Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

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Burkhart R.
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Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

Beitrag von Burkhart R. »

Liebe Namibia-Freunde,

ich bin jetzt zum dritten Mal im Lande und wieder - wie letztes Jahr - mit dem Fahrrad unterwegs. Diesmal ganze 7 Wochen, bin etwas herumgekommen und ich habe viel Schönes erlebt, viele liebe Menschen kennen gelernt bzw. wieder getroffen. Allein zwei Wochen verbrachte ich in Otjimbingwe (frühere Landeshauptstadt) wo mein Zelt auf dem Gelände des Friedenheim-Hostel stand und ich mit 7 Erwachsenen und 84 Kindern zusammen lebte.
Einen großen Reisebericht schreibe ich diesmal aber erst hinterher (dann hier zu finden: arche-foto.com/leseproben.html).

Leider bleiben dieses Mal auch unangenehme Erfahrungen nicht aus. Diese mitzuteilen soll anderen helfen möglichst ähnliches zu vermeiden. Hier mein erstes negatives Erlebnis (von 3):

1. Teil: Diebstahlversuch am Waterberg

Am 24. Februar war ich auf dem Campingplatz im von der Regierung betriebenen Waterberg Plateau Park erst allein mit meinem Zelt, später kam noch ein deutsches Päärchen dazu. Früh gegen 2.oo Uhr
werde ich wach und merke wie jemand von außen das Zelt durchwühlt. Ich schreie den Mann an worauf er flüchtet. Geklaut wurde offensichtlich nichts, allerdings ist beim Versuch das Zelt mächtig zerschnitten worden: Außenzelt, Innenzelt sowie der Boden.

Nächsten Morgen an der Rezeption hat das allerdings niemanden interessiert. Einer der vielen Sicherheitsleute meinte noch die Spuren würden zur Hauptstrasse führen...

Schon eigenartig daß ausgerechnet dort sowas passiert: dieser Park ist nicht gerade preiswert (die verlangen schon 80 NamDollar Eintritt und man fragt sich: wofür?), wird mir einem sehr großen Personalaufwand betrieben, das Angebot des kleinen Ladens ist äußerst bescheiden, und der Campingplatz ist etwas heruntergekommen (Sanitäreinrichtungen aber OK). Allerdings macht dann der obere Teil mit Restaurant und lodges einen besseren Eindruck - soweit ich das im Vorbeigehen gesehen habe.

Reisenden empfehle ich daher eher die von Joachim Rust privat betriebene Einrichtung 8 km weiter östlich, ebenfalls direkt am Waterberg: Waterberg Plateau Lodge
Auch hier gibt es neben den lodges einen guten Campground, hier fühlt man sich sicher und die Athmosphäre ist nicht so unpersönlich wie in Plateau-Park. Und preiswerter ist das ganze auch noch. Bin deshalb statt einer gleich zwei Nächte geblieben.

Abgesehen davon gibt es jetzt interessante Lehrpfade mit Infotafeln zum Geschehen vor 111 Jahren (wenn auch die Infos manchmal recht ungenau sind).

bis zum 2. Teil dieser Serie -

beste Grüße - von Burkhart
Zuletzt geändert von Burkhart R. am Sa 14. Mär 2015, 21:41, insgesamt 2-mal geändert.
Kuno
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Re: Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

Beitrag von Kuno »

...der Begriff "Reisewarnung" wird eigentlich in einem anderen Zusammenhang verwendet :wink:

Das geschilderte Erlebnis bezieht sich auf einen Einzelfall eiens versuchten Diebstahls - eine "Reisewarnung" löst so etwas im Normalfall eher nicht aus (auch wenn das Erlebnis für direkt Betroffenen nicht angenehm ist).
Turi
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Re: Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

Beitrag von Turi »

Hoi Kuno
Das ist in Namibia leider kein Einzelfall und wenn das so weiterläuft , bekommen die mit dem Tourismus noch ernsthafte Probleme.
Uns wurde an der Spitzkoppe aus dem Fahrzeug gestohlen.
Von Windhoek will ich gar nicht reden.
Man versuchte meine Kreditkarte am ATM zu entwenden, wenn man da nicht beherzt ist, ist sie weg, den Sekurity interessierte das nicht die Bohne, er spielte weiter am Handy.
Vor der Campsite in der Nähe der Stadt wurden 7 deutsche Touristen überfallen und mit dem Messer verletzt.
In der direkten Nachbarschaft wurde ein Wohnungsbesitzer vom Einbrecher erschossen.
Auf der Strasse wurden Touristenautos ausgeraubt.
Das alles innerhalb 3 Wochen.
Eine Reisewarnung ist schon ein wenig übertrieben, aber grössere Vorsicht ist in Namibia sicher angesagt.
Wir hatten bis jetzt , in 2 Jahren Afrika, ausser in Namibia, noch keine Probleme, das sagt schon einiges aus.

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
lukas1980
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Re: Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

Beitrag von lukas1980 »

Und mir wurden im Januar 2015 im Arrebusch in Windhoek zwei Campingstühle entwendet. Frühmorgens, während ich noch schlief. Alles andere hatten wir zum Glück über Nacht ins Auto gepackt. Nachdem ich bei der Reception intensiv Druck gemacht hatte, wurde das ganze Gelände abgesucht und siehe da, nach ein paar Stunden kamen die Dinger wieder zum Vorschein. Gefunden wurden sie innerhalb des Campsites, etwas versteckt. Neben den Stühlen eine leere Whiskeyflasche und Müll eines Fastfoodrestaurants.

Lg
Lukas
PeterC
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Re: Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

Beitrag von PeterC »

Ostern 1993 wurde uns am Reiterdenkmal die kleine dreieckige Scheibe (Ausstellfenster) in der Tür des Hilux, den wir gemietet hatten, eingeschlagen. Gestohlen wurde nichts, weil wir unsere Kameras etc. dabei hatten und die Kisten mit Ausrüstung und Kleidung noch verschlossen im Fahrzeug standen. Blöd war in der Hauptsache einen passenden Ersatz zu bekommen. Ostersamstag war Windhuk toter als tot. Der Vermieter hat dann ein Holzbrett eingepasst und im Laufe der Reise haben wir eine Scheibe bei Toyota kaufen können.

Also nichts wirklich Neues. Die Dreistigkeit nimmt zu mit der die Diebstähle begangen werden.

Fast jeder, der dort unten war und den ich persönlich kenne hat ähnliche Erfahrungen gemacht.
Turi hat geschrieben:Das ist in Namibia leider kein Einzelfall und wenn das so weiterläuft , bekommen die mit dem Tourismus noch ernsthafte Probleme.

Trotzdem kommen immer mehr Touristen und deshalb halte ich diese Vorhersage für zweifelhaft. Das System hätte sich längst totlaufen müssen.

Peter
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Rocky
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Re: Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

Beitrag von Rocky »

Hi Burkhart,

sowas ist schlimm.

Hast Du die Person selber gesehen?

Am Waterberg gibt's auch viele aggressive Paviane. Als ich dort gesehen habe, wie die Zelte zerfetzt haben, um nach Essbaren zu suchen, habe ich vor Ort von CP auf Bungalow umgebucht.


Gruß

Rocky
Guido3

Re: Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

Beitrag von Guido3 »

Hallo,
Rocky hat geschrieben:Am Waterberg gibt's auch viele aggressive Paviane.
Ja, aber nicht nachts um 2. Da haben Herr und Frau Pavian ihren roten Pöter in einem Baum oder Felsen geparkt. Das Rasierklingen benutzt werden, weil sich damit ein Zelt nachts geräuschlos öffnen lässt, kam schon oft vor. Nicht nur in Namibia, auch in Maun und anderswo in Afrika. Das Paviane Rasierklingen benutzen, wäre jetzt irgendwie neu und ein erschreckender Evolutionsschritt :shock:

Beste Grüße

Guido
Rocky
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Re: Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

Beitrag von Rocky »

Oben bei Burkhart stand nichts von Rasierklingen o.ä...

Und uns weckten die Paviane im NWR Waterberg Plateau Park gegen 04:00...05:00h. Hier ein Auszug aus meinem Reisetagebuch: "Ich werde vom Lärm vor dem Bungalow wach. Eine Affenherde rüttelt an den Gittern vor den Fenstern und der Tür.
Wir besichtigen nach einem brauchbaren Frühstück in der Polizeistation dann auf dem vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge betreuten Friedhof die Kriegsgräber aus der Zeit der Schutztruppe.
Auf dem Campingplatz zieht wieder eine Affenherde durch und versucht in jedes KFZ und Zelt zu kommen. Sie durchsuchen Alles nach Essbarem. Eine Warzenschweinrotte zieht über den Campingplatz und sie wühlen im Müll der umgeworfenen Mülltonnen, dann, ziehen sie weiter über die Straße."
Guido3

Re: Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

Beitrag von Guido3 »

Rocky hat geschrieben:Oben bei Burkhart stand nichts von Rasierklingen o.ä...
Stimmt. Da steht aber "mächtig zerschnittenes Zelt" und "schreie den Mann an". Da steht nicht "zerissenens Zelt". Paviane haben übrigens Fingernägel wie wir, die nicht zum Schneiden taugen. Zum Schneiden braucht man ein Schneidwerkzeug. Das ist dem Fall eine Rasierklinge, weil sich damit ein Zelt von allen Seiten und im Gegensatz zum Reißverschluß geräuschlos öffnen lässt. Der beschriebene Diebstahlversuch folgt einem schon vielfach beschriebenen Muster, das auch in Kombination mit Dachzelten schon mehrfach beschrieben wurde. So einige Leute "knoten" deshalb Ihre wichtigen Sachen nachts im Zelt ans Zeltgestänge an, damit Aufschneiden, Grapschen, Wegrennen nicht so einfach funktioniert. Mit beginnender Morgendämmerung trauen sich die Paviane auch wieder vor. Nachts um 2 eher nicht.

Aber ist auch egal. Du kannst an solchen Orten ja Schutzmaßnahmen gegen nächtliche Pavianangriffe treffen. Und andere können sich für andere Szenarien wappnen.

Beste Grüße

Guido
Burkhart R.
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Re: Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

Beitrag von Burkhart R. »

Hier folgt also der 2. Teil:

Nachdem in Okakakara ein Herero erfährt daß ich Deutscher bin bekomme ich eine ganze Menge Streß. Die Geschichte geht so:


Am 26. Februar fahre ich vom Waterberg nach Okakarara wo ich am frühen Abend eintreffe. Nach Einkauf einiger Lebensmittel – ich will mich gar nicht lange aufhalten sondern den Abend noch weiter - setze ich mich zu einigen Leuten vor den Laden. In der friedlichen Abendstimmung mache ich mit dem Handy ein paar Ton- und Filmaufnahmen. Nicht lange darauf werde ich von einem Herero angesprochen und gefragt ob ich Afrikaans spreche. Als ich erwidere: „nur ein wenig“ und die Frage nach meiner Herkunft mit „Deutscher“ beantworte wird der Mann umgehend aggressiv, wirft mir lautstark vor daß wir 80.000 Herero umgebracht und ihnen ihr Land gestohlen hätten! Kaum komme ich dazu etwas zu erwidern, erwähne nur ruhig daß niemand genaue Zahlen weiß und bekannt sei daß Samuel Maharero sowie die Söhne vom alten Kambazembi Land verkauft hätten, und er nicht alle Lügen glauben solle. Der Mann ist jedoch bereits stark erregt und schreit schnell eine Menschenmenge zusammen. Als ich einfach sitzen bleibe, er nichts weiter ausrichtet steigt er in seinen Wagen und kommt nach kurzer Zeit mit zwei Polizisten zurück die mich samt Fahrrad, begleitet von der erregten Menge, zur Polizeistation eskortieren. Beim Eintritt in die Wache prügelt der Mann auf mich ein! Anschließend sitze ich bei den Beamten hinter der Absperrung, während der Herero und die anderen davor bleiben müssen. Der Mann läßt sich nicht beruhigen, brüllt mehrfach daß er mich killen will! Später erscheinen zwei Officers die versuchen den Mann zu beruhigen, doch auch im Büro der Beamten schreit er und sein Anhang nur herum. Nach Stunden schickt man die Leute nach Hause und mir wird angeboten die Nacht in der Wache unter Polizeischutz zu verbringen.

Zum Schlafen komme ich allerdings nicht da nach Schichtwechsel die neuen Polizisten anscheinend nicht informiert sind, ständig in die mir zugewiesene Kammer poltern. Ich habe genug Zeit mir über das Erlebte Gedanken zu machen und daß es kein großer Unterschied ist vor oder hinter der Zellentür zu hocken, sende meinem Schwager eine SMS damit man zu Hause weiß was mir hier passiert...
In den frühen Morgenstunden kommt es in der Wache noch einmal zu einer lauten Auseinandersetzung aus der ich schon wieder Morddrohungen heraus höre!

Zwei höhere Polizeioffiziere erscheinen 8.oo Uhr. Mit Inspektor M. Amakali und Detective Warrant Mbango von der Criminal Investigation Unit geht es in ein Büro und ich komme endlich auch dazu meine Erlebnisse vom Vorabend zu schildern. Mir wird angeboten daß man mich nach Windhoek zurück bringt, doch ich möchte der Polizei hier Arbeit und Kosten ersparen. Man könne auch den Herero solange inhaftieren bis ich sicher aus der Stadt sei. Zuletzt einigen wir uns darauf daß ich unter Polizeischutz den Ort verlasse und eine Strecke weit gefahren werde, jedoch niemanden über mein Reiseziel informieren soll.
Nun fragt man ob ich etwas dagegen hätte daß man den Herero vorlädt und der Mann erscheint nach kurzer Zeit. Die Beamten sind sehr korrekt und professionell, lassen sich auch von der Gegenseite die Angelegenheit erläutern und versuchen die Sache zu entspannen. Der Herero streitet natürlich unter anderem ab auf mich eingeprügelt zu haben, doch bestätigt das der als Zeuge gerufene Polizisten zweifelsfrei. Man fragt ob ich Anzeige gegen den Mann erstatten möchte, doch darin sehe ich keinen Sinn – das kostet nur weitere Zeit, Nerven und Geld. Mir reicht wenn die ganze Angelegenheit aktenkundig ist. Am Ende der Vernehmung wirkt der Mann ganz kleinlaut, die Beamten schlagen vor daß wir einander die Hand geben. Kategorisch lehne ich ab, so leicht lasse ich die Angelegenheit dann doch nicht beilegen, zumal ich noch genug Aggression (um nicht zu sagen Haß) in den Augen des Mannes sehe, ihm nie den Rücken zudrehen möchte!

Als wir nach etwa zwei Stunden soweit fertig sind lasse ich mir noch Aktenzeichen sowie den Namen des Mannes geben der inzwischen entlassen ist: Ripanga Meroro. Bald wird der Polizeiwagen der mich aus der Stadt bringen soll bereitgestellt und gewaschen, doch dann passiert lange nichts. Da ich bald 30 Stunden nichts gegessen habe erkundige ich mich nach einem Supermarkt, laufe die Hauptstraße zum anderen Ende der Stadt. Als ich zur Polizeistation zurück komme bedeutet man mir ich könne nun losfahren. Sieht so der versprochene Polizeischutz aus? Es kann nun jeder sehen in welche Richtung ich die Stadt verlasse. Erst am Ortsausgang hält neben mit der Polizeiwagen, das Fahrrad wird hinten eingeladen wo schon zwei Frauen sitzen, ich steige dazu und werde 24 Kilometer Richtung Okondjatu gefahren, ursprünglich wollte ich in den Norden.
In Okondjatu teile ich dann wie abgesprochen Inspektor Amakali telefonisch mit daß ich sicher angekommen bin.

Allen ein sicheres Reisen wünscht trotz alledem -

Burkhart R.
Riedfrosch
Beiträge: 89
Registriert: So 9. Okt 2016, 11:25
Wohnort: Ruhrgebiet

Re: Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

Beitrag von Riedfrosch »

Es ist zwar schon eine Zeit her, dass Du den Beitrag geleistet hast.

DANKE dafür!
Fritz
Beiträge: 56
Registriert: Sa 13. Jun 2009, 16:49

Re: Namibia - Erlebtes in "Hereroland" - Reisewarnung

Beitrag von Fritz »

Ich war im Oktober/November 2016 für einige Wochen in Namibia, aber nicht mit Zelt, Leihwagen und Lodge.

Mir scheint aus dieser Perspektive das Land nicht unsicher oder gefährlich zu sein.

Es gab (wie man hörte) wohl in letzter Zeit einige Raubüberfälle auf Rastplätzen. Die Täter versteckten sich wohl im Busch direkt am Rastplatz und stürmten dann durch den Zaun der den Rastplatz von dem Farmgelände trennt auf die Touristen los. Auf einigen Rastplätzen konnte man inzwischen Maschendraht und darüber Natodraht für einige 100 Meter sehen, soll wohl verhindern, dass die Burschen im Busch 30 Meter neben dem Auto lauern.

Ich würde wieder hinfahren. Berlin, Paris, London und München haben auch so ihre Probleme.

Gruß

Fritz
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