sans doute s’expliquer par les renseignements apportés par les drones Predator américains, qui, basés au Niger voisin, seraient récemment entrés en action. Cela étant, certaines frappes aériennes ont été effectuées en appui des forces tchadiennes, lesquelles se battent aux côtés des leurs homologues françaises dans le secteur de Tessalit.D’après l’EMA, à partir du 22 février, les avions de l’armée de l’Air “se sont relayés afin d’appuyer l’avancée des troupes au sol” pendant plus de 24 heures alors que les éléments tchadiens avaient “pris à parti des groupes terroristes” Le bilan des combats a été lourd pour l’armée tchadienne. Selon un bilan définitif donné par son état-major, si elle a neutralisé 93 jihadistes, elle a revanche perdu 23 hommes. Au moins 30 soldats tchadiens blessés ont été évacués par les hélicoptères du Groupement aéromobile (GAM) vers l’antenne chirurgicale avancée de Gao.
D’après certaines sources, qui divergent cependant sur quelques points, il semblerait que des jihadistes sur le point d’être capturés par les soldats tchadiens aient actionné les explosifs qu’ils portaient sur eux.




