Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
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Re: Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
hallo uwe,
hier gings um gefakte kontrollen in europa.
wenn mich in spanien polizei kontrollieren will dann fahr ich bis zur nächsten belebten tankstelle oder ähnliches.
das hat zwar auch schon mal zu einer angespannten diskussion geführt mit polizisten…echten.
aber ebenso hat es mich und meine freundin schon mal überrascht das die zwei in uniform aber zivilem fahrzeug dann doch einfach weiter fuhren….
wir haben tausende fotos von unseren reisen…die liegt auch immer griffbereit.
kamera offen liegen lassen unbewacht auch nur für zwei minuten tanken kommt aber nie vor.
die wird immer versteckt.
papiere,karten und bargeld über 100.- wird immer im safe gelagert und nur wenn nötig raus geholt und sofort wieder weg geschlossen.
das verhalten ist manchmal anstrengend aber es hat uns verlustfreie jahre des reisens beschert.
auch bei mehreren auto aufbrüchen war der grösste verlust bisher ein paar CDs und n fernglas…
polizisten gucken erst immer skeptisch wenn ich mit dem safeschlüssel im auto verschwinde und manchmal waren sie auch recht angespannt und ich wurde dabei bewaffnet begleitet aber wenn sie gemerkt haben was los war war die anerkennung doch immer recht groß.
in afrika sind die nötigen papiere immer griff bereit aber versteckt.sobald wir stehen werden sie weggeschlossen.
das alles ist lästig aber nötig das zeigen mir diverse versuche an mein hab und gut ran zu kommen die letzen jahre.
davon übrigens kein einziger versuch auf afrikanischem Boden.
also stressfreies reisen.demnächst geht's den winter über quer durch die karibik….da wird ein ganz neues kapitel aufgeschlagen mal sehen wie es sich da so verhält.
hier gings um gefakte kontrollen in europa.
wenn mich in spanien polizei kontrollieren will dann fahr ich bis zur nächsten belebten tankstelle oder ähnliches.
das hat zwar auch schon mal zu einer angespannten diskussion geführt mit polizisten…echten.
aber ebenso hat es mich und meine freundin schon mal überrascht das die zwei in uniform aber zivilem fahrzeug dann doch einfach weiter fuhren….
wir haben tausende fotos von unseren reisen…die liegt auch immer griffbereit.
kamera offen liegen lassen unbewacht auch nur für zwei minuten tanken kommt aber nie vor.
die wird immer versteckt.
papiere,karten und bargeld über 100.- wird immer im safe gelagert und nur wenn nötig raus geholt und sofort wieder weg geschlossen.
das verhalten ist manchmal anstrengend aber es hat uns verlustfreie jahre des reisens beschert.
auch bei mehreren auto aufbrüchen war der grösste verlust bisher ein paar CDs und n fernglas…
polizisten gucken erst immer skeptisch wenn ich mit dem safeschlüssel im auto verschwinde und manchmal waren sie auch recht angespannt und ich wurde dabei bewaffnet begleitet aber wenn sie gemerkt haben was los war war die anerkennung doch immer recht groß.
in afrika sind die nötigen papiere immer griff bereit aber versteckt.sobald wir stehen werden sie weggeschlossen.
das alles ist lästig aber nötig das zeigen mir diverse versuche an mein hab und gut ran zu kommen die letzen jahre.
davon übrigens kein einziger versuch auf afrikanischem Boden.
also stressfreies reisen.demnächst geht's den winter über quer durch die karibik….da wird ein ganz neues kapitel aufgeschlagen mal sehen wie es sich da so verhält.
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StreunerAR
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Re: Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
In einem Beitrag vom 24. Oktober 2015 habe ich nach der Strecke Kéniéba - Kayes gefragt, aber keine Antwort erhalten. Gibt es da keine Straße / Piste - oder reist dort nur aktuell niemand. Über den Status aus diesem Jahr würde ich mich freuen. Es ging mir vor allem um den Straßenzustand und weniger um die Sicherheitslage, weswegen ich den Beitrag nicht hier angehängt habe.Wosus » 11.12.2013 15:26 hat geschrieben:2012/2013 bin ich zweimal durch Mali gefahren. Hin- und zurück die Strecke saraya-Kenieba-Bamako-Sikasso-Bobo .
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StreunerAR
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Re: Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
Im Prinzip hast du ja recht und mit Geld und Dokumenten bin ich auch recht vorsichtig. Was für mich jedoch nie in Frage käme, wäre das Verstecken der Kamera. Wenn ich nicht gerade selbst fahre, habe ich die sogar immer in der Hand oder auf dem Schoß liegen; es muß oft blitzschnell gehen.liphpip hat geschrieben:… wer so weite reisen auf eigene faust unternehmen will der sollte doch einigermaßen aufgeklärt sein.
sowas wie geld,papiere und alle karten hab ich schon bei meiner aller ersten reise in einem gut versteckten fest montierten safe gehabt. …
damit die nicht leer ausgehen immer alte karten und bißchen geld in nem ersatzportomonaie im auto bissel versteckt.
cameras laptop und co so verstaut das man selbst nur nach 10 minuten wühlen dran kommt sollte pflicht sein.
Zu den 3 Unglücksraben von oben: die haben alle 3 sowas zum ersten Mal gemacht und dachten wohl, daß die EU-Länder und besonders Schengen-Länder sicher seien. So kann man sich täuschen! Sie waren zwar gewarnt worden, haben das aber wohl nicht so tierisch ernst genommen. Wer glaubt schon, in einer Räuberunion zu leben?
Re: Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
Ich bin 2012 über Kedougu eine neue Strecke gefahren an den Goldminen vorbei. Geht nur mit kompletten Papieren, da KEIN vollständiger Zollposten.StreunerAR hat geschrieben:In einem Beitrag vom 24. Oktober 2015 habe ich nach der Strecke Kéniéba - Kayes gefragt, aber keine Antwort erhalten. Gibt es da keine Straße / Piste - oder reist dort nur aktuell niemand. Über den Status aus diesem Jahr würde ich mich freuen. Es ging mir vor allem um den Straßenzustand und weniger um die Sicherheitslage, weswegen ich den Beitrag nicht hier angehängt habe.Wosus » 11.12.2013 15:26 hat geschrieben:2012/2013 bin ich zweimal durch Mali gefahren. Hin- und zurück die Strecke saraya-Kenieba-Bamako-Sikasso-Bobo .
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StreunerAR
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Re: Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
Danke für die Information; man kann also mit "normalen" Geländewägen von Kayes an den südlichen Grenzübergang von Mali nach Senegal kommen. Soweit ich gesehen habe, gibt es 2 große Goldminen an der Staatsgrenze und der Straße Bamako - Kédougou; eine nördlich und eine südlich der Hauptstraße.
Mit "vollständigen Papieren" meinst du vermutlich gültige Visa in den Pässen, was jetzt (2015) ja nur noch Mail betrifft, weil Senegal seine lästige Visumpflicht für EUler wieder abgeschafft hat. Oder ist für die Autos auch noch was zu beachten? Wir würden von Kiffa in Mauretanien herkommen und die dortige Grenzstation soll ja auch keine vollwertige sein.
Mit "vollständigen Papieren" meinst du vermutlich gültige Visa in den Pässen, was jetzt (2015) ja nur noch Mail betrifft, weil Senegal seine lästige Visumpflicht für EUler wieder abgeschafft hat. Oder ist für die Autos auch noch was zu beachten? Wir würden von Kiffa in Mauretanien herkommen und die dortige Grenzstation soll ja auch keine vollwertige sein.
Re: Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
Serrvus:
Kiffa-Selibaby (teilweise in 2012 schwere Sandpisten) - Goudiri ist fragwürdig- unbedingt vor Ort in den Auberges erkundigen.
Kayes -hat mir gestern ein Flüchtling mitgeteilt- ist angeblich schon fast-Kriegsgebiet.
Auch die Espoire ist "komisch", WENN würd ich aber bis Ayoun fahren und ganz normal über Gogui einreisen.
Oder halt Dammstrecke stressfrei nutzen, und über Touba-Colobane-Kaffrine (etwas besser als die Lochstrasse Mbour- Fatick) nach Tamba fahren
Dann entscheiden wies weitergeht.
Kayes oder Kedougou.
Die Kedougou Grenze ist tatsächlich sehr freundlich- man muß nur aufpassen, daß man nicht versehentlich durchrauscht da halt nur ein Posten.
Einreise hier nur mit Carnet, Visa(aus N-schott) und normal registriertem Fahrzeug. (DAS meinte ich mit kompletten Papieren) Es gibt später mobile Zollkontrollen, die sehr ernst zu nehmen sind.
Kiffa-Selibaby (teilweise in 2012 schwere Sandpisten) - Goudiri ist fragwürdig- unbedingt vor Ort in den Auberges erkundigen.
Kayes -hat mir gestern ein Flüchtling mitgeteilt- ist angeblich schon fast-Kriegsgebiet.
Auch die Espoire ist "komisch", WENN würd ich aber bis Ayoun fahren und ganz normal über Gogui einreisen.
Oder halt Dammstrecke stressfrei nutzen, und über Touba-Colobane-Kaffrine (etwas besser als die Lochstrasse Mbour- Fatick) nach Tamba fahren
Dann entscheiden wies weitergeht.
Kayes oder Kedougou.
Die Kedougou Grenze ist tatsächlich sehr freundlich- man muß nur aufpassen, daß man nicht versehentlich durchrauscht da halt nur ein Posten.
Einreise hier nur mit Carnet, Visa(aus N-schott) und normal registriertem Fahrzeug. (DAS meinte ich mit kompletten Papieren) Es gibt später mobile Zollkontrollen, die sehr ernst zu nehmen sind.
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StreunerAR
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Re: Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
Danke marylin; die Sache hat sich → erledigt. Den Nationalpark müssen wir leider auslassen, weil wir die nötigen Transittage im Senegal für unsere Uraltautos mit Sicherheit nicht kriegen; oder nur mit extremen Geldaufschlägen.marylin hat geschrieben:Kayes -hat mir gestern ein Flüchtling mitgeteilt- ist angeblich schon fast-Kriegsgebiet.
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Oder halt Dammstrecke stressfrei nutzen, und über Touba-Colobane-Kaffrine (etwas besser als die Lochstrasse Mbour- Fatick) nach Tamba fahren
Dann entscheiden wies weitergeht.
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Birgitt
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Grenze Mail/Mauretanien - Souleymane Keita festgenommen
Mali captures militant Islamist leader on Mauritanian borderAuthorities in Mali have arrested a man considered to be one of the main Islamist insurgent leaders operating in the south of the country, a hub for the expansion of militancy in West Africa, defense and intelligence sources said on Thursday. The intelligence services had monitored Souleymane Keita since the capture of two of his men last year. He is believed by the authorities to be an associate of Iyad Ag Ghali, head of the northern Mali Islamist group Ansar Dine. "We'd been on his trail since then (the capture of his men). And it was recently, when he attempted to come back into Mali across the border from Mauritania, that he was arrested by our men," said one intelligence officer, who asked not to be named. According to the officer, Keita had expanded Ansar Dine's operations in southern Mali. He heads a group known as the Katiba Khalid Ibn Walid, analysts say.
31.03.2016 - Reuters/EIN News
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Birgitt
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Alexander
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Mali - Rotkreuzmitarbeiter in Kidal entführt
Der AQIM Verbündete Ansar Dine hat in Kidal drei Mitarbeiter des Roten Kreuzes entführt und fordert die Freilassung eines "Gesinnungsgenossen", der vor kurzem von französichen Truppen festgenommen wurde.
Grüsse
Alexander
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Alexander
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Re: Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
Vor drei Jahren terrorisierten radikale Islamisten Timbuktu. Heute patrouillieren UN-Soldaten in der befreiten Stadt. Noch immer ist vor allem der Norden Malis von Anschlägen bedroht. Doch die Menschen schöpfen wieder Hoffnung.
Grüsse
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Alexander
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Mali - Unruhen in Mopti / Kämpfe zwischen Fulani und Bambara
Bei Kämpfen zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen der Fulani und Bambara gab es in den letzten Tagen 30 Tote.
More than 30 killed in intercommunal clashes in Mali
More than 30 people have been killed in an ongoing intercommunal conflict between the Fulani and Bambara communities in Mali’s central Mopti region, a civil society leader said.
Oumar Aldjana, representative for Mali’s Union of Fulani, told Anadolu Agency on Thursday that 33 Fulani civilians have been killed in the conflict so far. He also said clashes were still ongoing.
According to Aldjana, the conflict started after a Bambara local administrative official was killed by a Fulani in the West African nation, population 14.5 million. mehr...
Grüsse
Alexander
More than 30 killed in intercommunal clashes in Mali
More than 30 people have been killed in an ongoing intercommunal conflict between the Fulani and Bambara communities in Mali’s central Mopti region, a civil society leader said.
Oumar Aldjana, representative for Mali’s Union of Fulani, told Anadolu Agency on Thursday that 33 Fulani civilians have been killed in the conflict so far. He also said clashes were still ongoing.
According to Aldjana, the conflict started after a Bambara local administrative official was killed by a Fulani in the West African nation, population 14.5 million. mehr...
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Re: Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
Der unruhige Norden Malis: Rückzugsgebiet von Dschihadisten
Die Weiten der Sahara im Norden Malis sind seit Jahren ein Rückzugsgebiet für militante Separatisten und Islamisten. Dort sollen sich unter anderem Kämpfer verstecken, die dem Terrornetzwerk Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQMI) die Treue geschworen haben. Aber auch der Süden des Landes, in dem die Hauptstadt Bamako liegt, ist vor Anschlägen nicht sicher.
Die sunnitische Terrororganisation AQMI ist zuletzt wieder erstarkt. Vor wenigen Monaten wurden bei Anschlägen auf Hotels in Malis Hauptstadt Bamako und in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou rund 50 Menschen getötet. Anfang Januar entführten die Extremisten in der nordmalischen Stadt Timbuktu auch eine schweizerische Missionarin. Im März griffen mutmaßliche Islamisten eine Unterkunft der EU-Ausbildungsmission EUTM in Bamako an. mehr...
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Alexander
Die Weiten der Sahara im Norden Malis sind seit Jahren ein Rückzugsgebiet für militante Separatisten und Islamisten. Dort sollen sich unter anderem Kämpfer verstecken, die dem Terrornetzwerk Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQMI) die Treue geschworen haben. Aber auch der Süden des Landes, in dem die Hauptstadt Bamako liegt, ist vor Anschlägen nicht sicher.
Die sunnitische Terrororganisation AQMI ist zuletzt wieder erstarkt. Vor wenigen Monaten wurden bei Anschlägen auf Hotels in Malis Hauptstadt Bamako und in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou rund 50 Menschen getötet. Anfang Januar entführten die Extremisten in der nordmalischen Stadt Timbuktu auch eine schweizerische Missionarin. Im März griffen mutmaßliche Islamisten eine Unterkunft der EU-Ausbildungsmission EUTM in Bamako an. mehr...
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Re: Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
AQIM macht seine Drohung wahr und tötet fünf UN Soldaten.
Mali: 5 UN peacekeepers killed in Kidal attack, Fulani insurgency group threatens France and US
MEA Risk. Mali, Kidal. May 19, 2016. The UN Peacekeeping mission in Northern Mali (MINUSMA) has announced that a peacekeeping convoy had hit a land mine in the region of Aguelhok, city of Kidal, leaving 5 Chadian peacekeepers dead, and 3 others wounded. Initial reports indicate that an unidentified group attacked the convoy after the mine blast. So far this year, 12 peacekeepers were killed in terrorist attacks in Northern Mali. mehr...
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Mali: 5 UN peacekeepers killed in Kidal attack, Fulani insurgency group threatens France and US
MEA Risk. Mali, Kidal. May 19, 2016. The UN Peacekeeping mission in Northern Mali (MINUSMA) has announced that a peacekeeping convoy had hit a land mine in the region of Aguelhok, city of Kidal, leaving 5 Chadian peacekeepers dead, and 3 others wounded. Initial reports indicate that an unidentified group attacked the convoy after the mine blast. So far this year, 12 peacekeepers were killed in terrorist attacks in Northern Mali. mehr...
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Re: Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
A land mine exploded between Gao's Ansongo and Indelimane districts on May 27th, destroying two army vehicles and killing five soldiers. Four other soldiers were wounded. No groups claimed responsibility, but the pro-al Qaeda group Ansar Dine is being blamed.
Quelle: MEA Risk
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Re: Sicherheitslage in Mauretanien, Mali
AQIM macht Jagd auf UN Friedenstruppen in Mali. Dieses mal starben fünf UN Peacekeepers aus Togo.
Mali: 5 Togolese peacekeepers dead in Mopti terrorist attack
MEA Risk. Mali, Mopti. May 30th, 2016. Five Togolese peacekeepers were killed after their vehicle hit a land mine 50 kilometers off Mopti, in Central Mali. A group of Islamist insurgents believed to be part of the Macina Liberation Movement, the Ansar Dine offshoot in the region, opened fire on the peacekeepers who had survived the explosion, according to initial reports. A similar attack took place in Gao last week, and claimed the lives of five Chadian peacekeepers.
Quelle: MEA Risk
Fünf Blauhelmsoldaten bei Angriff in Mali getötet
Bei einem Angriff auf die UN-Friedensmission in Mali sind fünf Blauhelmsoldaten getötet worden. Ein weiterer Soldat wurde bei dem Angriff nahe der Stadt Sévaré im Zentrum des Landes schwer verletzt, wie die UN am Sonntag mitteilten. Der UN-Sonderbeauftragte in Mali, Mahamat Saleh Annadif, verurteilte den Angriff aufs Schärfste. mehr...
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Mali: 5 Togolese peacekeepers dead in Mopti terrorist attack
MEA Risk. Mali, Mopti. May 30th, 2016. Five Togolese peacekeepers were killed after their vehicle hit a land mine 50 kilometers off Mopti, in Central Mali. A group of Islamist insurgents believed to be part of the Macina Liberation Movement, the Ansar Dine offshoot in the region, opened fire on the peacekeepers who had survived the explosion, according to initial reports. A similar attack took place in Gao last week, and claimed the lives of five Chadian peacekeepers.
Quelle: MEA Risk
Fünf Blauhelmsoldaten bei Angriff in Mali getötet
Bei einem Angriff auf die UN-Friedensmission in Mali sind fünf Blauhelmsoldaten getötet worden. Ein weiterer Soldat wurde bei dem Angriff nahe der Stadt Sévaré im Zentrum des Landes schwer verletzt, wie die UN am Sonntag mitteilten. Der UN-Sonderbeauftragte in Mali, Mahamat Saleh Annadif, verurteilte den Angriff aufs Schärfste. mehr...
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