Westmali: Verkehr & Sicherheit?
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StreunerAR
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Westmali: Verkehr & Sicherheit?
Ich möchte im Dezember und Januar mit der Rallye München ‒ Afrika von Mauretanien über Senegal nach Guinea-Bissau fahren. Aus Gründen der Abwechslung und Neugierde habe ich mich an den Veranstalter gewandt und angefragt, ob man statt über die beiden nördlichen Autogrenzübergänge bei Diama und Rosso nicht weiter im Süden fahren könnte. Weil alle weiteren Grenzübergänge über den Senegal-Fluß nur für Fußgänger und Zweiräder passierbar sind, schlug ich vor, von Kiffa (was ohnehin auf dem Streckenplan steht) über Kayes nach Kédougou zu fahren.
Abgesehen von den Sicherheitsbedenken im Staat Mali im allgemeinen ― die ich vernachlässigen würde, weil ja nur der äußerste Westen durchfahren werden müßte ― erhebt sich natürlich die Frage nach Straßen und Pisten. Vor der Staatsgrenze östlich von Kédougou trifft man auf die Hauptstraße von Bamoko ― wie aber kommt man von Kayes nach dort? Es scheint da eine Straße über Sadiola zu geben, die aber irgendwo endet. Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, daß es da keine Querverbindung geben soll, schließlich gibt es im Süden 2 große Goldminen.
Hat jemand aktuelle Erfahrungen, vielleicht sogar mit Koordinaten. Wie viele Stunden ungefähr würde die Fahrt von Kayes bis Kéniéba dauern? Aktuelle Ratschläge zur Sicherheit nehme ich auch gerne an. Ist der Vorschlag naiv ― oder auch nicht gefährlicher als Mauretanien?
Abgesehen von den Sicherheitsbedenken im Staat Mali im allgemeinen ― die ich vernachlässigen würde, weil ja nur der äußerste Westen durchfahren werden müßte ― erhebt sich natürlich die Frage nach Straßen und Pisten. Vor der Staatsgrenze östlich von Kédougou trifft man auf die Hauptstraße von Bamoko ― wie aber kommt man von Kayes nach dort? Es scheint da eine Straße über Sadiola zu geben, die aber irgendwo endet. Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, daß es da keine Querverbindung geben soll, schließlich gibt es im Süden 2 große Goldminen.
Hat jemand aktuelle Erfahrungen, vielleicht sogar mit Koordinaten. Wie viele Stunden ungefähr würde die Fahrt von Kayes bis Kéniéba dauern? Aktuelle Ratschläge zur Sicherheit nehme ich auch gerne an. Ist der Vorschlag naiv ― oder auch nicht gefährlicher als Mauretanien?
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StreunerAR
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Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
Hat sich erledigt; wir werden die Abkürzung über Mali nicht nehmen, sondern uns wie gewohnt durch den ganzen Senegal mit Riesenumweg über Diama quälen und wegen der alten Autos um die nötigen Transittage wie die Basarhändler feilschen.
Es hat sich herausgestellt, daß Mali seine Grenzen unangekündigt und überraschend schließt und wieder öffnet; so kann man keine Reise planen.
Letztes Jahr haben wir mit einem sehr fähigen "Grenzagenten" um 100€/Auto in Diama 5 volle Transittage herausgeschlagen; er hat uns sogar noch zahlungsfrei durch die bösartige (und geldgierige) Polizeisperre südlich von St. Louis geboxt. Es gibt aber keine Garantie, daß das wieder klappt. Ist schon eine mehr als dämlich Streckenführung: von Kiffa (aufgrund der vorangehenden Strecke unumgänglich für uns) nach Diama; von dort über Tambacounda den gambianischen Darm umfahren und von dort über Vélingara weiter nach Gabù. Man schiebt einfach Frust, weil es geographisch viel kürzer ginge und aufgrund des Zeitdrucks im Senegal keine Streckenexperimente gemacht werden können.
Es hat sich herausgestellt, daß Mali seine Grenzen unangekündigt und überraschend schließt und wieder öffnet; so kann man keine Reise planen.
Letztes Jahr haben wir mit einem sehr fähigen "Grenzagenten" um 100€/Auto in Diama 5 volle Transittage herausgeschlagen; er hat uns sogar noch zahlungsfrei durch die bösartige (und geldgierige) Polizeisperre südlich von St. Louis geboxt. Es gibt aber keine Garantie, daß das wieder klappt. Ist schon eine mehr als dämlich Streckenführung: von Kiffa (aufgrund der vorangehenden Strecke unumgänglich für uns) nach Diama; von dort über Tambacounda den gambianischen Darm umfahren und von dort über Vélingara weiter nach Gabù. Man schiebt einfach Frust, weil es geographisch viel kürzer ginge und aufgrund des Zeitdrucks im Senegal keine Streckenexperimente gemacht werden können.
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tjenni@osb
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Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
hallo bin gerade in marokko unterewegs.
will nach bamako auf dem weg über Kiffa direkt über die pisten nach mali rein. hat wer informationen wie der zustand der pisten ist und wie der grenzposten ist? in mali soll man ja die visa an der grenze erhalten können. weis wer wie lange die gültig sind und wie teuer?
vielen dank
Gruss tömu
will nach bamako auf dem weg über Kiffa direkt über die pisten nach mali rein. hat wer informationen wie der zustand der pisten ist und wie der grenzposten ist? in mali soll man ja die visa an der grenze erhalten können. weis wer wie lange die gültig sind und wie teuer?
vielen dank
Gruss tömu
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skrewdriver
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Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
hallo
-visapreise weiss ich nicht mehr,aber billiger als über die botschaft vorab,
-dauer,war ca. 1 woche,verlängerung in bamako und mopti möglich,
in bamako mit etwas aufwand und wartezeit,zwei tage und in mopti sofort sehr freundlich und hilfsbereit die beamten
matthias
-visapreise weiss ich nicht mehr,aber billiger als über die botschaft vorab,
-dauer,war ca. 1 woche,verlängerung in bamako und mopti möglich,
in bamako mit etwas aufwand und wartezeit,zwei tage und in mopti sofort sehr freundlich und hilfsbereit die beamten
matthias
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skrewdriver
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Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
hallo
diese info ist jedoch von dezember 2014.da sind wir nach mali eingereist.
ob sich was geändert hat weiss ich nicht.
matthias
diese info ist jedoch von dezember 2014.da sind wir nach mali eingereist.
ob sich was geändert hat weiss ich nicht.
matthias
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StreunerAR
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Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
Weil ich per Internet nichts Vernünftiges herausbekommen konnte, habe ich mich kurzerhand selber dort umgeschaut.
Nachdem die Rallye von München nach Bissau, bei der ich mitgefahren war, ihre Autos verkauft und die Koffer zum Heimflug (so kurz nach Neujahr ab Bissau ziemlich teuer) gepackt hatte, bin ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln über Senegal (Niedercasamance) und Gambia (stromaufwärts von Brikama nach Basse Santa Fu) gefahren; von Vélingara über Tambacounda nach Kédougou. Bis dahin ging es einfach. Von dort fährt relativ selten ein ‹Taxi brousse› nach Moussala an der Grenze nach Mali; weiter geht es mit Motorradtaxi über die Grenzbrücke nach Kéniéba in Mali (ca. 20km), von wo es Busverbindungen über Kita nach Bamako gibt.
Die Straße ist großenteils gut bis sehr gut, mit kurzen schlechten Abschnitten. Ärgerlich und zeitraubend sind die endlos vielen Stolperschwellen (Geschwindigkeitsbrecher) in den Dörfern. Das gilt sowohl für Senegal als auch für Mali und Gambia.
Die Grenzabfertigung ohne eigenes Fahrzeug war sowohl von Gambia nach Senegal als auch von Senegal nach Mali kurz und schmerzlos.
Um Kéniéba herum sah ich einen Wegweiser nach Kayes; also scheint es wohl eine Straße zu geben (das war eine meiner Fragen). Aufwendige Sicherheitsmaßnahmen waren im äußersten Westen des Landes nicht zu bemerken. Auf der Hauptstraße nach Bamako hielten die Busse allerdings relativ häufig an Kontrollstellen (mehr als 10, weniger als 100) und an schlafen war nicht zu denken, was für mich im Sitzen jedoch sowieso so gut wie unmöglich ist.
Auch in der Hauptstadt war die Lage recht entspannt. Chatpartnern in Deutschland habe ich auf diesbezügliche Fragen immer mit "Bamako ist so sicher wie Paris" geantwortet. Weiter östlich war ich nicht, weil ich von BKO heimgeflogen bin (mit Tunisair; die Route ging über Ostmali, Süd- und Zentralalgerien nach Tunis).
Nach einigen Gesprächen mit Ortsansässigen (Maliern, Deutschen und einem russischen Ethnologen und Historiker, der seit über 30 Jahren im Dogon-Land u.a. Gegenden forscht und unterwegs ist) geht es fast bis Timbuktu wieder ganz "gesittet" zu. Das ist natürlich eine gefühlte Einschätzung und danach sollten unerfahrene Reisende sich nicht richten.
Dem Rallye-Organisator werde ich für nächstes Jahr guten Gewissens empfehlen, seine Strecke bei gleichbleibender Sicherheitslage über den Tagant (landschaftlich laut Hörensagen hochinteressant) und Kiffa nach Kayes zu legen; von dort je nach Zeitpuffer direkt nach Tambacounda oder über Kéniéba, Kédougou, Niokolo-Koba in die Casamence.
Nachdem die Rallye von München nach Bissau, bei der ich mitgefahren war, ihre Autos verkauft und die Koffer zum Heimflug (so kurz nach Neujahr ab Bissau ziemlich teuer) gepackt hatte, bin ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln über Senegal (Niedercasamance) und Gambia (stromaufwärts von Brikama nach Basse Santa Fu) gefahren; von Vélingara über Tambacounda nach Kédougou. Bis dahin ging es einfach. Von dort fährt relativ selten ein ‹Taxi brousse› nach Moussala an der Grenze nach Mali; weiter geht es mit Motorradtaxi über die Grenzbrücke nach Kéniéba in Mali (ca. 20km), von wo es Busverbindungen über Kita nach Bamako gibt.
Die Straße ist großenteils gut bis sehr gut, mit kurzen schlechten Abschnitten. Ärgerlich und zeitraubend sind die endlos vielen Stolperschwellen (Geschwindigkeitsbrecher) in den Dörfern. Das gilt sowohl für Senegal als auch für Mali und Gambia.
Die Grenzabfertigung ohne eigenes Fahrzeug war sowohl von Gambia nach Senegal als auch von Senegal nach Mali kurz und schmerzlos.
Um Kéniéba herum sah ich einen Wegweiser nach Kayes; also scheint es wohl eine Straße zu geben (das war eine meiner Fragen). Aufwendige Sicherheitsmaßnahmen waren im äußersten Westen des Landes nicht zu bemerken. Auf der Hauptstraße nach Bamako hielten die Busse allerdings relativ häufig an Kontrollstellen (mehr als 10, weniger als 100) und an schlafen war nicht zu denken, was für mich im Sitzen jedoch sowieso so gut wie unmöglich ist.
Auch in der Hauptstadt war die Lage recht entspannt. Chatpartnern in Deutschland habe ich auf diesbezügliche Fragen immer mit "Bamako ist so sicher wie Paris" geantwortet. Weiter östlich war ich nicht, weil ich von BKO heimgeflogen bin (mit Tunisair; die Route ging über Ostmali, Süd- und Zentralalgerien nach Tunis).
Nach einigen Gesprächen mit Ortsansässigen (Maliern, Deutschen und einem russischen Ethnologen und Historiker, der seit über 30 Jahren im Dogon-Land u.a. Gegenden forscht und unterwegs ist) geht es fast bis Timbuktu wieder ganz "gesittet" zu. Das ist natürlich eine gefühlte Einschätzung und danach sollten unerfahrene Reisende sich nicht richten.
Dem Rallye-Organisator werde ich für nächstes Jahr guten Gewissens empfehlen, seine Strecke bei gleichbleibender Sicherheitslage über den Tagant (landschaftlich laut Hörensagen hochinteressant) und Kiffa nach Kayes zu legen; von dort je nach Zeitpuffer direkt nach Tambacounda oder über Kéniéba, Kédougou, Niokolo-Koba in die Casamence.
Zuletzt geändert von StreunerAR am So 31. Jan 2016, 20:09, insgesamt 1-mal geändert.
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StreunerAR
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Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
Danke!skrewdriver hat geschrieben:-visapreise weiss ich nicht mehr,aber billiger als über die botschaft vorab,
-dauer,war ca. 1 woche,verlängerung in bamako und mopti möglich,
in bamako mit etwas aufwand und wartezeit,zwei tage und in mopti sofort sehr freundlich und hilfsbereit die beamten
matthias
Hatte mein Monatsvisum (1 Einreise) noch in Deutschland für 50€ besorgt; ging sehr einfach. Allerdings habe ich es nicht gebraucht, weil einige der Rallye-Teilnehmer ihre Mitfahrt abgesagt hätten, wenn Mali nicht vom Plan gestrichen worden wäre. So sind wir den Umweg (der letztendlich keiner mehr war, weil wir wegen schwerer Autopannen den Tagant ohnehin streichen mußten) über Diama, St. Louis, Tambacounda, Vélingara gefahren und kurz vor Ablauf des Visums konnte ich es noch sinnvoll nützen, in dem ich einen billigen Heimflug (340€ nach MUC) ab BKO ergattert habe. Die allerbilligste Möglichkeit wäre ab DKR für etwa 260€ gegangen. Der Rest von Westafrika war ziemlich teuer; vertretbar wäre noch einer von Banjul über Manchester nach München gewesen (unter 500€).
Am Grenzübergang Diama haben wir wieder unseren Agenten vom letzten Jahr bemüht, der uns wieder 5 Tage beschafft hat, die wir als Touristen (nicht Transit-Reisende!) im Land Senegal verbringen durften. Das entsprechende Dokument war von der Zolldirektion Nord in St. Louis ausgestellt und wurde von der Zolldirektion Süd in Kolda recht kritisch unter die Lupe genommen. Wir wurden bei einer Straßenkontrolle weggefangen und in Kolda zu Direktion gebracht, wo man ausgiebig prüfte, stempelte und uns dann kostenlos weiterfahren lies. Immerhin hat man uns auch sehr höflich erklärt, was vor sich ging und so haben wir verstanden, daß es sich nicht um eine Schikane gehandelt hat, sondern daß der Amtsschimmel in solch seltenen Fällen zwangsläufig wiehern muß. Aufgefallen sind wir den Beamten an der Kontrollstelle eigentlich nur, weil wir "nur 5 Tage im Passierschein eingetragen hatten, während Ralleys sonst üblicherweise 10 Tage haben"!
Zuletzt geändert von StreunerAR am So 31. Jan 2016, 19:54, insgesamt 2-mal geändert.
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tjenni@osb
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Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
Hey bin gerade in bamako angekommen. den bericht über die strecken kanst du im busfreaks forum finden.
http://www.busfreaks.de/strohrum/reisen ... von-kayes/
visa für mali in nouakchott gemacht für 6500 ougia.
das visum für burkina werde ich an der grenze machen.
Gruss Tömu
http://www.busfreaks.de/strohrum/reisen ... von-kayes/
visa für mali in nouakchott gemacht für 6500 ougia.
das visum für burkina werde ich an der grenze machen.
Gruss Tömu
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StreunerAR
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Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
Das würde mich sehr interessieren.
Ist es richtig, daß man das Forum als anonymer Leser nicht einsehen kann?
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Alexander
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Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
Nein, das ist nicht richtig. Öffentliche Bereiche im Forum können von jedem gelesen werden.StreunerAR hat geschrieben:Ist es richtig, daß man das Forum als anonymer Leser nicht einsehen kann?
Grüsse
Alexander
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StreunerAR
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Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
Irgendwas mache ich dann wohl falsch:Alexander hat geschrieben:Nein, das ist nicht richtig. Öffentliche Bereiche im Forum können von jedem gelesen werden.
Aber vielleicht haben wir uns nur mißverstanden: es geht nicht um das Wüstenschiff, sondern um http://www.busfreaks.de/strohrum/reisen ... von-kayes/, wie von tjenni@osb vorher zitiert.Der Zutritt zu dieser Seite ist dir leider verwehrt. Du besitzt nicht die notwendigen Zugriffsrechte, um diese Seite aufrufen zu können.
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Alexander
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Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
Hallo Streuner,
stimmt, war ein Mißverständnis
Ich habe es auch gerade bei den Busfreaks versucht und bekomme die gleiche Meldung. Schein ein Forenproblem zu sein, oder man muß sich erst registrieren, um dort lesen zu können.
Grüsse
Alexander
stimmt, war ein Mißverständnis
Ich habe es auch gerade bei den Busfreaks versucht und bekomme die gleiche Meldung. Schein ein Forenproblem zu sein, oder man muß sich erst registrieren, um dort lesen zu können.
Grüsse
Alexander
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StreunerAR
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Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
Um Neujahr will ich von Kankossa über Kayes nach Kidira. Visum ist besorgt; mal schauen was geht.
Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
Machs in Bamako- gibt mehr Tage und Du musst nocht nocheinmal innerhalb ner Woche zum Zolltjenni@osb hat geschrieben:
das visum für burkina werde ich an der grenze machen.
Gruss Tömu
Re: Westmali: Verkehr & Sicherheit?
Also Selibaby?
Das geht sicher sag ich mal- LKW Route.
PS: Es gibt noch nen HJ60 um diese Zeit....
Das geht sicher sag ich mal- LKW Route.
PS: Es gibt noch nen HJ60 um diese Zeit....




