Malaria
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Birgitt
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Re: Malaria
Fische helfen im Kampf gegen Malaria
11.08.2007
Ein beliebter Speisefisch könnte auf biologische Art bei der Bekämpfung der Malaria helfen: Der Nil-Tilapia frisst die Larven der an der Verbreitung des Erregers maßgeblich beteiligten Anophelesmücken und kann somit auch als Waffe im Kampf gegen die Fieberkrankheit dienen ... mehr
Gruß
Birgitt
11.08.2007
Ein beliebter Speisefisch könnte auf biologische Art bei der Bekämpfung der Malaria helfen: Der Nil-Tilapia frisst die Larven der an der Verbreitung des Erregers maßgeblich beteiligten Anophelesmücken und kann somit auch als Waffe im Kampf gegen die Fieberkrankheit dienen ... mehr
Gruß
Birgitt
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Birgitt
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Rückrufaktion von Duo-cotecxin in Kenia
Rückrufaktion eines chinesischen Pharmakonzerns des Malaria-Medikaments "Duo-cotecxin" in Kenia.
Die Rückrufaktion wird notwendig, da verstärkt gefälschte Packungen im Handel erhältlich sind, deren Inhaltsstoffe nahezu unwirksam in der Malaria-Behandlung sind. Mit der Rückrufaktion sämtlicher Packungen will man zum einen sicher gehen, dass auch alle gefälschten Präparate vom Markt genommen werden, zum anderen die Quelle der Fälschungen ausfindig machen:
Malaria drugs recalled in Kenya
17.08.2007
A Chinese pharmaceutical firm plans to recall thousands of anti-malarial drugs supplied to Kenya after discovering a counterfeit syndicate. The vice-president of Holley-Cotec Pharmaceuticals said 20,000 doses of Duo-cotecxin will be removed from sale ... mehr bei BBC
Gruß
Birgitt
Die Rückrufaktion wird notwendig, da verstärkt gefälschte Packungen im Handel erhältlich sind, deren Inhaltsstoffe nahezu unwirksam in der Malaria-Behandlung sind. Mit der Rückrufaktion sämtlicher Packungen will man zum einen sicher gehen, dass auch alle gefälschten Präparate vom Markt genommen werden, zum anderen die Quelle der Fälschungen ausfindig machen:
Malaria drugs recalled in Kenya
17.08.2007
A Chinese pharmaceutical firm plans to recall thousands of anti-malarial drugs supplied to Kenya after discovering a counterfeit syndicate. The vice-president of Holley-Cotec Pharmaceuticals said 20,000 doses of Duo-cotecxin will be removed from sale ... mehr bei BBC
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Birgitt
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Re: Malaria
Auszug aus der Juli-Ausgabe der National Geographic D über den Kampf gegen die Malaria:
Wenn Mücken töten
Es beginnt nachts, mit einem Stich, ganz schmerzlos. Die Mücke setzt sich auf ein Stück nackter Haut und bohrt ihre nadelspitzen Mundwerkzeuge hinein. Sie hat lange, fadendünne Beine und gefleckte Flügel. Sie gehört zur Gattung Anopheles und ist das einzige Insekt, das dem Malariaparasiten als Wirt dienen kann. Und es ist eindeutig eine Sie, männliche Mücken interessieren sich nicht für Blut ... mehr
Gruß
Birgitt
Ein "Danke" an Andreas Neuburger für diesen Lese-Tipp
Wenn Mücken töten
Es beginnt nachts, mit einem Stich, ganz schmerzlos. Die Mücke setzt sich auf ein Stück nackter Haut und bohrt ihre nadelspitzen Mundwerkzeuge hinein. Sie hat lange, fadendünne Beine und gefleckte Flügel. Sie gehört zur Gattung Anopheles und ist das einzige Insekt, das dem Malariaparasiten als Wirt dienen kann. Und es ist eindeutig eine Sie, männliche Mücken interessieren sich nicht für Blut ... mehr
Gruß
Birgitt
Ein "Danke" an Andreas Neuburger für diesen Lese-Tipp
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Birgitt
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Re: Malaria
Die Zukunft ist süß
31.08.2007
Aus Zuckermolekülen konstruiert Peter Seeberger einen Impfstoff gegen Malaria. Dafür bekommt der Forscher jetzt den Körber-Preis verliehen ... so gelang es Seeberger, mit seiner Maschine im Eiltempo ein Zuckermolekül des Malariaerregers nachzubauen, aus dem er nun einen Impfstoff entwickelt ... mehr
Gruß
Birgitt
31.08.2007
Aus Zuckermolekülen konstruiert Peter Seeberger einen Impfstoff gegen Malaria. Dafür bekommt der Forscher jetzt den Körber-Preis verliehen ... so gelang es Seeberger, mit seiner Maschine im Eiltempo ein Zuckermolekül des Malariaerregers nachzubauen, aus dem er nun einen Impfstoff entwickelt ... mehr
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Birgitt
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Alexander
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Re: Malaria
Tübinger Tropenmedizin startet neue Medikamentenstudie im Kampf gegen Malaria bei Kindern in Afrika
Der Erreger der schweren Malaria tötet jedes Jahr mehr als eine Millionen Kinder in Afrika. In Gabun/Zentralafrika startet ab sofort die Rekrutierung der ersten, an schwerer Malaria erkrankten Kinder innerhalb einer multizentrischen Phase II-Medikamentenstudie mit dem Medikament Artesunat. mehr...
Grüsse
Alexander
Der Erreger der schweren Malaria tötet jedes Jahr mehr als eine Millionen Kinder in Afrika. In Gabun/Zentralafrika startet ab sofort die Rekrutierung der ersten, an schwerer Malaria erkrankten Kinder innerhalb einer multizentrischen Phase II-Medikamentenstudie mit dem Medikament Artesunat. mehr...
Grüsse
Alexander
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Gefälschte Malaria-Medikamente im Umlauf in Kenia
Wie bereits gepostet, sind gefälschte Malariamedikamente in Afrika (im vorliegenden Fall Kenia)
mittlerweile leider weit verbreitet. Hier ein weiterer diesbezüglicher Artikel:
MALARIA - KENYA: COUNTERFEIT ARTEMISININ
***************************************
A ProMED-mail post
<http://www.promedmail.org>
ProMED-mail is a program of the
International Society for Infectious Diseases
<http://www.isid.org>
Date: Thu 6 Sep 2007
Source: The East African [edited]
<http://www.nationmedia.com/eastafrican/ ... 309074.htm>
Fake anti-malarials are widespread
------------------------------
The discovery of an counterfeit ring in Kenya
dealing with artemisinin-based anti-malarials has
raised fears of the emergence of resistance by
the malaria parasite against the only category of
drugs that is fully effective against the killer fever.
The Chinese drug-maker Holley-Cotec
Pharmaceuticals announced 2 weeks ago [20-24 Aug
2007] that it was withdrawing at least 20 000
doses of Duo-cotecxin, an artemisinin-based
anti-malarial, after it discovered that the
Kenyan market had been flooded with counterfeits.
Duo-cotecxin is a World Health Organisation (WHO)
pre-qualified anti-malarial which contains
artemisinin, an ingredient that has been used to
treat fevers in China for the past 2000 years.
The counterfeits of the medicine in Kenya were
being sold for less than USD 1, while the genuine
medicine goes for about USD 5.
According to Eric Law, Holley-Cotec
Pharmaceuticals' vice-president, laboratory
analysis of the counterfeits had revealed that
they contained low levels of the active
ingredients, meaning that patients who took them would not be cured of malaria.
Poorly formulated medicines, as well as wrong
usage by patients such as failure to finish
doses, sharing of one patient's medicines among
relatives and friends in a bid to cut costs, and
inadequate prescriptions are the key factors that
lead to the emergence of resistance by pathogens
such as malaria's _Plasmodium falciparum_.
Malaria experts say that these factors were
instrumental in the development of resistance
against such drugs as chloroquine and
sulphadoxine-pyrimethamine (SP), which were
previously highly effective against the disease
but which now have very low cure rates.
Resistance to chloroquine by the malaria parasite
was first detected in Kenya in 1984 while that
against SP formulations started to emerge in the late 1990s.
According to Dr. Willy Akwale, the head of
Kenya's malaria control programme, the recent
discovery of the Duo-cotecxin counterfeits was
the first the country had made of significant
quantities of fake artemisinin-based anti-malarials.
Kenya adopted a drug, Coartem, in the same class
to be the first-line treatment in government
hospitals in April 2004 following recommendations
by the WHO and funding to the tune of USD 34 million from the Global Fund.
According to Mr. Law, Holley-Cotec will endeavour
to locate the counterfeit's source before
re-issuing Duo-cotecxin in Kenya. There was
already evidence however, he added, that the
fakes originated from an Asian country.
"We are now going to introduce a new technology
to tamper-proof the doses that will be supplied
to replace the withdrawn drugs," Mr. Law told the BBC news website.
In Asia, the problem of counterfeit
anti-malarials has reached epidemic levels in
such countries as Cambodia, Thailand and China,
where backstreet laboratories churn out millions
of doses for both local consumption and export,
mainly to poorly regulated African countries.
[Byline: Dagi Kimani]
--
Communicated by:
Marjorie P. Pollack, MD
Associate Editor/Epidemiology & Surveillance Moderator
ProMED-mail
<http://www.promedmail.org>
[False drugs, not only artemisinins, are a huge
and increasing problem in Asia and Africa, and
the problem is recognized by the WHO: (see
<http://www.who.int/bulletin/volumes/84/ ... index.html>).
It is not only a problem for antimalarials but
also for drugs against HIV and other common
infections. The problem of fake artemisinins in
Asia was highlighted last year [2006] in a paper
by Newton et al. (Manslaughter by Fake
Artesunate in Asia?Will Africa Be Next? PLoS Med
2006;3:752-5.
(doi:10.1371/journal.pmed.0030197)). The study by
Newton et al., the WHO report and the current
report cited here shows that fake drugs is an
increasing and huge problem in resource poor countries.
For the indigenous population it means that
effective treatment bought at local pharmacies
and markets cannot be depended on, and for the
travelers to these areas, drugs should be brought
from home. Outbreaks of malaria despite
availability of drugs should raise the question
if the drugs really contain the active substance.
It also means that a report of "resistance" must
take into consideration [the possibility] that a
little or non-effective drug was given. - Mod.EP]
mittlerweile leider weit verbreitet. Hier ein weiterer diesbezüglicher Artikel:
MALARIA - KENYA: COUNTERFEIT ARTEMISININ
***************************************
A ProMED-mail post
<http://www.promedmail.org>
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International Society for Infectious Diseases
<http://www.isid.org>
Date: Thu 6 Sep 2007
Source: The East African [edited]
<http://www.nationmedia.com/eastafrican/ ... 309074.htm>
Fake anti-malarials are widespread
------------------------------
The discovery of an counterfeit ring in Kenya
dealing with artemisinin-based anti-malarials has
raised fears of the emergence of resistance by
the malaria parasite against the only category of
drugs that is fully effective against the killer fever.
The Chinese drug-maker Holley-Cotec
Pharmaceuticals announced 2 weeks ago [20-24 Aug
2007] that it was withdrawing at least 20 000
doses of Duo-cotecxin, an artemisinin-based
anti-malarial, after it discovered that the
Kenyan market had been flooded with counterfeits.
Duo-cotecxin is a World Health Organisation (WHO)
pre-qualified anti-malarial which contains
artemisinin, an ingredient that has been used to
treat fevers in China for the past 2000 years.
The counterfeits of the medicine in Kenya were
being sold for less than USD 1, while the genuine
medicine goes for about USD 5.
According to Eric Law, Holley-Cotec
Pharmaceuticals' vice-president, laboratory
analysis of the counterfeits had revealed that
they contained low levels of the active
ingredients, meaning that patients who took them would not be cured of malaria.
Poorly formulated medicines, as well as wrong
usage by patients such as failure to finish
doses, sharing of one patient's medicines among
relatives and friends in a bid to cut costs, and
inadequate prescriptions are the key factors that
lead to the emergence of resistance by pathogens
such as malaria's _Plasmodium falciparum_.
Malaria experts say that these factors were
instrumental in the development of resistance
against such drugs as chloroquine and
sulphadoxine-pyrimethamine (SP), which were
previously highly effective against the disease
but which now have very low cure rates.
Resistance to chloroquine by the malaria parasite
was first detected in Kenya in 1984 while that
against SP formulations started to emerge in the late 1990s.
According to Dr. Willy Akwale, the head of
Kenya's malaria control programme, the recent
discovery of the Duo-cotecxin counterfeits was
the first the country had made of significant
quantities of fake artemisinin-based anti-malarials.
Kenya adopted a drug, Coartem, in the same class
to be the first-line treatment in government
hospitals in April 2004 following recommendations
by the WHO and funding to the tune of USD 34 million from the Global Fund.
According to Mr. Law, Holley-Cotec will endeavour
to locate the counterfeit's source before
re-issuing Duo-cotecxin in Kenya. There was
already evidence however, he added, that the
fakes originated from an Asian country.
"We are now going to introduce a new technology
to tamper-proof the doses that will be supplied
to replace the withdrawn drugs," Mr. Law told the BBC news website.
In Asia, the problem of counterfeit
anti-malarials has reached epidemic levels in
such countries as Cambodia, Thailand and China,
where backstreet laboratories churn out millions
of doses for both local consumption and export,
mainly to poorly regulated African countries.
[Byline: Dagi Kimani]
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Communicated by:
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[False drugs, not only artemisinins, are a huge
and increasing problem in Asia and Africa, and
the problem is recognized by the WHO: (see
<http://www.who.int/bulletin/volumes/84/ ... index.html>).
It is not only a problem for antimalarials but
also for drugs against HIV and other common
infections. The problem of fake artemisinins in
Asia was highlighted last year [2006] in a paper
by Newton et al. (Manslaughter by Fake
Artesunate in Asia?Will Africa Be Next? PLoS Med
2006;3:752-5.
(doi:10.1371/journal.pmed.0030197)). The study by
Newton et al., the WHO report and the current
report cited here shows that fake drugs is an
increasing and huge problem in resource poor countries.
For the indigenous population it means that
effective treatment bought at local pharmacies
and markets cannot be depended on, and for the
travelers to these areas, drugs should be brought
from home. Outbreaks of malaria despite
availability of drugs should raise the question
if the drugs really contain the active substance.
It also means that a report of "resistance" must
take into consideration [the possibility] that a
little or non-effective drug was given. - Mod.EP]
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Birgitt
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Arzneimittelfälschungen in Kenia
Kenia
Arzneimittelfälschungen: Nach Presseberichten wird der (inoffizielle) Arzneimittelmarkt in Kenia derzeit von Fälschungen (sog. "fakes") überflutet. Besonders betroffen sind die Malaria-Mittel, darunter vor allem die Artemisinin-Kombinationen. Reisenden wird empfohlen, den vorhersehbaren Bedarf in der Heimat abzudecken, notwendige Nachkäufe vor Ort nur in Apotheken, möglichst in einer Großstadt, zu tätigen und auf einwandfreie Konfektionierung (Originalpackung) und Verfallsdatum zu achten. / Quelle: crm
Gruß
Birgitt
Arzneimittelfälschungen: Nach Presseberichten wird der (inoffizielle) Arzneimittelmarkt in Kenia derzeit von Fälschungen (sog. "fakes") überflutet. Besonders betroffen sind die Malaria-Mittel, darunter vor allem die Artemisinin-Kombinationen. Reisenden wird empfohlen, den vorhersehbaren Bedarf in der Heimat abzudecken, notwendige Nachkäufe vor Ort nur in Apotheken, möglichst in einer Großstadt, zu tätigen und auf einwandfreie Konfektionierung (Originalpackung) und Verfallsdatum zu achten. / Quelle: crm
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Birgitt
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Re: Malaria
Dieser Artikel ist bereits etwas älter, aber sicherlich immer noch interessant:
Ohne Fett wirkt Malaria-Arznei nicht
26.07.2007
Wer Reisenden zur Malaria-Prophylaxe die Kombination aus Atovaquon und Proguanil (Malarone®) verschreibt, sollte genaue Anweisungen geben, wie die tägliche Ration genommen werden soll. Es ist nämlich wichtig, das Prophylaktikum zu einer Mahlzeit, bei der fetthaltige Speisen gegessen werden, zu nehmen, erinnert die Heidelberger Tropenmedizinerin Dr. Annette Kapaun. Sonst sei die Bioverfügbarkeit zu schlecht, und das Mittel könne nicht richtig wirken. Am besten nimmt man das Mittel zum Abendessen, denn das ist in den Tropen die Hauptmahlzeit.
Quelle: Ärztezeitung
Gruß
Birgitt
Ohne Fett wirkt Malaria-Arznei nicht
26.07.2007
Wer Reisenden zur Malaria-Prophylaxe die Kombination aus Atovaquon und Proguanil (Malarone®) verschreibt, sollte genaue Anweisungen geben, wie die tägliche Ration genommen werden soll. Es ist nämlich wichtig, das Prophylaktikum zu einer Mahlzeit, bei der fetthaltige Speisen gegessen werden, zu nehmen, erinnert die Heidelberger Tropenmedizinerin Dr. Annette Kapaun. Sonst sei die Bioverfügbarkeit zu schlecht, und das Mittel könne nicht richtig wirken. Am besten nimmt man das Mittel zum Abendessen, denn das ist in den Tropen die Hauptmahlzeit.
Quelle: Ärztezeitung
Gruß
Birgitt
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Re: Malaria
Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet
In Afrika stirbt alle 30 Sekunden ein Kind an Malaria. Schätzungen gehen davon aus, dass dieser Krankheit jährlich knapp eine Million Kinder zum Opfer fallen. Nun haben Forscher einen neuen Impfstoff an afrikanischen Säuglingen getestet: Die Substanz erzielte einen hohen Grad an Schutz. mehr...
Grüsse
Alexander
In Afrika stirbt alle 30 Sekunden ein Kind an Malaria. Schätzungen gehen davon aus, dass dieser Krankheit jährlich knapp eine Million Kinder zum Opfer fallen. Nun haben Forscher einen neuen Impfstoff an afrikanischen Säuglingen getestet: Die Substanz erzielte einen hohen Grad an Schutz. mehr...
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Alexander
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Re: Malaria
US-Forscher will Malaria-Impfstoff per Mosquito-Armee verbreiten
Mosquitos werden mit abgeschwächtem Erreger infiziert: Dieser soll Immunreaktion im Menschen auslösen
28.10.2007
Rockville - Auf der Suche nach einem wirksamen Impfstoff gegen Malaria will ein US-Wissenschaftler eine Armee von Stechmücken einsetzen. Wie Stephen Hoffman von der Firma Sanaria Inc. am Freitag bei der Eröffnung einer neuen Betriebsstätte in Rockville bei Washington mitteilte, plant er zusammen mit einem internationalen Forscherteam die Herstellung von jährlich 75 bis 100 Millionen Dosen eines Impfstoffes gegen die gefährliche Tropenkrankheit ... mehr
Gruß
Birgitt
Mosquitos werden mit abgeschwächtem Erreger infiziert: Dieser soll Immunreaktion im Menschen auslösen
28.10.2007
Rockville - Auf der Suche nach einem wirksamen Impfstoff gegen Malaria will ein US-Wissenschaftler eine Armee von Stechmücken einsetzen. Wie Stephen Hoffman von der Firma Sanaria Inc. am Freitag bei der Eröffnung einer neuen Betriebsstätte in Rockville bei Washington mitteilte, plant er zusammen mit einem internationalen Forscherteam die Herstellung von jährlich 75 bis 100 Millionen Dosen eines Impfstoffes gegen die gefährliche Tropenkrankheit ... mehr
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Birgitt
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Birgitt
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Re: Malaria
Neue Erkenntnisse der Wissenschaft: Personen mit Blutgruppe 0 weniger anfällig für Malaria:
Blood findings bring malaria hope
Researchers could be a step closer to a cure for malaria after discovering people with blood group O are naturally protected from its most severe forms.
31.10.2007
Edinburgh University has found blood type O people are significantly less likely to experience the most life-threatening effects of malaria. It is hoped the discovery will help develop drugs which mimic the properties of red cells. Red cells in O group blood prevent malaria worsening ... mehr bei BBC
Gruß
Birgitt
Blood findings bring malaria hope
Researchers could be a step closer to a cure for malaria after discovering people with blood group O are naturally protected from its most severe forms.
31.10.2007
Edinburgh University has found blood type O people are significantly less likely to experience the most life-threatening effects of malaria. It is hoped the discovery will help develop drugs which mimic the properties of red cells. Red cells in O group blood prevent malaria worsening ... mehr bei BBC
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Der Siegeszug der Malaria
Der Siegeszug der Malaria
Immer mehr Menschen in Uganda erkranken an Malaria - selbst in Gegenden, in denen es die Krankheit früher nie gab mehr...
Grüsse
Alexander
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Malaria-Bekämpfung auf Sansibar
Neue Therapie senkt Zahl der Malaria-Toten drastisch
06.11.2007
Mediziner melden einen Erfolg im Kampf gegen Malaria. Der flächendeckende Einsatz einer neuen Medikamenten-Kombination auf der Insel Sansibar hat die Zahl der Kinder, die dort an Malaria sterben, enorm gesenkt ... mehr
Gruß
Birgitt
06.11.2007
Mediziner melden einen Erfolg im Kampf gegen Malaria. Der flächendeckende Einsatz einer neuen Medikamenten-Kombination auf der Insel Sansibar hat die Zahl der Kinder, die dort an Malaria sterben, enorm gesenkt ... mehr
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Re: Malaria
Moskitonetz plus Repellent ist bester Malaria-Schutz
06.11.2007 - m&c
Der beste Schutz gegen Malariamücken ist laut einer aktuellen Studie die Kombination aus einem imprägnierten Moskitonetz und einem Repellent. Das berichtet die «Ärzte Zeitung». Schon im Vergleich zu Moskitonetzen allein kann diese Kombination die Infektionsrate um 80 Prozent verringern. Für die Studie wurden rund 4000 Menschen im Amazonasgebiet von Bolivien untersucht. Alle schliefen unter einem mit synthetischem Pyrethroid - einem Insektengift - behandelten Moskitonetz ... mehr
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06.11.2007 - m&c
Der beste Schutz gegen Malariamücken ist laut einer aktuellen Studie die Kombination aus einem imprägnierten Moskitonetz und einem Repellent. Das berichtet die «Ärzte Zeitung». Schon im Vergleich zu Moskitonetzen allein kann diese Kombination die Infektionsrate um 80 Prozent verringern. Für die Studie wurden rund 4000 Menschen im Amazonasgebiet von Bolivien untersucht. Alle schliefen unter einem mit synthetischem Pyrethroid - einem Insektengift - behandelten Moskitonetz ... mehr
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Re: Malaria
Genaktivität des Malaria-Erregers im menschlichen Wirt gemessen
29.11.2007 - Wissenschaft online
Wissenschaftler aus den USA und dem Senegal haben erstmalig die genetische Aktivität des Malaria-Erregers Plasmodium falciparum im menschlichen Blut bestimmt. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede zur bekannten Aktivität, die bislang nur im Reagenzglas gemessen worden war ... mehr
Gruß
Birgitt
29.11.2007 - Wissenschaft online
Wissenschaftler aus den USA und dem Senegal haben erstmalig die genetische Aktivität des Malaria-Erregers Plasmodium falciparum im menschlichen Blut bestimmt. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede zur bekannten Aktivität, die bislang nur im Reagenzglas gemessen worden war ... mehr
Gruß
Birgitt




