Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen Tote?
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Alexander
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Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen Tote?
Jürgen Todenhöfer, vor allem bekannt geworden durch seinen Besuch bei der Terrororganisation IS warnt vor der AfD, Trump & Co. Die Lage ist brenzlig...
Todenhöfers drastischer Hitler-Vergleich: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen Tote?
"Die Lage ist gefährlicher als vor dem 1. Weltkrieg. Und so gefährlich wie 1933, als die Nazis die Macht ergriffen. 12 Jahre brauchte Hitler damals, um die Welt in Schutt und Asche zu legen. 70 Millionen Tote hat er auf dem Gewissen." mehr...
Grüsse
Alexander
Todenhöfers drastischer Hitler-Vergleich: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen Tote?
"Die Lage ist gefährlicher als vor dem 1. Weltkrieg. Und so gefährlich wie 1933, als die Nazis die Macht ergriffen. 12 Jahre brauchte Hitler damals, um die Welt in Schutt und Asche zu legen. 70 Millionen Tote hat er auf dem Gewissen." mehr...
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Vielleicht ist Herr trump schneller ....
Ich würde mir mehr Todenhöfers in Deutschland wünschen. Meinen Respekt hat er auf jeden Fall.
Ich würde mir mehr Todenhöfers in Deutschland wünschen. Meinen Respekt hat er auf jeden Fall.
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Ralf Kiefer
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Schön, wenn er warnt. Nutzt nur nichts, denn es gibt keine echte Alternative dazu. Die Flügel der NED, der Neoliberalen Einheitspartei Deutschlands in den Farben schwarz, geld, rot und grün, haben kein besseres Programm. Ganz im Gegenteil haben die sogar bewiesen, wie man die Karre bestmöglichst an die Wand fährt. Insofern sollten Köpfe wie Todenhöfer besser Ideen wie die hier zitierte verfolgen:Alexander hat geschrieben:Jürgen Todenhöfer, vor allem bekannt geworden durch seinen Besuch bei der Terrororganisation IS warnt vor der AfD
Wo ist sie?Notfalls muss man eine neue Partei gründen: 'Nie mehr Rassismus, nie mehr Krieg!' Euer JT"
Es gibt den Ansatz der PARTEI. Eigentlich eher satirisch veranlagt zeigen die häufig genug mehr Realismus als die NEDler: z.B. hier, hier, hier, hier und hier.
Soll heißen: wenn die schon näher an der Realität als die Altparteien sind, ist doch klar, wo der Fehler im System liegt.
Gab's eigentlich schon mal Wahlen in der Bundesrepublik, wo dermaßen flächendeckend nicht *für* Parteien geworben wurde, sondern *gegen* einzelne Parteien? Sascha Lobo hat dieser Tage auch schon in einer unüberlegten, panischen Aktion seinen Senf im Spiegel dazugegeben. Konstruktiv ist so was sicher nicht, IMHO. Merken diese Kritiker eigentlich nicht, daß ein nicht zu kleiner Teil der AfD-Wähler in Wirklichkeit Menschen sind, die das "Weiter so!" nicht mehr mitmachen wollen und jede noch so kleine Chance auf eine Änderung der aktuellen Verhältnisse unterstützen?
Meine These: man könnte momentan einen Besenstiel bei einer Wahl antreten lassen. Der würde gewählt, so lange er auch nur etwas mehr den Volkswillen repräsentiert als die NED-Abgeordneten. Das schon lange schwelende Problem sind nicht die "Neuen", sondern die "Alten". Das wiederum ist die Parallele zu Trump in den USA. Der verkörpert genau diesen Typ von Besenstiel.
Gruß, Ralf
Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Eigentlich KANN es nicht sein, daß auch nur einer , der da vom "Reissnagel" AfD träumt ,jemals deren Parteiprogramm gelesen hat. Es strotzt vor Rechtschreibfehlern (wohlbemerkt einer Partei die "Deutsch" wieder als Weltsprache sehen will), ist absolut frauendfeindlich und will in der "Bildungs"politik wieder ein zurück zum "preussisch- wilhelminischen" Gehorsam und absoluter Obrigkeitshörigkeit.
Die Ähnlichkeiten zu einem ebenso schlecht geschriebenen Machmerk des letzten deutschen "Reissnagelpolitikers" , der danach alles niederbrannte ist unverkennbar.
Auch hat die AfD keinerlei Geschichtskenntnis, labert diese Partei doch von einer "deutschen Geschichte" aus einer Zeit als es Deutschland noch gar nicht gab.
Aber in Deutschland werden traditionell die Schlächter selbst gewählt. Und eine "Revolution" findet stets nur in Richtung Nationalismus statt.
Die Ähnlichkeiten zu einem ebenso schlecht geschriebenen Machmerk des letzten deutschen "Reissnagelpolitikers" , der danach alles niederbrannte ist unverkennbar.
Auch hat die AfD keinerlei Geschichtskenntnis, labert diese Partei doch von einer "deutschen Geschichte" aus einer Zeit als es Deutschland noch gar nicht gab.
Aber in Deutschland werden traditionell die Schlächter selbst gewählt. Und eine "Revolution" findet stets nur in Richtung Nationalismus statt.
Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Leider erkennen das sehr wenige. Den Fehler (das Problem) bei sich selbst suchen... das war schon immer schwer.Ralf Kiefer hat geschrieben:..... Das schon lange schwelende Problem sind nicht die "Neuen", sondern die "Alten"....
Gruß Albatross
Wer Tippfehler findet darf sie behalten

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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Im Politbüro der NED sieht man es lieber, wenn sich der Frust des Volkes bei afd, pegida und Co. kanalisiert, die eh in eine moralische Sackgasse marschieren. Nicht auszudenken, wenn all die Unzufriedenen vor dem Kanzleramt stehen würden und so nachvollziehbare Ziele wie Frieden in den Brennpunkten (die wir mitbefeuern) fordern und so Kleinigkeiten, die die soziale Schieflage im Land reduzieren würden. Politik, die nicht nur Märkte im Fokus hat, sondern Politik, die einem großen Teil der Bevölkerung nutzt. In einem großen medialen Rundumschlag werden alle diese Menschen zu Putinverstehern, Querfrontlern, Neorechten, Antiamerikanern in übelster S/W-Propaganda diffamiert.
Irgendwie bekommt man den Eindruck, dass sich die Welt zur Zeit rückwärts dreht ...
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Alexander
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Dieses Wochenende gibt es wieder Wahlen in drei Bundesländern. Man darf gespannt sein, ob sich der Trend der letzten Wahl fortsetzt. In der Vergangenheit gab es immer wieder Protestwahlen, in denen Rechtsparteien Stimmen gegeben wurden, um den traditionellen Parteien einen Denkzettel zu verpassen. Ich zweifle aber daran, dass es bei diesen Wahlen um die Verteilung eines Denkzettels geht. Dieses Wochenende wird zeigen, in welche Richtung sich Deutschland bewegt und wie düster die Zukunft werden wird.
Wahlen in drei Länderparlamenten: "So spannend war lange kein Wahltag mehr"
Am Sonntag sind die Wählerinnen und Wähler in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Mit großer Spannung wird erwartet, wie die etablierten Parteien abschneiden - und welche Rolle der AfD zukommen wird. Die deutsche Presse erwartet in allen drei Bundesländern Wahlergebnisse mit erheblicher Signalwirkung. mehr...
Grüsse
Alexander
Wahlen in drei Länderparlamenten: "So spannend war lange kein Wahltag mehr"
Am Sonntag sind die Wählerinnen und Wähler in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Mit großer Spannung wird erwartet, wie die etablierten Parteien abschneiden - und welche Rolle der AfD zukommen wird. Die deutsche Presse erwartet in allen drei Bundesländern Wahlergebnisse mit erheblicher Signalwirkung. mehr...
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Ralf Kiefer
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Hast Du es gelesen? Oder behauptest Du nur was? Hier ist das aktuelle Programm von denen in Baden und Württemberg, naheliegend zur morgigen Wahl natürlich.marylin hat geschrieben:Eigentlich KANN es nicht sein, daß auch nur einer , der da vom "Reissnagel" AfD träumt ,jemals deren Parteiprogramm gelesen hat.
Nach stichprobenartigem Lesen da drin kann ich Dein Argument der vielen Rechtschreibfehler nicht nachvollziehen. Das ist eine rein formale Sache ohne die Inhalte zu betrachten.marylin hat geschrieben: Es strotzt vor Rechtschreibfehlern (wohlbemerkt einer Partei die "Deutsch" wieder als Weltsprache sehen will), ist absolut frauendfeindlich und will in der "Bildungs"politik wieder ein zurück zum "preussisch- wilhelminischen" Gehorsam und absoluter Obrigkeitshörigkeit.
Rein inhaltlich sehe ich dort sogar einige sehr gute Punkte, die konträr zu den Ansichten und Handlungen der NED stehen:
- Haushaltszwangsabgabe für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten (ehemals GEZ) abschaffen,
- Anbietervielfalt beim Internetzugang gewährleisten, denn wir laufen gerade *wieder* ins Telekom-Monopol zurück,
- für Netzneutralität.
Das habe ich jetzt nur bei meiner Stichprobe auf die Schnelle gefunden.
Das mag wohl im Focus und der Springer-Presse stehen, aber in diesem Wahlprogramm erkenne ich das nicht.marylin hat geschrieben: Die Ähnlichkeiten zu einem ebenso schlecht geschriebenen Machmerk des letzten deutschen "Reissnagelpolitikers" , der danach alles niederbrannte ist unverkennbar.
In diesem Punkt gebe ich Dir recht: Schröder, Joschka Fischer, Merkel, Schäuble, Kretschmann und noch ein paar mehr wurden hier gewählt.marylin hat geschrieben: Aber in Deutschland werden traditionell die Schlächter selbst gewählt.
Ein Bekannter von mir hat sich zur morgigen Wahl sehr intensiv mit vielen Parteien beschäftigt. Er war bei Wahlveranstaltungen von allen relevanten, und er schilderte mir einige interessante Details. Ich kann Dir von ihm so viel bestätigen, daß sich die lokalen AfDler am intensivsten mit realen Fragen beschäftigten statt Personen zu huldigen. Bei den "etablierten" Parteien standen überall die Zugpferde auf der Bühne und beweihräucherten sich selbst. Auseinandersetzung mit praktischen Fragen: weitgehend Fehlanzeige, egal ob Kretschmann, Joschka Fischer, Wolf (das ist der von den Christen hier), Gysi oder Gabriel hier waren. Dagegen bestand die Wahlkampfveranstaltung der Afd aus einem Themenkatalog mit ungefähr 40 Punkten. Die wurden vor und mit(!) dem Publikum der Reihe nach abgearbeitet. Soll heißen, daß die AfD-Vertreter ihre Sicht schilderten, und direkt zu jedem einzelnen Punkt eine Diskussion und Fragestunde mit dem Publikum stattfand. Jetzt die Frage an Dich: wer von denen bemüht sich mehr um die Bürger, die sie im Parlament vertreten wollen?
Was die Bundestagsvertreter angeht, hatte ich hier im Forum bereits einen Beitrag zu "meinem" christlichen Vertreter Axel E. Fischer geschrieben. Was er davon hält die Menschen aus seinem Wahlkreis im Bundestag zu vertreten, kannst Du auch bei Abgeordnetenwatch nachlesen:
zu meinen Fragen vom 20.11.2015 dort. Ähnliches erlebte ich vor ein paar Jahren bereits mit "meinem" MdL von den Christen. Wen ich sicher nicht als meinen Vertreter in einem Parlament wähle, dürfte damit geklärt sein.Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
Gruß, Ralf
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Ralf Kiefer
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Kurze Erklärung dazu von Christoph Sieber. D.h. hier erklärt wieder mal ein sogenannter Kabarettist die Realität.
Gruß, Ralf
Gruß, Ralf
Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Für mich nicht spannend, das Ergebnis ist vorhersagbar. Mich erschreckt nur die mangelhafte Lernfähigkeit der etablierten Parteien. Mit der Strategie alle Menschen die ein klares Konzept zur Meisterung der Flüchtlingskrise vermissen in die rechte Ecke zu stellen wird es nicht funktionieren eine "patriotische Einthemenpartei" klein zu halten. Man muss dieser Partei das Thema wegnehmen und zeigen das man die Erscheinung Flüchtlinge = Kriegsflüchtlinge + politisch Verfolgte + Wirtschaftsflüchtlinge + Möchtegerneinwanderer in den Griff hat.Alexander hat geschrieben:Dieses Wochenende gibt es wieder Wahlen in drei Bundesländern. Man darf gespannt sein, ob sich der Trend der letzten Wahl fortsetzt. In der Vergangenheit gab es immer wieder Protestwahlen, in denen Rechtsparteien Stimmen gegeben wurden, um den traditionellen Parteien einen Denkzettel zu verpassen. Ich zweifle aber daran, dass es bei diesen Wahlen um die Verteilung eines Denkzettels geht. Dieses Wochenende wird zeigen, in welche Richtung sich Deutschland bewegt und wie düster die Zukunft werden wird.
Wahlen in drei Länderparlamenten: "So spannend war lange kein Wahltag mehr"
...
....
und wenn wir 20% Nazis hier im Land haben... wie sind sie es geworden? Diese Frage stellt sich keiner.
Gruß Albatross
Wer Tippfehler findet darf sie behalten

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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Haben ne schlechte Kindheit gehabt die Armen...Albatross hat geschrieben:Alexander hat geschrieben: ....
und wenn wir 20% Nazis hier im Land haben... wie sind sie es geworden? Diese Frage stellt sich keiner.
Im ernst: Die Glatzendödel gab es in der DDR schon fast immer.
Diese wurden von der Führung toleriert, weil sie ja die Werte "wilhelminisch" und "national" genauso vertraten, wie es eben heute die Ostpartei AfD tut. Da das Nazitum ja per Definitionem "abgeschafft" wurde in der DDR KONNTE man die ja gar nicht extra benennen (Stichwort : selber schuld, wenn bei Euch im Westen immer alles in der Zeitung steht")
Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Na dann froh ans Werk, und LESEN- nicht nur stichprobenartig.Ralf Kiefer hat geschrieben:
Nach stichprobenartigem Lesen da drin kann ich Dein Argument der vielen Rechtschreibfehler nicht nachvollziehen. Das ist eine rein formale Sache ohne die Inhalte zu betrachten.
Gruß, Ralf
PS:
https://blog.campact.de/2016/03/zurueck ... d-der-afd/
https://blog.campact.de/2016/03/steuern ... lich-will/
Heutztage von Nationalstaaterei zu träumen, ist das wohl Pubertärste was man tun kann.
Diesbezüglich war Westafrika schon im 18 Jhr weiter....
PPS: 40% der Bevölkerung im Nordirak sind Flüchtlinge......
-
sand-heinrich
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- Registriert: Fr 7. Mär 2008, 20:34
- Wohnort: Kanton Zürich
Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Es gibt nur eine Partei die die Ernsthaftigkeit der Lage erkannt hat.
Das ist die AfD.
Alle anderen Parteien haben nur leere Worthülsen anzubieten. BlaBlaBla von einer Sitzung zur nächsten.
Hoffe, dass die AfD Haushoch gewinnt.
Das ist die AfD.
Alle anderen Parteien haben nur leere Worthülsen anzubieten. BlaBlaBla von einer Sitzung zur nächsten.
Hoffe, dass die AfD Haushoch gewinnt.
Der Kopf ist rund damit das Denken seine Richtung ändern kann
Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Achtung Heinrich
Lehn dich nicht zu weit hinaus in der deutschen Politik.
Mir hat man geschrieben, wieso ich mich, als Schweizer in die D Politik einmische.
Du weisst ja, wir sind nicht in der EU, wir dürfen den Club nur mit finanzieren.
Betreffend AfD, die braucht es, wie bei uns die SVP, um die anderen Parteien mal ein wenig wach zu rütteln,
die anderen Parteien hatten nämlich das Gefühl, ihnen kann nichts passieren.
Alles kein Problem, solange die AfD nicht einen Wähleranteil von 30 % oder mehr erhält und das, denke ich, werden sie nicht erreichen.
Gruss Turi
Lehn dich nicht zu weit hinaus in der deutschen Politik.
Mir hat man geschrieben, wieso ich mich, als Schweizer in die D Politik einmische.
Du weisst ja, wir sind nicht in der EU, wir dürfen den Club nur mit finanzieren.
Betreffend AfD, die braucht es, wie bei uns die SVP, um die anderen Parteien mal ein wenig wach zu rütteln,
die anderen Parteien hatten nämlich das Gefühl, ihnen kann nichts passieren.
Alles kein Problem, solange die AfD nicht einen Wähleranteil von 30 % oder mehr erhält und das, denke ich, werden sie nicht erreichen.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Ralf Kiefer
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- Registriert: Di 1. Aug 2006, 12:13
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Re: Todenhöfer: Wie lange braucht die AfD für 70 Millionen T
Ich hatte oben bereits einige Punkte angeführt, bei denen die NEDler komplett versagen und nicht mal auf Nachfrage antworten. Was Dein Argument der Rechtschreibfehler angeht, stehst Du noch in der Bringschuld. Ich finde das Wahlprogramm der AfD in Baden und Württemberg bzgl. Rechtschreibung und Grammatik gut.marylin hat geschrieben: Na dann froh ans Werk, und LESEN- nicht nur stichprobenartig.
Wie nahezu sämtliche Medien, insbesondere auch die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, über die AfD hetzen, habe ich in den vergangenen Wochen teils mitbekommen. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten werde ich gezwungen zu finanzieren! Man kann zu den Zielen der AfD stehen, wie man will, aber mit Zwangsabgaben finanzierte Sender haben neutral zu berichten. Diesmal betraf es die AfD massiv, vor einigen Jahren die Piraten noch nicht so sehr wie diesmal die AfD. Wen wird es zur nächsten Wahl treffen, wen man gemäß Machthaber in diesen Sendeanstalten *nicht* wählen darf?marylin hat geschrieben: PS:
Die einzige deutsche Sendeanstalt, die ganz offiziell ein Propagandamedium ist, ist die Deutsche Welle. Eigentlich. Laut Grundgesetz, das von Kohl, Schröder und Merkel in wesentlichen Teilen ohne Aufhebens abgeschafft wurde.
Und die, die Du hier zitierst, äußern sich ungefähr genauso unqualifiziert wie Focus, Springerpresse, Sascha Lobo/Spiegel und Sendeanstalten. Wer verfolgt hat, was Petry vor einigen Wochen zur Grenzsicherung sagte (laut Interviewabdruck im Mannheimer Morgen, worauf sich alle bezogen), was zwei Wochen später Palmer zur Grenzsicherung sagte, was im dafür einschlägigen Bundespolizeigesetz steht, und wie das in vielen Medien dargestellt wurde, hat eine Meinung, die nicht mehr medienkompatibel ist. Übrigens äußerte sich der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Wendt zu einem Grenzzaun zu Österreich. Schön, daß der Zensor bei der ARD pinkeln war, und das immer noch abrufbar ist:
Stand: 18.10.2015Ein Zaun an der deutsch-österreichischen Grenze? Ginge es nach dem Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Wendt, wäre das bald Realität.
Gruß, Ralf




