Das Verbrechen - Weibliche Genitalverstümmelung

Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen.

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Birgitt
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Weibliche Genitalverstümmelung in Ägypten

Beitrag von Birgitt »

An Egyptian man has been charged with practicing female circumcision on an 11 year-old girl, reports the website of TV station Al Arabiya today. Ahmed Gad al-Karim, 69 year-old, is the first person to be tried for this type of procedure since an Egyptian law came into effect which treats all types of female genital mutilation as a crime. The law, which was passed in 2008, was fiercely criticised by the Islamic Brotherhood and by supporters of the Egyptian parliament, who maintained that they supported the practice as "conforming to Sharia law (Islamic law) and protecting the chastity of women". However, the Islamic Institution responsible for religious opinion (Dar al-Iftaa) responded by saying that female genital mutilation is not part of the Islamic culture. Ahmed Gad al-Karim is accused of practicing infibulation after requests by the girl's family. He was paid USD 27, according to investigators, for performing the operation, and used a standard scalpel during the operation ...

EGYPT: INFIBULATION ON 11 YEAR-OLD, 1ST CHARGES BROUGHT
14.08.2009 - ANSAmed

Gruß :evil:
Birgitt
Birgitt
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Rüdiger Nehberg startet Pilotprojekt in Äthiopien

Beitrag von Birgitt »

Rüdiger Nehbergs Menschenrechtsorganisation TARGET hat in Äthiopien ein Pilotprojekt gegen Weibliche Genitalverstümmelung gestartet: TARGET konnte erstmals fünf ehemalige Verstümmlerinnen - Frauen, die Mädchen bislang beschnitten haben - für eine Aufklärungsaktion gegen den grausamen Brauch gewinnen. Das einmalige Projekt läuft in einer 2800-Einwohner-Stadt am Rande der Danakilwüste im Gebiet des Afar-Volkes im Osten des Landes. Die ehemaligen Verstümmlerinnen arbeiten jetzt als Hebammen. Bei ihren Hausbesuchen informieren sie die Eltern über die negativen Folgen der genitalen Verstümmelung. Eine Fotomappe dient ihnen als zusätzliche Argumentationshilfe. Eine Ärztin (sie arbeitet regulär in TARGETs Mobilem Hospital) begleitet die Aufklärerinnen bei vielen Terminen. Das Pilotprojekt wird von offizieller Seite unterstützt ...

Rüdiger Nehberg startet Pilotprojekt in Äthiopien:
Ex-Verstümmlerinnen kämpfen gegen genitale Verstümmelung

10.09.2009 - presseportal

Gruß
Birgitt
Alexander
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Weibliche Genitalverstümmelung in Sierra Leone

Beitrag von Alexander »

Rugiatu Turay hat am eigenen Leib erfahren, wie schrecklich Beschneidungen sind. Nun kämpft sie dagegen - und setzt sich so in Sierra Leone Gefahren aus ...

SZ: Gegen Genitalverstümmelung: "Als Unruhestifterin verschrien"

Grüsse
Alexander
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Birgitt
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Härtere Strafen für Beschneidung

Beitrag von Birgitt »

Nicht nur in Afrika oder Asien werden Mädchen und Frauen beschnitten, auch in Deutschland gibt es Opfer von Genitalverstümmelung. Hessen und Baden-Württemberg wollen nun ein Gesetz auf den Weg bringen, das Beschneidung mit Gefängnis bestraft ...

Bundesrats-Initiative: Härtere Strafen für Beschneidung
18.10.2009 - HR online

Gruß
Birgitt
Alexander
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Niebel will gegen Genitalverstümmelung bei Frauen vorgehen

Beitrag von Alexander »

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen hat Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel die vor allem in Afrika verbreitete Genitalverstümmelung angeprangert. Sie verletze die Menschenrechte von Frauen und Mädchen, erklärte der FDP-Politiker am Dienstag in Berlin. «Bei Menschenrechtsverletzungen muss gelten: Keinerlei Toleranz.» ...

net-tribune: Niebel will gegen Genitalverstümmelung bei Frauen vorgehen

Grüsse
Alexander
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Götz Krieger
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Hoffnung für die Mädchen Afrikas

Beitrag von Götz Krieger »

In vielen Ländern ist die Genitalverstümmelung weit verbreitet - Abenteurer Rüdiger Nehberg bekämpft sie gemeinsam mit Islamgelehrten

In Aishas Haushalt gibt es keine Rasierklingen. Das könnte die 43-Jährige nicht ertragen, ihr Mann benutzt einen Trockenrasierer. Aisha (Name v. d. Red. geändert) lebt heute in Köln, doch das, was ihr im Alter von fünf Jahren angetan wurde, verfolgt sie bis heute. "Mir wurde damals erzählt, es solle ein toller Tag werden", erinnert sich die Frau aus Dschibuti, einem kleinen Wüstenstaat im Nordosten Afrikas. Sie werde ihren Verwandten niemals verzeihen, dass sie sie alle belogen haben. Denn an diesem Tag wurden ihr - mithilfe der Menschen, denen sie am meisten vertraute - die äußeren Genitalien abgeschnitten, dann wurde sie zugenäht. Ein normales Leben wird Aisha nie führen können....

Hoffnung für die Mädchen Afrikas
19.12.2009 - Welt

"Galileo Spezial" sendet am 20. 12. um 19.10 Uhr einen Beitrag über Nehbergs Initiative

Gruß

Götz
Hans-Gunter H.
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Beschneidung/Frauen bzw. Mädchen

Beitrag von Hans-Gunter H. »

Zum ersten mal kam ich im Südsenegal im Gebiet der Djolla mit dem Thema der Beschneidung in Berührung. Vorher wußte ich theoretisch etwas darüber. Ich diskutierte mit einer Djolla Frau, 38j. darüber, die das als selbstverständlich ansah. Als ich dagegen ansprach, meinte sie, das Männer ja auch beschnitten seien. Als ich sagte, dass man das überhaupt nicht vergleichen könne, wurde sie wütend und wollte über dieses Thema nicht mehr sprechen. Es sind nicht nur die Männer, die eine Beschneidung fordern, es sind vor allem auch die Frauen. Sie behaupten, eine Frau die nicht beschnitten ist, ist nichts wert. Denn das Beschneiden wird immer durch Frauen von Frauen ausgeführt.
Im Senegal ist das Beschneiden von Mädchen und Frauen offiziell verboten. Doch Durchsetzen kann man es nur schlecht, der Süden ist immer noch ein Pulverfass. Wie will man es auch kontrollieren? Das schafft man ja nicht einmal in Deutschland oder Frankreich, wo ja sehr viele Beschneidungen durchgeführt werden. Was Rüdiger Nehberg versucht, ist der richtige Ansatz, doch eine Absichtsbekundung ist noch nicht das Ende der Beschneidungen. Auch wenn die Imame ihren Beistand bekunden, wenn sie wieder zu Hause sind, geht alles seinen alten Gang. Letztendlich setzen sich die Alten mit ihren "Traditionen" wieder durch.
Aufklärung schon in den Schulen wäre wichtig, damit Jungen später als junge Männer nicht mehr den Anspruch auf eine "verschlossene" Jungfrau stellen. Aber die Lehrer in diesen Ländern haben lediglich die Aufgabe, "Wissen" zu vermitteln. Sie haben keinen Erziehungsauftrag wie in den Westeuropäischen Ländern.
Alexander
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Verstümmelte Mädchen

Beitrag von Alexander »

Rüdiger Nehberg ist als Überlebensexperte bekannt. Jetzt hat er sich dem Kampf gegen die Genitalverstümmelung von Mädchen verschrieben. Das brutale Ritual der weiblichen Beschneidung will er gemeinsam mit Islamgelehrten aus der Welt schaffen – und er kann erste Erfolge verzeichnen ...

Welt: Wie ein Abenteurer brutale Beschneidung bekämpft

Grüsse
Alexander
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Götz Krieger
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Re: Das Verbrechen - Weibliche Genitalverstümmelung

Beitrag von Götz Krieger »

Hallo Hans-Gunter,

ich sehe das ganze nicht ganz so pessimistisch wie Du:
2008 haben wir in Burkina Faso in 20 Dörfern, in denen wir Grundschulen oder Collèges gebaut haben, eine Sensibilisierung mit einer Theatergruppe in Dioulla durchgeführt, die Aktion wurde von (I)NTACT finanziert. Wir haben überall positive Rückmeldungen erhalten. Als die Theatergruppe in „meinem“ Dorf nahe bei Bobo-Dioulasso auftrat, kamen am folgenden Tag viele junge Männer zu mir und bedankten sich für diese Sensibilisierung, die nach ihrer Meinung allmählich die Einstellung der Bevölkerung ändern werde.

Die Theatergruppe war auch sofort bereit in einem Dorf aufzutreten, wo innerhalb von 3 Monaten über 90 Mädchen von einer jungen Beschneiderin beschnitten wurden. Am Markttag trat die Gruppe vor vielen Erwachsenen und den Schülern des dortigen Gymnasiums auf. Zum Schluss lieferte die schauspielende Beschneiderin ihr Messer – mein Taschenmesser – ab. In unserem französischen Rundbrief wiesen wir ebenfalls auf diese Problematik hin – wir sind überzeugt, dass ein ständiger Hinweis.

In den Dörfern erwähne ich auch immer, dass die Beschneidung die größte Sünde ist, da man dem Schöpfer zeigt, dass er nicht in der Lage ist, seine Kreaturen perfekt zu machen.

Gruß

Götz

PS: Albertine Kam
ist seit 15 Jahren Hauptdarstellerin des Aufklärungstheaters Troupe Sanyon, das die Vorstellungen in den 20 Dörfern gemacht hatte. 2000 gewann sie den Preis für die national beste Schauspielerin von Burkina Faso. Sie besuchte Fortbildungen und Workshops unter anderem bei Dany Kouyate und Serena Sartori. 2003 assistierte sie Maike Jansen in der Produktion Tale Siri – es war ein Mal – es isch emol gsi, einer burkinisch-deutsch-schweizerische Koproduktion. Für mich ist sie eine unvorstellbare und ausdrucksstarke Schauspielerin, die ich am 13. Januar in Köln wieder bewundern kann. viewtopic.php?t=41792
Hans-Gunter H.
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Beschneidung

Beitrag von Hans-Gunter H. »

@Götz Krieger

Was Rüdiger Nehberg macht ist aller Ehren wert und und äußerst wichtig. Auch was deine angesprochene Theatergruppe macht ist der richtige Weg.
Doch widerspricht es nicht dem was ich geschrieben habe.
Aufklärung und Wissen kann die Beschneidung irgendwann beenden. Aber wie du schreibst, die Theatergruppe macht das schon seit 15 Jahren! Burkina Faso ist ein relativ kleiner Staat, trotzdem hat man es bis jetzt noch nicht geschafft, die Beschneidung wirklich zu beenden.
Da hilft es eben nicht, das die Beschneiderin ihr Messer abgibt, eine momentane Einsicht ist keine Abkehr von der ganzen "Tradition". Was macht die junge Beschneiderin, wenn eine Frau zu ihr kommt und ihr Geld für die Beschneidung ihrer Tochter oder Enkelin anbietet? Wird sie dann das Geld ablehnen? Was steht ihr näher! Ein kleines Mädchen das ihr garnichts bedeutet oder das Geld, mit dem sie ihre eigenen Kinder vor dem Hunger bewahrt?
Die Männer haben irgend wann in grauer Vorzeit die Beschneidung gefordert, die Frauen halten diese Tradition noch heute hoch.
Die Männer müssen lernen und einsehen, dass es eine Riesensauerei ist, die Frau jedesmal aufschneiden zu müssen wenn sie mit ihnen schlafen wollen. Denn was bis jetzt unerwähnt geblieben ist, die Frauen werden ja nicht nur beschnitten, sondern auch zugenäht. Das heißt, normaler Geschlechtsverkehr ist garnicht möglich, da die Frau immer wieder aufgeschnitten werden muss. Zum Beispiel muß vor der Geburt eines Kindes die Frau auch wieder aufgeschnitten werden, da andernfalls das Kind garnicht zur Welt gebracht werden kann. Danach wird sie wieder zugenäht. das heißt, ein ständiges Aufschneiden und Vernähen der Frau. Es ist ja auch nicht nur das Zunähen, sondern durch das Zusammenbinden der Beine nach der Beschneidung, wachsen die Wundstellen zusammen. Eine verheilte Narbe wird also immer wieder aufgeschnitten, und das über Jahrzehnte hinweg.
Denke, das dir das bekannt ist, deshalb habe ich das hier nicht geschrieben, sondern für die Menschen, die das vielleicht mitlesen und denen die Praktiken nicht so bekannt waren.
Ein Beispiel möchte ich noch anführen: Im Islam ist das Glauben an Gri Gri verboten, trotzdem machen es alle Frauen. Keine Frau die es nicht macht oder zum Marabu geht. Obwohl der Imam es verboten hat, letztendlich geht man zum Marabu und läßt sich ein Gri Gri segnen. Sogar der Präsident von Senegal hat einen Marabu und läßt sich von ihm beraten.
Aber versteh mich bitte nicht falsch, eine Diskussion ist für mich eine "Meinungsfindung", kein Disput.
Gruß HGH
Kuno
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Re: Das Verbrechen - Weibliche Genitalverstümmelung

Beitrag von Kuno »

Was ist denn nun ein "Gri Gri" schon wieder?
Alexander
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Re: Beschneidung

Beitrag von Alexander »

Hans-Gunter H. hat geschrieben:
Di 22. Dez 2009, 01:37
Was macht die junge Beschneiderin, wenn eine Frau zu ihr kommt und ihr Geld für die Beschneidung ihrer Tochter oder Enkelin anbietet?
Vieleicht eine dumme Frage. Aber was veranlaßt eine Mutter ihre Tochter zur Beschneiderin zu bringen? Die Mutter weiss doch selbst, was auf ihre Tochter zu kommt. Das kann die Mutter doch unmöglich für ihre Tochter in Kauf nehmen wollen, zumal sie die schmerzvolle Erfahrung selbst durch gemacht hat und immer noch durch macht. Geht eine Tradition wirklich so weit?

In dem Fernsehbeitrag wurde erwähnt, dass der Vater mit der Mutter gestritten hat, als er von der Beschneidung erfuhr. Ich verstehe die Mütter nicht.

Grüsse
Alexander
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Hans-Gunter H.
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Re: Das Verbrechen - Weibliche Genitalverstümmelung

Beitrag von Hans-Gunter H. »

Nein, so dumm ist die Frage nicht. Aber was hindert eine Mutter einzuschreiten, wenn sie erfährt dass ihr Mann oder ihr Vater ihre Tochter missbraucht? Versuche mal heraus zu bekommen wie oft in Deutschland Kinder missbraucht oder misshandelt werden mit Wissen der Mutter? Ich denke dass viele Mütter das grausam selbst Erlebte bagatellisieren und dann eben die Einstellung haben, das alles ja garnicht so schlimm war. Vielleicht auch "Neid" oder "Eifersucht". Warum solls ihr besser gehen als mir?
Die größten Feinde der Frau ist die Frau selbst.
Die Frau ist kein besserer Mann.
Götz Krieger
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Weibliche Genitalverstümmelung in Kenia

Beitrag von Götz Krieger »

Verzweifelte Form des Protestes: Um sich gegen die Zwangsbeschneidung seiner zwölfjährigen Tochter zu wehren, hat sich ein kenianischer Familienvater das Leben genommen. Die Dorfältesten hatten das grausame Ritual gegen den Willen des Mannes verfügt.

Nairobi - Wie die Zeitung "Daily Nation" am Mittwoch berichtete, hatten die Dorfältesten die Beschneidung des Mädchens angeordnet, obwohl der Vater, 55, die Genitalverstümmelung abgelehnt hatte. Er schickte die Zwölfjährige zu Verwandten, damit sie zum Zeitpunkt der jährlichen Beschneidungszeremonie nicht zu Hause war.


"Niemand hatte einen Verdacht, als er dann ein Seil nahm und in Richtung Viehgehege ging", sagte der Bruder des Mannes dem Blatt. Der Familienvater hatte der Dorfgemeinschaft mit einer "Lektion" gedroht, sollte eines seiner Kinder gegen seinen Willen beschnitten werden....

Kenianer tötet sich selbst
23.12.2009 - Spiegel

Gruß

Götz
Hans-Gunter H.
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Beschneidung

Beitrag von Hans-Gunter H. »

Leider wird das bei den Stammesältesten höchstens Verachtung für den Selbstmörder hervorbringen - kein Nachdenken.
Wie ich bereits in meinem Beitrag "Traditionen und ihre Folgen" schrieb, die Alten hindern das Vorwärtskommen, das Entwickeln. Nicht nur in Kenia, in ganz Afrika!
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