Weiter über Wellblech gehts von der Blutkuppe raus aus dem Namib-Nationalpark, dann nach Osten auf der C28, später nach Norden auf der C32. Die beiden C-Straßen sind frisch geschoben und endlich können wir mal wieder etwas schneller fahren.
In der Ortschaft Karibib erreichen wir die asphaltierte B2. Wir können einkaufen und fahren nochmal ein kurzes Stück der B2 Richtung Küste bis Usakos, hier biegen wir ab auf guter Pad zur Guestfarm Ameib.
Amein war lange Zeit zwecks Renovierung geschlossen, jetzt ist wieder geöffnet, doch es hat sich nicht viel geändert. Doch hierher fährt niemand wegen der Campsite, sondern wegen der spektakulären Landschaft bei Bulls Party.
Für die letzten Tage wollen wir nochmal ein Zimmerchen in einer Lodge mit feiner Bar und Restaurant ansteuern, Ovita, etwa 40 km nördlich der B2, soll es sein, und die Pad dorthin soll gut befahrbar sein ...
Wir erfahren, dass die Lodge wegen der Nebensaison leider den Lodgebetrieb eingestellt hat, doch kalte Getränke erhalten wir extra in einer Kühlbox!
Nach dieser letzten schönen Tierbegegnung fahren wir zügig und gleich durch Windhoek durch bis zum Trans Kalahari Inn, unserem bisherigen Abstellplatz für die Ente. Wir haben in den letzten Tagen erfahren, dass alle Flüge aus Deutschland gecancelt sind, doch in der letzten Nacht erhielten wir eine email von Lufthansa, dass unsere Flüge umgebucht wurden auf einen Flug mit der angolanischen TAAG nach Luanda, von dort würden wir mitr einer LH-Maschine abgeholt werden.
An unserem eigentlichen Abflugtag brauchen wir nun nicht morgens früh, wie ursprünglich geplant, sondern erst am späten Mittag zum Airport. Es läuft für uns alles genauso ab, wie wir von Lufthansa vorab informiert worden sind. Andere Reisende sitzen im Trans Kalahari Inn fest, haben noch keinen neuen Rückflugtermin, müssen ihren Urlaub abbrechen, alle werden von Hilde, der Managerin, gut versorgt und unterstützt.
So endet für uns unsere über 4 Jahre verteilte Reise durch Namibia und den Süden Afrikas zwar pünktlich, aber etwas anders, als wir es erwartet hatten. Keine Zeit für Sentimentalitäten, wir sind froh, dass unsere etwas kranke Ente und wir (noch ganz gesund) gut nach Hause zurück kommen können.
Wohl im Mai wird der Container mit der Ente in Hamburg ankommen.
Pläne für neue Reisen stehen bereits, doch was wir davon werden umsetzen können, die Zeit wird es zeigen. Bis dahin habe ich genügend Muße, meine gute, 33-Jahre und 370.000 km alte Ente nochmal zu restaurieren und zu überlegen, was mit ihr geschehen wird, wo sie ihr Gnadenbrot erhält; ihre Reisezeit ist jedenfalls zu Ende.
Vielen Dank für Euer Interesse in Zeiten der Pandemie.
Viele Grüße
Uwe
Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde
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- Uwe Schmitz
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Birgitt
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Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde
Danke fürs mitnehmen, Uwe + Geli.
Wie immer fantastische Bilder !!!
Viele Grüße, bleibt gesund
Birgitt
Wie immer fantastische Bilder !!!
Viele Grüße, bleibt gesund
Birgitt
Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde
Hallo Uwe und Geli,
vielen Dank für eure Reiseeindrücke mit tollen Bildern und Erlebnissen!
Welcome back at home und bleibt gesund!
Ciao, Carlo
vielen Dank für eure Reiseeindrücke mit tollen Bildern und Erlebnissen!
Welcome back at home und bleibt gesund!
Ciao, Carlo
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Barbara4x4
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- Registriert: Fr 16. Nov 2007, 13:03
Re: Mit der Ente durch das südliche Afrika: NAMIBIA 2020, die letzte Runde
Mal wieder Danke für die Tour. Ich werde die kleine tapfere Rote vermissen. Und bin sehr beruhigt, daß ihr vorbildliche Haltungsbedingungen versprochen werden
Viele Grüße
Barbara
Viele Grüße
Barbara




