Hallo zusammen,
nach einer Auskunft der angolanischen Botschaft in Lusaka, dass ein Grenzübergang nach Angola über Sikongo (westlich Mongu) möglich ist, haben wir diese Route ausprobiert. Die Route ist möglich, derzeit jedoch nur wirklich sehr gut ausgerüsteten Reisenden mit voll geländetauglichem Fahzeug zu empfehlen. Ausreise Sambia bei Sikongo, Einreise direkt an der Grenze. Für das Carnet und TIP mussten wir jedoch in Lumbala zum Zoll.
Es wurde jedoch bereits mit dem Bau einer Asphaltstrasse von Kalabo nach Sikongo und angeblich weiter zur angolanischen Grenze begonnen. Von angolanischer Seite wurde eine Trasse von Nande zur Grenze für den Bau einer Piste/Strasse geschoben. Möglicherweise ist diese Strecke in 2-3 Jahren sogar durchgehend asphaltiert.
Wer noch etwas mehr über unsere Erlebnisse lesen möchte:
http://ausstieginsabenteuer.blogspot.co ... ngola.html
Grüße aus Saurimo
Eva&Alfred
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Grenzerfahrung Sambia - Angola - Sikongo/Malundu border
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globenomaden
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wickychicky
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Re: Grenzerfahrung Sambia - Angola - Sikongo/Malundu border
Ganz toller Bericht, danke!
Eine spannende Zeit erwartet euch: wir sind beeindruckt und wünschen euch eine super Zeit, ohne Probleme, bzw. Mit solchen, die sich so gut beheben lassen! Gute Reise
Eine spannende Zeit erwartet euch: wir sind beeindruckt und wünschen euch eine super Zeit, ohne Probleme, bzw. Mit solchen, die sich so gut beheben lassen! Gute Reise
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skrewdriver
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Re: Grenzerfahrung Sambia - Angola - Sikongo/Malundu border
hallo ihr beiden
wir sind im dezenber 2016 von kamerun,kongo kommend durch angola gefahren.
haben uns ca. 14 tage im land hauptsächlich an der westküste aufgehalten.wild campen war etwas schwierig,da die einheimischen vor uns angst hatten und mehrmals das militär angerufen haben.war aber immer kein problem-der campplatz war dann halt vor der polizei.uns hat das land sehrgut gefallen und werden mit sicherheit nach namibia wo wir jetzt stehen und im dezember nach sambia fahren,anschliessend nochmals nach angola zurückfahren.
gute adresse in angola war die flamingo-lodge mit campplatz.
tauscht geld in angola schwarz,dann ist das land richtig günstig.
matthias
wir sind im dezenber 2016 von kamerun,kongo kommend durch angola gefahren.
haben uns ca. 14 tage im land hauptsächlich an der westküste aufgehalten.wild campen war etwas schwierig,da die einheimischen vor uns angst hatten und mehrmals das militär angerufen haben.war aber immer kein problem-der campplatz war dann halt vor der polizei.uns hat das land sehrgut gefallen und werden mit sicherheit nach namibia wo wir jetzt stehen und im dezember nach sambia fahren,anschliessend nochmals nach angola zurückfahren.
gute adresse in angola war die flamingo-lodge mit campplatz.
tauscht geld in angola schwarz,dann ist das land richtig günstig.
matthias
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globenomaden
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Re: Grenzerfahrung Sambia - Angola - Sikongo/Malundu border
Wir empfehlen derzeit niemand nach Ost/Nordost Angola zu fahren, der ein halbwegs entspanntes reisen durch Afrika sucht. Wer gerne eine Reise mit Expeditionscharakter sucht, ist hier aber gut aufgehoben.
Es gibt hier im Umkreis von 600km von Saurimo schon seit Tagen und in der Stadt selbst weder Diesel noch Benzin. Der Diesel am Schwarzmarkt ist übelst gepanscht und ruiniert jede neue Einspritzpumpe bzw. Düsen. Strassen sind entweder neu oder in einem katastrophalen Zustand. Pisten die in den Karten eingezeichnet sind fehlen oft die Brücken und sind daher unpassierbar oder die Brücken sind für schwere Fahzeuge unpassierbar. Es gibt selten Strom (außer mit Generatoren) und selten fließendes Wasser. Die Minengefahr ist permanent und freies Übernachten bzw. Pausieren abseits der Strassen oder Pisten ist mühsam oder unmöglich. Wir haben einen Entminungsdienst getroffen, der drei Meter abseits der neuen Asphaltstrasse eine Panzermine entdeckt hat. Zum Glück war diese nicht mehr scharf. Auf diesem Abschnitt wird ein Telefonkabel verlegt und jeder Meter bevor der Bagger die Kabeltrasse augräbt muss neben der Asphalt Strasse entmint werden. Eine touristische bzw. anderwertige Infrastruktur ist klarerweise nicht vorhanden.
Ciao
Eva&Alfred
http://www.globenomaden.at
Es gibt hier im Umkreis von 600km von Saurimo schon seit Tagen und in der Stadt selbst weder Diesel noch Benzin. Der Diesel am Schwarzmarkt ist übelst gepanscht und ruiniert jede neue Einspritzpumpe bzw. Düsen. Strassen sind entweder neu oder in einem katastrophalen Zustand. Pisten die in den Karten eingezeichnet sind fehlen oft die Brücken und sind daher unpassierbar oder die Brücken sind für schwere Fahzeuge unpassierbar. Es gibt selten Strom (außer mit Generatoren) und selten fließendes Wasser. Die Minengefahr ist permanent und freies Übernachten bzw. Pausieren abseits der Strassen oder Pisten ist mühsam oder unmöglich. Wir haben einen Entminungsdienst getroffen, der drei Meter abseits der neuen Asphaltstrasse eine Panzermine entdeckt hat. Zum Glück war diese nicht mehr scharf. Auf diesem Abschnitt wird ein Telefonkabel verlegt und jeder Meter bevor der Bagger die Kabeltrasse augräbt muss neben der Asphalt Strasse entmint werden. Eine touristische bzw. anderwertige Infrastruktur ist klarerweise nicht vorhanden.
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Eva&Alfred
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globenomaden
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Re: Grenzerfahrung Sambia - Angola - Sikongo/Malundu border
Hallo zusammen,
hier noch der link zu einem kleinen Video davon:
Ciao
Eva&Alfred
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