Raclette
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Kuno
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Raclette
Raclette ist ja mittlerweile auch in DE bekannt. Diese Kaesescheiben, die in kleinen Pfaennchen geschmolzen werden - ihr wisst schon.
Ok. Dagegen ist eigentlich nichts zu sagen - die Schweizer essen ja auch Pizza; warum sollen also die Deutschen kein Raclette essen; ist ja auch wirklich lecker!
Aber jetzt hoere ich eben auf SWR3 den Begriff "Edel-Raclette". Und die Erklaerung war dann, dass das eben ein Raclette sei, wo man noch Schinken und "all so Dinge" dazutut.
URGH :?
Edel?
Der PURE Kaese mit etwas Gewuerz ist das originale und auch edelste Raclette!
Ok. Dagegen ist eigentlich nichts zu sagen - die Schweizer essen ja auch Pizza; warum sollen also die Deutschen kein Raclette essen; ist ja auch wirklich lecker!
Aber jetzt hoere ich eben auf SWR3 den Begriff "Edel-Raclette". Und die Erklaerung war dann, dass das eben ein Raclette sei, wo man noch Schinken und "all so Dinge" dazutut.
URGH :?
Edel?
Der PURE Kaese mit etwas Gewuerz ist das originale und auch edelste Raclette!
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schu achbar ?
Re: Raclette
Die Internationalisierung auch des R. erlaubt das nicht mehr.
Eines Morgens wachst Du auf u. siehst in der Werbung ein Raclette
Thai Curry Style oder Italian mit Kräutern
Eines Morgens wachst Du auf u. siehst in der Werbung ein Raclette
Thai Curry Style oder Italian mit Kräutern
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Hans Frommelt
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Re: Raclette
Da muss man Aufklären. Es gibt ein Buch für Deutsche, welche in die Schweiz emigrieren und emigrierten. Das Buch wird sehr geschätzt, von den Deutschen aber auch den Schweizern.
Kürzlich reklamierte ich und verwies beim Alp-Öhi auf den richtigen Gebrauch dieser Heidi-Figur. Das Heidi wurde ja in Frankfurt ebenfalls auf die Frankfurter Ausdrucksweise aufmerksam gemacht. In dem Sinne jetzt beim Raclette. Das wird nicht in der Pfanne gemacht, wie Kuno schreibt, sondern die Oberfläche eines halben Käse über einer Feuerglut zum Schmelzen gebracht, dann aufs Brot oder in einen warmen Teller gestrichen. Da noch ein Tipp von mir: Zuerst eine Scheibe Tomate in das Pfännchen, dann eine Scheibe Zwiebel darauf, etwas Geldermann-Sekt darüber, dann eine Scheibe Raclette-Käse darüber und ab in den Ofen. Das ist eine neuzeitliche Variante, die man im Wallis nicht propagieren darf – da könnten Wiederholungstäter eingesperrt werden. Hans
Kürzlich reklamierte ich und verwies beim Alp-Öhi auf den richtigen Gebrauch dieser Heidi-Figur. Das Heidi wurde ja in Frankfurt ebenfalls auf die Frankfurter Ausdrucksweise aufmerksam gemacht. In dem Sinne jetzt beim Raclette. Das wird nicht in der Pfanne gemacht, wie Kuno schreibt, sondern die Oberfläche eines halben Käse über einer Feuerglut zum Schmelzen gebracht, dann aufs Brot oder in einen warmen Teller gestrichen. Da noch ein Tipp von mir: Zuerst eine Scheibe Tomate in das Pfännchen, dann eine Scheibe Zwiebel darauf, etwas Geldermann-Sekt darüber, dann eine Scheibe Raclette-Käse darüber und ab in den Ofen. Das ist eine neuzeitliche Variante, die man im Wallis nicht propagieren darf – da könnten Wiederholungstäter eingesperrt werden. Hans
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Bäärti
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Re: Raclette
Hoi HansHans Frommelt hat geschrieben:... In dem Sinne jetzt beim Raclette. Das wird nicht in der Pfanne gemacht, wie Kuno schreibt, sondern die Oberfläche eines halben Käse über einer Feuerglut zum Schmelzen gebracht, dann aufs Brot oder in einen warmen Teller gestrichen. ...
Genau wie du schreibst!
Und das sieht dann etwa so aus. Hier die Sonntags-Variante mit Speck und Gurken...
Gruss Bäärti
.
der Muger - ein Bergler auf Abwegen.
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Wolfgang K
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Re: Raclette
Na, die ECHTE Methode, welche Hans beschreibt verhindert ja auch allzu große Murksereien am Rezept. Ok, es sei den man packt die „Edel“zutaten schon in den Käse (*schüttel*).
Bei der weichgespülten Pfännchenvariante ist mir aber auch schon mal eine Zwiebel oder gar ein Stück Schinken in das Pfännchen gerutscht.
Also bleibt nur das Käsefondue, bei dem man keinen Unfug machen kann?
Bei der weichgespülten Pfännchenvariante ist mir aber auch schon mal eine Zwiebel oder gar ein Stück Schinken in das Pfännchen gerutscht.
Also bleibt nur das Käsefondue, bei dem man keinen Unfug machen kann?
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jonas
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Re: Raclette
Was heisst da keinen Unfug?Wolfgang K hat geschrieben:Also bleibt nur das Käsefondue, bei dem man keinen Unfug machen kann?
Hab mal in einem Skigebiet Japanern zugeschaut, welche den Käse aus dem Topf auf die Brotstücke im Teller leerten... Als die Holländer am Nachbartisch merkten, dass wir die Japaner auslachten, schmissen sie alle Brotstücke in den Topf und fingen an zu fischen...
Mit Fondue kann man prima "Unfug" machen: Tomatenfondue, Pilzfondue, Kräuterfondue, Curryfondue (mit Früchten statt Brot), Schoggifondue usw.
En Guete
jonas
HZJ78
Jonas in Afrika
Jonas in Afrika
Re: Raclette
Da sieht man's mal wieder: Beizeiten Asterix gelesen bildet für's Leben!jonas hat geschrieben:Was heisst da keinen Unfug?Wolfgang K hat geschrieben:Also bleibt nur das Käsefondue, bei dem man keinen Unfug machen kann?
Hab mal in einem Skigebiet Japanern zugeschaut, welche den Käse aus dem Topf auf die Brotstücke im Teller leerten... Als die Holländer am Nachbartisch merkten, dass wir die Japaner auslachten, schmissen sie alle Brotstücke in den Topf und fingen an zu fischen...
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Hans Frommelt
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Re: Raclette
Jedem dahergelaufenen wird schon nicht ein Käse verkauft. Hans
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Kuno
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Re: Raclette
Zuerst:
Dann:
Auch ging es urspruenglich nicht darum, wie der Kaese zum schmelzen gebracht wird sondern um den Begriff "Edelraclette", welcher eigentlich genau das beschreibst, was du oben als Tip ab gibst: Naemlich, wi man ein Raclette kaputmacht :?
Und da muesstest du vielleicht noch etwas an der Technik feilen:
...man bleibt eher schlank dabei
Hans Frommelt hat geschrieben:In dem Sinne jetzt beim Raclette. Das wird nicht in der Pfanne gemacht, wie Kuno schreibt, sondern die Oberfläche eines halben Käse über einer Feuerglut zum Schmelzen gebracht, dann aufs Brot oder in einen warmen Teller gestrichen.
Dann:
Hans; du hast aber schon gemerkt, dass du dich da etwas in einen Widerspruch verwickelst; oder?Hans Frommelt hat geschrieben:Da noch ein Tipp von mir: Zuerst eine Scheibe Tomate in das Pfännchen, dann eine Scheibe Zwiebel darauf, etwas Geldermann-Sekt darüber, dann eine Scheibe Raclette-Käse darüber und ab in den Ofen.
Auch ging es urspruenglich nicht darum, wie der Kaese zum schmelzen gebracht wird sondern um den Begriff "Edelraclette", welcher eigentlich genau das beschreibst, was du oben als Tip ab gibst: Naemlich, wi man ein Raclette kaputmacht :?
Und da muesstest du vielleicht noch etwas an der Technik feilen:
So wie du das schreibst, tropft dir naemlich der geschmolzene Kaese ganz einfach in die Feuerglut...Hans Frommelt hat geschrieben:...sondern die Oberfläche eines halben Käse über einer Feuerglut zum Schmelzen gebracht....
...man bleibt eher schlank dabei
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Gerhard Göttler
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Re: Raclette
Damit dann ein bisschen Sahara-Bezug aufkommt:
Kuno, hast Du eigentlich schon mal getestet, ob z.B. die Motorhaube so eines alten Armeeschlittens in der Mittagssonne heiß genug wird, dass der Käse schmilzt? ;-))
Wär das denn nicht eine Idee für ein Tour-Programm?
Geruhsamen Jahresausklang wünscht Dir
der Gerhard
Kuno, hast Du eigentlich schon mal getestet, ob z.B. die Motorhaube so eines alten Armeeschlittens in der Mittagssonne heiß genug wird, dass der Käse schmilzt? ;-))
Wär das denn nicht eine Idee für ein Tour-Programm?
Geruhsamen Jahresausklang wünscht Dir
der Gerhard
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Bäärti
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Re: Raclette
Hoi KunoKuno hat geschrieben:So wie du das schreibst, tropft dir naemlich der geschmolzene Kaese ganz einfach in die Feuerglut...Hans Frommelt hat geschrieben:...sondern die Oberfläche eines halben Käse über einer Feuerglut zum Schmelzen gebracht....
...man bleibt eher schlank dabei
Genau SO machen wir das.
Der halbe Käselaib wird über die Glut gehalten bis der Käse schmilzt (nicht abtropft) und dann wird der "plastische" Käse auf eine Brotscheibe abgeschoben. Das schmeckt dann guuut. :D Und von mir aus auch edel...
Statt am offenen Feuer kann der Käse auch "maschinell" geschmolzen werden: http://de.wikipedia.org/wiki/Raclette
Gruss Bäärti
der Muger - ein Bergler auf Abwegen.
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Hans Frommelt
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Re: Raclette
Hallo Kuno
Über das Raclette zu diskutieren ist mindestens so wichtig wie über defekte Batterien, Anlasser oder Lichtmaschinen. Man könnte ja verhungern, wenn an einem einsamen Ort das Auto nicht mehr weiterfahren will und man nicht in der Lage ist, ein Raclette zuzubereiten. Deshalb müssen wir das Thema schon näher betrachten.
Da möchte ich doch Fragen, wo da die Wiedersprüche sind. Der Geldermann-Sekt alleine schmeckt gut, ein Holundersaft alleine schmeckt auch gut, beides richtig gepanscht in einem Champagnerglas ist auch nicht zu verachten. Unter Raclette verstehen man das klassische Raclette, Wenn’s ohne jegliche Zutaten in ein Elektrööfeli gesteckt wird, können wir in Zukunft vom Pfännli-Raclette sprechen. Wenn man Zwiebeln, Tomaten und Geldermann-Sekt unter den Käse versteckt, dann wäre es ein gepanschtes Pfännli-Raclette. Der Vorschlag von GG, das Kühlerhauben-Raclette ist da eher nicht tauglich. Ich muss ihm halt auch bei diesem Punkt wiedersprechen, nicht nur bei Spanngurten und DESERTEC. Die Kühlerhaube erkaltet an der Stelle, wo man den Raclettekäse drauflegt, sofort – der Raclettekäse würde nicht Streichfähig. Man würde folglich verhungern.
Auf meinen Saharareisen habe ich immer ein Twin Cheese – Racletteofen mitgenommen, http://www.geschenkidee.ch/twin_cheese_raclette.html . Es gibt da verschiedene Modelle. Beim Beschichten der Pfännlein muss man allerdings eine andere Reihenfolge wählen, weil ja die die Hitze von unter kommt. Also zuerst der Käse in die Pfännlein, dann die Zwiebeln (oder Knoblauch) und dann die Tomatenscheiben darüber. Ein Sprutz Geldermann-Sekt nicht vergessen. Übrigends, die Tomaten, welche wir in der Sahara kaufen, schmecken wesentlich besser als unsere Plastiktomaten.
Nun, nachdem ja englische Ausdrücke im frankophonen Afrika eher verpönt sind, brauchen wir zur Verständigung ein anderer Name. Mein Vorschlag wäre Sahara-Raclette und Sahara-Raclette-Ofen. Ich denke, dass, wenn man eine Sahara-Ofen und Raclettekäse bei sich hat, dann nicht verhungern würde. Jetzt hoffe ich noch, dass mir TGert keine Szene macht, weil ich so viel Reklame für den Schweizer Raclettekäse und Geldermann-Sekt machte. Hans
Über das Raclette zu diskutieren ist mindestens so wichtig wie über defekte Batterien, Anlasser oder Lichtmaschinen. Man könnte ja verhungern, wenn an einem einsamen Ort das Auto nicht mehr weiterfahren will und man nicht in der Lage ist, ein Raclette zuzubereiten. Deshalb müssen wir das Thema schon näher betrachten.
Da möchte ich doch Fragen, wo da die Wiedersprüche sind. Der Geldermann-Sekt alleine schmeckt gut, ein Holundersaft alleine schmeckt auch gut, beides richtig gepanscht in einem Champagnerglas ist auch nicht zu verachten. Unter Raclette verstehen man das klassische Raclette, Wenn’s ohne jegliche Zutaten in ein Elektrööfeli gesteckt wird, können wir in Zukunft vom Pfännli-Raclette sprechen. Wenn man Zwiebeln, Tomaten und Geldermann-Sekt unter den Käse versteckt, dann wäre es ein gepanschtes Pfännli-Raclette. Der Vorschlag von GG, das Kühlerhauben-Raclette ist da eher nicht tauglich. Ich muss ihm halt auch bei diesem Punkt wiedersprechen, nicht nur bei Spanngurten und DESERTEC. Die Kühlerhaube erkaltet an der Stelle, wo man den Raclettekäse drauflegt, sofort – der Raclettekäse würde nicht Streichfähig. Man würde folglich verhungern.
Auf meinen Saharareisen habe ich immer ein Twin Cheese – Racletteofen mitgenommen, http://www.geschenkidee.ch/twin_cheese_raclette.html . Es gibt da verschiedene Modelle. Beim Beschichten der Pfännlein muss man allerdings eine andere Reihenfolge wählen, weil ja die die Hitze von unter kommt. Also zuerst der Käse in die Pfännlein, dann die Zwiebeln (oder Knoblauch) und dann die Tomatenscheiben darüber. Ein Sprutz Geldermann-Sekt nicht vergessen. Übrigends, die Tomaten, welche wir in der Sahara kaufen, schmecken wesentlich besser als unsere Plastiktomaten.
Nun, nachdem ja englische Ausdrücke im frankophonen Afrika eher verpönt sind, brauchen wir zur Verständigung ein anderer Name. Mein Vorschlag wäre Sahara-Raclette und Sahara-Raclette-Ofen. Ich denke, dass, wenn man eine Sahara-Ofen und Raclettekäse bei sich hat, dann nicht verhungern würde. Jetzt hoffe ich noch, dass mir TGert keine Szene macht, weil ich so viel Reklame für den Schweizer Raclettekäse und Geldermann-Sekt machte. Hans
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Bäärti
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- Wohnort: südlich von Luzern... im Herzen der Schweiz, da wos am schönsten ist.
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Re: Raclette
Ich machs wie der Hans - hab immer meine Raclette-Maschine dabei. :DHans Frommelt hat geschrieben:Auf meinen Saharareisen habe ich immer ein Twin Cheese – Racletteofen mitgenommen, http://www.geschenkidee.ch/twin_cheese_raclette.html . Es gibt da verschiedene Modelle.
Gruss Bäärti
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der Muger - ein Bergler auf Abwegen.
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Gerhard Göttler
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Re: Raclette
... irgendwie hatte ich das zunächst als Witz empfunden! Aber Euch Schweizern wars vielleicht hochheilig. Raclette in der Sahara! Na gut, dort ists Gelände weit und der charakteristische Gestank dieses Käses verteilt sich.
Und Hans: Hoffentlich ist Dir bewusst, dass Geldermann damals mit seinem Sekt Schloss Munzingen einer der wichtigsten Glykol-Betrüger war! Seit diesem Vorfall boykottieren wir die Marke.
Der Gerhard
Und Hans: Hoffentlich ist Dir bewusst, dass Geldermann damals mit seinem Sekt Schloss Munzingen einer der wichtigsten Glykol-Betrüger war! Seit diesem Vorfall boykottieren wir die Marke.
Der Gerhard



