Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Unterwegs zu Fuß, mit Kamel oder Muli, mit dem Drahtesel

Moderator: Moderatoren

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mikepiller
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von mikepiller »

@Micha: Please help!


Ich mag es, wenn sie nach Hilfe rufen...
grins...

Spass beiseite,

Regula hat aufgepasst- schön zu wissen, dass man auch mal weg sein kann und das Baby trotzdem beaufsichtigt ist!

Hier das Satbild von 13 Uhr-
die Aufnahmen von 17 Uhr und 21 Uhr fehlen- vermutlich das Gerät abgeschaltet.

Gruß an alle P- Junkies

Micha



Ach ja....

hier das Bild:

Bild
Alexander
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von Alexander »

Was mich wundert und ehrlich gesagt etwas enttäuscht ist die Tatsache, dass die Phoenicia in der Presse keine Erwähnung findet. Oder hat von euch jemand etwas gelesen?

Grüsse
Alexander
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mikepiller
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von mikepiller »

Hi Alex,

vor etwa 14 Tagen hatte ich ja mal angedeutet, dass m.E. eine riesige Kluft besteht zwischen dem, was die Leute an Bord leisten (als Crew auf der Homepage bezeichnet) und dem, was die Leute im Hintergrund tun ( auf der Homepage als Team zu finden).

Alice Chutter obliegt die PR für die Expedition- mein persönlicher Eindruck- diverse Eindrücke- waren auch hier...
erstaunlich!

Ebenfalls auf der Homepage sind die weltweiten Presseartikel gelistet-

http://www.phoenicia.org.uk/press-office.htm

wenn man die Artikel von der Startphase abzieht, bleiben etwa 10 Artikel weltweit.

Natürlich ist das kein weltbewegendes Ding-
aber wenn man so verfolgt, welcher Müll tagtäglich die unzähligen Medien füllt, bleibt Deine Frage schon deutlich nachdenkenswert, Alex.

Ich habe sämtliche Möglichkeiten an RSS- Feeds abonniert, bin in sämtlichen Internetseiten Mitglied, in denen auch die Phoenicia auftritt.

Mehr als DAS, was ihr hier bei uns seht, gibt es nicht!

Wenn man die Berichte von Nick, Richard und Eric dazu nimmt, die nur bei uns erschienen sind...

Meine Meinung zu den Fähigkeiten der PR- Abteilung dürften klar sein.

Gruß
Micha
Regula St.
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von Regula St. »

mikepiller hat geschrieben:
@Micha: Please help!
Ich mag es, wenn sie nach Hilfe rufen...
grins...
NAJA.. Du bist ja schliesslich hier der Experte 8) oder? :mrgreen:
Aber "einewäg": Danke!

LG Regula

PS: einewäg = so oder so
Kuno
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von Kuno »

Alexander hat geschrieben:Was mich wundert und ehrlich gesagt etwas enttäuscht ist die Tatsache, dass die Phoenicia in der Presse keine Erwähnung findet. Oder hat von euch jemand etwas gelesen?
Ich glaube, dass solche Projekte die meiste Presse im Vorfeld haben. Fuer ein Schiff etwa dann, wenn es fertiggestellt ist. Dann noch von den ersten Etappen...

Aber danach? Wer will da noch viel wissen. Tagelang bei Flaute dahinduempeln --- reisst keinen mit. Obwohl vielleicht gerade dies die interessantesten Phasen eines solchen Unternehmens sind.

Den Piratenueberfalle haben sie jaweitraeumig umschifft. Das waere noch etwas gewesen....

Vielleicht wird es fuer die Medien wieder interessant, wenn das Schif in einen Suedafrikanischen Hafen einlaeuft.

Und sowiso - ging denen frueher auch nicht anders. Mit viel Laerm wurde das Schiff verabschiedet und dann wartete man oft ein paar Jahre...
mikepiller
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von mikepiller »

@ Regula:
Meine Expertenfunktion hier im Forum ist eher beschränkt-
ich bin Experte für die Aktivierung unkontrollierbarer, pavlowscher Beißreflexe- interessant ist, dass dieser Schnappreflex dann nur sehr selten wieder auflösbar ist- grins...
Ich erwecke Schnappomaten!
Darin bin ich Experte!

Schön, dass Du dem lächelnd widerstehen konntest!!!


@ All:

Auch wenn die weltweite Presse kein Interesse an der Phoenizia zeigt-
die Afrikaner zeigen, wie es geht:
Die Phoenicia ist mit unbändiger Freude in Beira empfangen worden!

Der neueste Blog berichtet über die komplizierte Einfahrt zum Hafen:

Exakt zwei Wochen nach der Abfahrt in Mayotte haben sie Beira erreicht.
Gestern- am 2. Januar 2010 sehr früh am Morgen- sind sie in den 12 Meilen langen Zufahrtschannel zum Hafen eingefahren.

Diese Zufahrt ist äußerst kompliziert für die Phoenicia gewesen.
Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut beträgt etwa 6 Meter.
Die Tidenströmung liegt bei 6 Knoten.
Überall gibt es Sandbänke, die zudem noch teilweise wandern.
Die Markierungsbojen werden dadurch zu bunter Deko degradiert.

Die Crew musste extrem aufmerksam steuern- es gab einige verblüffend spannende Hallo- Momente...
aber sie haben es geschafft!

Offensichtlich versteht Vera Sanada- vermutlich die Frau vom indonesischen Crewmitglied Juri Sanada- etwas von PR!
Sie kam schon vor einer Woche in Beira an, hat sich um viele Formalitäten gekümmert und die Werbetrommel gerührt.

Nachträglich editiert:
Mein bröckelndes Gedächtnis hat mich nicht in Ruhe gelassen...
Juri Sanada ist KEIN Indonesier!
(Aristoteles ist kein Belgier- für Wanda- Fans)

Juri ist Brasilianer!
Vera ist seine Ehefrau- voller Name:
Vera Regina Piagetti Sanada- a Name for a Princess!

Und wenn ich mich weiterhin recht erinnere, hat Juri schon am Anfang der Expedition die Filmaufnahmen für die Phoenicia gedreht.

Das ist Juri:




Bild



Und so wurde die Phoenicia völlig unkompliziert und in freudiger Erwartung empfangen. Zeitungen hatten schon vorab von der Ankunft berichtet, der Bürgermeister war für den gestrigen Tag avisiert- ebenso zwei TV- Teams.
(Der Blogeintrag wurde vorher verfasst)

Somit stehen der Phoenicia wohl ein paar aufregende Tage im Licht der Öffentlichkeit bevor-
die hölzerne Diva wird gewürdigt und gefeiert!

Am Wochenende soll es dann wieder weiter gehen auf der Umrundung Afrikas.

Die Crew bedankt sich für die vielen, freundlichen Weihnachts- und Neujahrswünsche.

Natürlich haben sie auch unsere bekommen!

Der letzte Satz im Eintrag:
Happy and Prosperous New Year 2010 to All.






- - -

Hier das Original:

Position Report 84
Date: 3rd January 2010
Location: Port Beira
Message: Arrival Blog

After almost exactly two weeks at sea we have arrived at the port of Beira, Mozambique. During the approaches to Beira we caught two more fish, a tuna and another fish that we don't know the English name for but it is also found in Indonesia!

We spend the early morning of yesterday getting to the start of the 12 mile long channel to the port of Beira. Timing is everything when entering Beira because there are strong tidal flows of up to 6 knots, as the tidal range at the port is 6 meters or about 21 feet. Thus entering the channel when it is in flood and well before high tide is critical. The passage along the channel is complicated further by the fact that the sand bars frequently move and the buoys marking the channel are moved to correspond with that reality, thus rendering the charts and chart plotter information inaccurate and to be treated with caution. After 3 hours of navigating the channel which is only 100 meters wide for much of it length and a few anxious moments along the way, we were finally able to anchor opposite the small craft harbour at the port at 1430 hrs local time. Later today (Sunday) we will be given a berth inside the harbour and will move the ship there.

Thanks to Vera Sanada who will be joining the crew from Beira and who arrived here earlier last week, entry formalities were extremely efficient and we had an excellent reception. Phoenicia has already been in the local newspaper here - the locals delighted we choose to come to Beira rather than Maputu, and indeed to visit Mozambique at all. Today the Mayor of Beira is due to visit the ship and two TV stations are due to film her. It looks like it is going to be a busy few days before we depart towards the end of the week. In the meantime many thanks form all the messages of support that were sent in over Christmas and the New Year. Happy and Prosperous New Year 2010 to All.
mikepiller
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von mikepiller »

Hi Phoenicia Fans,

soeben hat mich Abdul Aziz-
jener Abdul, der im nächsten Teil von Eric gleich anschließend erwähnt wird und der immer noch an Bord der Phoenicia ist,
angechattet ( sagt man so? angechattet?)
aus Beira- Mozambique.

Die Verbindung bricht ständig zusammen,
aber es geht allen gut, die Laune ist bestens
und
wie er sagt werden sie vermutlich am Freitag wieder lossegeln
nach Südafrika.


Gruß von der Phoenicia!
Zuletzt geändert von mikepiller am Do 7. Jan 2010, 16:33, insgesamt 2-mal geändert.
mikepiller
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von mikepiller »

Nur kurz:

Wir haben noch ein paar "Bruchstück- Verbindungen" zusammen getackert...

und wir haben über die Idee gesprochen, die hinter der Phoenicia steht.

Abdul- er ist übrigens Journalist in Jakarta- meint, dass die Phoenizier damals nicht nur mit Waren gehandelt haben-
sie haben auch Völker verbunden, Kulturen, Religionen...

und genau das darf man auch hinter unserer Phoenician Expedition sehen- die vielen Nationen und die unterschiedlichen Religionen-
verbunden und zusammen gefügt einzig über diese Idee- diese Expedition.

Diesen Satz hat er mir mitgegeben-

"Die gleichen Probleme lassen uns nach Antworten suchen"



- - -

Nächster Stop der Phoenicia wird Ricard Bay sein, sagte er.
Und er wird sich von dort melden, sofern es eine vernünftige Verbindung gibt.
Und er will- wenn die Zeit es zuläßt- einen Artikel für uns an Bord schreiben.


Bild


Thanks Abdul for talking with us!!



-
mikepiller
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von mikepiller »

Bild

Men then started scooping handfuls of sand onto the fire, finally extinguishing it. John had his camera and snapped a couple of photos.

By the time the fire was out, John and I were on board. John was beckoned over by the captain. John had been spotted taking photos and the captain now wanted to take his camera. John was quick thinking and showed the captain all of his photos and the captain deleted the ones of the base, even though there was nothing really to see in them: the pier, a distant mountain and our ship. I made a mental note to self: keep your camera well hidden!

One morning at breakfast, 15 days after our arrival in Port Berenice, Philip said he had good news and bad news. Three new crewmembers had arrived in Cairo, but Aziz, who I knew from the Borobudur Expedition, had been deported! Not only that, but he had been hit several times by the Egyptian officials at the airport! My blood boiled. You won’t find a nicer, more caring and helpful guy in the world than Aziz.

The story was that Aziz had arrived in Cairo without a visa, but had been told that that was no problem by the Egyptian Embassy in Jakarta. He was held by immigration while one of the other arriving crewmembers went to the airport to confirm that Aziz was to join the expedition. However, in the interim, Aziz had been told to buy a ticket back to Jakarta, which he refused to do, as he was to join our ship. The immigration officials then hit him several times and put him on a plane to Abu Dhabi. I suggested that Philip put this on the expedition website.

As our time to leave Port Berenice neared, we got the sea anchor out on the pier and went through how to set it up, step by step. The two people who knew how to work it had left, and I certainly didn’t want to leave for Port Sudan without knowing how to deploy it. It had been our saviour already too many times. It was Philip’s birthday, so John and I baked a sponge cake to celebrate.

Finally, on October 6, after nearly three weeks in Port Berenice, the carpenter arrived with his assistant. They brought with them spare parts, cookies and papers from England! Our first printed news from the outside world since we had left Port Said. The carpenters attached the upper rudder thwart to the deck with several long threaded bolts. I was then able to fix the rudders in position with the bigger metal brackets that had been made for us. We then seized the rudders in position with lengths of heavy polypropylene line and tensioned them with a Spanish windlass as per Jev’s idea.

The navy captains had really looked after us throughout our long stay. They made sure we got all the food we required, letting us order from their stores. We got fresh veggies, fruits, cereal, eggs and garbage bags. They also took care of our fresh water supply, getting one of their crew to fill our 20 litre jugs. They really were friendly, helpful and hospitable, but we just wanted to get out of there.

Our two new crewmembers arrived from Cairo on October 8, friends of Philip from the U.K. The next day we prepared to leave Port Berenice, 23 days after having arrived.

- - -

Happy New Year.

I have just finished up the next section of my story. Again it is longer than I anticipated, especially since we didn't do a whole lot during that time in Port Sudan. There are a couple of interesting stories though, I think.

regards
Eric
Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
mikepiller
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von mikepiller »

Bild


Die Leute begannen Sand auf das Feuer zu schaufeln, was es letztendlich auslöschte. John hatte seine Kamera dabei und schoss einige Fotos.

Als das Feuer aus war, gingen John und ich wieder an Bord. John wurde vom (Marine)Kapitän herbei gewunken. Er war dabei erwischt worden, wie er die Fotos aufnahm und der Kapitän wollte ihm die Kamera wegnehmen. John war so geistesgegenwärtig, ihm seine Fotos zu zeigen und er musste lediglich die löschen, auf denen man die Basis sehen konnte- auch wenn man nichts wirklich gesehen hat: Nur das Pier, ein entfernter Berg und unser Schiff.
Ich machte mir einen mentalen Denkzettel: Behalte Deine Kamera gut versteckt!

Eines Tages beim Frühstück- 15 Tage nach unserer Ankunft in Port Berenice- sagte Phillip uns, er habe gute und schlechte Neuigkeiten.
Drei Crewmitglieder waren in Kairo gelandet aber Aziz, den ich von der Borobudur Expedition kannte, war ausgewiesen worden!

Und nicht nur dass- er wurde mehrfach von den ägyptischen Beamten am Flughafen geschlagen!
Mein Blut kochte.
Du wirst auf Erden keinen angenehmeren, warmherzigeren und hilfsbereiteren Menschen als Abdul Aziz finden!

Die Geschichte war die, dass Aziz in Kairo ohne Visum landete.
Aber die ägyptische Botschaft in Jakarta sagte ihm zuvor, dass es kein Problem sei.
Er wurde von der Einreisebehörde festgehalten, bis ein anderes Crewmitglied im Flughafen landete und bestätigte dass Aziz zur Expedition gehörte.

Wie auch immer, am Endfe wurde Aziz befohlen, ein Ticket zu kaufen- um zurück nach Jakarta zu fliegen.
Er weigerte sich, da er sich der Expedition anschließen sollte.
Die Beamten schlugen ihn mehrmals und steckten ihn in ein Flugzeug nach Abu Dhabi.
Ich suggerierte Phillip dies auf die Expeditionswebsite zu schreiben.
(Anmerkung Micha: Was jedoch nicht getan wurde)

Als die Zeit endlich kam, Port Berenice zu verlassen, warfen wir den Schleppanker zu Wasser und lernten, ihn Schritt für Schritt wieder einzuholen.
Die beiden Personen, die wussten, wie man ihn benutzte, waren von der Expedition gegangen und ich wollte ganz sicher nicht nach Port Sudan aufbrechen, ohne zu wissen, wie man ihn einsetzt.
Er war zu oft unsere Rettung gewesen.

Es war Phillips Geburtstag, also buken John und ich eine Biskuittorte, um den Geburtstag zu feiern.

Endlich, am 6. Oktober, nach fast drei Wochen in Port Berenice, kam der Zimmermann mit seinem Assistenten.
Sie hatten Ersatzteile, Kekse und Zeitungen aus England bei sich!

Unsere ersten gedruckten Nachrichten von der Außenwelt, seit wir Port Said verlassen hatten.

Die Zimmermänner befestigten die obere Ruderbank mit mehreren langen Bolzen am Deck. Danach konnte ich die Ruder mit den- für uns angefertigten- dickeren Klammern fixieren.
Dann schnürten wir die Ruder mit schweren Polypropylenseilen in ihre Position und zogen diese- nach Jevs Vorschlag- mit einer spanischen Winde fest.

Die Marinakapitäne hatten während unseren langen Aufenthalt wirklich gut für uns gesorgt.
Sie vergewisserten sich, dass wir alles Essen hatten, welches wir brauchten- und sie bestellten es im Geschäft.
Wir bekamen frisches Gemüse, Früchte, Getreide, Eier und Müllsäcke.
Sie sorgten sich ebenfalls um unser Frischwasser und ließen einen ihrer Crew unsere 20 Liter Kanister auffüllen.
Sie waren wirklich freundlich, hilfsbereit und gastfreundlich-
aber wir wollten nur noch da weg.

Unsere zwei Crewmitglieder kamen am 8. Oktober aus Kairo- Freunde von Phillip aus Großbritannien.
Am nächsten Tag bereiteten wir uns darauf vor, Port Berenice zu verlassen-

23 Tage nach unserer Ankunft.


- - -

Der nächste Bericht über die nächste Etappe von Eric liegt vor-
ebenso ausführlich wie jene zuvor und- wie Eric schreibt-
mit interessanten und spannenden Passagen.

-
Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
mikepiller
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von mikepiller »

Position Report 85
Date: 7th January 2010
Location: Port Beira
Message: Negotiating the tides in Port Beira

We are busy preparing for our departure from Beira which will hopefully be within the next 48 hours. See below a selection of photographs titled "Up and down in the mud!"



Bild

-
Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Windmühlen,
die anderen bauen Mauern.
(chin. Sprichwort)
Alexander
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von Alexander »

Position Report 85
Date: 7th January 2010
Location: Port Beira
Message: Negotiating the tides in Port Beira

We are busy preparing for our departure from Beira which will hopefully be within the next 48 hours.

Sollten demzufolge nicht am 9. Januar wieder die Segel gehißt werden?

Grüsse
Alexander
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mikepiller
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von mikepiller »

Sollten demzufolge nicht am 9. Januar wieder die Segel gehißt werden?
Hi

Solange Wind und Strömung in die richtige Richtung gehen sehe ich kein Problem.

Erst wenn ihr alles entzogen wird, was ihr wichtig ist, wird sie die Segel streichen denke ich...

Leben ist Veränderung, grins...

Lassen wir uns überraschen!

Gruß
Micha
Wenn der Wind des Wandels weht,
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(chin. Sprichwort)
Alexander
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von Alexander »

mikepiller hat geschrieben: Erst wenn ihr alles entzogen wird, was ihr wichtig ist, wird sie die Segel streichen denke ich...

Leben ist Veränderung, grins...
Eine interessante Metapher :roll:

Grüsse
Alex
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Re: Rund um Afrika in einem phönizischen Boot

Beitrag von mikepiller »

:wink:

Ein mir sehr wichtiger Mensch hat mir kürzlich geschrieben:

"Wir alle haben die Freiheit, unsere Position zu bestimmen"

Die Phoenicia wohl auch...

Gruß
Euer "Pirat"
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