Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen Tote?

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Ralf Kiefer
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von Ralf Kiefer »

landcruiser. hat geschrieben: Und damit bis du auf AfD-Niveau abgerutscht.
Ist das ein Argument?

Vielleicht fällt Dir dazu auch nichts ein: seinerzeit als W15er, also als Wehrpflichtiger, gehörte zu den Aufgaben das Kasernengelände zu verteidigen. Soll heißen: Wachdienst. Wir hatten ein G3 umhängen und ein volles Magazin drin. Was meinst Du, auf was wir alles hätten schießen müssen? Die Erlaubnis zum Schießen mitten in .de ist gar nicht so ungewöhnlich.
landcruiser. hat geschrieben: Und genau damit rechnen die; nämlich damit, dass Leute die das Lesen keine Ahnung von der Materie haben und mit einem Paragraphen als Rechtfertigung losrennen.
Argumente?
landcruiser. hat geschrieben: Sorry, aber das ausgerechnet du diesen Rattenfängern mit diesem billigen Trick auf den Leim geht, hätte ich nicht gedacht.

Wenns dich interessiert, schau dir mal an was man noch überlegen muss, bevor man den Finger krumm machen darf, um auf einen Menschen zu schießen. Ist nicht ganz so trivial wie einen Paragraphen zu lesen.

So, und jetzt bin ich hier raus; hab keinen Bock mehr auf Wortklaubereien a la AfD und schweizer Angstphantasien. :bang:
Wie ich diese Art von Argumentationskette schätze: beleidigen, in eine politische Ecke stellen, fehlende Argumente durch Behauptungen ersetzen, ... Ist sehr überzeugend.

Ralf
schnorr
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von schnorr »

meine herren, zurück zum thema bitte 8)

fakt ist, das die afd in allen drei parlamenten vertreten ist, in sachsen sogar fast 25% erreicht hat!
die koalitionsfrage ist in allen drei ländern schwierig. alles läuft wieder auf eine groko raus (bis auf bawü, wo hoffentlich der christliche chef abgelöst wird um so eine halbwegs vernünftige wählerorientierte lösung möglich sein wird) und so bleibt es bei der alten nichtstuerei und schönrederei :bang:
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
Turi
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von Turi »

Guten Morgen Wüschigemeinde

und so bleibt es bei der alten nichtstuerei und schönrederei
Genau so ist es, wie bei gewissen Mitschreibern hier im Forum.

Bis jetzt hat keiner geschrieben, was zu tun sei, bei meiner aufgestellten These, wenn 10 000 illegal, mit Gewalt die Grenze überschreiten und mit Zäunen oder Wasserwerfern nicht zu stoppen sind?

Gebt nur einmal eine stichfeste Antwort, die unseren Gesetzen entspricht.

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
schnorr
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von schnorr »

Turi hat geschrieben:Guten Morgen Wüschigemeinde

und so bleibt es bei der alten nichtstuerei und schönrederei
Genau so ist es, wie bei gewissen Mitschreibern hier im Forum.

Bis jetzt hat keiner geschrieben, was zu tun sei, bei meiner aufgestellten These, wenn 10 000 illegal, mit Gewalt die Grenze überschreiten und mit Zäunen oder Wasserwerfern nicht zu stoppen sind?

Gebt nur einmal eine stichfeste Antwort, die unseren Gesetzen entspricht.

Gruss Turi
alle abballern natürlich, aber alle!
ach so stichfest: also alle abstechen natürlich, aber alle!

was willst du denn hören?
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
Alexander
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von Alexander »

Guido3 hat geschrieben:arbeite Dich doch mal an Deiner Schweiz ab, an Eurem hoch kriminellen Bankenwesen, dass unzählige Länder destabilisiert. Ihr habt genügend Dreck vor der eigenen Haustür.
Hier nur ein Beispiel:

Annahme von Raubgold aus dem Holocaust

Während des Zweiten Weltkriegs nahm die Schweizerische Nationalbank von der Deutschen Reichsbank grosse Mengen von Gold als Zahlungsmittel für schweizerische Exportlieferungen entgegen. Ein grosser Teil von diesem Reichsbankgold war entweder von den deutschen Besatzungstruppen aus den Beständen der besetzten Länder (Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Polen, Tschechoslowakei etc.) geraubt worden, oder aber es stammte von den Opfern der nationalsozialistischen Judenverfolgung.

Während und unmittelbar nach dem Krieg wurde das Verhalten der Schweiz von den Alliierten [gegen Deutschland verbündeten Staaten] argwöhnisch betrachtet und z.T. auch heftig kritisiert. Im Washingtoner Abkommen vom 26. Mai 1946 einigte sich die Schweiz mit den Allierten über die finanziellen Aspekte, insbesondere schien die Auseinandersetzung um das "Raubgold" durch eine Zahlung der Schweiz in der Höhe von 250 Millionen Franken beendet zu sein. Chronik, a.a.O., S. 549) In der nachfolgenden Zeit des so genannten "Kalten Krieges" wurden andere Schwerpunkte gesetzt. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts kamen aber die verdrängten Fragen wieder an die Oberfläche. Das schweizerische Parlament beschloss im Dezember 1996, eine unabhängige Expertenkommission einzusetzen, um diese Fragen gründlich abzuklären.

weiterlesen

Grüsse
Alexander
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Turi
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von Turi »

Hallo Jörg
alle abballern natürlich, aber alle!
ach so stichfest: also alle abstechen natürlich, aber alle!

was willst du denn hören?
Viele Grüße
Jetzt bläst Du ins gleiche Horn, ich will hören was konkret zu tun ist, wenn der Fall eintreffen würde,
welche Möglichkeit bleibt, oder sind unsere Rechtsstaaten somit am Ende?

zB. hier:
http://www.gmx.ch/magazine/politik/flue ... plant%3F.0

Was wird mittelfristig geschehen oder was ist zu tun?

Gruss Turi
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fordfahrer
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von fordfahrer »

Lieber Schnorr, Jungs,
die Wahl war in Sachsen-Anhalt, das ist zwar auch im östlichen Ausland aber nicht mit Sachsen gleizusetzen.

Die AfD ist keine ostdeutsche Partei, nur die Perspektive der Leute im Osten ist halt schlechter und die großen Partein bieten ihnen keine Alternative, also protestieren sie. Wieso so eine Wahl, bei der viele Leute das "Falsche" gewählt haben, das Ende der Demokratie ist, verstehe ich nicht. Frau Petry wuchs im Westen auf und wurde dort "ausgebildet". In BW haben ja auch nicht nur 3 Leute die AfD gewählt.

Ich glaube, hier geht's nicht um Flüchtlinge, hier geht's um die Art und Weise, wie die sogenannten entablierten Partein dieses Land "führen". Jeder Kritiker ist gleich rechts und wenn zu viele Leute was falsches auf dem Wahlzettel ankreuzen, will "man" es am liebsten verbieten. Was fehlt, sind Argumente, Alternativen, Pläne, Visionen, und konsequenterweise der Wille, jeglicher Kriegstreiberei abzuschwören und nicht auch noch mitzumischen. Seien wir froh, das wir damals nicht im Irak mitgespielt haben. Das sollten wir heute auch nicht tun, sondern aktiv an der Lösung arbeiten, ohne Aufklärungsflüge, Panzer und Militärhilfen. Geben wir das Geld dafür lieber der UNCHR und schicken wir lieber das THW anstatt die BW nach Afghanistan.

Die Umsiedlung eines kompletten Volkers kann keine Lösung sein. Der vom Westen so hoch gelobte arabische Frühling ist wohl eher der arabische Herbst ... .

Gruss
Christian
Turi
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von Turi »

Hallo Alexander

Die Geschichten aus dem 2. Weltkrieg lostreten, um keine Probleme der jetzigen Situation lösen zu müssen, oder seiner Hilflosigkeit Ausdruck zu geben, ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg, da fände man doch bei D, die damals den Schlammassel angezettelt haben weitaus mehr.
Hakt den alten Mist mal ab auch in D.

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Guido3

Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von Guido3 »

Hallo,

es gibt ja jetzt hinreichend Wahlanalysen, wer die AfD gewählt hat. Vorwiegend Arbeiter und Arbeitslose. Menschen mit Zukunftsängsten, Perpektivlosigkeit, von denen viele Angst haben, das sie zu kurz kommen, das ihnen noch etwas weggenommen wird. Von diesen Menschen gibt es im Osten offensichtlich ein paar mehr. Diese Ängste bedient die AfD in hemmungsloser populistischer Weise. Bemerkenswert ist noch, dass recht viele Wähler von ganz links (PDS) nach ganz rechts (AfD) gewechselt sind. Das ist wohl reine Protestwählerei - mit irgendwelchen Überzeugungen und Werten kann das kaum etwas zu tun haben. Und die AfD hat viele bisherige Nichtwähler mobilisieren können.

Die Altparteien werden in vielen Punkten zurecht kritisiert, aber ich weiß nicht, ob die Verängstigten mit Inhalten und Argumenten überhaupt zu erreichen sind? Wenn die sich dafür interessieren würden, dann würden sie nicht AfD wählen, denn diese Partei hat nur dumpfe Parolen und keine Konzepte anzubieten. 3 Jahre nach Gründung hat diese Partei immer noch kein Grundsatzprogranmm. Man arbeitet jetzt aber wohl an einem, weil man gemerkt hat, dass die inhaltliche Leere sonst zu offensichtlich ist.

Außer einem "Programm-Leitlinien" genannten Katalog an Forderungen auf ca. 2 Seiten hat diese Partei aktuell inhaltlich nichts anzubieten. Man fordert die Entschuldung Griechenlands, Auflösung des Euro, Garantien für die Rentenhöhe, Grenzsicherung, Einbehaltung der EU-Umlage und und und. Jegliche Informationen, wie man den Forderungskatalog realisieren und finanzieren wollte, bleibt diese Partei schuldig. Das stört die AfD-Fans aber nicht, die finden Ihre Ressentiments in den AfD-Parolen wieder und mehr wollen die offenbar gar nicht wissen.
https://www.alternativefuer.de/programm ... grammatik/

Ich habe auch mal die Wahlprogramme von SPD, CDU und AfD zur Wahl in Sachsen-Anhalt überflogen. SPD und CDU arbeiten sich an landespolitischen Themen ab. Die AfD arbeitet sich zum Teil an Grundsätzen der Einwanderungspolitik, GEZ-Abschaffung, Ausbau des Ehegattensplitting, Glyphosanverbot usw. ab. Das ist alles Bundespolitik. Nichts davon wird im Landtag von Sachsen-Anhalt entschieden, um den es bei der Wahl ging. Das "Programm" ist einfach Dummenfang. Ja theoretisch kann ein Bundesland über den Bundesrat einen Gesetzesvorschlag initiieren. Die Chancen, das daraus ein beschlossenes Gesetz wird, liegen schon für die Altparteien nur bei 10%, für die AfD bei null.

Turi, ich verstehe das richtig: Wenn es in Griechenland Aufnahmezentren gibt, durch die die Flüchtlinge geschleust werden und alles geregelt läuft, dann hast Du neuerdings keine Probleme mehr mit den Flüchtlingen? Auch dann nicht, wenn noch 5 Millionen Kriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Irak möglicherweise auch Jemen und anderen Ländern kommen? Denen willst Du ja helfen. Nur für die Fakten: In Syrien und dem Irak haben fast 60 Mio. Menschen gelebt. Nur ca. 1% davon ist bisher zu uns gekommen. Wenn Du die Frage mit ja beantwortest, dann steht das im völligen Widerspruch zur ganzen Hetze und Paranoia (Kriminalität etc.), die Du hier seit Monaten ins Forum kippst. Aber dann haben wir eine Gesprächsbasis, denn natürlich ist niemand dagegen, dass das alles in geordneten, strukturierten Bahnen läuft. Wenn Du die Frage mit Nein beantwortest, verstehst Du wahrschienlich selbst, warum Dein Geschriebsel Nonsens ist,

Und Zum Thema Schweiz hat die Hausaufgaben gemacht: Ihr bereichert Euch an den Ärmsten, Schwächsten und Schutzbedürftigen. Alles über 1000 Franken: Schweiz knöpft Flüchtlingen Bargeld ab. Hausaufgaben super gemacht! Und unbedingt Deutschland kritisieren, wenn man sich hier nicht so erbärmlich verhält, wie in der Schweiz.

Beste Grüße

Guido
JoachimS
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von JoachimS »

Ist die Afd wirklich das Problem? Oder sind es nicht eher die Etablierten mit ihrer mich ankotzenden Arroganz? Unsere Politiker haben viel zu schnell die sogenannten "Abgehängten" aufgegeben. In einer so kalten Gesellschaft, wie der unseren tut ne Afd ganz gut. Ich würde die ne wählen, aber vielleicht lassen die Etablierten mal ihre Machtrituale beiseite und machen ne Politik für die Menschen und nicht gegen sie.
Der Versuch der Natur sich ein denkendes Wesen zu leisten, muß als gescheitert angesehen werden.
dschirr
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von dschirr »

Hallo Guido,

Danke für den guten Beitrag !
Auch sollten alle, die die AFD verteidigen sich mal überlegen woraus die AFD besteht. Fast alles ist Ideologie und nicht Programm. So lange dort nicht klare Grenzen zu den rechtem Flügel gezogen wird, ist Tür und Tor für den braunen Sumpf offen. Die öffentlichen Kommentare vieler Mitglieder zeigen für mich ganz klare Tendenzen. Durch die Wahl wurde dabei insbesondere dieser Teil der AFD gestärkt.

Ich hoffe unsere Parteienlandschaft und vor allem unsere Gesellschaft reagiert endlich.

Gruß

Dirk
Turi
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von Turi »

Hallo Guido

Und Zum Thema Schweiz hat die Hausaufgaben gemacht: Ihr bereichert Euch an den Ärmsten, Schwächsten und Schutzbedürftigen. Alles über 1000 Franken: Schweiz knöpft Flüchtlingen Bargeld ab. Hausaufgaben super gemacht! Und unbedingt Deutschland kritisieren, wenn man sich hier nicht so erbärmlich verhält, wie in der Schweiz.
https://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q= ... SzSN50X8Hg

nur soviel betreffend Geld abnehmen

jeder Schweizer Bürger muss zuerst sein Vermögen aufbrauchen, bevor er vom Staat unterstützt wird, wieso soll das bei Flüchtlingen anders sein?
Turi, ich verstehe das richtig: Wenn es in Griechenland Aufnahmezentren gibt, durch die die Flüchtlinge geschleust werden und alles geregelt läuft, dann hast Du neuerdings keine Probleme mehr mit den Flüchtlingen? Auch dann nicht, wenn noch 5 Millionen Kriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Irak möglicherweise auch Jemen und anderen Ländern kommen? Denen willst Du ja helfen.
Wenn das so einfach wäre, müssten wir hier nicht darüber diskutieren, es gibt kein einfaches "ja".

Grundsätzlich ja, auch hier ein aber, wie viele Flüchtlinge verträgt Europa?
Nicht die Politik wird das schlussendlich entscheiden, sondern die Bürger.

Es sind ja nicht nur die, wie viele, meinst Du, stehen vor der Türe bzw. über'm Teich von Afrika?

Wenn man Realist ist, wird man erkennen, dass man nicht allen helfen kann, wer das regelt und wie,
das steht schlussendlich nicht in unserer Macht, eins ist sicher,
es muss geregelt werden und zwar von den EU Staaten, was die EU betrifft und nicht von der Türkei.

Gruss Turi
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Turi
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von Turi »

Hier noch was betreffend AfD

https://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q= ... bPhTo-Tbjg


Ich konnte in den Leitlinien, auch nach mehrmaligem Lesen nichts finden, warum man mit so einer Partei nicht zusammenarbeiten kann, ausser vielleicht extreme EU Befürworter.

Kann mir mal einer aufzeigen, an einem konkreten Beispiel, aus den Leitlinien, wo da ein Problem besteht?

Ich bin gerne bereit etwas dazu zu lernen.

Gruss Turi
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Ralf Kiefer
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von Ralf Kiefer »

JoachimS hat geschrieben:Ist die Afd wirklich das Problem? Oder sind es nicht eher die Etablierten mit ihrer mich ankotzenden Arroganz?
Gestriger Beitrag der FAZ zur Selbstdarstellung am Wahlabend:
Ein Ziel hat die deutsche Politik erreicht. Die AfD hat in den Landtagswahlen gestern Abend in allen drei Bundesländern die absolute Mehrheit klar verfehlt. Daraus ergbt sich die spannende Frage, was diese politische Niederlage der AfD für die anderen Parteien bedeutet. Sie könnten das etwa als klare Zustimmung zu ihrem bisherigen Kurs bewerten.
In der FAZ sind solche Sätze extrem erstaunlich.

Gruß, Ralf
Turi
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T

Beitrag von Turi »

Ein Ziel hat die deutsche Politik erreicht. Die AfD hat in den Landtagswahlen gestern Abend in allen drei Bundesländern die absolute Mehrheit klar verfehlt.
:lach:

Welche von den etablierten Partein hat in D in den letzten Jahrzehnten die absolut Mehrheit erreicht?

So machen Medien Politik!


Gruss Turi
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