Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 13.03.2026

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 14.02.2014

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Bulgarien:
Stand 14.02.2014
(Unverändert gültig seit: 14.02.2014)

Letzte Änderung:
Aktuelle Hinweise


Aktuelle Hinweise
Der Grenzübergang Kapitan Andreevo an der bulgarisch-türkischen Grenze war drei Tage lang für Lastkraftwagen durch kleine und mittlere bulgarische Speditionsfirmen blockiert. Die Blockade ist inzwischen aufgehoben worden, eine erneute Verschärfung der Situation ist jedoch nicht auszuschließen.
In Sofia und in einigen größeren Städten Bulgariens wie z. B. Plovdiv und Varna finden seit einiger Zeit Demonstrationen statt. Sie hängen mit den aktuellen innenpolitischen Entwicklungen im Lande zusammen. Die Zahl der Teilnehmer jedoch stark zurückgegangen.
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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 25.02.2014

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Bulgarien:
Stand 25.02.2014
(Unverändert gültig seit: 25.02.2014)

Letzte Änderung:
Aktuelle Hinweise


Aktuelle Hinweise
Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr - insbesondere an Wochenenden - an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit an Wochenende zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.
Aufgrund von Bauarbeiten, die voraussichtlich bis Ende Juni 2014 andauern werden, weist das Bulgarische Außenministerium auf seiner Homepage auf Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo hin. Es wird empfohlen, v.a. zu Hauptreisezeiten ggf. auf andere Grenzübergänge auszuweichen
In Sofia und in einigen größeren Städten Bulgariens wie z. B. Plovdiv und Varna finden seit einiger Zeit Demonstrationen statt. Sie hängen mit den aktuellen innenpolitischen Entwicklungen im Lande zusammen. Die Zahl der Teilnehmer ist jedoch stark zurückgegangen.
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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 13.05.2014

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Bulgarien:
Stand 13.05.2014
(Unverändert gültig seit: 13.05.2014)

Letzte Änderung:
Aktuelle Hinweise - Türkisch-bulgarische Grenze


Aktuelle Hinweise
Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr - insbesondere an Wochenenden - an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit an Wochenenden zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.
Aufgrund von Bauarbeiten, die voraussichtlich bis Ende Juni 2014 andauern werden, weist das Bulgarische Außenministerium auf seiner Homepage auf Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo hin. Es wird empfohlen, v. a. zu Hauptreisezeiten ggf. auf andere Grenzübergänge auszuweichen
Für Fahrzeuge, die aus der Türkei kommen, hat Bulgarien vorläufig die Desinfektionspflicht (gegen eine Gebühr) eingeführt. Dies kann zur zusätzlichen Staubildung an den türkisch-bulgarischen Grenzen führen.
In Sofia und in einigen größeren Städten Bulgariens wie z. B. Plovdiv und Varna finden seit einiger Zeit Demonstrationen statt. Sie hängen mit den aktuellen innenpolitischen Entwicklungen im Lande zusammen. Die Zahl der Teilnehmer ist jedoch stark zurückgegangen.
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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 23.06.2014

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Bulgarien:
Stand 23.06.2014
(Unverändert gültig seit: 23.06.2014)

Letzte Änderung:
Aktuelle Hinweise


Aktuelle Hinweise
Wegen Überschwemmungen aufgrund von starken Regenfällen in der letzten Woche in Zentralbulgarien sowie im Nordosten Bulgariens (einschließlich der Küstenregion Albena) werden Reisende gebeten, aufmerksam die Lage zu beobachten und Anweisungen örtlicher Behörden Folge zu leisten. Die Situation hat sich insgesamt gesehen normalisiert, weitere Regenfälle werden jedoch nicht ausgeschlossen. Einige Straßen sind für den Verkehr gesperrt worden, so z.B. für alle Fahrzeuge bis auf Weiteres der Pass „Republika“ (Straße Nr. 55, auf der Strecke Gurkovo-Veliko Tarnovo), die Sperrung des Shipkapasses auf der E 85 gilt bis 31.05.2015 für Fahrzeuge über 10 Tonnen.
Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr - insbesondere an Wochenenden - an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit an Wochenenden zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.
Aufgrund von Bauarbeiten, die voraussichtlich bis Ende Juni 2014 andauern werden, weist das Bulgarische Außenministerium auf seiner Homepage auf Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo hin. Es wird empfohlen, v. a. zu Hauptreisezeiten ggf. auf andere Grenzübergänge auszuweichen
Für Fahrzeuge, die aus der Türkei kommen, hat Bulgarien vorläufig die Desinfektionspflicht (gegen eine Gebühr) eingeführt. Dies kann zur zusätzlichen Staubildung an den türkisch-bulgarischen Grenzen führen.
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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 04.07.2014

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Bulgarien:
Stand 04.07.2014
(Unverändert gültig seit: 04.07.2014)

Letzte Änderung:
Aktuelle Hinweise


Aktuelle Hinweise
Im Juni gab es in Zentralbulgarien sowie im Nordosten Bulgariens (einschließlich der Küstenregion) Überschwemmungen. Damit einhergehend wurden nun in den Gewässern in Varna Infektionserreger von den beobachtenden Behörden festgestellt. Reisende werden daher gebeten, den Anweisungen örtlicher Behörden Folge zu leisten und nur die zum Baden freigegebenen Strandabschnitte zu nutzen.
Einige Straßen sind für den Verkehr gesperrt worden, so z B. für alle Fahrzeuge bis auf Weiteres der Pass „Republika“ (Straße Nr. 55, auf der Strecke Gurkovo-Veliko Tarnovo), die Sperrung des Shipkapasses auf der E 85 gilt bis 31.05.2015 für Fahrzeuge über 10 Tonnen.
Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr - insbesondere an Wochenenden - an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit an Wochenende zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.
Aufgrund von Bauarbeiten kommt es immer wieder zu Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo hin. Es wird empfohlen, v.a. zu Hauptreisezeiten auf andere Grenzübergänge auszuweichen.
Für Fahrzeuge, die aus der Türkei kommen, hat Bulgarien vorläufig die Desinfektionspflicht (gegen eine Gebühr) eingeführt. Dies kann zur zusätzlichen Staubildung an den türkisch-bulgarischen Grenzen führen.
In Sofia und in einigen größeren Städten Bulgariens wie z.B. Plovdiv und Varna finden seit einiger Zeit Demonstrationen statt. Sie hängen mit den aktuellen innenpolitischen Entwicklungen im Lande zusammen. Die Zahl der Teilnehmer ist jedoch stark zurückgegangen.
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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 15.07.2014

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Bulgarien:
Stand 15.07.2014
(Unverändert gültig seit: 15.07.2014)

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Aktuelle Hinweise


Aktuelle Hinweise
Als Protest gegen eine Gesetzesänderung blockierten am 14. Juli Unternehmen für Aufkauf von Eisen und Buntmetallen den Grenzübergang Kapitan Andreevo, so dass KEINE Fahrzeuge die Grenze passieren konnten. Zum Abend hin wurde die Blockade aufgehoben. Für den Dienstag, den 15. Juli, sind Vermittlungsgespräche angesetzt. Sollten diese jedoch nicht zu einem Konsens führen, wurden seitens der Unternehmen weitere Blockaden nicht ausgeschlossen. Ggf. sollten von Reisenden andere Grenzübergänge genutzt werden.
Im Juni gab es in Zentralbulgarien sowie im Nordosten Bulgariens (einschließlich der Küstenregion) Überschwemmungen. Damit einhergehend wurden nun in den Gewässern in Varna Infektionserreger von den beobachtenden Behörden festgestellt. Reisende werden daher gebeten, den Anweisungen örtlicher Behörden Folge zu leisten und nur die zum Baden freigegebenen Strandabschnitte zu nutzen.

Einige Straßen sind für den Verkehr gesperrt worden, so z. B. für alle Fahrzeuge bis auf Weiteres der Pass „Republika“ (Straße Nr. 55, auf der Strecke Gurkovo-Veliko Tarnovo), die Sperrung des Shipkapasses auf der E 85 gilt bis 31.05.2015 für Fahrzeuge über 10 Tonnen.
Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr - insbesondere an Wochenenden - an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit an Wochenende zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.
Aufgrund von Bauarbeiten kommt es immer wieder zu Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo hin. Es wird empfohlen, v.a. zu Hauptreisezeiten auf andere Grenzübergänge auszuweichen.
Für Fahrzeuge, die aus der Türkei kommen, hat Bulgarien vorläufig die Desinfektionspflicht (gegen eine Gebühr) eingeführt. Dies kann zur zusätzlichen Staubildung an den türkisch-bulgarischen Grenzen führen.
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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 16.07.2014

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:
Bulgarien:

Stand 16.07.2014 (Unverändert gültig seit: 16.07.2014)

Letzte Änderung: Aktuelle Hinweise
Als Protest gegen eine Gesetzesänderung blockierten am 14. Juli Unternehmen für Aufkauf von Eisen und Buntmetallen den Grenzübergang Kapitan Andreevo, so dass KEINE Fahrzeuge die Grenze passieren konnten. Zum Abend hin wurde die Blockade aufgehoben. Am 15. Juli fanden Vermittlungsgespräche statt. Bei Nichterfüllung des erzielten Konsens werden seitens der Unternehmen weitere Blockaden nicht ausgeschlossen. Ggf. sollten von Reisenden andere Grenzübergänge genutzt werden.

Im Juni gab es in Zentralbulgarien sowie im Nordosten Bulgariens (einschließlich der Küstenregion) Überschwemmungen. Damit einhergehend wurden nun in den Gewässern in Varna Infektionserreger von den beobachtenden Behörden festgestellt. Reisende werden daher gebeten, den Anweisungen örtlicher Behörden Folge zu leisten und nur die zum Baden freigegebenen Strandabschnitte zu nutzen.

Einige Straßen sind für den Verkehr gesperrt worden, so z. B. für alle Fahrzeuge bis auf Weiteres der Pass „Republika“ (Straße Nr. 55, auf der Strecke Gurkovo-Veliko Tarnovo), die Sperrung des Shipkapasses auf der E 85 gilt bis 31.05.2015 für Fahrzeuge über 10 Tonnen.

Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr - insbesondere an Wochenenden - an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit an Wochenende zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.

Aufgrund von Bauarbeiten kommt es immer wieder zu Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo hin. Es wird empfohlen, v.a. zu Hauptreisezeiten auf andere Grenzübergänge auszuweichen.
Für Fahrzeuge, die aus der Türkei kommen, hat Bulgarien vorläufig die Desinfektionspflicht (gegen eine Gebühr) eingeführt. Dies kann zur zusätzlichen Staubildung an den türkisch-bulgarischen Grenzen führen.
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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 17.07.2014

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Bulgarien:
Stand 17.07.2014
(Unverändert gültig seit: 17.07.2014)

Letzte Änderung:
Aktuelle Hinweise


Aktuelle Hinweise
Am 16. Juli gab es an der Küste Bulgariens (Region südlich von Burgas) Überschwemmungen infolge von starken Regenfällen. Einige Häuser und Hotels standen im Erdgeschoss unter Wasser, Straßen mussten z.T. gesperrt werden, Umleitungen wurden jedoch eingerichtet. Überall finden Aufräumarbeiten statt. Reisende werden gebeten, aufmerksam die Lage zu beobachten und Anweisungen örtlicher Behörden Folge zu leisten sowie in den Folgetagen nur die zum Baden freigegebenen Strandabschnitte zu nutzen.
Für Nord-/Zentralbulgarien sind erneut schwere Regenfälle angekündigt.
Nach den Überschwemmungen im Juni wurden in den Gewässern in Varna Infektionserreger von den beobachtenden Behörden festgestellt, so dass auch hier nur die zum Baden freigegebenen Strandabschnitte frequentiert werden sollten.
Als Protest gegen eine Gesetzesänderung blockierten am 14. Juli Unternehmen für Aufkauf von Eisen und Buntmetallen den Grenzübergang Kapitan Andreevo, so dass KEINE Fahrzeuge die Grenze passieren konnten. Zum Abend hin wurde die Blockade aufgehoben. Am 15. Juli fanden Vermittlungsgespräche statt. Bei Nichterfüllung des erzielten Konsens werden seitens der Unternehmen weitere Blockaden nicht ausgeschlossen. Ggf. sollten von Reisenden andere Grenzübergänge genutzt werden.
Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr - insbesondere an Wochenenden - an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit an Wochenende zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.
Aufgrund von Bauarbeiten kommt es immer wieder zu Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo hin. Es wird empfohlen, v.a. zu Hauptreisezeiten auf andere Grenzübergänge auszuweichen.Der Shipkapass auf der E 85 ist bis 31.05.2015 für Fahrzeuge über 10 Tonnen gesperrt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 21.07.2014

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:
Bulgarien:

Stand 21.07.2014 (Unverändert gültig seit: 21.07.2014)

Letzte Änderung: Aktuelle Hinweise

Im Schwarzen Meer entstehen auch in Strandnähe immer wieder gefährliche Unterwasserströmungen. Urlauber sollen daher auch in den flachen Gewässern darauf achten, ob das Baden an der Stelle tatsächlich erlaubt ist, und die Warnhinweise der Rettungsschwimmer unbedingt ernst nehmen.

Im Juli gab es an der Küste Bulgariens Überschwemmungen infolge von starken Regenfällen. Reisende werden gebeten, aufmerksam die Lage zu beobachten und Anweisungen örtlicher Behörden Folge zu leisten sowie besonders in den Folgetagen nur die zum Baden freigegebenen Strandabschnitte zu nutzen.

Nach den Überschwemmungen im Juni wurden in den Gewässern in Varna Infektionserreger von den beobachtenden Behörden festgestellt, so dass auch hier nur die zum Baden freigegebenen Strandabschnitte frequentiert werden sollten
Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr - insbesondere an Wochenenden - an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit an Wochenende zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.

Aufgrund von Bauarbeiten kommt es immer wieder zu Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo hin. Es wird empfohlen, v.a. zu Hauptreisezeiten auf andere Grenzübergänge auszuweichen.

Der Shipkapass auf der E 85 ist bis 31.05.2015 für Fahrzeuge über 10 Tonnen gesperrt.

Für Fahrzeuge, die aus der Türkei kommen, hat Bulgarien vorläufig die Desinfektionspflicht (gegen eine Gebühr) eingeführt. Dies kann zur zusätzlichen Staubildung an den türkisch-bulgarischen Grenzen führen.
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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 28.07.2014

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Bulgarien:
Stand 28.07.2014
(Unverändert gültig seit: 28.07.2014)

Letzte Änderung:
Medizinische Hinweise


Medizinische Hinweise
Am Goldstrand kann vermehrt festgestellt werden, dass manche Privatärzte, die Ihre Praxen z.T. in Hotels haben, sehr hohe Gebühren auch für einfachere Behandlungen verlangen. Vereinzelt wird von deutschen Ärzten auch über aufwändige und teure Fehldiagnosen und unnötige Behandlungen berichtet. Bei Nichtbezahlung wird mit Verhinderung der Ausreise und Passeinzug gedroht. In Einzelfällen werden Touristen durch Service-Personal des Arztes oder z.T. auch durch einzelne Hotelmitarbeiter bedrängt, die Rechnung zu begleichen und bei Ankunft in Deutschland sogar weiter mit Telefonanrufen belästigt. Erfragen Sie die Behandlungskosten nach Möglichkeit im Voraus und wenden Sie sich in diesen Fällen bitte sofort an Ihren Reiseveranstalter und die Polizei.

Impfschutz
Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut.
In Teilen des Landes kommt es zu bestimmten Jahreszeiten zur Übertragung der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) durch Zeckenbisse. Rechtzeitig vor Einreise sollte deshalb mit einem Reise-/Tropenmediziner wegen einer möglichen Impfung Kontakt aufgenommen werden.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist nicht mit der in der Bundesrepublik Deutschland vergleichbar. Zwar kann die Ausbildung der Ärzte an den großen Krankenhäusern insgesamt als gut bezeichnet werden, es fehlt jedoch an moderner medizinischer Ausstattung. Viele der in Deutschland gängigen Medikamente sind in bulgarischen Apotheken erhältlich; dennoch sollten zum Beispiel Personen, die auf regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen sind, diese mitbringen.
Ausländische Patienten haben in der Regel die Kosten für eine ärztliche Behandlung vor Ort in bar zu bezahlen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Kosten für die medizinische Behandlung von Ausländern relativ hoch sein können. Es sollte auf jeden Fall auf Ausstellung einer formellen Rechnung/Quittung bestanden werden.
In Deutschland gesetzlich Versicherte können medizinische Notfallbehandlungen in staatlichen Krankenhäusern und bei Ärzten, die mit der bulgarischen Nationalen Krankenversicherung vertraglich verbunden sind, direkt über die Versicherung abrechnen, eine Barzahlung ist dann nicht erforderlich. Voraussetzung hierfür ist die Vorlage der Europäischen Krankenversicherungskarte (European Health Insurance Card - EHIC), erhältlich bei Ihrer Krankenversicherung in Deutschland.
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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 27.01.2015

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Bulgarien:
Stand 27.01.2015
(Unverändert gültig seit: 27.01.2015)

Letzte Änderung:
Aktuelle Hinweise


Aktuelle Hinweise
Im Schwarzen Meer entstehen auch in Strandnähe immer wieder gefährliche Unterwasserströmungen. Urlauber sollen daher auch in flachen Gewässern darauf achten, ob das Baden an der Stelle tatsächlich erlaubt ist, und die Warnhinweise der Rettungsschwimmer unbedingt ernst nehmen.
Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr - insbesondere an Wochenenden - an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit am Wochenende zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.
Aufgrund von Bauarbeiten und Folgen von Hochwasserschäden kommt es immer wieder zu Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo. Es wird empfohlen, v.a. zu Hauptreisezeiten auf andere Grenzübergänge, insbesondere Lesovo, auszuweichen.
Für Fahrzeuge, die aus der Türkei kommen, hat Bulgarien vorläufig die Desinfektionspflicht (gegen eine Gebühr) eingeführt. Dies kann zur zusätzlichen Staubildung an den türkisch-bulgarischen Grenzen führen.
Der Shipkapass auf der E 85 ist bis 31.05.2015 für Fahrzeuge über 10 Tonnen gesperrt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 12.03.2015

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Bulgarien:
Stand 12.03.2015
(Unverändert gültig seit: 12.03.2015)

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Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige


Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
Reisepass: Ja
Vorläufiger Reisepass: Ja
Personalausweis: Ja
Vorläufiger Personalausweis: Ja
Kinderreisepass: Ja (mit Foto)
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt): Ja (mit Foto)
Anmerkungen: Alle Reisedokumente müssen gültig sein. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Von der Ein- bzw. Ausreise mit einem als gestohlen/verloren gemeldeten und wieder aufgefundenen Reisedokument wird abgeraten (dies gilt auch für Führerscheine). Auch wenn die örtliche deutsche Polizei bzw. Passbehörde die Fahndung nach diesem Dokument aufgehoben hat, besteht keine Garantie, dass diese Information auch an den Grenzkontrollstellen vorliegt.
Visum
Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Bulgarien unter keinen Umständen mehr ein Visum.
Bulgarien hat mit Wirkung vom 31.01.2012 beschlossen, Inhabern von gültigen Schengen-Visa (Kategorien A und C) sowie gültigen nationalen Visa (Kategorie D) und Inhabern von Aufenthaltserlaubnissen der Schengen-Partner (d.h. Vollanwender des Schengener Besitzstandes), darunter Deutschlands, die visumfreie Einreise zu erlauben. Der jeweilige Aufenthalt dieser Personen in Bulgarien ist begrenzt durch die Gültigkeit der genannten Dokumente und der darin festgelegten Zahl von Aufenthaltstagen und Einreisen, darf jedoch die Dauer von 3 Monaten innerhalb einer 6-Monatsfrist nicht überschreiten.
Polizeiliche Anmeldung
Bei Aufenthalten von weniger als 90 Tagen ist keine Anmeldung notwendig. Nur bei Aufenthalten von mehr als 90 Tagen ist es erforderlich, dass Sie sich bei der zuständigen Ausländerbehörde am Aufenthaltsort anmelden und die Ausstellung einer „Bescheinigung für EU-Bürger“ über Ihr Aufenthaltsrecht beantragen.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.
Auswärtiges Amt

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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 28.04.2015

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Bulgarien:
Stand 28.04.2015
(Unverändert gültig seit: 28.04.2015)

Letzte Änderung:
Aktuelle Hinweise


Aktuelle Hinweise
Im Schwarzen Meer entstehen auch in Strandnähe immer wieder gefährliche Unterwasserströmungen. Urlauber sollen daher auch in flachen Gewässern darauf achten, ob das Baden an der Stelle tatsächlich erlaubt ist, und die Warnhinweise der Rettungsschwimmer unbedingt ernst nehmen.
Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr - insbesondere an Wochenenden - an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit am Wochenende zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.
Aufgrund von Bauarbeiten und Folgen von Hochwasserschäden kommt es immer wieder zu Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo. Es wird empfohlen, v.a. zu Hauptreisezeiten auf andere Grenzübergänge, insbesondere Lesovo, auszuweichen.
Für Fahrzeuge, die aus der Türkei kommen, hat Bulgarien vorläufig die Desinfektionspflicht (gegen eine Gebühr) eingeführt. Dies kann zur zusätzlichen Staubildung an den türkisch-bulgarischen Grenzen führen.
Am Grenzübergang zu Rumänien Ruse/Giurgiu kommt es zurzeit zu Verzögerungen aufgrund von Bauarbeiten an der Donaubrücke 1 (an der Europastr. E 85). Ausweichgrenzübergang ist Vidin.
Der Shipkapass auf der E 85 ist bis 31.05.2015 für Fahrzeuge über 10 Tonnen gesperrt.
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Reise-/Sicherheitshinweis Bulgarien 26.05.2015

Beitrag von Alexander »

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:
Bulgarien:

Stand 26.05.2015 (Unverändert gültig seit: 26.05.2015)

Letzte Änderung: Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:
Reisepass: Ja
Vorläufiger Reisepass: Ja
Personalausweis: Ja
Vorläufiger Personalausweis: Ja
Kinderreisepass: Ja (mit Foto)
Noch gültiger Kinderausweis nach altem Muster (der Kinderausweis wird seit 1. Januar 2006 nicht mehr ausgestellt) : Ja (mit Foto)

Anmerkungen: Alle Reisedokumente müssen gültig sein. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Von der Ein- bzw. Ausreise mit einem als gestohlen/verloren gemeldeten und wieder aufgefundenen Reisedokument wird abgeraten (dies gilt auch für Führerscheine). Auch wenn die örtliche deutsche Polizei bzw. Passbehörde die Fahndung nach diesem Dokument aufgehoben hat, besteht keine Garantie, dass diese Information auch an den Grenzkontrollstellen vorliegt.

Visum
Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Bulgarien unter keinen Umständen mehr ein Visum.
Bulgarien hat mit Wirkung vom 31.01.2012 beschlossen, Inhabern von gültigen Schengen-Visa (Kategorien A und C) sowie gültigen nationalen Visa (Kategorie D) und Inhabern von Aufenthaltserlaubnissen der Schengen-Partner (d.h. Vollanwender des Schengener Besitzstandes), darunter Deutschlands, die visumfreie Einreise zu erlauben. Der jeweilige Aufenthalt dieser Personen in Bulgarien ist begrenzt durch die Gültigkeit der genannten Dokumente und der darin festgelegten Zahl von Aufenthaltstagen und Einreisen, darf jedoch die Dauer von 3 Monaten innerhalb einer 6-Monatsfrist nicht überschreiten.

Polizeiliche Anmeldung
Bei Aufenthalten von weniger als 90 Tagen ist keine Anmeldung notwendig. Nur bei Aufenthalten von mehr als 90 Tagen ist es erforderlich, dass Sie sich bei der zuständigen Ausländerbehörde am Aufenthaltsort anmelden und die Ausstellung einer „Bescheinigung für EU-Bürger“ über Ihr Aufenthaltsrecht beantragen.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweis
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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Bulgarien:
Stand 03.12.2015
(Unverändert gültig seit: 03.12.2015)

Letzte Änderung:
- Aktuelle Hinweise
- Allgemeine Reiseinformationen
- Medizinische Hinweise


Aktuelle Hinweise
Am Freitag, dem 13. November 2015, wurden in Paris mehrere schwere Terroranschläge verübt. In Bulgarien wurden in diesem Zusammenhang die allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen, sowie die Kontrollen an den Landesgrenzen, verstärkt. Es kann daher im Reiseverkehr vorübergehend zu Einschränkungen, und insbesondere beim Grenzübertritt zu Verzögerungen kommen.
Reisenden und durchreisenden Urlaubern wird eindringlich empfohlen, keine unbekannten Anhalter mitzunehmen. Vor dem Hintergrund hoher Zahlen von Flüchtlingen könnte dies bei Kontrollen nach bulgarischem Recht den mit hohen Strafen belegten Straftatbestand der Schleusung erfüllen.
Am Grenzübergang zu Rumänien Ruse/Giurgiu kann es zurzeit, insbesondere bei erhöhtem Verkehrsaufkommen an langen Wochenenden und in der Ferienzeit, zu Verzögerungen aufgrund von voraussichtlich noch bis Ende 2015 andauernden Bauarbeiten an der Donaubrücke 1 (an der Europastr. E 85) kommen. Ausweichgrenzübergang ist Vidin.
Der Shipkapass auf der E 85 ist bis 31.03.2016 für Fahrzeuge über 10 Tonnen gesperrt.

Allgemeine Reiseinformationen
Einreise
Reisen nach Bulgarien sind auf dem Luftweg (internationale Flughäfen in Sofia, Plovdiv, Varna und Burgas), dem Seeweg (insbesondere über die Schwarzmeerhäfen Varna und Burgas) sowie auf dem Landweg möglich.
Die Grenzen von Bulgarien zu Serbien und zur Türkei sind EU-Außengrenzen. Bei Grenzübertritt ist in beiden Richtungen mit Ausweis- und Zollkontrollen zu rechnen.
Seit dem Beitritt der Republik Bulgarien zur Europäischen Union am 01.01.2007 darf ein Fahrzeug mit Gemeinschaftsstatus, d.h. ein Fahrzeug, das in einem EU-Mitgliedsstaat zum Verkehr zugelassen ist, frei bewegt werden und unterliegt keiner Zollaufsicht- oder Zollkontrolle. Es wird keine Eintragung des Fahrzeuges in das Reisedokument des Fahrzeugführers vorgenommen. Jedoch wird das Fahrzeug bei der Einreise in der Regel im Computer der Grenzpolizei registriert.
Auf allen Autobahnen und Landstraßen besteht Vignettenpflicht sowie die Pflicht zum Einschalten des Abblendlichts (s.u.).
Kriminalität
Es wird grundsätzlich zur Vorsicht vor Taschendiebstahl und Kleinkriminalität geraten.
Es ist inner- wie außerorts zu Diebstählen aus nicht verschlossenen Autos gekommen, bei denen der Fahrer, z.B. wegen einer Reifenpanne, kurzzeitig abgelenkt war. Reisende sollten Fahrzeug immer abschließen und keine offen sichtbaren Gegenstände oder Wertsachen und Dokumente im Fahrzeug liegen lassen.
Kfz-Diebstähle kommen häufig vor, wobei höherwertige Pkw mit ausländischem Kennzeichen bevorzugte Ziele sind. Es gibt stellenweise bewachte Parkplätze; diese übernehmen aber bei Diebstahl des Fahrzeuges keine Haftung.
Im Falle eines Autodiebstahls sollten folgende Dokumente besorgt werden:
  • Bericht über das Vorkommnis durch die dem Tatort nächstgelegene Polizei-Dienststelle;
  • Bestätigung durch die Staatsanwaltschaft beim zuständigen Gericht;
  • Überbestätigung durch den Generalstaatsanwalt.
Die allgemeine Notrufnummer (Polizei, Ambulanz, Feuerwehr) ist, wie überall in der EU, 112 (auch englisch- und zum Teil deutschsprachig).
Geld/ Kreditkarten
Bargeld sollte eher in Banken als in Wechselstuben getauscht werden. Geldautomaten sind ähnlich weit verbreitet wie in Deutschland. Der maximale Betrag, der üblicherweise ausgezahlt wird, beträgt zurzeit 400 Leva. Bei der Benutzung von Geldautomaten und generell bei der Zahlung mit Kreditkarten sollten die auch in Deutschland ratsamen Vorsichtsmaßnahmen gegen Betrug (Ausspähen der Geheimzahl, Manipulation der Geldautomaten, Kopieren der Geldkarte, …) beachtet werden.
Straßenverkehr
Der Zustand vieler Straßen (hauptsächlich innerörtlich, aber auch Landstraßen) ist schlecht. Große und tiefe Löcher im Belag sowie Steine und andere unvorhersehbare Hindernisse sind nicht selten. Wegen der damit verbundenen Gefahr von Unfällen und Beschädigungen ist bei Fahrten in Dunkelheit erhöhte Wachsamkeit geboten.
In Bulgarien besteht ganzjährig die Pflicht, auch tagsüber mit Abblendlicht zu fahren. Die Höchstgeschwindigkeit für normale PKW (Kategorie B, keine Kleinbusse zur Personen-beförderung) beträgt, sofern keine anderen Regelungen örtlich getroffen wurden, innerorts 50 km/h, außerorts 90 km/h, auf Schnellstraßen 120 km/h und auf Autobahnen 140 km/h. Die höchstzulässige Blutalkoholkonzentration für Fahrzeugführer liegt bei 0,5 Promille. Bei Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung ist mit Geldstrafe und - insbesondere bei Alkoholverstößen und Geschwindigkeitsübertretungen - Führerscheinentzug zu rechnen. Nach Entzug werden die Führerscheine durch die bulgarischen Behörden an das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg übersandt. Die Übermittlung der Führerscheine, auch wenn diese nur für ein oder zwei Monate entzogen wurden, kann bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen. Neben dem Fahrzeugführer kann des Weiteren auch dem Eigentümer des jeweiligen Fahrzeug s der Führerschein entzogen werden, sofern er um die fehlende (alkohol-/drogenbedingte) Fahruntüchtigkeit des Fahrers wusste und ihm trotzdem das Fahrzeug überlassen hat.
Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr - insbesondere an Wochenenden - an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit am Wochenende zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.
Aufgrund von Bauarbeiten und Folgen von Hochwasserschäden kommt es immer wieder zu Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo. Es wird empfohlen, v.a. zu Hauptreisezeiten auf andere Grenzübergänge, insbesondere Lesovo, auszuweichen.
Für Fahrzeuge, die aus der Türkei kommen, hat Bulgarien die Desinfektionspflicht (gegen eine Gebühr) eingeführt. Dies kann zu zusätzlicher Staubildung an den türkisch-bulgarischen Grenzen führen.
Vignettenpflicht
Es besteht für alle Autobahnen und Landstraßen Vignettenpflicht. Es gibt Wochen-, Monats- und Jahreskarten. Die Vignetten können online (www.vinetka.com) bzw. an den bulgarischen Grenzübergängen und beispielsweise an Tankstellen in Bulgarien erworben werden. Bereits im grenznahen Bereich ist mit Kontrollen zu rechnen. Wer ohne Vignette fährt, riskiert ein Bußgeld von mindestens 300 BGN (je nach Fahrzeugklasse).
Die Vignette muss in der rechten unteren Ecke der Frontscheibe angebracht werden.
Polizeikontrollen, Korruptionsrisiko
Polizeiliche Kontrollen an den Landstraßen und Autobahnen sind häufig. Verkehrspolizisten sind verpflichtet, reflektierende Schutzwesten und einen Dienstausweis mit Lichtbild, Name und Einheit zu tragen. Geldstrafen wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung sind nie direkt an die kontrollierenden Verkehrspolizisten, sondern nur unbar per Bankeinzahlung zu zahlen.
Das bulgarische Innenministerium hat auf seiner Homepage eine Möglichkeit zur Anzeige von Korruptionsfällen eingerichtet, wo möglichst genaue Angaben (z.B. Kennnummer und Name des Beamten) gemacht werden sollten. Der direkte Link dorthin lautet:
http://nocorr.mvr.bg/
Wichtig ist, dass auch die Reisenden selbst zur Korruptionsbekämpfung beitragen, in dem sie sich entsprechenden Versuchen und Angeboten verweigern und kein Extra-Geld zahlen, selbst wenn sie damit eine schnellere Erledigung ihrer Anliegen zu erreichen hoffen.
Taxis
Bei der Benutzung von Taxis sollte vor dem Einsteigen auf den Preisaufkleber geachtet werden, der für alle Taxis gesetzlich vorgeschrieben ist und der sich am Fenster der hinteren Türen befindet. Die meisten haben einen Tarif von deutlich unter 1 Lev pro Einheit (unterschiedlich bei Tag oder Nacht). Vereinzelt werden weitaus höhere Preise verlangt (z.B. in Urlaubsorten). Dies ist nicht ungesetzlich und regional abweichend zulässig. Alle Taxis in Bulgarien sind gelb und mit Taxametern ausgestattet.
Erdbeben
Bulgarien liegt in einem Gebiet mit erhöhter Erdbebengefahr. Zwar sind Erdbeben selten und verursachen gewöhnlich keine größeren Schäden. Jedoch sind sie jederzeit möglich, ohne dass dies im Voraus absehbar ist. Das letzte große Erdbeben ereignete sich am frühen Morgen des 22. Mai 2012 bei Pernik (südwestlich von Sofia). Reisenden wird empfohlen, die Nachrichtenlage aufmerksam zu verfolgen.

Medizinische Hinweise
Am Goldstrand kann vermehrt festgestellt werden, dass manche Privatärzte, die Ihre Praxen z.T. in Hotels haben, sehr hohe Gebühren auch für einfachere Behandlungen verlangen. Vereinzelt wird von deutschen Ärzten auch über aufwändige und teure Fehldiagnosen und unnötige Behandlungen berichtet. Bei Nichtbezahlung wird mit Verhinderung der Ausreise und Passeinzug gedroht. In Einzelfällen werden Touristen durch Service-Personal des Arztes oder z.T. auch durch einzelne Hotelmitarbeiter bedrängt, die Rechnung zu begleichen und bei Ankunft in Deutschland sogar weiter mit Telefonanrufen belästigt. Erfragen Sie die Behandlungskosten nach Möglichkeit im Voraus und wenden Sie sich in diesen Fällen bitte sofort an Ihren Reiseveranstalter und die Polizei.
Impfschutz
Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut.
In Teilen des Landes kommt es zu bestimmten Jahreszeiten zur Übertragung der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) durch Zeckenbisse. Rechtzeitig vor Einreise sollte deshalb mit einem Reise-/Tropenmediziner wegen einer möglichen Impfung Kontakt aufgenommen werden.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist nicht mit der in der Bundesrepublik Deutschland vergleichbar. Zwar kann die Ausbildung der Ärzte an den großen Krankenhäusern insgesamt als gut bezeichnet werden, es fehlt jedoch an moderner medizinischer Ausstattung. Viele der in Deutschland gängigen Medikamente sind in bulgarischen Apotheken erhältlich; dennoch sollten zum Beispiel Personen, die auf regelmäßige Einnahme von Medikamenten angewiesen sind, diese mitbringen.
Ausländische Patienten haben in der Regel die Kosten für eine ärztliche Behandlung vor Ort in bar zu bezahlen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Kosten für die medizinische Behandlung von Ausländern relativ hoch sein können. Es sollte auf jeden Fall auf Ausstellung einer formellen Rechnung/Quittung bestanden werden.
In Deutschland gesetzlich Versicherte können medizinische Notfallbehandlungen in staatlichen Krankenhäusern und bei Ärzten, die mit der bulgarischen Nationalen Krankenversicherung vertraglich verbunden sind, direkt über die Versicherung abrechnen, eine Barzahlung ist dann nicht erforderlich. Voraussetzung hierfür ist die Vorlage der Europäischen Krankenversicherungskarte (European Health Insurance Card - EHIC), erhältlich bei Ihrer Krankenversicherung in Deutschland.

Unabhängig davon wird dringend empfohlen, für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen, die Risiken abdeckt, die von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen werden (z. B. notwendiger Rücktransport nach Deutschland im Krankheitsfall, Behandlung bei Privatärzten oder in Privatkliniken). Weitere Einzelheiten enthält die Internetseite www.dvka.de der Deutschen Verbindungsstelle für Krankenversicherung Ausland unter der Rubrik "Urlaub im Ausland". Ansonsten erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse Auskünfte über die aktuellen Regelungen.
Auswärtiges Amt

Gruß
Birgitt
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