Wenn ich etwas zu melden haette in der CH, dann wuerde ich in diesem Thema viel offensiver vorgehen... und nur mal so zum Spass aufdecken, welche Politiker und Parteien aus unserem Nachbarland in den letzten Jahren auf auslaendischen Banken Schwarzgelder angelegt hatten (oder immer noch haben?). Ich denke, da kaeme manch Peinliches ans Tageslicht
Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
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Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Ich wuerde es gerne sehen, wenn man nicht DIE Schweizer mit den Schweizer Banken gleichsetzt - und auch nicht DIE Deutschen mit dem Deutschen Staat bzw. seiner Regierung und deren Exponenten.
Wenn ich etwas zu melden haette in der CH, dann wuerde ich in diesem Thema viel offensiver vorgehen... und nur mal so zum Spass aufdecken, welche Politiker und Parteien aus unserem Nachbarland in den letzten Jahren auf auslaendischen Banken Schwarzgelder angelegt hatten (oder immer noch haben?). Ich denke, da kaeme manch Peinliches ans Tageslicht
Wenn ich etwas zu melden haette in der CH, dann wuerde ich in diesem Thema viel offensiver vorgehen... und nur mal so zum Spass aufdecken, welche Politiker und Parteien aus unserem Nachbarland in den letzten Jahren auf auslaendischen Banken Schwarzgelder angelegt hatten (oder immer noch haben?). Ich denke, da kaeme manch Peinliches ans Tageslicht
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trapperjoe
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
@ Kuno,
Ich stimme dir da weitgehend zu. Wenn ich vielleicht irgendwo DIE Schweizer geschrieben habe und die Schweizer Banken gemeint habe, so geschah das nicht in böser Absicht. Ich habe DIE Schweizer immer als redliche, hart arbeitende Menschen kennengelernt, und je höher ich in die Berge kam, je härter wurde gearbeitet.
Dein Vorschlag, mal Politiker und Parteien zu benennen hat auch meine Unterstützung, würde aber wohl das Bankgeheimnis unterlaufen.
Die Großkopferten bei uns haben ja auch Bammel davor, dass etwas rauskommt. Deswegen gab es ja auch lautstarke Proteste zum Ankauf der Daten. Ich bin mir sicher, die jetzige CD ist diesbezüglich sauber. Die richtig sensiblen/peinlichen Daten werden später gesondert angeboten, wenn sie nicht schon gekauft sind, und vor weiterem Zugriff schon in einem deutschen Panzerschrank lagern.
Ich stimme dir da weitgehend zu. Wenn ich vielleicht irgendwo DIE Schweizer geschrieben habe und die Schweizer Banken gemeint habe, so geschah das nicht in böser Absicht. Ich habe DIE Schweizer immer als redliche, hart arbeitende Menschen kennengelernt, und je höher ich in die Berge kam, je härter wurde gearbeitet.
Dein Vorschlag, mal Politiker und Parteien zu benennen hat auch meine Unterstützung, würde aber wohl das Bankgeheimnis unterlaufen.
Die Großkopferten bei uns haben ja auch Bammel davor, dass etwas rauskommt. Deswegen gab es ja auch lautstarke Proteste zum Ankauf der Daten. Ich bin mir sicher, die jetzige CD ist diesbezüglich sauber. Die richtig sensiblen/peinlichen Daten werden später gesondert angeboten, wenn sie nicht schon gekauft sind, und vor weiterem Zugriff schon in einem deutschen Panzerschrank lagern.
mit freundlichen Grüßen
trapperjoe
trapperjoe
Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Hallo Kuno
"Wenn ich etwas zu melden haette in der CH, dann wuerde ich in diesem Thema viel offensiver vorgehen... und nur mal so zum Spass aufdecken, welche Politiker und Parteien aus unserem Nachbarland in den letzten Jahren auf auslaendischen Banken Schwarzgelder angelegt hatten (oder immer noch haben?). Ich denke, da kaeme manch Peinliches ans Tageslicht"
Du wirst doch nicht glauben, dass eine Krähe der anderen ein Auge aushackt.
Die haben alle Dreck am Stecken ob Deutsche oder Schweizer.
Was glaubst Du machen die mit Ihren Spitzensalären, die können doch von den Spesen leben, der Rest wird mehr oder weniger legal verschoben.
Aber sind wir doch mal ehrlich, die meisten von uns würden es ähnlich machen, es "menschelet" überall.
sandige Grüsse
Turi
"Wenn ich etwas zu melden haette in der CH, dann wuerde ich in diesem Thema viel offensiver vorgehen... und nur mal so zum Spass aufdecken, welche Politiker und Parteien aus unserem Nachbarland in den letzten Jahren auf auslaendischen Banken Schwarzgelder angelegt hatten (oder immer noch haben?). Ich denke, da kaeme manch Peinliches ans Tageslicht"
Du wirst doch nicht glauben, dass eine Krähe der anderen ein Auge aushackt.
Die haben alle Dreck am Stecken ob Deutsche oder Schweizer.
Was glaubst Du machen die mit Ihren Spitzensalären, die können doch von den Spesen leben, der Rest wird mehr oder weniger legal verschoben.
Aber sind wir doch mal ehrlich, die meisten von uns würden es ähnlich machen, es "menschelet" überall.
sandige Grüsse
Turi
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Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
...ich stelle mir gerade eben vor, wie der Kaeufer der CD sich den Datensatz gleich mal nach "schuetzenswerten Kollegen" durchforstet 
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Hans Frommelt
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Es ist vergebene Arbeit nach "schützenswerten Kollegen" zu suchen. Die Verkäufer haben diese "Kollegen" schon längst ausgefiltert gehabt und verkauften die Löschung der "Kollegen"schon längstens. Sicherlich bevor die gefilterte CD der Merkel und ihrer Kumpanen angeboten wurde. Die "Kollegen" brauchen ja die Informationen über ihren Geldfluss nicht, den diesen bekommen sie ja unter Nennung der Kontonummer und dem Passwort direkt bei der Bank in Zürich oder sonstwo. Der Deutsche Staat hat seit Liechtenstein nichts dazu gelernt. Man will da nur die "Kleine" packen, wie du und ich. Das ist doch das Mühsame an dieser Diskussion. Der Alexander Dahl von der HAK ist doch nur ein Auftragsschreiber der "Grossen" und ihr meint, er schreibt für die "Kleinen", der die "Grossen" plagen will. Hans
steuerzahler sind doch die besten ...
genau, ich würde Euch nach all diesen Ergüssen sowieso bitten, sich beim Bund der Steuerzahler Deutschlands und Afrikas e.v. eintragen zu lassen und die dazu passende Broschüre (in der kleinstmöglichen Schrift, danke Kuno) auf dem nächsten LC-Treff in Absurdistan verfassen und drucken zu lassen.
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Hans Frommelt
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Ursprünglich war ja gesetzt, dass es um solche Steuerflüchtige geht, welche ihre Leistungen, die im Ausland erbacht wurden, dort nicht versteuern, sondern am Geschäftssitz in Europa. Es würde (vielleicht) manches in's Lot bringen, wenn man sich auch darauf besinnen würde. Hans
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Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Hans, liegt es jetzt am Dunst des fruehen Morgens, dass ich deinen Satz nicht verstehe oder ist der tatsaechlich etwas verwirrend formuliert? Du schreibst doch, dass wenn jemand in Europa die Steuern zahlt, ganz nach Vorschrift, weil er dort auch seinen Geschaeftssitz hat, die Leistung aber im nichteuropaeischen Ausland erbracht wurde, er ein Steuerfluechtling ist... naja. Komplizierte Materie. Werde mich aus mangelnder Sachkenntnis wohl besser nicht weiter dazu aeussern nd mich wieder mehr mit Themen beschaeftigen, die ich mir nach Abzug der Steuern aus meinem sauer verdienten Einkommen noch leisten kann.
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schu achbar ?
Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Quote Hans Frommelt
""Es sind wohl die ersten Anzeichen die sich zeigen, weil derzeit ständig arbeitsammen Handwerker und gut ausgebildete Akademiker euch verlassen...
...Jetzt zieht diese Geld mehrheitlich um nach Dubai, Singapore, Hongkong, so wie Eure Intelligenz. ""
Hans Ausführungen in puncto Europa/Deutschland/Schweiz haben Hand u. Fuss
Dieser Trend der Auswanderung wird sich verbreitern. Der Absturz des Euro, der Lebensqualität in Deutschland u. die weiteren Melkaktionen an der Bevölkerung mit Jahreseinkommen zwischen sagen wir 40 und 80 tausend Euro sind vorhersehbar.
Unserm Schumi wird vom Hosenanzug aus Berlin noch brav alljährlich zum Geburtstag gratuliert. Während sich ein durchschnittlicher deutscher Einkommensbezieher den Umzug in ein Kanton ohne eine Anstellung dort oder einen geehelichte Schweizer/in nicht mal eben verwirklichen kann und jetzt durch CD Hehlerware genagelt wird.... entziehen sich A und B Promis einfach durch Wegzug in die Schweiz, nach Monaco oder sonstwo.
Wenn kein DBA existiert sollte es ein weltweites Steuerpflichtigkeitsprinzip f. deutsche Passportholder geben.
Mit Oasen wie Singapur, Hongkong, einige Carribbeans, Golfstaaten, Macao,Seychellen, etc . pp. sollte einfach kein DBA geschlossen werden.
Somit behält man eine Menge der wirklich sehr reichen Champagnerverspritzer im Land oder kriegt sie trotzdem dran.
Die Steuersätze für Zinserträge sind natürlich zu hoch u. bei nur 15 % ohne
Progression würde am Ende mehr in der Kasse landen als jetzt.
Dann würde sich auch ein Auslandskonto in der Schweiz oder anderswo nicht lohnen. Die Schweizer Banken überweisen ja jetzt schon bei Zinsgewinnen eine
inkognito Quellensteuer an Deutschland. Kein Mensch würde bei vernünftigen Regelungen dann noch die unspassig hohen Gebühren der Schweizer Banken hinnehmen. Die Kohle bliebe grösstenteils hier.
Aber das Problem liegt woanders.
Man traut der "Elite " im Parlament nicht mehr.
Der ganze Euro/One World/Bilderberger/EU Diktatur -Wahnsinn wird uns nach Meinung Vieler absehbar wieder zu Gartengemüse-Züchtern u. Suppenküche Besuchern machen.
Deshalb die hohe Zahl von auswandernden Qualifizierten.
Wenn sich nix ändert hat D`land bald fertig.
Aber wie die Geschichte zeigt muss ja oft erstmal alles kurz und klein gekloppt werden u. der Boden mit Blut gedüngt, bevor es wieder neu von vorne los gehen kann. :?
""Es sind wohl die ersten Anzeichen die sich zeigen, weil derzeit ständig arbeitsammen Handwerker und gut ausgebildete Akademiker euch verlassen...
...Jetzt zieht diese Geld mehrheitlich um nach Dubai, Singapore, Hongkong, so wie Eure Intelligenz. ""
Hans Ausführungen in puncto Europa/Deutschland/Schweiz haben Hand u. Fuss
Dieser Trend der Auswanderung wird sich verbreitern. Der Absturz des Euro, der Lebensqualität in Deutschland u. die weiteren Melkaktionen an der Bevölkerung mit Jahreseinkommen zwischen sagen wir 40 und 80 tausend Euro sind vorhersehbar.
Unserm Schumi wird vom Hosenanzug aus Berlin noch brav alljährlich zum Geburtstag gratuliert. Während sich ein durchschnittlicher deutscher Einkommensbezieher den Umzug in ein Kanton ohne eine Anstellung dort oder einen geehelichte Schweizer/in nicht mal eben verwirklichen kann und jetzt durch CD Hehlerware genagelt wird.... entziehen sich A und B Promis einfach durch Wegzug in die Schweiz, nach Monaco oder sonstwo.
Wenn kein DBA existiert sollte es ein weltweites Steuerpflichtigkeitsprinzip f. deutsche Passportholder geben.
Mit Oasen wie Singapur, Hongkong, einige Carribbeans, Golfstaaten, Macao,Seychellen, etc . pp. sollte einfach kein DBA geschlossen werden.
Somit behält man eine Menge der wirklich sehr reichen Champagnerverspritzer im Land oder kriegt sie trotzdem dran.
Die Steuersätze für Zinserträge sind natürlich zu hoch u. bei nur 15 % ohne
Progression würde am Ende mehr in der Kasse landen als jetzt.
Dann würde sich auch ein Auslandskonto in der Schweiz oder anderswo nicht lohnen. Die Schweizer Banken überweisen ja jetzt schon bei Zinsgewinnen eine
inkognito Quellensteuer an Deutschland. Kein Mensch würde bei vernünftigen Regelungen dann noch die unspassig hohen Gebühren der Schweizer Banken hinnehmen. Die Kohle bliebe grösstenteils hier.
Aber das Problem liegt woanders.
Man traut der "Elite " im Parlament nicht mehr.
Der ganze Euro/One World/Bilderberger/EU Diktatur -Wahnsinn wird uns nach Meinung Vieler absehbar wieder zu Gartengemüse-Züchtern u. Suppenküche Besuchern machen.
Deshalb die hohe Zahl von auswandernden Qualifizierten.
Wenn sich nix ändert hat D`land bald fertig.
Aber wie die Geschichte zeigt muss ja oft erstmal alles kurz und klein gekloppt werden u. der Boden mit Blut gedüngt, bevor es wieder neu von vorne los gehen kann. :?
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Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
3'000 Deutsche sollen sich schon selbst angezeigt haben, weil sie Angst haben, dass ihre Daten auf der omineusen CD enthalten sind
Macht mal wieder langsam - es sind ja wahrscheinlichnur 2'000 Datensaetze auf der CD
Und nur mal eine kleine Frage: Gibt es denn diese CD wirklich - oder hat da nicht vielleicht einer eine Ente freigesetzt
Macht mal wieder langsam - es sind ja wahrscheinlichnur 2'000 Datensaetze auf der CD
Und nur mal eine kleine Frage: Gibt es denn diese CD wirklich - oder hat da nicht vielleicht einer eine Ente freigesetzt
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Alexander
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Hallo Kuno,Kuno hat geschrieben:3'000 Deutsche sollen sich schon selbst angezeigt haben, weil sie Angst haben, dass ihre Daten auf der omineusen CD enthalten sind![]()
Macht mal wieder langsam - es sind ja wahrscheinlichnur 2'000 Datensaetze auf der CD![]()
Und nur mal eine kleine Frage: Gibt es denn diese CD wirklich - oder hat da nicht vielleicht einer eine Ente freigesetzt
diesen Gedanken hatte ich auch schon. Man streut ein Gerücht in die Finanzwelt, von einer ominösen CD auf der Steuersünder und deren Sünden gebrannt sind. Um das Ganze glaubwürdiger erscheinen zu lassen, spricht man noch von einem Datendealer, der für die CD 2,50 Mio fordert
Nun bricht eine kollektive Panik unter den Steuerhinterzieher aus. Sie zeigen sich alle selbst an, denn sie wissen ja nicht, ob sie auch auf der CD verewigt wurden. Sie wissen nur, dass sich ihr Schwarzgeld in der Schweiz befindet. Aber von welcher Bank die Rede ist, das weiss keiner
Jetzt wollen die Schweizer per Gesetzeserlass, aus Rache an den deutschen Politikern, die mit CDs aus krimineller Herkunft dealen, alle Konten deutscher Politiker und Gewerkschafter aufdecken.
Ich persönlich findes das ok, denn auch unsere Politiker (zumindestens einige, man sollte das nicht gleich verpauschalisieren
Ich könnte mir nun vorstellen, dass diese CD, die über einen ehrenwerten Mann käuflich erworben wurde, ganz plötzlich unauffindbar verschwindet, um die Schweizer wieder gütig zu stimmen und das geschärfte schwebende schweizer Damoklesschwert eines Steuerhinterziehenden-Politiker-Erlasses wieder in der schweizer Waffenkammer verschwindet
Grüsse
Alexander
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Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Alexander, ich sehe, du hast dich eingehend mit der Thematik beschaeftigt

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Alexander
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Aber nur in der Theorie. Mit meinen paar Euro fufzig komme ich über eine hiesige Raiffeisenbank oder Kreissparkasse nicht hinaus :DKuno hat geschrieben:Alexander, ich sehe, du hast dich eingehend mit der Thematik beschaeftigt![]()
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Grüsse
Alex
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Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Und was ist mit den Goldmuenzen, die du in den Toepfen findest? Oder versteuerst du die etwa schon in Aegypten etc., dort wo du die "Findungsleistung" erbracht hast?
Was machst du, wenn es sich um GRIECHISCHE Muenzen? Zahlst du dann in Deutschland, wo du deinen "Steuersitz" hast? In Aegypten, wo die muenzen zwar nicht herkommen aber gefunden wurden... oder gar in Griechenland, wo man ausser einer glorreichen Vergangenheit nur noch Schulden aufzuweisen hat?
Oder zahlst du gar nicht und wuerdest erst nervoes, wenn eine Steinplatte mit Hieroglyphen auftauchen wuerde (damals gab's ja noch keine CDs).
Was machst du, wenn es sich um GRIECHISCHE Muenzen? Zahlst du dann in Deutschland, wo du deinen "Steuersitz" hast? In Aegypten, wo die muenzen zwar nicht herkommen aber gefunden wurden... oder gar in Griechenland, wo man ausser einer glorreichen Vergangenheit nur noch Schulden aufzuweisen hat?
Oder zahlst du gar nicht und wuerdest erst nervoes, wenn eine Steinplatte mit Hieroglyphen auftauchen wuerde (damals gab's ja noch keine CDs).
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Alexander
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen
Och Kuno, das sind doch uralte, wertlose Münzen, die keiner mehr haben wollte.
Warum hätte man das Goldtöpfchen sonst so tief vergraben?
Ich glaube nicht, dass das Finanzamt davon etwas abhaben will, von Münzen, die in Deutschland eh kein gültiges Zahlungsmittel sind
Grüsse
Alexander
Warum hätte man das Goldtöpfchen sonst so tief vergraben?
Ich glaube nicht, dass das Finanzamt davon etwas abhaben will, von Münzen, die in Deutschland eh kein gültiges Zahlungsmittel sind
Grüsse
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