Grenze Nigeria - Kamerun
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- Achim Vogt
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Grenze Nigeria - Kamerun
Über Jahre war der notorische Grenzübergang von Mamfe nach Ekok zwischen Nigeria und Kamerun eine Legende, weil die Strecke auf der kamerunischen Seite vor allem in der Regenzeit nahezu unpassierbar war. Später wurde die Strecke asphaltiert und nun könnte die Durchfahrt so einfach sein.
Inzwischen aber ist Kamerun einer der vielen Unruheherde der Region. Im Südwesten, dem englischsprachigen Teil des zweisprachigen Kameruns, sind Separatisten und Aufständische aktiv, weite Teile sind für Reisende inzwischen unzugänglich. Dazu zählt auch der Grenzübergang Mamfe - Ekok, der für Overlander nicht mehr passierbar ist. Ganz oben im Norden wüten die Islamisten der Boko Haram. Immer wieder werden vor allem Einheimische, aber eben auch Ausländer entführt.
Für Reisende bleibt damit tatsächlich nur die Mitte. Der Übergang von Gembu nach Banyo gilt meist als der einzig mögliche. Allerdings häufen sich gerade in den vergangenen Wochen Berichte, dass die Strecke in der Regenzeit nur schwer passierbar ist.
Umso interessanter, dass Reisende nun doch wieder weiter nach Norden ausweichen. Ich bin mir unsicher, inwieweit diese Idee wirklich klug ist, weil unklar ist, wieweit Boko Haram auf kamerunischer oder nigerianischer Seite im Zweifel nach Süden vordringen kann. Auf der Karte des britischen Außenministeriums ist diese Gegend gerade auf nigerianischer Seite als tiefrot markiert, auf kamerunischer Seite ohnehin alle Grenzgebiete im nördlichen Teil des Landes.
Dennoch sei hier berichtet, dass Reisende von Mubi aus (auf der britischen Nigeria-Karte eingezeichnet) nach Kamerun gefahren sind. Ein weiter südlich gelegener Übergang (Belel) war für ihr Fahrzeug nicht geeignet, geht aber grundsätzlich auch (die Frage ist nur, warum dann nicht gleich das sicherere Gembu-Banyo?).
Viele Grüße
Achim
Inzwischen aber ist Kamerun einer der vielen Unruheherde der Region. Im Südwesten, dem englischsprachigen Teil des zweisprachigen Kameruns, sind Separatisten und Aufständische aktiv, weite Teile sind für Reisende inzwischen unzugänglich. Dazu zählt auch der Grenzübergang Mamfe - Ekok, der für Overlander nicht mehr passierbar ist. Ganz oben im Norden wüten die Islamisten der Boko Haram. Immer wieder werden vor allem Einheimische, aber eben auch Ausländer entführt.
Für Reisende bleibt damit tatsächlich nur die Mitte. Der Übergang von Gembu nach Banyo gilt meist als der einzig mögliche. Allerdings häufen sich gerade in den vergangenen Wochen Berichte, dass die Strecke in der Regenzeit nur schwer passierbar ist.
Umso interessanter, dass Reisende nun doch wieder weiter nach Norden ausweichen. Ich bin mir unsicher, inwieweit diese Idee wirklich klug ist, weil unklar ist, wieweit Boko Haram auf kamerunischer oder nigerianischer Seite im Zweifel nach Süden vordringen kann. Auf der Karte des britischen Außenministeriums ist diese Gegend gerade auf nigerianischer Seite als tiefrot markiert, auf kamerunischer Seite ohnehin alle Grenzgebiete im nördlichen Teil des Landes.
Dennoch sei hier berichtet, dass Reisende von Mubi aus (auf der britischen Nigeria-Karte eingezeichnet) nach Kamerun gefahren sind. Ein weiter südlich gelegener Übergang (Belel) war für ihr Fahrzeug nicht geeignet, geht aber grundsätzlich auch (die Frage ist nur, warum dann nicht gleich das sicherere Gembu-Banyo?).
Viele Grüße
Achim
Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Hallo Achim und Andere
Gibt es Neuigkeiten zur Grenzüberschreitung Nigeria-Kamerun? Wo ist es zur Zeit möglich bzw. möglichst sicher - abgesehen von der Fähre. Wie sind die Straßenverhältnisse dort inzwischen - Asphalt, Piste, schlechte Piste,...
Wie sieht es generell mit der Sicherheit im Westen Kameruns aus (speziell Bamilekeland)?
Vielen Dank für ein Update.
Viele Grüße
Ulla
Gibt es Neuigkeiten zur Grenzüberschreitung Nigeria-Kamerun? Wo ist es zur Zeit möglich bzw. möglichst sicher - abgesehen von der Fähre. Wie sind die Straßenverhältnisse dort inzwischen - Asphalt, Piste, schlechte Piste,...
Wie sieht es generell mit der Sicherheit im Westen Kameruns aus (speziell Bamilekeland)?
Vielen Dank für ein Update.
Viele Grüße
Ulla
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TornadoTim
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Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Wir sind im März über den Grenzübergang von Gembu nach Banyo gefahren. Für die 120km haben wir ungefähr 1,5 Tage gebraucht. Die Straße ist nicht sehr gut, sollte aber so lange es trocken ist machbar sein. Wir haben Franzosen mit einem Sprinter ohne Allrad getroffen, die auch diese Strecke genommen haben. Die waren zwar 3 Tage unterwegs und haben sich auch ein paar Sachen kaputt gefahren, aber letztendlich haben sie es auch geschafft.
Da wir anschließend aber in den Tschad gefahren sind und die neue Brücke bei Yagoua überqueren wollten, sind wir auch noch in Kamerun an der Grenze Richtung Norden gefahren. Sicherheitstechnisch wurde uns gesagt, dass bis Maroua alles in Ordnung sei, falls wir aber nach Kousseri wollen, würde das nur mit einer Militäreskorte gehen. Der Grenzübergang bei Mubi, sollte also zumindest von der kamerunischen Seite okay sein, über die nigerianische Seite kann ich dazu nichts sagen.
Freundliche Grüße
Tim
Da wir anschließend aber in den Tschad gefahren sind und die neue Brücke bei Yagoua überqueren wollten, sind wir auch noch in Kamerun an der Grenze Richtung Norden gefahren. Sicherheitstechnisch wurde uns gesagt, dass bis Maroua alles in Ordnung sei, falls wir aber nach Kousseri wollen, würde das nur mit einer Militäreskorte gehen. Der Grenzübergang bei Mubi, sollte also zumindest von der kamerunischen Seite okay sein, über die nigerianische Seite kann ich dazu nichts sagen.
Freundliche Grüße
Tim
- Achim Vogt
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Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Liebe Ulla,
die Sicherheitssituation an der Grenze hat sich im Vergleich zu den Karten oben nicht geändert. Vereinzelt gibt es Reisende, die - wie von Tim erwähnt - bis in Höhe von Maroua die Grenze überquert haben. Ich glaube nicht, dass Ihr da straßentechnisch etwas gewinnt, aber sicherheitstechnisch ist es einfach schlechter, je weiter nördlich Ihr fahrt. Dass Tim es bis Maroua und dann östlich bis zum Grenzübergang zum Tschad "geschafft" hat, ist toll, für die Grenze nach Nigeria würde ich es nicht empfehlen.
Die asphaltierte Grenze im Süden (Ekok nach Mamfe bzw. in Eurem Fall umgekehrt) ist im Gegensatz zu allen womöglich bestehenden Gerüchten für Touristen - sprich: Weißnasen - weiter gesperrt. Ich kenne lediglich einen Fall eines nigerianischen Paares (aber das ist eben lokal), die es dort geschafft haben. Aber selbst wenn: angesichts ständiger Gefechte auf der Straße ist das nicht ratsam.
Bleibt der von Tim erwähnte Hauptübergang von Banyo nach Gembu (Eure Richtung). Es gibt dort offenbar noch zwei "Nebenübergänge", welcher gerade der beste (Regen- oder Trockenzeit, Sicherheit) ist, müsst Ihr jeweils vor Ort erfragen.
Das Bamilekeland ist - so schön es kulturell und landschaftlich ist - in weiten Gebieten Sperrgebiet für Ausländer. Ein Spanier, der das vermutlich einfach nicht wusste, war vor wenigen Wochen mehrere Tage "festgesetzt" und musste mit Hilfe seiner Botschaft und anderer befreit werden.
Nach meiner Kenntnis ist lediglich die Stadt Foumban mit ihrer schönen Atmosphäre, dem aus deutscher Kolonialzeit stammenden "Königspalast" der örtlichen Chefferie und den dort stattfindenden traditionellen Tänzen bereisbar. Sie gehört wie Bafoussam zur Westprovinz und nicht zu den gesperrten separatistischen Provinzen Nordwest und Südwest. Im Südwesten ist auch die ehemalige deutsche Kolonial- und jetzige Provinzhauptstadt Buea normalerweise nicht erreichbar.
Unsicher ist es bzgl. der Fähre. Der meiste Verkehr in die nigerianische Gegend von Calabar geht per Piroge oder Schnellboot, sprich: faktisch nur für Motorräder machbar. Ich kenne eine Facebook-Seite, in der für eine Autofähre geworben wird. Deren Fahrplan ist aber im besten Fall erratisch und ich habe bisher ausschließlich von Bikern gelesen, die diese Route gemeistert haben. Die Firma Ringsco in Nigeria wirbt damit, auch Fahrzeuge zu transportieren, stellt aber selbst ebenfalls nur Bilder mit Motorrädern ins Web (+234 91 35306373, auch WhatsApp, hier noch die Facebook-Seite Travel from Nigeria to Cameroon by boat Agency). Die Überfahrt ist mit einigen Risiken behaftet. Dazu zählen die Seetauglichkeit der Boote (zuletzt waren Reisende 24 Stunden auf offener See vermisst, weil der Motor kaputt war) und Überfälle auf die Boote. Insgesamt würde ich persönlich die Landgrenze präferieren.
Viele Grüße
Achim
die Sicherheitssituation an der Grenze hat sich im Vergleich zu den Karten oben nicht geändert. Vereinzelt gibt es Reisende, die - wie von Tim erwähnt - bis in Höhe von Maroua die Grenze überquert haben. Ich glaube nicht, dass Ihr da straßentechnisch etwas gewinnt, aber sicherheitstechnisch ist es einfach schlechter, je weiter nördlich Ihr fahrt. Dass Tim es bis Maroua und dann östlich bis zum Grenzübergang zum Tschad "geschafft" hat, ist toll, für die Grenze nach Nigeria würde ich es nicht empfehlen.
Die asphaltierte Grenze im Süden (Ekok nach Mamfe bzw. in Eurem Fall umgekehrt) ist im Gegensatz zu allen womöglich bestehenden Gerüchten für Touristen - sprich: Weißnasen - weiter gesperrt. Ich kenne lediglich einen Fall eines nigerianischen Paares (aber das ist eben lokal), die es dort geschafft haben. Aber selbst wenn: angesichts ständiger Gefechte auf der Straße ist das nicht ratsam.
Bleibt der von Tim erwähnte Hauptübergang von Banyo nach Gembu (Eure Richtung). Es gibt dort offenbar noch zwei "Nebenübergänge", welcher gerade der beste (Regen- oder Trockenzeit, Sicherheit) ist, müsst Ihr jeweils vor Ort erfragen.
Das Bamilekeland ist - so schön es kulturell und landschaftlich ist - in weiten Gebieten Sperrgebiet für Ausländer. Ein Spanier, der das vermutlich einfach nicht wusste, war vor wenigen Wochen mehrere Tage "festgesetzt" und musste mit Hilfe seiner Botschaft und anderer befreit werden.
Nach meiner Kenntnis ist lediglich die Stadt Foumban mit ihrer schönen Atmosphäre, dem aus deutscher Kolonialzeit stammenden "Königspalast" der örtlichen Chefferie und den dort stattfindenden traditionellen Tänzen bereisbar. Sie gehört wie Bafoussam zur Westprovinz und nicht zu den gesperrten separatistischen Provinzen Nordwest und Südwest. Im Südwesten ist auch die ehemalige deutsche Kolonial- und jetzige Provinzhauptstadt Buea normalerweise nicht erreichbar.
Unsicher ist es bzgl. der Fähre. Der meiste Verkehr in die nigerianische Gegend von Calabar geht per Piroge oder Schnellboot, sprich: faktisch nur für Motorräder machbar. Ich kenne eine Facebook-Seite, in der für eine Autofähre geworben wird. Deren Fahrplan ist aber im besten Fall erratisch und ich habe bisher ausschließlich von Bikern gelesen, die diese Route gemeistert haben. Die Firma Ringsco in Nigeria wirbt damit, auch Fahrzeuge zu transportieren, stellt aber selbst ebenfalls nur Bilder mit Motorrädern ins Web (+234 91 35306373, auch WhatsApp, hier noch die Facebook-Seite Travel from Nigeria to Cameroon by boat Agency). Die Überfahrt ist mit einigen Risiken behaftet. Dazu zählen die Seetauglichkeit der Boote (zuletzt waren Reisende 24 Stunden auf offener See vermisst, weil der Motor kaputt war) und Überfälle auf die Boote. Insgesamt würde ich persönlich die Landgrenze präferieren.
Viele Grüße
Achim
Re: Grenze Nigeria - Kamerun
@ Tim: Vielen Dank für Deine Infos, die uns gut nützen werden - siehe auch PM.
@ Achim: Auch Dir vielen Dank für die ausführlichen Darstellungen. Das hilft uns sehr.
Wir werden also so planen, dass wir von Banyo nach Gembu fahren, und uns vor Ort dann aktuell erkundigen, was gerade Sache ist. Natürlich auch bezüglich der Besuchsmöglichkeiten im französischen Teil des Bamilekelandes.
Gibt es die von Dir eingestellten Karten auch in einem größeren Format, so dass wir die Grenzen der einzelnen Zonen im Detail erkennen können? Bzw. wo sind sie zu finden, damit wir uns dann aktuell die neueste Version ansehen können, sollte sich da etwas ändern. Auf der FCDO-Seite konnte ich sie nicht ausfindig machen.
Viele Grüße
Ulla
@ Achim: Auch Dir vielen Dank für die ausführlichen Darstellungen. Das hilft uns sehr.
Wir werden also so planen, dass wir von Banyo nach Gembu fahren, und uns vor Ort dann aktuell erkundigen, was gerade Sache ist. Natürlich auch bezüglich der Besuchsmöglichkeiten im französischen Teil des Bamilekelandes.
Gibt es die von Dir eingestellten Karten auch in einem größeren Format, so dass wir die Grenzen der einzelnen Zonen im Detail erkennen können? Bzw. wo sind sie zu finden, damit wir uns dann aktuell die neueste Version ansehen können, sollte sich da etwas ändern. Auf der FCDO-Seite konnte ich sie nicht ausfindig machen.
Viele Grüße
Ulla
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Birgitt
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Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Hallo Ulla,
bezüglich der Karten: helfen dir die Links zum Download?
https://www.gov.uk/foreign-travel-advice/cameroon
https://www.gov.uk/foreign-travel-advice/nigeria
In den Links etwas runterscrollen.
Gruß
Birgitt
bezüglich der Karten: helfen dir die Links zum Download?
https://www.gov.uk/foreign-travel-advice/cameroon
https://www.gov.uk/foreign-travel-advice/nigeria
In den Links etwas runterscrollen.
Gruß
Birgitt
Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Super! Vielen Dank, liebe Birgitt.
-
globenomaden
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Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Hallo Achim,Achim Vogt hat geschrieben: ↑Mo 9. Sep 2024, 09:22
Die asphaltierte Grenze im Süden (Ekok nach Mamfe bzw. in Eurem Fall umgekehrt) ist im Gegensatz zu allen womöglich bestehenden Gerüchten für Touristen - sprich: Weißnasen - weiter gesperrt. Ich kenne lediglich einen Fall eines nigerianischen Paares (aber das ist eben lokal), die es dort geschafft haben. Aber selbst wenn: angesichts ständiger Gefechte auf der Straße ist das nicht ratsam.
woher hast du die Information, dass die Ekok/Mamfe Grenze fuer Touristen gesperrt ist ? Es hat doch in letzter Zeit niemand mehr versucht, oder irre ich mich da ? Gibt es da wirklich belastbare Informationen ? Der lokale Verkehr lauft auf dieser Strasse Richtung Kumba unter Tags ja ganz normal.
P.S ich habe den HRW Bericht zu Kamerun gelesen, eine entspannte und sichere Reise durch diese Gegend ist das natürlich nicht.
Gruss
Alfred
www.globenomaden.at
- Achim Vogt
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Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Lieber Alfred,
doch, es versuchen immer wieder welche, allerdings von nigerianischer Seite und in großen Abständen, weil der Umweg doch erheblich ist. Hier ein Beispiel eines italienischen Reisenden vom März 2024, aus einer Facebook-Gruppe:
Viele Grüße
Achim
doch, es versuchen immer wieder welche, allerdings von nigerianischer Seite und in großen Abständen, weil der Umweg doch erheblich ist. Hier ein Beispiel eines italienischen Reisenden vom März 2024, aus einer Facebook-Gruppe:
Es gab eine einzige Äußerung, die vom Hörensagen (!) berichtete, möglicherweise (!) sei die Ausreise von Kamerun nach Nigeria möglich. Da aber grundsätzlich die Nordwest- und Südwestprovinz für ausländische Reisende gesperrt sind, scheint mir das - vor allem unter den Bedingungen eines veritablen Bürgerkrieges - keine wirklich praktische Option zu sein.I have to add that when we were on the road for Ikom, not so far from Ekok in Nigeria side the immigration officer that stopped us to check the documents says that the border is closed. There are a lot of immigration stops in that area and the answer was always the same. This is not a personal try but, is something with value.
Viele Grüße
Achim
Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Hallo
Da wir nach richtig fiesen Pisten nun etwas erschöpft und ein wenig pistenmüde sind, würden wir uns gern die Strecke Banyo-Gembu ersparen und denken an die nördlichen Grenzübergänge von Garoua aus - entweder nach Jimeta oder Mubi, um es uns wenigstens etwas einfacher zu machen.
Gibt es über diese beiden Strecken mehr Informationen und, wenn ja, wo? Die entsprechenden iOverlander-Punkte haben wir durchgesehen, finden sie aber nicht sooo aufschlussreich.
Wer kann uns Näheres sagen?
Viele Grüße vom Strand südlich Kribi
Ulla
Da wir nach richtig fiesen Pisten nun etwas erschöpft und ein wenig pistenmüde sind, würden wir uns gern die Strecke Banyo-Gembu ersparen und denken an die nördlichen Grenzübergänge von Garoua aus - entweder nach Jimeta oder Mubi, um es uns wenigstens etwas einfacher zu machen.
Gibt es über diese beiden Strecken mehr Informationen und, wenn ja, wo? Die entsprechenden iOverlander-Punkte haben wir durchgesehen, finden sie aber nicht sooo aufschlussreich.
Wer kann uns Näheres sagen?
Viele Grüße vom Strand südlich Kribi
Ulla
Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Hallo nochmal
Leider kam noch keine Antwort. Daher nochmal die Frage wegen der Grenzübergänge und dem Zustand der Strecken um die Grenze herum ab Garoua.
Wo finden wir Infos insbesondere über den Übergang bei Belel? iOverlander gibt dazu nicht viel her.
Gibt es vielleicht private Reiseseiten, die diese Übergänge beschreiben?
Vielen Dank für jeden Hinweis und viele Grüße
Ulla
Leider kam noch keine Antwort. Daher nochmal die Frage wegen der Grenzübergänge und dem Zustand der Strecken um die Grenze herum ab Garoua.
Wo finden wir Infos insbesondere über den Übergang bei Belel? iOverlander gibt dazu nicht viel her.
Gibt es vielleicht private Reiseseiten, die diese Übergänge beschreiben?
Vielen Dank für jeden Hinweis und viele Grüße
Ulla
Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Hallo Ulla, zur Zeit sind 9 Fahrzeuge von Abenteuer-Touren von Ouesso (R Congo) nach Jaunde unterwegs.
Vielleicht kannst du über Instagram oder Polar- Steps Kontakt aufnehmen.
Grüße aus GG Heinz
Vielleicht kannst du über Instagram oder Polar- Steps Kontakt aufnehmen.
Grüße aus GG Heinz
- Achim Vogt
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Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Liebe Ulla,
Tim und ich hatten Dir im anderen Thread geantwortet. Viel mehr Infos wirst Du nicht bekommen können, dafür sind auf der Route einfach zu wenige Overlander unterwegs. Sicher 9 von 10 fahren Gembu - Banyo oder umgekehrt.
Viele Grüße
Achim
Tim und ich hatten Dir im anderen Thread geantwortet. Viel mehr Infos wirst Du nicht bekommen können, dafür sind auf der Route einfach zu wenige Overlander unterwegs. Sicher 9 von 10 fahren Gembu - Banyo oder umgekehrt.
Viele Grüße
Achim
Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Danke, Heinz. Das ist eine gute Idee. Aber die fahren wohl über Banyo?
Wir haben uns entschlossen, über Garoua und Belel zu fahren udn sind bereits auf dem Weg.
Viele Grüße
Ulla
Wir haben uns entschlossen, über Garoua und Belel zu fahren udn sind bereits auf dem Weg.
Viele Grüße
Ulla
Re: Grenze Nigeria - Kamerun
Ja, die fahren Banyo to Gembu. Die Gruppe ist gerade in Jaunde.
Euch weiter eine gute Zeit.
Grüße Heinz
Euch weiter eine gute Zeit.
Grüße Heinz

