Chadian forces advanced towards the Mali border on Tuesday as an African troop deployment and a U.S. military airlift swelled international support for French operations against Islamist rebels occupying the north of Mali.
ich vermute, gegen Fanatismus hilft keine rationale Strategie.
Welches Druckmittel haben wir?
Verlust von Anerkennung? Nicht wirklich, weil es genügend davon durch ihre Kameraden gibt.
Angst vor dem Tod? Eventuell wenn es kurz davor ist, aber bis dahin sind diese Leute zutiefst überzeugt daß es Allahs Wille ist wenn sie sich opfern.
Hemmungen, Menschen zu verletzen oder zu töten: Im Namen Allahs nie.
War bei den Kreuzrittern nicht anders.
Peter
Die schnellste Verbindung zwischen 2 Punkten ist nicht zwingend eine Gerade
Die islamistischen Rebellen in Mali sind offenbar vor den Angriffen der französischen Luftwaffe aus Timbuktu geflohen. Timbuktu gleiche einer Geisterstadt, mit den Islamisten hätten auch viele Einwohner die berühmte Stadt verlassen, sagte ein Vertreter der Stadtverwaltung, Moktar Ould Kery, gestern der Nachrichtenagentur AFP.
Ich bin der Meinung, dass man mit Erfolgsmeldungen, wie die gerade obendran eingestellte, etwas vorsichtig sein muss. Die Rebellen mögen zwar jetzt geflüchtet sein...
Es kann aber auch sein, dass sie sich einfach zurückgezogen haben um der offenen Konfrontation mit den Franzoesichen Kraeften zu entgehen.
Malisch-französische Truppen sind heute offenbar kurz vor dem Einmarsch in die historische Wüstenstadt Timbuktu gestanden. Ein Augenzeuge sagte, ein Konvoi aus Hunderten Fahrzeugen bewege sich vom nahe gelegenen Ort Lere aus auf die Weltkulturerbestadt zu. „Unsere Truppen haben versprochen, dass sie heute Abend in Timbuktu schlafen gehen werden“, sagte ein Soldat, der keine weiteren Informationen geben wollte.
Französische Kampfjets hatten bereits vor wenigen Tagen Stellungen der Islamisten in dem Gebiet angegriffen. Extremisten hatten seit der Eroberung des Nordens im März 2012 bereits mehrere von der UNESCO geschützte Heiligtümer in Timbuktu zerstört.
EIn Bekannter hier in Bamako meinte, Timbuktu sei nahezu menschenleer. Angst hat man hier mittlerweile vor Racheaktionen der Dschihadisten in den Nachbarländern, die ja nun Unterstützungstruppen schicken.
Man sagt ja oft, dass es auch mal schone waere, wenn sich irgendwleche Muslimische Wuerdentraeger aeussern wuerden. Das haben sie in Mali grad gemacht:
"Pour le Haut Conseil islamique du Mali, l'intervention militaire ne serait pas une croisade anti-islam mais bien au contraire une guerre destinée à libérer un pays à plus de 90 % musulman."
Die Geschichte mit den fehlenden Zertifizierungen der BW Airbusse gehoert eigentlich hierher. Abgedruckt war es im SPON:
"Die Bundeswehr verfügt über mehrere Airbus-310-Modelle, die für die Luftbetankung geeignet sind; rein technisch könnten diese Maschinen auch französische Rafale oder Eurofighter betanken. Das Problem scheint jedoch zu sein, dass eine solche Betankung nicht offiziell zertifiziert ist. Deswegen kann die Bundeswehr der Bitte aus Paris bisher nicht nachkommen.
Dennoch heißt es in Berlin, man bemühe sich, die Hilfe für die Franzosen zeitnah hinzubekommen. Klar ist aber auch, dass die Bundesregierung den Transport von Waffen und Soldaten in deutschen Flugzeugen ausgeschlossen hat."
"Zeitnah" ist auch so ein tolles Wort unserer Politiker
(sda/afp) Die französische Luftwaffe hat mehrere Stellungen radikalislamischer Rebellen in der Region Kidal im Nordosten Malis bombardiert. Dabei sei auch das Haus des Chefs von Ansar Dine, Iyad Ag Ghaly, in der Stadt Kidal zerstört worden.