Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Kultur, Natur, Unterkunft, Reiserouten, Sehenswürdigkeiten, Tourismus Staaten: Marokko/Sahara, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten.

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weiland alex
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von weiland alex »

die einzig richtige konsequenz auf die anschläge in tunesien ist. . . tunesien nicht mehr zu bereisen ! ! !
Alex
landcruiser.
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von landcruiser. »

Und damit genau das zu tun was die interessierten Kreise beabsichtigen. :shake:
schnorr
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von schnorr »

ja, aber was ist da die lösung?

mit risiko nach tunesien reisen, den einheimischen zuliebe die nächste zielscheibe zu bieten?
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
landcruiser.
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von landcruiser. »

Ich bin keineswegs jemand, der um jeden Preis in jedes Land fahren muss.

Eine Risikoabschätzung nimmt man für jede Reise aktuell und individuell vor.

Bin aber genauso wenig jemand, der das "Nicht dahin reisen" als Strafaktion für betroffene Länder sieht, wie das im Beitrag von Alex anklang.
Alexander
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von Alexander »

Als einer der Konsequenzen aus den Anschlägen hat Tunesien jetzt einen Grenzwall an der tunesisch/libyschen Grenze errichtet.

Tunesien baut Sperranlage fertig: Grenzwall gegen Islamisten aus Libyen

unesien hat eine rund 200 Kilometer lange Sperranlage an der Grenze zu Libyen fertiggestellt, die verhindern soll, dass von dort Islamisten ins Land eindringen. Die Sperranlage - bestehend aus Sandwällen und Wassergräben - erstreckt sich vom Grenzübergang Ras Jedir an der Mittelmeerküste bis nach Dehiba weiter südwestlich.

Damit ist nun etwa die Hälfte der Grenze zu Libyen vor allem für Fahrzeuge nicht mehr problemlos zu überqueren. Die Schutzwälle sind teilweise mehrere Meter hoch. Nach den Worten von Tunesiens Verteidigungsminister Farhat Hachani ist geplant, die gesamte Grenze für Fahrzeuge unpassierbar zu machen. mehr...

Grüsse
Alexander
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