Und immerhin kamen ja auch die Griechen aus Afrika!
Ist es möglich mit dem Mercedes Transporter nach Ghana?
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Roger-Tecumseh
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Re: Ist es möglich mit dem Mercedes Transporter nach Ghana?
"Unbesurft jungfräuliche Wellen" - das gefällt mir! Da muß ich doch gleich an meine Begegnung mit Aphrodite ("die Schaumgeborene") denken.
Und immerhin kamen ja auch die Griechen aus Afrika!
Und immerhin kamen ja auch die Griechen aus Afrika!
Re: Ist es möglich mit dem Mercedes Transporter nach Ghana?
Auch ich spreche aus Erfahrung; war schließlich in meinem ersten Leben Bootsjunge bei Odysseus.Hab direkt hinter Menelaos gesessen. Vergesse nie, wie wir bei den Sirenen vorbeigerudert sind. Das waren noch goldene Zeiten, ohne Massentourismus,Grenzübergänge, Visa und so`n ganzen Kram wie GPS und Internet. Jetzt müssen wir uns eben damit abfinden, daß es noch andere Leute auf`m Globus gibt, die was entdecken möchten. Zu allem Überfluss sind das neben den Deutschen, die das Reisen schon länger entdeckt haben, immer mehr Russen, Chinesen und sonstige Exoten, die nun wirklich alles platt machen, was wir nicht schon plattgemacht haben. Wahrhaft düstere Aussichten!
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Roger-Tecumseh
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Re: Ist es möglich mit dem Mercedes Transporter nach Ghana?
Ach DU warst das!!??kamacc hat geschrieben:Auch ich spreche aus Erfahrung; war schließlich in meinem ersten Leben Bootsjunge bei Odysseus.Hab direkt hinter Menelaos gesessen. ....
Aber mit Menelaos mußt Du Dich irren. Der vor Dir saß, sah ihm zwar ähnlich, er war es aber nicht. Du warst damals einfach noch zu jung! Der alte Mene näßte doch in dieser Zeit in einer Grotte unentwegt Tempotaschentücher beim schmerzenden Gedanken an seine Helena. Jeden Morgen brüllte er verzweifelt über die Klippen:" Gebt mir Helena wieder!!" Na immerhin konnte er dann nach Jahren doch wieder nach Sparta zurück.
Wenn ich da an den keineswegs untadeligen Lebensweg der Aphrodite denke, werde ich ganz schwermütig: Hephaistos, Ares, Anchises...und und. So hat halt jeder sein Päckchen zu tragen!
Re: Ist es möglich mit dem Mercedes Transporter nach Ghana?
Jetzt weißt du auch, warum ich in Altgriechisch ne 5 hatte.
Scherz beiseite: Ich bin früher viel gereist, hauptsächlich Balkan, Türkei, Iran Irak Syrien Jordanien Afghanistan; wie es halt in den 70ern noch möglich war. Meistens mit nem alten 180 D Benz mit 36 PS und 4 Leuten drin, mit kleinem Budget, aber voller Optimismus. Aus heutiger Sicht alles Traumreisen; retrospektiv kann ich die Gegenden jetzt in zwei Sorten teilen: heute entweder Kriegsgebiet und nur noch für SOldaten und Reporter erreichbar oder Massentourismus. Beispiel: Hakkari. Traumhaftes Hochgebirge im 3-Ländereck Türkei-IRan-Irak. Damals: zurückhaltende, aber gastfreundliche Kurden, heute: Krieg, Not und Armut. Beispiel: Petra: damals war ich mit meiner Freundin mutterseelenallein in Petra; ein paar Beduinen hatten ihre Schafe in den Tempeln, ein paar neugierige Kinder rannten hinter uns her, ansonsten kein Tourist, kein Souvenir, kein gar nichts. Nicht mal ne Cola gabs zu kaufen. Heute: Weltkulturerbe, Indiana-Jones-Filme und zig Busse pro Tag. Oder Aspendos: hab beim Bürgermeister den Schlüssel fürv das Amphitheater geholt und war mit meiner Freundin ganz alleine drin! Kann mann sich heute gar nicht mehr vorstellen, nachdem Thomas Gottschalk dort seine "Wetten daß" Veranstaltung abgehalten hat. Könnte noch viele Beispiele aufzählen.Es tut richtig weh, die Veränderungen zu sehen, aber ich muß das ertragen.Ich bin dankbar, daß ich das damals so erleben konnte, wie es heute nicht mehr möglich ist.Werd auch nie mehr dorthinfahren, weil die Veränderung und Vermarktung vieles in der Seele und auch in der Realität kaputtmacht, aber ich hab nicht das Recht, anderen den Zutritt zu untersagen! Schließlich hab ich das für mich selbst ja auch beansprucht. Wenn ich fair bin, muß ich mich für die Leute, die heute mit Bussen dorthin fahren , mitfreuen, selbst wenn sie es nicht so toll und "exclusiv" erleben können, wie ich damals.
Dies wird auch ein ständiger Streitpunkt in diesem Forum bleiben;Individualreisen ist eben ein heikles Thema, nicht nur unter Umweltschutzaspekten: jeder, der die Unberührtheit der Natur einfordert, sollte zunächst mal selbst zuhause bleiben, um glaubhaft zu sein.
HOffe nicht, daß ich zu weit vom ursprünglichen Thema abgekommen bin .
Gruß Kamacc
Scherz beiseite: Ich bin früher viel gereist, hauptsächlich Balkan, Türkei, Iran Irak Syrien Jordanien Afghanistan; wie es halt in den 70ern noch möglich war. Meistens mit nem alten 180 D Benz mit 36 PS und 4 Leuten drin, mit kleinem Budget, aber voller Optimismus. Aus heutiger Sicht alles Traumreisen; retrospektiv kann ich die Gegenden jetzt in zwei Sorten teilen: heute entweder Kriegsgebiet und nur noch für SOldaten und Reporter erreichbar oder Massentourismus. Beispiel: Hakkari. Traumhaftes Hochgebirge im 3-Ländereck Türkei-IRan-Irak. Damals: zurückhaltende, aber gastfreundliche Kurden, heute: Krieg, Not und Armut. Beispiel: Petra: damals war ich mit meiner Freundin mutterseelenallein in Petra; ein paar Beduinen hatten ihre Schafe in den Tempeln, ein paar neugierige Kinder rannten hinter uns her, ansonsten kein Tourist, kein Souvenir, kein gar nichts. Nicht mal ne Cola gabs zu kaufen. Heute: Weltkulturerbe, Indiana-Jones-Filme und zig Busse pro Tag. Oder Aspendos: hab beim Bürgermeister den Schlüssel fürv das Amphitheater geholt und war mit meiner Freundin ganz alleine drin! Kann mann sich heute gar nicht mehr vorstellen, nachdem Thomas Gottschalk dort seine "Wetten daß" Veranstaltung abgehalten hat. Könnte noch viele Beispiele aufzählen.Es tut richtig weh, die Veränderungen zu sehen, aber ich muß das ertragen.Ich bin dankbar, daß ich das damals so erleben konnte, wie es heute nicht mehr möglich ist.Werd auch nie mehr dorthinfahren, weil die Veränderung und Vermarktung vieles in der Seele und auch in der Realität kaputtmacht, aber ich hab nicht das Recht, anderen den Zutritt zu untersagen! Schließlich hab ich das für mich selbst ja auch beansprucht. Wenn ich fair bin, muß ich mich für die Leute, die heute mit Bussen dorthin fahren , mitfreuen, selbst wenn sie es nicht so toll und "exclusiv" erleben können, wie ich damals.
Dies wird auch ein ständiger Streitpunkt in diesem Forum bleiben;Individualreisen ist eben ein heikles Thema, nicht nur unter Umweltschutzaspekten: jeder, der die Unberührtheit der Natur einfordert, sollte zunächst mal selbst zuhause bleiben, um glaubhaft zu sein.
HOffe nicht, daß ich zu weit vom ursprünglichen Thema abgekommen bin .
Gruß Kamacc
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Roger-Tecumseh
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Re: Ist es möglich mit dem Mercedes Transporter nach Ghana?
Salut kamacc,
das Thema, von dem Du sprichst, ist - so denke ich - hier uneingestanden aktueller Hintergrund in sehr vielen Beiträgen. Und ich glaube auch, daß es gar nicht so Wenige sind, die in Deinen, leicht nostalgischen, Reflexionen selbsterlebte Wahrheiten finden. Mir geht's da nicht anders.
Gruß
Roger-T.
das Thema, von dem Du sprichst, ist - so denke ich - hier uneingestanden aktueller Hintergrund in sehr vielen Beiträgen. Und ich glaube auch, daß es gar nicht so Wenige sind, die in Deinen, leicht nostalgischen, Reflexionen selbsterlebte Wahrheiten finden. Mir geht's da nicht anders.
Gruß
Roger-T.
Busua Beach in Ghana
Hallo,
nur mal so ganz nebenbei zum Geheimtipp Busua Beach. Wir waren dort in der Nähe für 1 Woche im Januar und es gibt wirklich tolle Strände mit etlichen Hotels, darunter auch das Busua Beach Resort mit jeder Menge Luxus Touristen.
Schöner zum surfen ist es in der Green Turtle Lodge ca. 10 km von Dixcove entfernt, hier kann man auch sehr günstig campieren und die kilometerlangen einsamen Strände genießen.
Ein schöner Platz zum surfen ist auch Anomabu, hier kann man sehr günstig im sonst teuren Anomabu Beach Resort im Palmengarten campieren
und Strandliegen und Schirme gleich mitbenützen.
Falls Du noch Infos brauchst kann ich gerne weiterhelfen.
Viele Grüße
Birgit
nur mal so ganz nebenbei zum Geheimtipp Busua Beach. Wir waren dort in der Nähe für 1 Woche im Januar und es gibt wirklich tolle Strände mit etlichen Hotels, darunter auch das Busua Beach Resort mit jeder Menge Luxus Touristen.
Schöner zum surfen ist es in der Green Turtle Lodge ca. 10 km von Dixcove entfernt, hier kann man auch sehr günstig campieren und die kilometerlangen einsamen Strände genießen.
Ein schöner Platz zum surfen ist auch Anomabu, hier kann man sehr günstig im sonst teuren Anomabu Beach Resort im Palmengarten campieren
und Strandliegen und Schirme gleich mitbenützen.
Falls Du noch Infos brauchst kann ich gerne weiterhelfen.
Viele Grüße
Birgit
Pisteninfo GAmbia -Senegal- MAli / BAmako)
Ich habe mir in den Karten/ Literatur/ Google earth etc. mal versucht eine Bild von den Strecken bzw. Pistenzustand zu machen. Zu den meisten Abschnitten findet man Info`s, jedoch tappe ich im dunkeln, was die Strecke vom Grenzübergang östliches Gambia- durch Senegal und dann Einreise in Mali angeht!
Ist vielleicht schon jemand diese Richtung bzw. in diesem Gebiet gefahren, bin dankbar für alle Infos. Gern auch per PN, falls sie zu "geheim" für dieses Forum sind.
Wollte hier eigentlich kein Thema zu der Entwicklung vom Individualtouristen zum Massentourismus oder zu derer Philosophie lostreten.
Ich glaube hier im Forum ist jeder Einzelne mit seiner persönlichen Überzeugung mindestens so individuell wie seine Individualreise. Was auch gut so ist aus meiner Sicht! Denn sonst würde diese Forum wahrscheinlich "Mallorcashuttle" und nicht "Wuestenschiff" heißen! -und ich könnt ins Reisebüro und mir die Info`s über Flug/Hotel/Essen/Sportangebot dort holen!
Es sollte auch nicht der Beginn einer Zusammenstellung eines neuen Surfglobus sein, sondern lediglich dazu dienen interessante Unterhaltungen/ Austausche/ Gedankenanstoße etc. zwischen erfahrenen kompetenten Wüstenfüchsen und mir als "Grünschnabel" on the Road of Afrika zu führen!
In der Hoffnung dadurch meine Vorbereitungen, welche ich für mein Reise
treffen möchte/muss möglichst optimal zu gestalten, um nicht unterwegs von bösen Überraschungen heimgesucht zu werden.
Ich meine es ist gut, dass man sich Informationen zu dem bevorstehenden Ansprüchen einholt, erstens erspart es sich und anderen Ärger und zweitens ist es bereits Teil des Reisen, zusätzlich erhält dadurch dieses Forum seine Legitimation, also "Sinn eines solchen Forums"!
Es sollte sicherlich nicht alles bis ins kleinste geplant werden und auch ein Restrisiko bleibt gewiss immer bei jeder Reise, allerdings lassen sich dumme Anfängerfehler durch einen Austausch mit erfahrenen, in diesem Fall eben Euch als Wuestenfahrer, häufig vermeiden.
Sehe es auch als eine Art Respekt den Einheimischen gegenüber, sich über sie ( Land / Sprache / Gesetze / Essen / als auch Verkehrsmittel) zu informieren.
In diesem THEMA halt Pisten oder Straßen, welche ich in ihrem Land benutzen möchte!
Hoffe auf interessante Beiträge Gruß David
Ist vielleicht schon jemand diese Richtung bzw. in diesem Gebiet gefahren, bin dankbar für alle Infos. Gern auch per PN, falls sie zu "geheim" für dieses Forum sind.
Wollte hier eigentlich kein Thema zu der Entwicklung vom Individualtouristen zum Massentourismus oder zu derer Philosophie lostreten.
Ich glaube hier im Forum ist jeder Einzelne mit seiner persönlichen Überzeugung mindestens so individuell wie seine Individualreise. Was auch gut so ist aus meiner Sicht! Denn sonst würde diese Forum wahrscheinlich "Mallorcashuttle" und nicht "Wuestenschiff" heißen! -und ich könnt ins Reisebüro und mir die Info`s über Flug/Hotel/Essen/Sportangebot dort holen!
Es sollte auch nicht der Beginn einer Zusammenstellung eines neuen Surfglobus sein, sondern lediglich dazu dienen interessante Unterhaltungen/ Austausche/ Gedankenanstoße etc. zwischen erfahrenen kompetenten Wüstenfüchsen und mir als "Grünschnabel" on the Road of Afrika zu führen!
In der Hoffnung dadurch meine Vorbereitungen, welche ich für mein Reise
treffen möchte/muss möglichst optimal zu gestalten, um nicht unterwegs von bösen Überraschungen heimgesucht zu werden.
Ich meine es ist gut, dass man sich Informationen zu dem bevorstehenden Ansprüchen einholt, erstens erspart es sich und anderen Ärger und zweitens ist es bereits Teil des Reisen, zusätzlich erhält dadurch dieses Forum seine Legitimation, also "Sinn eines solchen Forums"!
Es sollte sicherlich nicht alles bis ins kleinste geplant werden und auch ein Restrisiko bleibt gewiss immer bei jeder Reise, allerdings lassen sich dumme Anfängerfehler durch einen Austausch mit erfahrenen, in diesem Fall eben Euch als Wuestenfahrer, häufig vermeiden.
Sehe es auch als eine Art Respekt den Einheimischen gegenüber, sich über sie ( Land / Sprache / Gesetze / Essen / als auch Verkehrsmittel) zu informieren.
In diesem THEMA halt Pisten oder Straßen, welche ich in ihrem Land benutzen möchte!
Hoffe auf interessante Beiträge Gruß David




