Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Afrika
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- Achim Vogt
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Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Afrika
Der Irankrieg hat Auswirkungen auf die Treibstoffpreise weltweit: In Chile wurden die Preise für Diesel gerade um 60 Prozent angehoben!
Auch in Afrika sind die Folgen bereits spürbar:
Das Energieministerium in Namibia hat angekündigt, die Preise ab 1. April wie folgt zu erhöhen:
- Benzin um N$ 2.50 pro Liter
- Diesel um N$ 4.00 pro Liter
Die Preise sollen dann in Walvis Bay auf diesen Stand angehoben werden (andere Städte sollen entsprechend folgen):
- N$ 22.08 für Benzin
- N$ 23.63 für Diesel (50ppm) und
- N$ 23.73 für Diesel (10ppm)
Auch in Südafrika werden die Treibstoffpreise vermutlich am 1. April angehoben.
In Harare beträgt der Dieselpreis bereits 2,20 US-Dollar pro Liter.
In Zambia werden Benzin und Diesel knapp, Diesel ist teilweise nicht mehr zu bekommen. Die Energie-Regulierungsbehörde in Lusaka hatte bereits am 23. März auf eine drohende Verknappung in dem Binnenland hingewiesen:
Ähnlich verhält es sich in Kenia, wo nur noch zwei Schiffe mit Treibstoff in den kommenden Tagen erwartet werden. Shell-Tankstellen sollen nach Berichten in sozialen Medien bereits keinen Diesel mehr ausgeben. Die Regierung behauptet indes, es gebe genügend Vorräte und warnte die Tankstellen davor, zum Zweck der Preistreiberei Benzin und Diesel zu hamstern.
Dennoch stellt die Situation in Kenia natürlich auch für andere Binnenstaaten im Hinterland, vor allem Uganda, Rwanda, Burundi und Südsudan, ein erhebliches Risiko dar. Immerhin sind die Preise in Uganda momentan noch nicht nennenswert gestiegen.
Am Beispiel Zambias (siehe Tabelle) wird auch ersichtlich, dass die Situation für den Flugverkehr besonders bedrohlich ist. Overlander, die einlagern und zwischenzeitlich nach Hause fliegen wollen, sollten das im Hinterkopf behalten.
Viele Grüße
Achim
Auch in Afrika sind die Folgen bereits spürbar:
Das Energieministerium in Namibia hat angekündigt, die Preise ab 1. April wie folgt zu erhöhen:
- Benzin um N$ 2.50 pro Liter
- Diesel um N$ 4.00 pro Liter
Die Preise sollen dann in Walvis Bay auf diesen Stand angehoben werden (andere Städte sollen entsprechend folgen):
- N$ 22.08 für Benzin
- N$ 23.63 für Diesel (50ppm) und
- N$ 23.73 für Diesel (10ppm)
Auch in Südafrika werden die Treibstoffpreise vermutlich am 1. April angehoben.
In Harare beträgt der Dieselpreis bereits 2,20 US-Dollar pro Liter.
In Zambia werden Benzin und Diesel knapp, Diesel ist teilweise nicht mehr zu bekommen. Die Energie-Regulierungsbehörde in Lusaka hatte bereits am 23. März auf eine drohende Verknappung in dem Binnenland hingewiesen:
Ähnlich verhält es sich in Kenia, wo nur noch zwei Schiffe mit Treibstoff in den kommenden Tagen erwartet werden. Shell-Tankstellen sollen nach Berichten in sozialen Medien bereits keinen Diesel mehr ausgeben. Die Regierung behauptet indes, es gebe genügend Vorräte und warnte die Tankstellen davor, zum Zweck der Preistreiberei Benzin und Diesel zu hamstern.
Dennoch stellt die Situation in Kenia natürlich auch für andere Binnenstaaten im Hinterland, vor allem Uganda, Rwanda, Burundi und Südsudan, ein erhebliches Risiko dar. Immerhin sind die Preise in Uganda momentan noch nicht nennenswert gestiegen.
Am Beispiel Zambias (siehe Tabelle) wird auch ersichtlich, dass die Situation für den Flugverkehr besonders bedrohlich ist. Overlander, die einlagern und zwischenzeitlich nach Hause fliegen wollen, sollten das im Hinterkopf behalten.
Viele Grüße
Achim
- Achim Vogt
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Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Botswana
Auch in Botswana werden die Treibstoffpreise bereits in der Nacht zu morgen (28. März 2026) angehoben:
Reisende berichten, dass es aktuell nur noch an einer Tankstelle in Livingstone in Zambia Diesel gebe, Benzin dagegen noch überall erhältlich sei.
Viele Grüße
Achim
Reisende berichten, dass es aktuell nur noch an einer Tankstelle in Livingstone in Zambia Diesel gebe, Benzin dagegen noch überall erhältlich sei.
Viele Grüße
Achim
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WolfgangT2b
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Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Südafrika
Jau, einige Tankstellen sind schon trocken (oder halten ihren Diesel zurück). Man munkelt, dass der Diesel auf 30R hochgeht. Für Einheimische dramatisch, für Europäer eher weniger.Achim Vogt hat geschrieben: ↑Fr 27. Mär 2026, 17:44Auch in Südafrika werden die Treibstoffpreise vermutlich am 1. April angehoben.
Schöne Grüße
Wolfgang
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Supergarfield
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Re: Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Afrika
Gibt es Auswirkungen für Nordafrika ? Marokko hat die Preise erhöht, das ist mir bekannt , Diesel kostet jetzt um 1,12€ .Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus ? Hab Ihr dazu Infos ?
Gruß Micha
Gruß Micha
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Wolfgang K
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Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Tunesien und Libyen
Hallo miteinander,
In Tunesien war am vergangenen Wochenende noch nichts zu spüren. Der Diesel lag bei 1,98TD also knapp unter 60€CT. Abgabemenge (noch!) nicht beschränkt.
Da der Preis staatlich vorgegeben ist, kommt entweder eine Erhöhung oder es wird auch zu Knappheiten kommen, da der tun Staat das nicht auf Dauer stemmen kann.
In Libyen sieht es übel aus. Da der Diesel bei 0,03 festgeschrieben ist, hat sich die Lage aus dem Herbst noch einmal erheblich verschärft. Der Süden ist praktisch trocken und keine Tankstelle gibt einfach Diesel ab, auch wenn er in seltenen Fällen noch da ist. Auch für Benzin bilden sich kilometerlange (!) Schlangen. Die meisten Tankstellen sind schlicht trocken und geschlossen.
Für Diesel ist auch auf den Schwarzmarkt nichts zu machen, obwohl dort Preise von bis zu 3€/L im Raum gestanden haben sollen.
Die Probleme entstehen (vereinfacht gesagt) durch die Landesteilung und den Schwarzhandel ab Raffinerie ins Ausland. Die jetzige Lage hat das noch mal verschärft.
Wer jetzt nach Libyen fährt, sollte in Tunesien alles voll machen und sich im Land auf ganz erhebliche Probleme und tagelange Wartezeiten einstellen, da nur mit polizeilicher Erlaubnis geringe Mengen Diesel abgegeben werden dürfen. Teilweise noch nicht einmal eine übliche Tankfüllung. Bevorratung geht nicht, da Kanister und Zusatztanks nicht mehr gefüllt werden.
Grüße
Wolfgang
In Tunesien war am vergangenen Wochenende noch nichts zu spüren. Der Diesel lag bei 1,98TD also knapp unter 60€CT. Abgabemenge (noch!) nicht beschränkt.
Da der Preis staatlich vorgegeben ist, kommt entweder eine Erhöhung oder es wird auch zu Knappheiten kommen, da der tun Staat das nicht auf Dauer stemmen kann.
In Libyen sieht es übel aus. Da der Diesel bei 0,03 festgeschrieben ist, hat sich die Lage aus dem Herbst noch einmal erheblich verschärft. Der Süden ist praktisch trocken und keine Tankstelle gibt einfach Diesel ab, auch wenn er in seltenen Fällen noch da ist. Auch für Benzin bilden sich kilometerlange (!) Schlangen. Die meisten Tankstellen sind schlicht trocken und geschlossen.
Für Diesel ist auch auf den Schwarzmarkt nichts zu machen, obwohl dort Preise von bis zu 3€/L im Raum gestanden haben sollen.
Die Probleme entstehen (vereinfacht gesagt) durch die Landesteilung und den Schwarzhandel ab Raffinerie ins Ausland. Die jetzige Lage hat das noch mal verschärft.
Wer jetzt nach Libyen fährt, sollte in Tunesien alles voll machen und sich im Land auf ganz erhebliche Probleme und tagelange Wartezeiten einstellen, da nur mit polizeilicher Erlaubnis geringe Mengen Diesel abgegeben werden dürfen. Teilweise noch nicht einmal eine übliche Tankfüllung. Bevorratung geht nicht, da Kanister und Zusatztanks nicht mehr gefüllt werden.
Grüße
Wolfgang
-
Albrecht(Vorname...)
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Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Marokko
Marokko:
zwischen Marrakech und Tagounite Benzin und Diesel uneingeschränkt verfügbar (bin gerade zurück aus dem Erg Chegaga),
Diesel 130 MAD
Benzin 142 MAD
LG
zwischen Marrakech und Tagounite Benzin und Diesel uneingeschränkt verfügbar (bin gerade zurück aus dem Erg Chegaga),
Diesel 130 MAD
Benzin 142 MAD
LG
Re: Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Afrika
Grüezi Albrecht
Das ist aber sehr teuer geworden - 130MAD entsprechen nach dem heutigen Kurs 12.10€
Wir haben im Norden von Marokko vor 1 Woche immer so um 10.80 MAD rum bezahlt = genau 1.00€
Gruss Jonas
Das ist aber sehr teuer geworden - 130MAD entsprechen nach dem heutigen Kurs 12.10€
Wir haben im Norden von Marokko vor 1 Woche immer so um 10.80 MAD rum bezahlt = genau 1.00€
Gruss Jonas
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middeldorfklaus3
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Re: Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Afrika
Oh Mann
-da wir Albrecht halt eine Null zuviel geschrieben haben bzw Preis in alter Währung
-
Supergarfield
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Re: Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Afrika
Danke für die Info . Hoffentlich ist das im Mai in Maroc immer noch so .
Gruß Micha
Gruß Micha
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Rockatanski
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Re: Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Afrika
Wenn die Entwicklung anhält, Kanisterbetankung zu verweigern, sollte man sich rechtzeitig mit dem Einbau eines Zusatztanks beschäftigen…
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Albrecht(Vorname...)
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- Registriert: Mo 8. Aug 2005, 21:14
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Re: Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Afrika
so issesmiddeldorfklaus3 hat geschrieben: ↑Sa 28. Mär 2026, 16:58Oh Mann-da wir Albrecht halt eine Null zuviel geschrieben haben bzw Preis in alter Währung
Bonne nuit!
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Wolfgang K
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Re: Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Afrika
Kann jemand was zu Algerien sagen?
Grüße
Grüße
-
Rockatanski
- Beiträge: 154
- Registriert: Sa 2. Jul 2022, 16:32
Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Algerien
Der Dieselpreis ist leicht gestiegen auf 31 Dinar der Liter Diesel, Benzin 47 Dinar.
Dezember 2025 waren es
Dezember 2025 waren es
Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Guinea-Bissau
Guinea-Bissau:
In der Hauptstadt Bissau war gestern kein Diesel zu bekommen.
Sehr lange Taxi+LKWschlangen vor den Tankstellen.
2 Fahrtstunden außerhalb, dann die erste Tankstelle mit Diesel.
Zahlreiche Locals standen dort bereit um Treibstoff in Kanistern zu bekommen.
Wir können aber nicht sagen, ob das mit der Irankrise zusammenhängt.
In der Hauptstadt Bissau war gestern kein Diesel zu bekommen.
Sehr lange Taxi+LKWschlangen vor den Tankstellen.
2 Fahrtstunden außerhalb, dann die erste Tankstelle mit Diesel.
Zahlreiche Locals standen dort bereit um Treibstoff in Kanistern zu bekommen.
Wir können aber nicht sagen, ob das mit der Irankrise zusammenhängt.
- Achim Vogt
- Moderator
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Auswirkungen Iran-Krieg: Benzin und Diesel in Zambia
Theo Goeddertz, der seit langem in Livingstone lebt, hat dieses Update zur Versorgung in Zambia geteilt, das wir hier mit freundlicher Genehmigung wiedergeben dürfen:
Viele Grüße
Achim
In Sambia gibt es aktuell (Stand Ende März 2026) Berichte über eine angespannte Versorgungslage bei Diesel, insbesondere in den städtischen Zentren wie Lusaka und dem Copperbelt.
Hier ist die aktuelle Situation im Detail:
1. Verfügbarkeit und aktuelle Engpässe
* Regionale Knappheit: Seit dem 29. März 2026 wird von einem Diesel-Mangel in Lusaka und auf dem Copperbelt berichtet. Viele Tankstellen sind dort zeitweise komplett leergelaufen, was zu Verzögerungen im öffentlichen Nahverkehr und bei Fernbussen führt.
* Ursachen: Laut dem Verband der Ölvermarkter (NOMA) liegt das Hauptproblem bei Verzögerungen in der TAZAMA-Pipeline. Die freigegebenen Dieselmengen sind deutlich geringer als erwartet. Zudem wurde die Zuteilung für den kommerziellen Markt (Großabnehmer) seit dem 1. März zugunsten des Einzelhandels eingeschränkt.
* Staatliche Reaktion: Präsident Hichilema hat Untersuchungen wegen des Verdachts auf Hortung eingeleitet, da die Ölgesellschaften (OMCs) zuvor eigentlich ausreichende Bestände gemeldet hatten.
2. Kraftstoffpreise (März 2026)
Trotz der physischen Knappheit hat das Energy Regulation Board (ERB) die Preise für März aufgrund eines stärkeren Kwacha leicht gesenkt:
Tipps für Reisende und Anwohner
* Tankanalyse: In Provinzhauptstädten wie Choma oder Livingstone ist die Lage oft etwas entspannter als in Lusaka, aber es empfiehlt sich, jede Gelegenheit zum Volltanken zu nutzen und nicht auf Reserve zu fahren.
* Zahlung: Auch wenn die Preise staatlich reguliert sind, akzeptieren bei Knappheit nicht alle Stationen Kartenzahlung (wegen technischer Probleme oder um Bargeld zu generieren). Halten Sie ausreichend Bargeld in Kwacha bereit.
* Wartezeiten: Rechnen Sie an den großen Transitrouten (T1, T10) mit längeren Schlangen an den Tankstellen, die noch Vorräte haben.
* An den Grenzübergängen im Süden Sambias (Kazungula und Victoria Falls) zeigt sich Ende März 2026 ein gemischtes Bild. Während die logistische Infrastruktur ausgebaut wird, bleibt die Versorgungslage aufgrund regionaler Engpässe volatil.
Hier sind die spezifischen Updates:
1. Kazungula (Grenze zu Botswana)
* Versorgungslage: In Botswana (Kasane) ist die Treibstofflage derzeit stabil. Die Botswana Energy Regulatory Authority (BERA) bestätigte am 23. März 2026 ausreichende Reserven an Diesel und Benzin bis Ende des Monats. Es ist ratsam, vor dem Grenzübertritt nach Sambia in Kasane vollzutanken, da die Verfügbarkeit auf der sambischen Seite der Grenze unzuverlässiger ist.
* Betriebszeiten: Seit Ende Februar 2026 wurde der Übergang am Kazungula-Brücken-Terminal auf 24-Stunden-Betrieb umgestellt, um die Wartezeiten für Fracht und Reisende zu verkürzen.
* Stau-Risiko: Mitte März gab es massive Verzögerungen aufgrund von IT-Systemausfällen bei der Zambia Revenue Authority (ZRA). Obwohl die Systeme offiziell wieder laufen, kann es zu Rückstaus bei LKWs kommen, was die Erreichbarkeit von Tankstellen in Grenznähe erschweren kann.
* Verfügbarkeit in Livingstone: Lokale Berichte deuten darauf hin, dass die Tankstellen in Livingstone (z. B. Puma oder Mount Meru) priorisiert beliefert werden, um den Tourismus nicht zu gefährden. Dennoch gab es punktuelle Ausfälle bei Diesel (LSG).
* Aktueller Hinweis: Da die Knappheit in Lusaka und auf dem Copperbelt am stärksten ist, "saugen" Fahrzeuge, die nach Norden fahren, die Tankstellen im Süden (Choma, Livingstone) oft leer.
Bei uns in Livingstone ist die Versorgung stabil bis volatil.
Tourismus-Priorität, aber Diesel-Engpässe möglich.
Viele Grüße
Achim




