Sandbleche

Es fehlt noch etwas für die nächste Reise? Hier könnte ihr eure Suche aufgeben.

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tjenni@osb
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Sandbleche

Beitrag von tjenni@osb »

Für meine nächste tour suche ich noch 4 - 6 stück sandbleche.

meine sandbleche sind jetzt in Benin und da komm ich erst am ende meiner nächsten tour an.

Also wer noch Sandbleche übrig hat und mir diese gerne für die nächste lustige reise ohne 4x4 durch die wüste marokkos und Mauretanien überlassen kann gerne melden.

sie sehen garantiert sand von nahem und nicht nur vom halter am Fahrzeug aus!! :lach: :lach:

Gruss Tömu

Ps auf meinem blog findet ihr anwendungsbeispiele in videoform :h:
doncarlos
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Registriert: Fr 6. Nov 2015, 16:32
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Re: Sandbleche

Beitrag von doncarlos »

Hi Tömu, ich nehme an dass du wohl mit schwerem Gerät unterwegs bist, wofür Sandbleche wahrscheinlich unerläßlich sind. Auch die afrikanischen "Transporteurs" haben diese schweren und klobigen Luftlandebleche ja immer neben Ihren Riesenkisten hängen. Die wollen bzw. wollten damals ja interessanterweise auch gar keine Allrad-Trieblinge haben weil sie ja immer genug schwarze Arbeitskräfte zum Sandschippen und Bleche-schleppen dabei haben (und Allrad ja auch mehr Sprit schluckt und damit die Kosten hochtreibt).
Für den Fall, dass ihr mit kleineren Straßenfahrzeugen unterwegs seid will ich aber noch einen Tipp loswerden. Ich habe auch bei den schwierigsten Sahara-Durchquerungen mit unseren ollen PKWs (damals als dies noch so schön möglich war) mich immer nur mit einem massiven Brettchen (ein Vesperbrett reicht) und der Luftpumpe beholfen um aus zu sanden. Wie dies geht will ich auch noch verraten: wenn die Kiste mal wieder bis zur Hinterachse festsitzt stellt man den Wagenheber (Bordwerkzeug) unters Chassis allerdings genau auf das darunter liegende Brettchen. Dann braucht man nur die Kiste hoch zu leiern (Sand rieselt in die gewühlten Löcher ja sowieso allein nach) bis man wieder die nötige Handbreit Luft unterm differential hat. Dann natürlich gewaltig luft aus den Reifen lassen, Kofferraum leermachen und langsam aus dem Sandfeld rausfahren. Danach wieder Aufpumpen (nicht vergessen !!), Gepäck und Reservekanister (damals brauchte man ja Hunderte Liter Reserven) einladen und weiterfahren.
Hört sich doch ganz einfach und gar nicht besonders schweiß treibend an, oder? Habe ich aber schon Dutzende Male ausprobiert. In diesem Sinne wünsche ich euch immer genug Luft unterm differential und Ciao
"Man entdeckt keine neuen Welten ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren" (frei nach A.Gide)
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