Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
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Wolfgang K
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Einverstanden! Wie viel zahlst Du? Alex, was ist hier der Spitzensteuersatz?
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Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Wolfgang K hat geschrieben:Einverstanden! Wie viel zahlst Du? Alex, was ist hier der Spitzensteuersatz?
Alex lassen wir besser mal aussen vor - der will sonst auch nur seinen Anteil haben. Und ueberhaupt; warum soll ich jetzt was zahlen?
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Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Mist. Da hat was mit der Schriftgroesse nicht funktioniert.
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Alexander
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Der Spitzensteuersatz entspricht der Goldtöpfchenregelung:
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Alexander
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Wolfgang K
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Die Frage stelle ich mir so oft...Kuno hat geschrieben:Und ueberhaupt; warum soll ich jetzt was zahlen?
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Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Hans.... die EU Steuergelder werden dank DESERTEC sowiso bald nach Nordafrika fliessen
Ob da 'Elmar 4X4', der dann zwischen den Speigeln rumkurvt auch noch was abdrueckt oder nicht - spielt keine Rolle mehr :D
(Ich habe keinen personelichen Bezug zu 'Elmar 4X4' und weder etwas gegen Elmars (oder Elmare) noch gegen 4X4.)
(Ich habe keinen personelichen Bezug zu 'Elmar 4X4' und weder etwas gegen Elmars (oder Elmare) noch gegen 4X4.)
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Wolfgang K
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Da wird Schäubli blass :D Und: Es passt auf einen Bierdeckel.Alexander hat geschrieben:Der Spitzensteuersatz entspricht der Goldtöpfchenregelung:
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Alexander
Allerdings begünstigt das Modell Provokateure
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Hans Frommelt
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Kuno – da sind wir ja beim Thema. In Deutschland tut scheinbar jeder seine Steuererklärung manipulieren um dem Staat weniger Gelder zuzuleiten. Warum und wieso lasse ich euch beantworten. Jedenfalls kann man dies nicht den Schweizern in die Schuhe schieben. Nun zum Desertec – Saharastrom für Deutschland: Das kann ich jetzt wahrlich nicht verstehen. Wenn man nicht deklarierte Steuergelder in die Schweiz schiebt, regt man sich auf und der Staat wird zum Hehler. Beim DESERTEC will man Steuergelder in Form von Industrieprodukten nach Afrika bringen und dort zu einer Industrieruine verkommen lassen. Ist ja wesentlich dümmer, wie du bemerkst, als die Steuergelder in der Schweiz zu parken. Das DESERTEC ist ein weiterer Grund, warum man derzeit Deutschland nicht verstehen kann. Es sind wohl die ersten Anzeichen die sich zeigen, weil derzeit ständig arbeitsammen Handwerker und gut ausgebildete Akademiker euch verlassen. Die nächste Errungenschaft wird wohl sein, dass CD mit Adressverzeichnissen der Deutschen im Ausland vom Staate gekauft werden, weil man diese im Ausland nach Deutschem Steuerreglement besteuern möchte. Ihr dreht euch so im Kreise herum, wie bei manchen Forumsbeiträgen. Hans
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Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Und eins haben die Deutschen Finanzminister vergessen: Auch wenn sie jetzt das Geld der sogenannten Steuersuender kriegen sollten - es bleibt ihnen nicht lange erhalten. EU sei dank koennen sie's grad' eben den Griechen in den konkursiten Rachen werfen
Wenigstens ist das Geld dann eeeeetwas naeher an Afrika
Wenigstens ist das Geld dann eeeeetwas naeher an Afrika
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trapperjoe
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Liebe Schweizer Stimmbürger
Hab ich allein den Eindruck, oder ist wirklich so, wenn’s ums Schweizer Bankgeheimnis geht, reagiert ihr zunehmend dünnhäutiger. Euer Bankgeheimnis ist inzwischen so löchrig, wie der berühmte Schweizer Käse.
Wie könnte es sonst sein, dass CDs mit Kundendaten auf dem Markt angeboten werden.
In der Zeit des knappen Geldes ist es besonders wichtig, dass jeder Staat auf keine Einnahmequelle verzichtet, auch wenn’s den Schweizern gegen den Strich geht.
Wir Deutsche wollen doch gar nicht unsere Spareinlagen aus der CH abziehen, einfach nur richtig in D versteuern. Das wünschen sich die, die in der CH kein Konto haben.
Hab ich allein den Eindruck, oder ist wirklich so, wenn’s ums Schweizer Bankgeheimnis geht, reagiert ihr zunehmend dünnhäutiger. Euer Bankgeheimnis ist inzwischen so löchrig, wie der berühmte Schweizer Käse.
Wie könnte es sonst sein, dass CDs mit Kundendaten auf dem Markt angeboten werden.
In der Zeit des knappen Geldes ist es besonders wichtig, dass jeder Staat auf keine Einnahmequelle verzichtet, auch wenn’s den Schweizern gegen den Strich geht.
Wir Deutsche wollen doch gar nicht unsere Spareinlagen aus der CH abziehen, einfach nur richtig in D versteuern. Das wünschen sich die, die in der CH kein Konto haben.
mit freundlichen Grüßen
trapperjoe
trapperjoe
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Hans Frommelt
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Hallo Trapperjoe
Es ist nicht so und dein Eindruck täuscht. Die Schweizer sind bezüglich dem Bankgeheimnis nicht dünnhäutig. Das ist eine falsche Schlussfolgerung. Das Bankgeheimnis ist Gesetz und Gesetze können bekanntlich nicht so ohne weiteres ausser Kraft gesetzt werden, auch in Deutschland nicht. Deutschland verlangt da ein Gesetzesbruch von den Schweizern. Eine Gesetzesänderung von diesem Profil geschieht in der Schweiz in der Regel über eine Initiative und anschliessender Volksabstimmung. So ist es nun einmal in der Schweiz und dies kann man nicht einfach so in der Schnelle ändern, auch wenn es dem Deutschen Staate derzeit nicht passt. Morgen sieht es mit grosser Wahrscheinlichkeit wieder anders aus, wenn der Euro inflatieren wird. Sehen muss man auch, dass man mit dieser Grundhaltung, dass man Gesetze einhält, bis heute nicht so schlecht gefahren ist. Die Mithilfe des Durchlöcherns des Schweizer Bankgeheimnisses, immerhin gesetzlich verankert bzw. Mithilfe zur Durchlöcherung der Schweizer Gesetzesgebung hat Merkel und ihre Kumpanen eingeläutet, weil es die Deutschen Steuerzahler so wollen. Gemäss Demoskopie sollen fast alle Deutschen versuchen, den Staat zu bescheissen. Der Eine durch Schwarzarbeit, der andere durch Steuerflucht, etc.. Wo liegen da die Unterschiede? Man verlangt da etwas von der Schweiz wo in Deutschland mindestens so stinkt wie ein Stinktier.
Nun noch eine Bemerkung zur Geldknappheit. Es hat doch genug Geld in Deutschland. Man figuriert unter den besten beim Export. Da kommt ja viel Geld rein. Zudem drucken in letzter Zeit die Gelddruckmaschinen auch am Sonntag Geld. Das sieht man ja auch am Wechselkurs. Die Schweizer drucken kein Geld und man schätzt den Franken von Tag zu Tag mehr. Schaut darauf, dass ihr ein vernünftiges neues Steuergesetz erhält und dann schauen wir weiter. Wir können unser Bankgeheimnis zum Schutze der Einwohner (nicht der Banken) behalten und ihr braucht keine CD mehr von Kriminellen welcher Nationalität auch immer, kaufen. Glaubt dem Geissler, Eichel, Münte, Steinbrück, Merkel, Schäuble, etc. nicht alles. Wir glauben unseren Politikern auch nicht alles und neigen ab und zu dazu, anders abzustimmen als diese wollen. Schade, dass es in D keine Sachabstimmungen gibt. Hans
Es ist nicht so und dein Eindruck täuscht. Die Schweizer sind bezüglich dem Bankgeheimnis nicht dünnhäutig. Das ist eine falsche Schlussfolgerung. Das Bankgeheimnis ist Gesetz und Gesetze können bekanntlich nicht so ohne weiteres ausser Kraft gesetzt werden, auch in Deutschland nicht. Deutschland verlangt da ein Gesetzesbruch von den Schweizern. Eine Gesetzesänderung von diesem Profil geschieht in der Schweiz in der Regel über eine Initiative und anschliessender Volksabstimmung. So ist es nun einmal in der Schweiz und dies kann man nicht einfach so in der Schnelle ändern, auch wenn es dem Deutschen Staate derzeit nicht passt. Morgen sieht es mit grosser Wahrscheinlichkeit wieder anders aus, wenn der Euro inflatieren wird. Sehen muss man auch, dass man mit dieser Grundhaltung, dass man Gesetze einhält, bis heute nicht so schlecht gefahren ist. Die Mithilfe des Durchlöcherns des Schweizer Bankgeheimnisses, immerhin gesetzlich verankert bzw. Mithilfe zur Durchlöcherung der Schweizer Gesetzesgebung hat Merkel und ihre Kumpanen eingeläutet, weil es die Deutschen Steuerzahler so wollen. Gemäss Demoskopie sollen fast alle Deutschen versuchen, den Staat zu bescheissen. Der Eine durch Schwarzarbeit, der andere durch Steuerflucht, etc.. Wo liegen da die Unterschiede? Man verlangt da etwas von der Schweiz wo in Deutschland mindestens so stinkt wie ein Stinktier.
Nun noch eine Bemerkung zur Geldknappheit. Es hat doch genug Geld in Deutschland. Man figuriert unter den besten beim Export. Da kommt ja viel Geld rein. Zudem drucken in letzter Zeit die Gelddruckmaschinen auch am Sonntag Geld. Das sieht man ja auch am Wechselkurs. Die Schweizer drucken kein Geld und man schätzt den Franken von Tag zu Tag mehr. Schaut darauf, dass ihr ein vernünftiges neues Steuergesetz erhält und dann schauen wir weiter. Wir können unser Bankgeheimnis zum Schutze der Einwohner (nicht der Banken) behalten und ihr braucht keine CD mehr von Kriminellen welcher Nationalität auch immer, kaufen. Glaubt dem Geissler, Eichel, Münte, Steinbrück, Merkel, Schäuble, etc. nicht alles. Wir glauben unseren Politikern auch nicht alles und neigen ab und zu dazu, anders abzustimmen als diese wollen. Schade, dass es in D keine Sachabstimmungen gibt. Hans
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trapperjoe
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Moin Hans,
Vielen Dank für die Erklärungen zu den Schweizer Gesetzen und deren Entstehung. Wir in D haben uns auch Spielregeln ausgedacht, die das Zusammenleben regeln sollen. Wir nennen es auch Gesetze. Und trotz aller Gesetze und Regelungen gibt es offenbar einen Konflikt zwischen den Nachbarländern SCHWEIZ und DEUTSCHLAND.
Auf der einen Seite die Wahrung des Bankgeheimnisses und auf der anderen Seite die fehlenden Steuereinnahmen (Steuerhinterziehung).
Wie können wir diesen Konflikt lösen?
Jahreszeitlich gesprochen: wie kriegen wir die Kuh wieder vom Eis?
In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung gab es zu diesem Thema auch einen Leitartikel
Auf Irrfahrt
Als schrill und hysterisch waren die Schweizer bisher wirklich nicht bekannt. Seit aber ein Unbekannter dort eine CD mit 1500 deutschen Kontodaten gestohlen hat und dem hiesigen Fiskus zum Kauf anbietet, ist alles anders. Seither wird ein verbales Trommelfeuer aus den Alpen Richtung Norden abgefeuert. Deutsche Regierungspolitiker werden als Banditen, Hehler, Diebe, Raubritter oder Kriminelle bepöbelt – der emotionale Siedepunkt der Schweiz scheint erreicht.
hier mehr: http://www.haz.de/Nachrichten/Meinung/U ... f-Irrfahrt
Vielen Dank für die Erklärungen zu den Schweizer Gesetzen und deren Entstehung. Wir in D haben uns auch Spielregeln ausgedacht, die das Zusammenleben regeln sollen. Wir nennen es auch Gesetze. Und trotz aller Gesetze und Regelungen gibt es offenbar einen Konflikt zwischen den Nachbarländern SCHWEIZ und DEUTSCHLAND.
Auf der einen Seite die Wahrung des Bankgeheimnisses und auf der anderen Seite die fehlenden Steuereinnahmen (Steuerhinterziehung).
Wie können wir diesen Konflikt lösen?
Jahreszeitlich gesprochen: wie kriegen wir die Kuh wieder vom Eis?
In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung gab es zu diesem Thema auch einen Leitartikel
Auf Irrfahrt
Als schrill und hysterisch waren die Schweizer bisher wirklich nicht bekannt. Seit aber ein Unbekannter dort eine CD mit 1500 deutschen Kontodaten gestohlen hat und dem hiesigen Fiskus zum Kauf anbietet, ist alles anders. Seither wird ein verbales Trommelfeuer aus den Alpen Richtung Norden abgefeuert. Deutsche Regierungspolitiker werden als Banditen, Hehler, Diebe, Raubritter oder Kriminelle bepöbelt – der emotionale Siedepunkt der Schweiz scheint erreicht.
hier mehr: http://www.haz.de/Nachrichten/Meinung/U ... f-Irrfahrt
mit freundlichen Grüßen
trapperjoe
trapperjoe
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Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Hier kann ich nicht zustimmen. Auf keinen Fall wuerde ich das Wort "bepoebelt" verwendentrapperjoe hat geschrieben:Deutsche Regierungspolitiker werden als Banditen, Hehler, Diebe, Raubritter oder Kriminelle bepöbelt
Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Hallo Trapperjoe
Auch in Deutschland gibt es ein Gesetz gegen Heelerei.
Oder gilt für den der ein geklautes Handy kauft und dafür bestraft wird nicht das gleiche Gesetz wie für den der geklaute Daten kauft.
Aber wie das so ist in unseren Rechtsstaaten, Recht haben und Recht bekommen ist nicht das gleiche.
Es läuft halt so, der Staat bescheisst Dich und Du, wenn Du kannst, bescheisst den Staat, das liegt in der Natur der Dinge.
Schlussendlich geht es ja auch nicht um die geklauten Daten sondern, eben ums Recht.
Euer Staat muss nach meiner Meinung seine Steuersünder direkt aufindig machen und nicht wiederum über eine kriminelle Handlung, sonst begibt sich der Staat auf die gleiche Ebene wie eben der Steuerhinterzieher, also eine kriminelle.
Und egal was die Politiker oder die Medien heraus lassen.
Heelerei bleibt Heelerei ob Handy oder CD, ob 50 Euro oder 200 Millionen.
Vor dem Gesetz sind alle gleich, oder??
Auch in Deutschland gibt es ein Gesetz gegen Heelerei.
Oder gilt für den der ein geklautes Handy kauft und dafür bestraft wird nicht das gleiche Gesetz wie für den der geklaute Daten kauft.
Aber wie das so ist in unseren Rechtsstaaten, Recht haben und Recht bekommen ist nicht das gleiche.
Es läuft halt so, der Staat bescheisst Dich und Du, wenn Du kannst, bescheisst den Staat, das liegt in der Natur der Dinge.
Schlussendlich geht es ja auch nicht um die geklauten Daten sondern, eben ums Recht.
Euer Staat muss nach meiner Meinung seine Steuersünder direkt aufindig machen und nicht wiederum über eine kriminelle Handlung, sonst begibt sich der Staat auf die gleiche Ebene wie eben der Steuerhinterzieher, also eine kriminelle.
Und egal was die Politiker oder die Medien heraus lassen.
Heelerei bleibt Heelerei ob Handy oder CD, ob 50 Euro oder 200 Millionen.
Vor dem Gesetz sind alle gleich, oder??
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Hans Frommelt
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Hallo Trapperjou
Wie können wir den Konflikt lösen?
Die Frage ist nun schon ein wenig obsolet.
Rund 80 Jahre hat es nicht gestört, dass die Schweizer ein Bankgeheimnis zum Schutz ihrer Einwohner vor einem eventuellen übereifrigen Tatendrang der (eigenen) Steuerbehörden haben. 79 Jahre lang haben Deutsche ihre DM und Euro in der Schweiz gebunkert, weil man Angst hatte, dass diese zur Sau gehen könnten. 79 Jahre lang hat der Deutsche Staat zugeschaut, wie Steuerhinterzieher ihr unversteuertes Geld in die Schweiz bringen. 79 Jahre lang hat man zugeschaut, wie kriminelle Elemente unversteuertes Geld anlockten. 79 Jahre lang hat der Deutsche Staat nicht gemerkt, dass Geld in ihrer Steuerkasse fehlt, wie du dich ausdrückst. Es ging keine diplomatische Note deswegen an die Schweiz. Unser Präsident, der wo in Libyen war, wurde nie eingeladen zu einer diesbezüglichen Besprechung. Es wurde nie versucht über die SP (Sozialdemokraten) eine Initiative zur Abschaffung des Bankgeheimnisses zu starten (Die SP hätte sofort den Gedanken der Deutschen SP aufgenommen, garantiert) . Es wurde der Schweiz absolut keine Chance gegeben, im Rahmen ihrer demokratischen Möglichkeiten, mit einer Gesetzesänderung dem Ausland (USA, I, F und D) entgegenzukommen. Dass die Bänker der CS und UBS, welche ja mehrheitlich Boni-Personal mit USA- und D-Pass beschäftigen, keine Freude an solchen Forderungen haben, sei nur nebenbei erwähnt und entspricht sicherlich nicht der Schweizer Mentalität.
Mit anderen Worten und kurz zusammengefasst: Aushandeln und Ratifizieren von Doppelsteuerabkommen, so wie es freundschaftlich gesinnte Nachbarn machen, ist meine Antwort auf Deine Frage. USA, I und F haben mehr oder weniger diesen Weg gewählt. Die Deutschen haben eindeutig einen anderen Weg gewählt. Bereits vor 600 Jahren hat man die Habsburger weggejagt, weil man solches nicht mag. Die Schweizer investieren seit rund 70 Jahren sehr viel sinnloses Geld in ihre Armee und Bunker, weil man solches nicht mag und trotzdem machen muss, weil man nie weiss, wenn es jemand trotzdem macht. Und nun hat die Deutsche Führung gerade diesen Weg gewählt, den man, geschichtlich belegt, nicht mag. Alles natürlich ein wenig vereinfacht dargelegt.
Ich denke, dass man jetzt ein wenig besser verstehen kann, warum man solche Kommentare, wie von der HAZ mit Titel: Auf-Irrfahrt am liebsten hinter den Mond transferieren möchte. Eine Entgleisung sondergleichen, lieber Trapperjoe. Gerade solche Kommentare führen dazu, dass man der Fussballweltmeisterschaft mit dem Gedanken nachfiebert: „Hoffentlich gewinnen nicht die Deutschen“! Am Rande sei vermerkt, dass meine Frau einen Mercedes fährt und ich ein Jeep. Ich hätte auch einen Deutschen 4x4, aber es gibt kein Deutsches 4x4-Fabrikat, welches ein Zwischengetriebe hat. Bin ich jetzt schuld, dass ich kein Deutsches Fahrzeug fahre oder die Deutschen, gebe ich als Frage zurück. Ich versuchte zu antworten und unsere Sichtweise darzulegen. Hätte man nur ein wenig mehr Anstand und weniger Arroganz, auch weniger kriminelle Energie, man hätte alles friedlich bearbeiten können. Es wäre dann viel mehr Geld zurückgeflossen in Eure Steuerekassen. Jetzt zieht diese Geld mehrheitlich um nach Dubai, Singapore, Hongkong, so wie Eure Intelligenz. Hans
Wie können wir den Konflikt lösen?
Die Frage ist nun schon ein wenig obsolet.
Rund 80 Jahre hat es nicht gestört, dass die Schweizer ein Bankgeheimnis zum Schutz ihrer Einwohner vor einem eventuellen übereifrigen Tatendrang der (eigenen) Steuerbehörden haben. 79 Jahre lang haben Deutsche ihre DM und Euro in der Schweiz gebunkert, weil man Angst hatte, dass diese zur Sau gehen könnten. 79 Jahre lang hat der Deutsche Staat zugeschaut, wie Steuerhinterzieher ihr unversteuertes Geld in die Schweiz bringen. 79 Jahre lang hat man zugeschaut, wie kriminelle Elemente unversteuertes Geld anlockten. 79 Jahre lang hat der Deutsche Staat nicht gemerkt, dass Geld in ihrer Steuerkasse fehlt, wie du dich ausdrückst. Es ging keine diplomatische Note deswegen an die Schweiz. Unser Präsident, der wo in Libyen war, wurde nie eingeladen zu einer diesbezüglichen Besprechung. Es wurde nie versucht über die SP (Sozialdemokraten) eine Initiative zur Abschaffung des Bankgeheimnisses zu starten (Die SP hätte sofort den Gedanken der Deutschen SP aufgenommen, garantiert) . Es wurde der Schweiz absolut keine Chance gegeben, im Rahmen ihrer demokratischen Möglichkeiten, mit einer Gesetzesänderung dem Ausland (USA, I, F und D) entgegenzukommen. Dass die Bänker der CS und UBS, welche ja mehrheitlich Boni-Personal mit USA- und D-Pass beschäftigen, keine Freude an solchen Forderungen haben, sei nur nebenbei erwähnt und entspricht sicherlich nicht der Schweizer Mentalität.
Mit anderen Worten und kurz zusammengefasst: Aushandeln und Ratifizieren von Doppelsteuerabkommen, so wie es freundschaftlich gesinnte Nachbarn machen, ist meine Antwort auf Deine Frage. USA, I und F haben mehr oder weniger diesen Weg gewählt. Die Deutschen haben eindeutig einen anderen Weg gewählt. Bereits vor 600 Jahren hat man die Habsburger weggejagt, weil man solches nicht mag. Die Schweizer investieren seit rund 70 Jahren sehr viel sinnloses Geld in ihre Armee und Bunker, weil man solches nicht mag und trotzdem machen muss, weil man nie weiss, wenn es jemand trotzdem macht. Und nun hat die Deutsche Führung gerade diesen Weg gewählt, den man, geschichtlich belegt, nicht mag. Alles natürlich ein wenig vereinfacht dargelegt.
Ich denke, dass man jetzt ein wenig besser verstehen kann, warum man solche Kommentare, wie von der HAZ mit Titel: Auf-Irrfahrt am liebsten hinter den Mond transferieren möchte. Eine Entgleisung sondergleichen, lieber Trapperjoe. Gerade solche Kommentare führen dazu, dass man der Fussballweltmeisterschaft mit dem Gedanken nachfiebert: „Hoffentlich gewinnen nicht die Deutschen“! Am Rande sei vermerkt, dass meine Frau einen Mercedes fährt und ich ein Jeep. Ich hätte auch einen Deutschen 4x4, aber es gibt kein Deutsches 4x4-Fabrikat, welches ein Zwischengetriebe hat. Bin ich jetzt schuld, dass ich kein Deutsches Fahrzeug fahre oder die Deutschen, gebe ich als Frage zurück. Ich versuchte zu antworten und unsere Sichtweise darzulegen. Hätte man nur ein wenig mehr Anstand und weniger Arroganz, auch weniger kriminelle Energie, man hätte alles friedlich bearbeiten können. Es wäre dann viel mehr Geld zurückgeflossen in Eure Steuerekassen. Jetzt zieht diese Geld mehrheitlich um nach Dubai, Singapore, Hongkong, so wie Eure Intelligenz. Hans




