Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

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Roger-Tecumseh
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Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von Roger-Tecumseh »

schu achbar ? hat geschrieben:Hab jetzt mal ein paar Tage gewartet, um zu sehen was hier noch so eintrudelt.
Ich muss ehrlich sagen: Es übertrifft bei weitem Das, welches ich an
Unsinn erwartet habe.

Es wird Leser geben, die Dich nach der Lektuere Deines Beitrages fragen koennten: "Warum hast Du Dich nicht noch etwas laenger zurueckgehalten - der Unsinn waere geringer geblieben!"

Ich habe in Asien gelebt und u.a. eine der dortigen Grundregeln aufnehmen duerfen: die Regel vom Gesichtsverlust!
Im abendlaendischen Kulturkreis gibt es einen sehr aehnlichen Vorgang: die Demontage einer Person. Das tut wahrscheinlich weh - nicht aber nur dem Opfer, viel schmerzhafter ist es fuer den, der hilflos Zeuge einer SELBSTDEMONTAGE wird! - Ich bin nicht sicher, ob Du diesmal den Ernst meiner Aussage verstehst, da Sinndeutungen bisher nicht zu Deinen Spezialitaeten gehoerten.
Ich jedenfalls moechte hier nicht mehr ein solcher Zeuge werden, weshalb ich mich (mit dem ehrlichen Ausdruck des Bedauerns, mich darauf ueberhaupt eingelassen zu haben!) aus dem Dialog-Versuch mit Dir verabschiede!
Kuno
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Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von Kuno »

Wenn ich dazu auch mal was sagen darf...

Es laeuft in den "Saharaforen" immer nach demselben Muster ab:

1) Es werden Leute Opfer eines Verbrechens - und nichts anderes sind Entfuehrungen und Morde. Egal aus welchem Antrieb.

2) Zuerst zeigt man sich fassungslos.

3) Dann kommen die ersten Stimmen, die den Opfern die Schuld zuweisen. Entweder weil sie sich in der 'falschen Gegend' aufgehalten haben oder wie jetzt hier, weil sie angeblich missioniert haben. Die Taeter haben dann eigentlich nur auf das Fehlverhalten der Opfer reagiert.

4) Und dann geht der 'interne Disput' los und die eigentliche Sache, dass naemlich ein schlimmes Verbrechen begangen wurde tritt mehr und mehr in den Hintergrund...


Persoenlich finde ich es absolut muessig, zu diskutieren ob jetzt ein Prophet zwar das gesagt aber eventuell etwas anderes gemeint haben koennte und wie man das ganze ein paar hundert Jahre spaeter auslegen soll. Bringt doch nichts. Fakt bleibt, dass Religion immer wieder als Mittel gebraucht wird, um Leute und Voelker zu kontrollieren und zu Taten zu bewegen, die eigentlich nicht in ihrem Interesse liegen. Die Auslegeung all der vielen Buecher dient dann am Ende zu nichts anderem mehr, als die Machenschaften der Maechtigen (oder derer, die maechtig werden wollen) zu kaschieren.

Mit 'Buechern' meine ich selbstverstaendlich auch nichtreligioese Buecher, welche den 'dummen Leuten' eine Anleitung fuer's Leben geben sollen.

Ich moechte da auf keinen Fall 'gewichten' ---- aber einen leichten Vorteil haben wir im "Westen" ja mittlerweile schon: Wir DUERFEN diskutieren und unsere Meinung zum Besten geben. Ob wir es aber auch KOENNEN, das ist wieder eine andere Frage...
Wolfgang K
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Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von Wolfgang K »

Worum geht der Streit? Letztendlich um den Grad der Säkularisierung der Politik und der Zivilgesellschaft. Die „gewünschten“ oder „ungewünschten“ Merkmale, Vorschriften und Vorgaben der vorherrschenden Religion in einer Gesellschaft / Teilgesellschaft multiplizieren sich mit dem Grad in dem sie von der Säkularisierung entfernt ist. Unsere Wahrnehmung beruht aber auf dem Ergebnis. Wie säkular eine Gesellschaft ist oder sein möchte hängt aber nicht nur von der betreffenden Religion (wenn überhaupt) ab, sondern von kulturellen und historischen Faktoren.

Es steht außer Zweifel, dass viele islamisch geprägte Länder (sozusagen im Durchschnitt) einer Säkularisierung wesentlich abgewandter sind als z.B. viele Länder Europas. Daher die verstärkte Wahrnehmung religiöser Aspekte. Die Säkularisierung ist aber in jedem Land ebenso unterschiedlich wie die Kultur.
So groß mein Pessimismus hinsichtlich des zukünftig friedlichen Zusammenlebens ist, ich kann mir beim Beobachten aktueller Auseinandersetzungen nicht erlauben sicher zu sagen ob ich da auf die Kultur, Traditionen (also auch auf den Grad der Säkularisierung) oder auf „die Religion“ blicke, da ich nur das Produkt sehe.

Noch was Persönliches:
Ich habe fast das ganze Wochenende mit dem Lesen leidenschaftlicher Pamphlete von Islamisten, Jubelpersern, Linken, Neocons, Islamhassern und sonstigen Hitzköpfen aller Couleur zu der Entwicklung im Iran verbracht (und dabei wollte ich eigentlich meine Garage aufräumen), wodurch ich bei solchen Auseinandersetzungen auf eine gewisse Dünnhäutigkeit hinsteuere. Daher seht mir nach, dass ich da jetzt keinen inhaltlichen Beitrag schreiben mag. Leidenschaft hat in politischen Diskussionen – und so eine haben wir ja hier – nie wirklich weiter geholfen. In praktisch allen Foren und sonstigen Portalen laufen „Diskussionen“ zu diesem Thema. Inzwischen lese ich Beiträge nicht weiter, sobald Begriffe wie „der Westen“ oder „der Islam“, da sich ab dann nur noch die immer gleichen Positionen endlos im Kreise drehen. Politik ist einfach zu wichtig, als dass man sie Emotionen überlassen sollte.

Grüße
Wolfgang
Roger-Tecumseh
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Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von Roger-Tecumseh »

Wolfgang K hat geschrieben:Worum geht der Streit? Letztendlich um den Grad der Säkularisierung der Politik und der Zivilgesellschaft.

... Leidenschaft hat in politischen Diskussionen – und so eine haben wir ja hier – nie wirklich weiter geholfen. In praktisch allen Foren und sonstigen Portalen laufen „Diskussionen“ zu diesem Thema.
Grüße
Wolfgang


Eigentlich ging es gerade darum hier im Fred nicht mehr - wir haben (leider) keineswegs eine politische Diskussion!

Wir stehen vor einem Ergebnis, nicht vor einer bekannten Ereigniskette; einem brutalen Mord an Menschen, die - soviel ist selbst bei dieser duennen Faktenlage sicher - eine solche Gewalttat nicht durch eigene Gewalt provoziert haben! Wir wissen, dass diese Helfer-Gruppe einer internationalen Organisation angehoert, die seit 35 Jahren in dieser Gegend im Hospital taetig ist. Wir wissen, dass die Opfer Mitglieder einer evangelikalen Formation sind. Wir wissen aber bisher nichts ueber die Umstaende: war es ein Raubmord, politische Aktion gegen die Regierung, die Tat Geisteskranker, verblendeter religioeser Eiferer usw.?

Die fast manisch hergestellte Beziehung zwischen Mord und lokaler weltanschaulicher Besonderheit gleicht - und da stimmt Dein Hinweis auf die Diskussionen der anderen Foren - einem Pawlowschen Reflex. Wer einfach das Wasser nicht halten kann und nun geradezu eine Zwanghaftigkeit zwischen dortigem Religionsverstaendnis und Mord am Andersdenkenden als Folgerichtigkeit (hier aus dem Koran) herleitet, ist weder politisch, noch soziologisch, noch in einer Form von Exegese oder philosophisch taetig, sondern ein - ebenfalls ideologisch verblendeter - Eiferer! Er schlaegt damit zugleich JEDEM Anhaenger dieser anderen Religion ins Gesicht.

Vielleicht finden wir, die wir uns frei aeussern duerfen, NACH der Aufklaerung des Verbrechens zu einer politischen Diskussion, die auch Religion und Saekularisierung einschliessen mag. Ich glaube es aber nicht, denn mir scheint, dass wir uns eher auf ein polemisches Kurzschluss-Szenario nach S. Huntington zubewegen. Leider!

Politik ist keine Mathematik, sondern gesellschaftliches, menschliches Streben nach dem Moeglichen. Deshalb darf sie (muss sie) auch Leidenschaft enthalten. Ohne die leidenschaftliche Ueberzeugung von der Notwendigkeit garantierter Freiheiten, gaebe es z.B. in Europa nicht sehr viele freie Staaten.
schu achbar ?

Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von schu achbar ? »

Meine Ansichten sind die gleichen wie von Al Kaida und vielen , vielen Symphatisanten.
Ich stelle nur fest was im Koran steht und was die Hadithen berichten.
Ich beleidige Niemanden und schlage Niemandem ins Gesicht.
Der Unterschied zwischen den Mördern der zwei deutschen Frauen und mir ist nur, dass sie ihr Tun als Gottes Wille sehen , ich das aber nicht
akzeptabel finde.

Wenn ich in einem islamischen Staat laut Koran ein kopfsteuerpflichtiger, geduldeter Mensch mit minderen Rechten bin
( so wie es für Juden u. Christen im osmanischen Reich galt), dann werde ich mich ja wohl noch mit diesen Schriften auseinandersetzen dürfen.
Wenn aber , wie in Europa ja üblich, der Egalitarismus das korrekte Denken diktiert, dann ist sogar Kannibalismus am Ende noch eine Frage des Geschmacks und ich das Arschloch, was am Schluss noch als Rassist dasteht.
Eigentlich gäbe es wichtigere Sachen, wäre da nicht das Vorhandensein
von A Waffen in einem Land, das möglicherweise bald den Talibs in die Hände fällt, die Al Kaida Drohung, die USA mit A Waffen anzugreifen
und das immer schnellere Vordringen des Islam in unsere freien Gesellschaften In Europa.
Das ist der Ort, wo kein Muslim befürchten muss für seine Missionierungen auch nur einen Rüffel zu bekommen.
Da in nicht allzu ferner Zukunft die Zahl der Moslems in Europa jedoch so gross sein wird, dass sie den Ton angeben, ist es unverantwortlich, wenn man sich nicht mit dem Islam kritisch auseinandersetzt.

Schäuble will ja neuerdings den Islam mit den Kirchen gleichstellen u. einer entsprechenden islamischen Vertretung auch in naher Zukunft den Titel einer Körperschaft öffentlichen Rechtes verleihen.
Dann sitzen diese Leute in Gremien u. Rundfunkräten, bekommen noch mehr Staatsknete, sitzen in Presseräten und Beiräten u. 20 Jahre später steht an jeder 2ten Strassenecke eine Moschee.

Das scheint den ZDF Kommentator Herrn Thevesen aus Alex` Link aber nicht weiter zu stören.
Ist auch besser für ihn, sonst verliert er noch seinen Job beim ÖR Funk.
Er orakelt lieber herum, dass diese christlichen Fundi-Missionare wohl näher besprochen werden müssten.
Wirklich bedrohlich, diese Unruhestifter..
Herr Thevesen....so wie der Hausbesitzer, der versucht die Maus zu fangen, während sein Gasofen droht zu explodieren.
:lol: :lol:
Birgitt
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Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von Birgitt »

Welt vom 13.10.2009 hat geschrieben:[...] das altrömische glückliche Arabien, ist selbst für hartgesottene Reisende nach diversen Entführungen ein bisschen Abenteuer zu viel. Im Juni waren zwei deutsche Frauen und eine Koreanerin getötet worden. Der Rest der gekidnappten Touristengruppe, eine fünfköpfige Familie aus Sachsen und ein Brite, werden noch immer vermisst [...]
Aus der Welt vom 13.10.2009 :arrow: Jemen entwickelt sich zur Basis für al-Qaida


Gruß
Birgitt
ursula
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Jemen Geiseln Entführung

Beitrag von ursula »

Familie aus Sachsen seit sieben Monaten vermisst

Jemen verhandelt über Freilassung deutscher Geiseln...

http://www.tagesschau.de/ausland/entfue ... en100.html
ursula
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Jemen Geiseln Entführung Juni 2009

Beitrag von ursula »

Entführer im Jemen fordern Lösegeld

Die Entführer der im Jemen verschleppten Familie aus Sachsen fordern nach Informationen von «Spiegel Online» zwei Millionen Dollar (1,4 Mio. Euro) Lösegeld. Sie verlangten außerdem Straffreiheit und freies Geleit, hieß es...

http://www.zeit.de/newsticker/2010/1/13 ... 3529292xml

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 16,00.html
schu achbar ?

Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von schu achbar ? »

Der news Ticker sagt um 8 Uhr 20:

Zwei deutsche Kinder von der saudischen Armee aus den Händen der Entführer befreit.

Weiteres inzwischen...
http://www.n-tv.de/politik/Deutsche-Kin ... 77370.html
schu achbar ?

Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von schu achbar ? »

Was ist mit den übrigen Geiseln geschehen ??

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 00,00.html
Birgitt
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Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von Birgitt »

Nach der Geiselhaft im Jemen: Alltag ohne Eltern
18.08.2010 - sz online

Nach elf Monaten Geiselhaft sprachen Anna und Lydia nur noch Arabisch. Vor drei Monaten kamen die Schwestern frei. Sie leben inzwischen bei Verwandten in Ostsachsen - ohne Eltern und Bruder ... mehr

Gruß
Birgitt
myrrrdin
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Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von myrrrdin »

Kuno hat geschrieben:Wenn ich dazu auch mal was sagen darf...

Es laeuft in den "Saharaforen" immer nach demselben Muster ab:

1) Es werden Leute Opfer eines Verbrechens - und nichts anderes sind Entfuehrungen und Morde. Egal aus welchem Antrieb.

2) Zuerst zeigt man sich fassungslos.

3) Dann kommen die ersten Stimmen, die den Opfern die Schuld zuweisen. Entweder weil sie sich in der 'falschen Gegend' aufgehalten haben oder wie jetzt hier, weil sie angeblich missioniert haben. Die Taeter haben dann eigentlich nur auf das Fehlverhalten der Opfer reagiert.

4) Und dann geht der 'interne Disput' los und die eigentliche Sache, dass naemlich ein schlimmes Verbrechen begangen wurde tritt mehr und mehr in den Hintergrund...


Persoenlich finde ich es absolut muessig, zu diskutieren ob jetzt ein Prophet zwar das gesagt aber eventuell etwas anderes gemeint haben koennte und wie man das ganze ein paar hundert Jahre spaeter auslegen soll. Bringt doch nichts. Fakt bleibt, dass Religion immer wieder als Mittel gebraucht wird, um Leute und Voelker zu kontrollieren und zu Taten zu bewegen, die eigentlich nicht in ihrem Interesse liegen. Die Auslegeung all der vielen Buecher dient dann am Ende zu nichts anderem mehr, als die Machenschaften der Maechtigen (oder derer, die maechtig werden wollen) zu kaschieren.

Mit 'Buechern' meine ich selbstverstaendlich auch nichtreligioese Buecher, welche den 'dummen Leuten' eine Anleitung fuer's Leben geben sollen.

Ich moechte da auf keinen Fall 'gewichten' ---- aber einen leichten Vorteil haben wir im "Westen" ja mittlerweile schon: Wir DUERFEN diskutieren und unsere Meinung zum Besten geben. Ob wir es aber auch KOENNEN, das ist wieder eine andere Frage...


Jupp - das liegt an der Forenzusammensetzung der Leute, ist ähnlich in Foren im Linken politischen Bereich und anderswo, oft grundsätzliches Phänomen. Warum das so ist, siehe nächster Streit in meinem Fall.
Jesus rulz.
myrrrdin
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Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von myrrrdin »

Birgitt hat geschrieben:Nach der Geiselhaft im Jemen: Alltag ohne Eltern
18.08.2010 - sz online

Nach elf Monaten Geiselhaft sprachen Anna und Lydia nur noch Arabisch. Vor drei Monaten kamen die Schwestern frei. Sie leben inzwischen bei Verwandten in Ostsachsen - ohne Eltern und Bruder ... mehr

Gruß
Birgitt
Ja hab auch Beitrag dazu vor Monaten gesehen. Schlimm alles aber
Christen beklagen sich meist nicht, wenn sowas passiert. Das Medien da was draus machen wegen NWO, Islamophobia und anderem, ist klar. Das der Islam in seinen Wurzeln antichristlich und antijüdisch ist auch, das Christen und Juden deswegen Palestinenser nicht anders behandeln mögen wie Gott es den Juden in der Thora zu "Fremdlingen" (?) und den Christen zum Mitmenschen sagt ist auch klar, zwar nicht allen und immer unter Christen aber egal. Ihr habt das alles ja schon endlos durchgekaut hier - wollte grad schon wieder endlos antworten, versteh aber nun die Sachen mehr von Roger, Schu und anderen. Meine Eisnchätzung der Bibelschule Brake: Solide evangelische Ausrichtung, nicht unsachlich meine ich und missionarisch im Guten wenn übehaupt dort unten und wie genau, wenn denn, keine Ahnung. Christen dürfen wenn Sie medizinisch helfen - ihren Glauben bezeugen. Und das es nicht in dem Sinn ist und war wie es der hasserfüllte Muslim versteht, naja er wertet Religion oft poltisch, sieht sein Land unterwandert. Christen bluten fpr den Kram den das entchristlichte Europa und USA verzapfen, wegen der Verwestlichung und derZerstörung des Islam dadurch, wobei Christen das manchmal aber nur selten wirklich verantworten, meine ich. Ausserdem ist es so, das Muslime oft Dinge nehmen die bei ihnen Praxis sind, wenn manche islamische Richtung sich mehr noch über Vorteile, Verknüpfung mit Geld ausbreitet. Das wird genr fälschlicherweise Christen unterstellt dann, weil das Missionare ausmacht, deren Arbeit auf muslimischer Seite gespalten anders gewertet wird, weil der Islam stärker gesellschaftlich zusammen bindet und verwurzelt ist. Man unterstellt Christen - Bibelschuld Brake bezahlte niemanden, das er zum Glauben kam, das sie sowas machen, oder irgendwie ähnliches, ob es das gab, ich meine fast zu 100 % sagen zu können das ein Werk der Entstehung und Prägung das nicht macht. Nach aussen sichtbar, villeicht indirekt. Wenn nun das so nicht ist, tifft es nicht zu, das sie missionert haben, im muslimischen Sinn, ob sie Leuten denen sie geholfen haben, irgendwie den Glauben bezeugen, Dinge weitergegeben haben, ich weiß es nicht und wenn ja, wäre es aus meiner Sicht und keinesfalls negativ missionarisch oder aktiv missionierend. Menschen die keine Christen sind mögen trotz des komischen Empfindens bei diesen Wort Missionieren dennoch sachlich erstmal fragen was denn so schlimm an was ist sonst bleibt immer irgendwas hängen und keiner weiß was es ist und ob es irgendeinen Muslim in anderen Ländern stört, den Qur´an oder manche Auslegung davon oder überhaupt Aspekte dessen beinhaltet was man so negativ damit verbindet - im Handeln der Leute. Da muss nicht immer der Christ seine Unschuld beweisen. Normaler Menschenverstand, allgemeine Werte und Toleranz lassen es schlicht als unanstößig wenn auch nicht von einem selbst so gewollt stehen. Ich plädiere sehr dafür und meine man möge nicht immer mit so vielen unterschiedlichen Maßstäben jonglieren, wenn man Richter spielt über Christen.

Denke das aber die Diskussion hier vergleichsweise sachlich ist. Vielleicht ist es auch Hass weil Christen auf mal in den Medien sind und alle zuerst jammern und man das irgendwie als unecht empfindet oder immer mehr zuerst mit jammern und wie es mancher beschreibt.
Jesus rulz.
myrrrdin
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Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von myrrrdin »

Edit - Text war zu komplex, habs mal rausgenommen, fehlt Zeit es zu bearbeiten nachräglich grad. Cu @ll.


.........
Jesus rulz.
Birgitt
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Re: Jemen - Sieben Deutsche entführt 14.06.2009

Beitrag von Birgitt »

Hoffnung nicht aufgegeben
Familie will vermisste Jemen-Geiseln suchen

28.12.2010 - mdr

Im Januar wollen Angehörige der im Jemen verschleppten Familie aus Sachsen in das arabische Land reisen. Wie die "Sächsische Zeitung" am Dienstag berichtet, wollen sie dort Postkarten mit Fotos der immer noch verschwundenen Eltern verteilen. Zudem sei ein Auftritt beim arabischen Sender Al Dschasira geplant. Sie hofften, auf diese Weise ein Lebenszeichen des Ehepaars zu erhalten. Das Auswärtige Amt hat dagegen offenbar kaum noch Hoffnung, dass der Mann und seine Frau sowie der kleine Sohn am Leben sind. Laut dem Bericht wurde den Angehörigen Ende November mitgeteilt, dass der Fall vorerst ruhe. Es gebe keine neuen Erkenntnisse und keinen Grund davon auszugehen, dass das Paar noch am Leben sei ... mehr
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Familie will mit Video Erinnerung an Jemen-Geiseln wach halten
Friedensgebet in der Leipziger Nikolaikirche

18.01.2011 - Freie Presse

Radebeul (dapd-lsc). Die Angehörigen der im Jemen vor rund eineinhalb Jahren entführten Familie aus Sachsen wollen mit einem Video auf ihre Situation aufmerksam machen. Der Spot solle im jemenitischen Fernsehen gezeigt werden, die Berliner Botschaft des Wüstenstaates habe Unterstützung zugesagt, sagte der Schwager des entführten Familienvaters, Reinhard Pötschke, am Dienstag in Radebeul der Nachrichtenagentur dapd. Eigentlich habe die Familie persönlich in den Jemen fahren wollen, dies sei aber nicht genehmigt worden ... mehr


Gruß
Birgitt
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