Lodges im südlichen Afrika

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Butterblume
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Lodges im südlichen Afrika

Beitrag von Butterblume »

Hallo Kuno,
stelle mir das vor wie in alten Safari-Filmen.
Hmmh, im südlichen Nambia herrschte eher Wildwest-Romantik vor. Im Geiste hörte ich dort immer „Spiel mir das Lied vom Tod“ und rechnete jeden Moment damit, dass John Wayne und Bill Kid um die Ecke kommen…

Mit „Lodgehopper“ meine ich, dass wir nichts als Camper sondern in festen Unterkünften unterwegs sind. Auf gar keinen Fall gehen wir in die super teuren Edel-Lodges. Im Gegenteil, ich freue mich immer, wenn wir ein „Schnäppchen“ machen. Das kann einmal – wie so häufig in Südafrika – ein Bed & Breakfast Guesthouse sein, ein einfaches Camp, eine Farm mit Gästebetrieb, aber auch schon mal ein Baumhaus oder eine Lodge etc.

Wichtig sind für uns ein herzliches Willkommen, ein persönlicher Kontakt zum Betreiber, eine sensationelle Lage/Landschaft mit guten Tiersichtungen oder einfach eine urige Architektur.

Wir schauen immer zu, dass wir eine gesunde Mischung aus allem zusammenstellen.

Als Beispiel kann ich das Senyati Safari Camp in Botswana/Nähe Kasane an der Hunters Road anführen. Als wir dort gebucht haben, verfügte das Camp lediglich über zwei thatched Chalets und vierzehn Campsites. Die Anfahrt ist nur über eine ca. 2 km lange tiefsandige Zufahrt möglich, so dass man einigermaßen vor den Overländern und Ami-Touristen sicher ist. Da das Camp außerhalb des Chobe NP liegt, fällt keine Nationalparkgebühr an. Wir haben dort für uns zwei pro Chalet als Selbstversorger ca. 40 €/Nacht gezahlt. Keine 50 m vor unserem Häuschen gibt es ein großes Wasserloch, das ab ca. 15:00 Uhr bis 23:00 Uhr von weit über zweihundert verschiedenen Elefanten aufgesucht wurde. Am frühen Nachmittag kamen die Mutterkuhherden mit ihren Jungen, später dann die Bullen. Nachts konnten wir dem Hyänengeheul lauschen. Es war einfach herrlich.

Der Aufenthalt in Senyati war für uns günstiger wie eine Campsite in Savuti.

Übrigens, wir haben noch keine Lodge/Camp besucht, das genau so aussah wie Hatari. Aber ein wenig davon hatten schon einige Unterkünfte zu bieten (Lagerfeueratmosphäre, Löwe im Camp, Elis vor der Veranda…).

Sorry, Kuno, Bilder einfügen klappt noch nicht. :bang:
Muss mich hier erst noch einmal schlau lesen! Ansonsten kannst Du ja mal auf meiner HP unter http://www.butterblume-in-afrika.de stöbern. Da gibt es zu jeder Reise auch eine Fotogalerie.
unser Chalet für vier Nächte
unser Chalet für vier Nächte
die Betten - für süße Träume
die Betten - für süße Träume
die Elis
die Elis
die Elis, wie sie über Stunden in langen Schlangen in das Leshoma Valley geströmt sind
die Elis, wie sie über Stunden in langen Schlangen in das Leshoma Valley geströmt sind
Jochen beim Filmen der Elis direkt vor unserer Veranda
Jochen beim Filmen der Elis direkt vor unserer Veranda
Geht doch! Danke, Birgitt!!!

@Kuno, wenn Du magst, stelle ich Dir morgen eine echte Lodge vor (zumindest dem Namen nach...).

HG
Marina
Wer keinen Mut hat zum Träumen, hat auch keine Kraft zum Kämpfen. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
Kuno
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Re: Lodges im südlichen Afrika

Beitrag von Kuno »

Butterblume hat geschrieben:Hmmh, im südlichen Nambia herrschte eher Wildwest-Romantik vor. Im Geiste hörte ich dort immer „Spiel mir das Lied vom Tod“ und rechnete jeden Moment damit, dass John Wayne und Bill Kid um die Ecke kommen…
Das darf doch nicht wahr sein - BILLY THE KID?

Liebs Ankebluemli (so heisst das auf CH Deutsch).

D-A-S G-E-H-T N-I-C-H-T.

Bei John Wayne kann ich aber zustimmen. zieh dir mal den alten Streifen 'Hatari' rein.
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