Peter D hat geschrieben:Hallo Guido,Guido3 hat geschrieben:Hallo,
Das sieht jetzt aus wie ein Trabbi neben einem Lotus, aber für die Hartz4ler unter den Extremwanderern oder alle, die nicht unbedingt die neuesten, teuren Ultralight-Hightech-Innovationen der Ausrüsterindustrie brauchen:
Bestway-PVC-Luftmatratze:
- 183 x 69 cm
- 10-12 cm statt 6 cm dick
- ca. 590g....................
unglaublicher Kampfpreis. Die Matte nur 3,5 Euro !
nicht zu fassen.
Selbst wenn man einrechnet das der U-Wert (Wärmedurchgangswert) dieser Matte bei in etwa 6,0 sein wird und damit die Bodenkälte etwas durchschlägt und Pvc-Klebevorgänge etwas aufwändiger sind.
Durch das fehlende wärmespeichernde Innenleben wie bei NeoAirX-Therm (hat U-Wert von 3,0 das bedeutet die Matte ist auf Böden bis -2-3° gut einsetzbar) läßt sich die Pvc-Matte wahrscheinlich kleiner zusammenlegen.
Gut das dieser thread gestartet wurde, sonst hätt ich nie von der Matte erfahren. Danke Guido.
Gruß Peter
Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Moderator: Moderatoren
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Hallo Peter D,
das Beautycase finde ich ja allerliebst.
Der Bedarf an Kosmetikartikel bei Fußmärschen ist sehr klein egal wie lange. Zahnbürste und -creme, Lippenpomade das wars.
Antifaltencreme von Nivea vertrag ich leider nicht. Ich muß da in die besseren Töpfe greifen, den meine Haut ist durch
den Aufenthalt in der Wüste schon etwas ledern. Dadurch kann ich mir zumindest den Sunblocker sparen.
Wasser für Seife habe ich unter solchen Umständen auch nicht übrig. Für das Zähneputzen müssen 2 Schluck Wasser ausreichen.
Immer gesagt für Etappen zu Fuß.
Für die normalen Touren ist das Beautycase ein bißchen größer
Gruß Mia
das Beautycase finde ich ja allerliebst.
Der Bedarf an Kosmetikartikel bei Fußmärschen ist sehr klein egal wie lange. Zahnbürste und -creme, Lippenpomade das wars.
Antifaltencreme von Nivea vertrag ich leider nicht. Ich muß da in die besseren Töpfe greifen, den meine Haut ist durch
den Aufenthalt in der Wüste schon etwas ledern. Dadurch kann ich mir zumindest den Sunblocker sparen.
Wasser für Seife habe ich unter solchen Umständen auch nicht übrig. Für das Zähneputzen müssen 2 Schluck Wasser ausreichen.
Immer gesagt für Etappen zu Fuß.
Für die normalen Touren ist das Beautycase ein bißchen größer
Gruß Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Hallo,
mal zurück zu den Vieren.
Ich fange mal beim Schlafsack an. Es ist sicherlich ein gutes Stück und gefällt mir. Aber ich bin davon überzeugt, daß er unter Umständen nicht warm genug ist. Alleine von den Herstellerangaben ist er bestimmt im Komforbereich nur bei Plusgraden anzusiedeln. Also würde ich sagen ab April oder Mai ausreichend. Zudem Daune bei Feuchtigkeit dazu neigt nicht mehr genug Isolationsfähigkeit zu haben und klamm wird.
Das heißt konkret, wenn das Wetter nicht warm genug ist, bekommst Du auf längeren Touren ein Kälteproblem und frierst die ganze Nacht. Wenn Du einen Infekt mit dir rumschleppst oder sehr erschöpft bist, hast Du keine Reserven beim Schlafen und dadurch keine Erholung.
Nicht zu unterschätzen ist die individuelle Wärmeempfindung des Einzelnen in der Wüste. Die Temperaturunterschiede sind dort ein bißchen größer und die gefühlte Kälte eisiger. Falls der Wind des Gilbbli vorherrscht und der bläst durch Mark und Bein, wirst Du gar nicht mehr warm, auch nicht durch das laufen. Das habe ich auch schon im Mai oder im frühen November erlebt.
Gruß Mia
mal zurück zu den Vieren.
Ich fange mal beim Schlafsack an. Es ist sicherlich ein gutes Stück und gefällt mir. Aber ich bin davon überzeugt, daß er unter Umständen nicht warm genug ist. Alleine von den Herstellerangaben ist er bestimmt im Komforbereich nur bei Plusgraden anzusiedeln. Also würde ich sagen ab April oder Mai ausreichend. Zudem Daune bei Feuchtigkeit dazu neigt nicht mehr genug Isolationsfähigkeit zu haben und klamm wird.
Das heißt konkret, wenn das Wetter nicht warm genug ist, bekommst Du auf längeren Touren ein Kälteproblem und frierst die ganze Nacht. Wenn Du einen Infekt mit dir rumschleppst oder sehr erschöpft bist, hast Du keine Reserven beim Schlafen und dadurch keine Erholung.
Nicht zu unterschätzen ist die individuelle Wärmeempfindung des Einzelnen in der Wüste. Die Temperaturunterschiede sind dort ein bißchen größer und die gefühlte Kälte eisiger. Falls der Wind des Gilbbli vorherrscht und der bläst durch Mark und Bein, wirst Du gar nicht mehr warm, auch nicht durch das laufen. Das habe ich auch schon im Mai oder im frühen November erlebt.
Gruß Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
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Christian Desertrider
- Beiträge: 110
- Registriert: Fr 21. Mär 2008, 18:40
- Wohnort: BEO
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Hallo Mia,
natürlich ist das sehr anwendungsabhängig, welchen Schlafsack man nimmt. Für Wüstentouren dürfte der Passion 5 wohl ausreichend sein, zumal du dort mit Feuchtigkeit oft nicht so die Probleme hast. Im Dezember bin ich vor Jahren auch mit einem Yeti VIB Pound gut durch Marokko und Mauretanien gekommen.
Für den GR20 in Korsika im Oktober hatten wir folgende big 4 dabei: neoair, WM summerlite, Terra Nova Laser Competition und einen Arteryx Cierzo 35, dazu noch einen newfire zum kochen. Natürlich hat man da nicht so Probleme mit Wasser, dafür gibt es zwischendurch kein Essen mehr zu kaufen (im Oktober).
Grüsse
Christian
PS jetzt verstehe ich auch warum die neoair momentan günstiger verkauft wird, der nächste Zyklus ist da.
natürlich ist das sehr anwendungsabhängig, welchen Schlafsack man nimmt. Für Wüstentouren dürfte der Passion 5 wohl ausreichend sein, zumal du dort mit Feuchtigkeit oft nicht so die Probleme hast. Im Dezember bin ich vor Jahren auch mit einem Yeti VIB Pound gut durch Marokko und Mauretanien gekommen.
Für den GR20 in Korsika im Oktober hatten wir folgende big 4 dabei: neoair, WM summerlite, Terra Nova Laser Competition und einen Arteryx Cierzo 35, dazu noch einen newfire zum kochen. Natürlich hat man da nicht so Probleme mit Wasser, dafür gibt es zwischendurch kein Essen mehr zu kaufen (im Oktober).
Grüsse
Christian
PS jetzt verstehe ich auch warum die neoair momentan günstiger verkauft wird, der nächste Zyklus ist da.
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Hallo Desertrider,
WM hatte schon immer sehr gute Schlafsäcke. Wenn sie bei ihrer Qualitätsphilosophie geblieben sind, haben es Mitbewerber sehr schwer vergleichbare Produkte zu produzieren.
Die erste Bekanntschaft mit WM habe ich 1992 in Colorado in einem kleinen Outdoorladen gemacht. Es waren die besten Schlafsäcke die ich bis dato je gesehen habe und die einzigen, die mehr Leistung brachten als in den Herstellerangaben beschrieben wurden.
Trotzdem entspricht das vorher in groben Zügen geschriebene meiner Erfahrung und die Wüstengebiete in Tunesien sind nicht so trocken im Vergleich wie man denken mag. Ich finde es gibt noch verhältnismäßig viel Niederschlag und auch in der Nacht viel Tau, abgesehen von den Sommermonaten.
Das Bergwetter hat noch einige andere Bedingungen, wobei ich zugeben muß, daß ich das Bergwetter auf Korsika nicht kenne.
Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist auch noch, wenn man alleine in einem Zelt schläft oder noch eine oder zwei andere Personen dabei sind.
Gruß Mia
WM hatte schon immer sehr gute Schlafsäcke. Wenn sie bei ihrer Qualitätsphilosophie geblieben sind, haben es Mitbewerber sehr schwer vergleichbare Produkte zu produzieren.
Die erste Bekanntschaft mit WM habe ich 1992 in Colorado in einem kleinen Outdoorladen gemacht. Es waren die besten Schlafsäcke die ich bis dato je gesehen habe und die einzigen, die mehr Leistung brachten als in den Herstellerangaben beschrieben wurden.
Trotzdem entspricht das vorher in groben Zügen geschriebene meiner Erfahrung und die Wüstengebiete in Tunesien sind nicht so trocken im Vergleich wie man denken mag. Ich finde es gibt noch verhältnismäßig viel Niederschlag und auch in der Nacht viel Tau, abgesehen von den Sommermonaten.
Das Bergwetter hat noch einige andere Bedingungen, wobei ich zugeben muß, daß ich das Bergwetter auf Korsika nicht kenne.
Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist auch noch, wenn man alleine in einem Zelt schläft oder noch eine oder zwei andere Personen dabei sind.
Gruß Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Ja Mia, beim Yeti Schlafsack könnte es für dich eng werdenMia hat geschrieben:Hallo,
mal zurück zu den Vieren.
Ich fange mal beim Schlafsack an. Es ist sicherlich ein gutes Stück und gefällt mir. Aber ich bin davon überzeugt, daß er unter Umständen nicht warm genug ist. Alleine von den Herstellerangaben ist er bestimmt im Komforbereich nur bei Plusgraden anzusiedeln. Also würde ich sagen ab April oder Mai ausreichend. Zudem Daune bei Feuchtigkeit dazu neigt nicht mehr genug Isolationsfähigkeit zu haben und klamm wird.
Das heißt konkret, wenn das Wetter nicht warm genug ist, bekommst Du auf längeren Touren ein Kälteproblem und frierst die ganze Nacht. Wenn Du einen Infekt mit dir rumschleppst oder sehr erschöpft bist, hast Du keine Reserven beim Schlafen und dadurch keine Erholung.
Nicht zu unterschätzen ist die individuelle Wärmeempfindung des Einzelnen in der Wüste. Die Temperaturunterschiede sind dort ein bißchen größer und die gefühlte Kälte eisiger. Falls der Wind des Gilbbli vorherrscht und der bläst durch Mark und Bein, wirst Du gar nicht mehr warm, auch nicht durch das laufen. Das habe ich auch schon im Mai oder im frühen November erlebt.
Gruß Mia
Offiziell geht er zwar bis -2°Komfort, aber nur auf Männer bezogen. Frauen frieren früher (nachgewiesen) so in etwa um 5°.
Es ist die unterschiedlich metabolische Verteilung Mann/Frau, gesamtdurchschnittlich betrachtet.
Eine Bodybuilderin die muskulär fast schon explodiert, wird deutlilch weniger frieren als ein nicht sportlicher Mann.
Muskeln erzeugen nun mal mehr Wärme, nachdem was du so alles wanderst, müßtest du (vor allem die Beine) eigentlich weniger frieren als eine nicht sportliche Frau. Einzelphenomäne können freilich gänzlich anders "ticken". Keine Frage.
Wenn du - so wie ich - noch mit Zusatzdaune upgradest, diese also nachträglich reinblasen läßt, kannst du die 5° wieder wettmachen. Kommt aber aber eine Nacht mit -4 bis -5° daher wirds wieder knapp.
Mehr als 60-90g zusätzlich reinblasen ist dann aber wieder kontraproduktiv. Der Schlafsack ist dann "overfilled", die Daunen liegen zu eng beieinander und die Luft/Wärmespeicherfähigkeit nimmt trotz mehr Dauneninhalt wieder ab.
Ich ging vor ein paar Monaten in Wien in ein Spezialgeschäft für Extremschlafsäcke, die rüsten Himalayaexpeditionen aus, und bei meinem dort vorgetragenen Wunsch in meinen Yetischlafsack noch 250g einzufüllen, bekam in die Gegenanwort
"wollen Sie wirklich frieren ?"
In Südtunesien, Sahararaum, haben wir 3% Luftfeuchte, das ist für Daunen schon eine vorteilhafte Umgebung.
Und woanders campiere ich ja selten.
In Europa haben wir im Sommer schon mal 80-85% Luftfeuchte, und muß ich den Sack schon eine Stunde draußen austrocknen lassen, bevor ich in wieder komprimiere. Da hilft auch das 85g schwere Seideninlet nicht viel, mein Wasserdampf geht durch den hachdünnen Stoff voll durch. Nur das Hautfett bleit im Inlett und gelangt nicht mehr an den Schlafsackinnenstoff. Immerhin.
Sahara, eine kalte Wüste, mit heißen Tagen...
Gruß Peter
Zuletzt geändert von Peter D am Mi 29. Feb 2012, 06:24, insgesamt 1-mal geändert.
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
- Uwe Schmitz
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- Registriert: So 31. Jul 2005, 19:07
- Wohnort: Rhein-Main
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
hallo peter,Peter D hat geschrieben: ...
In Südtunesien, Sahararaum, haben wir 3% Luftfeuchte, das ist für Daunen schon eine vorteilhafte Umgebung.
Und woanders campiere ich ja selten.
...
Sahara, eine kalte Wüste, mit heißen Tagen...
Gruß Peter
da muss ich mich jetzt aber mal einschalten:
ich hatte bei meinen touren nach tunesien häufiger zeiten mit wolken- und regentagen als dauerhaft trockenen urlaub.
da wird nix mit sicher trockenem schlafsack!
bedenkliche Grüsse an trockenes TN
uwe
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Nach dem der russenschleudernde Clemens immer scharf auf "kleines Packmaß" ist, gibt's ein Bildchen vom Yeti Passion Five-Sack
[img][/img]
Gruß Peter
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Gruß Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Uwe, ich werd verrückt, genau an dieser Stelle bin ich mit der Allradente ebenso durchs Wasser und der hintere Motor starb im Hochwasser ab.Uwe Schmitz hat geschrieben:hallo peter,Peter D hat geschrieben: ...
In Südtunesien, Sahararaum, haben wir 3% Luftfeuchte, das ist für Daunen schon eine vorteilhafte Umgebung.
Und woanders campiere ich ja selten.
...
Sahara, eine kalte Wüste, mit heißen Tagen...
Gruß Peter
da muss ich mich jetzt aber mal einschalten:
ich hatte bei meinen touren nach tunesien häufiger zeiten mit wolken- und regentagen als dauerhaft trockenen urlaub.
da wird nix mit sicher trockenem schlafsack!![]()
bedenkliche Grüsse an trockenes TN
uwe
Das Wasser war höher als die Seitenschweller unter den Türen. Dann starb genau in der mitte der zweite Motor vorn.
Nomaden haben mich rausgeschoben, peinlich
Stimmt, damals hats viel geregnet, wenn man beim Zelt innen mit dem Buckel anstreife war man gebadet...
Mein Gott, die rote Ente ist süß, hast du die noch ??
Gruß Peter
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- Uwe Schmitz
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Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
hallo peter,
ja die "süsse" ente hab ich noch!
von 1987-2008 immer wieder damit unterwegs gewesen, 330.000km alt, davon über 100.000 in afrika, bis ans kap, und damals durch den zaire...
die ist besser, als sie dort aussieht:
visamotor, 5-ganggetriebe(untersetzt), 2 alutanks mit insges. 125litern, rahmen vom AMI super, federung und was so dazugehört von der acadyane, 165/14".
fertig beladen noch unter 1000kg! und wir haben (meist) zu zweit drin geschlafen, mit allem gepäck!
hier bei uns im forum gibts mehrere beiträge über und mit meiner ente, nur mal die suche bemühen...
...oder hier lesen (is' immer noch nit fertig):
Mit der Ente durch Afrika
viel spass beim blättern
uwe
ja die "süsse" ente hab ich noch!
von 1987-2008 immer wieder damit unterwegs gewesen, 330.000km alt, davon über 100.000 in afrika, bis ans kap, und damals durch den zaire...
die ist besser, als sie dort aussieht:
visamotor, 5-ganggetriebe(untersetzt), 2 alutanks mit insges. 125litern, rahmen vom AMI super, federung und was so dazugehört von der acadyane, 165/14".
fertig beladen noch unter 1000kg! und wir haben (meist) zu zweit drin geschlafen, mit allem gepäck!
hier bei uns im forum gibts mehrere beiträge über und mit meiner ente, nur mal die suche bemühen...
...oder hier lesen (is' immer noch nit fertig):
Mit der Ente durch Afrika
viel spass beim blättern
uwe
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Off Topic on:Uwe Schmitz hat geschrieben:hallo peter,
ja die "süsse" ente hab ich noch!
von 1987-2008 immer wieder damit unterwegs gewesen, 330.000km alt, davon über 100.000 in afrika, bis ans kap, und damals durch den zaire...
die ist besser, als sie dort aussieht:
visamotor, 5-ganggetriebe(untersetzt), 2 alutanks mit insges. 125litern, rahmen vom AMI super, federung und was so dazugehört von der acadyane, 165/14".
fertig beladen noch unter 1000kg! und wir haben (meist) zu zweit drin geschlafen, mit allem gepäck!
hier bei uns im forum gibts mehrere beiträge über und mit meiner ente, nur mal die suche bemühen...
...oder hier lesen (is' immer noch nit fertig):
Mit der Ente durch Afrika
viel spass beim blättern
uwe
Mensch Uwe, Visa, Alu, 5-Gang, 330000km, du meine Güte, damit rückst du erst jetzt raus ?
Ha, muß ja nur deine Postings durchstöbern...
Off Topic out.
Gruß Peter
Zuletzt geändert von Peter D am Mi 29. Feb 2012, 06:31, insgesamt 1-mal geändert.
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Weiter gehts mit dem peripheren Zubehör der großen Vier.
Passt man hier nicht besonders auf, ist der Gewichtsvorteil des Ultralightzeltes schnell verspielt.
So haben normale Groundsheets um die 350 Gramm, Sandharinge so um die 80g
Da hat man bei nur 8 Haringen und mit dem Groundsheet plötzlich einen weiteres ganzes kilo am Buckel..
Hier gibts großes Potenzial zum Minimalismus und Gewicht.
So mach ich mir die Zeltharing selber, mit Titanstangenmaterial aus Deutschland und Carbonrohren aus dem Modellbau.
Kostet nix.
Das Ergebnis ist eine vielfachminimierung des Gewichts, Platzbedarf und verbesserung der Funktion.
So hat der Sandharing mit knapp 40cm nur 8g, (Bei Sturm hab ich einen Cubensack mit 6g der mit Sand gefüllt wiederum im Sandboden eingegraben wird)
Das Groundsheet hat 85g. Es schaut aus wie harmlose dünne Plastikplane, zieht und reißt man daran, schafft man das nur mit extremer Kraft. Sehr teuer.
Sandharing Ultralight 37cm Carbon, 6mm Durchm. MYOG (Make Your Own Gear) Titanharing für harten Boden 12,5cm, Durchm 2mm, 1,2g Titanharing für mittleren Boden, 16cm Durchm.3mm Groundsheet 85g, Fläche 2,5x1,8m Gossamer Gear Polycryo Ground Cloth
Dieses Material "verschwindet" bei Sonneneinstrahlung, es sollte also nur unterm Zelt liegen ! praktisch sind die Zipplock-Säckchen mit Reißverschluß, das hier hab ich für die Haring verkleinert, 4g
gibts in allen Größen Cubensack äußerst leichte Grüße Peter
Passt man hier nicht besonders auf, ist der Gewichtsvorteil des Ultralightzeltes schnell verspielt.
So haben normale Groundsheets um die 350 Gramm, Sandharinge so um die 80g
Da hat man bei nur 8 Haringen und mit dem Groundsheet plötzlich einen weiteres ganzes kilo am Buckel..
Hier gibts großes Potenzial zum Minimalismus und Gewicht.
So mach ich mir die Zeltharing selber, mit Titanstangenmaterial aus Deutschland und Carbonrohren aus dem Modellbau.
Kostet nix.
Das Ergebnis ist eine vielfachminimierung des Gewichts, Platzbedarf und verbesserung der Funktion.
So hat der Sandharing mit knapp 40cm nur 8g, (Bei Sturm hab ich einen Cubensack mit 6g der mit Sand gefüllt wiederum im Sandboden eingegraben wird)
Das Groundsheet hat 85g. Es schaut aus wie harmlose dünne Plastikplane, zieht und reißt man daran, schafft man das nur mit extremer Kraft. Sehr teuer.
Sandharing Ultralight 37cm Carbon, 6mm Durchm. MYOG (Make Your Own Gear) Titanharing für harten Boden 12,5cm, Durchm 2mm, 1,2g Titanharing für mittleren Boden, 16cm Durchm.3mm Groundsheet 85g, Fläche 2,5x1,8m Gossamer Gear Polycryo Ground Cloth
Dieses Material "verschwindet" bei Sonneneinstrahlung, es sollte also nur unterm Zelt liegen ! praktisch sind die Zipplock-Säckchen mit Reißverschluß, das hier hab ich für die Haring verkleinert, 4g
gibts in allen Größen Cubensack äußerst leichte Grüße Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Hallo Clemens,
du hast PN.
lg
Peter
du hast PN.
lg
Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Hallo Peter D,
das Frauen und Männer eine unterschiedliche Metabolik haben ist mir bekannt.
Einen Schlafsack "upgraden" zu lassen ist relativ teuer im Verhältnis zum erzielten Effekt.
Mit dem Seideninlett bekommst Du ungefähr noch eine zusätzliche Wärmeleitstung von ca. 2-3 Grad dazu.
Der Yeti Passion hat nun mal nur 500 g Daune, das ist die Füllung für eine bessere Daunenjacke.
Auch wenn es Daune mit der höchsten Fillpower ist, verarbeitet in einem gewitzten Kammersystem, wird er nur begrenzt warm sein und -2 Grad im Komfortbereich in der Realität auf Dauer nicht bringen.
Hast Du diesen kalten Winter mal genutz um bei -2 Grad draußen zu schlafen?
Gruß Mia
das Frauen und Männer eine unterschiedliche Metabolik haben ist mir bekannt.
Einen Schlafsack "upgraden" zu lassen ist relativ teuer im Verhältnis zum erzielten Effekt.
Mit dem Seideninlett bekommst Du ungefähr noch eine zusätzliche Wärmeleitstung von ca. 2-3 Grad dazu.
Der Yeti Passion hat nun mal nur 500 g Daune, das ist die Füllung für eine bessere Daunenjacke.
Auch wenn es Daune mit der höchsten Fillpower ist, verarbeitet in einem gewitzten Kammersystem, wird er nur begrenzt warm sein und -2 Grad im Komfortbereich in der Realität auf Dauer nicht bringen.
Hast Du diesen kalten Winter mal genutz um bei -2 Grad draußen zu schlafen?
Gruß Mia
Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle. (Karl Popper)
-
christian aus Freiburg
- Beiträge: 262
- Registriert: Fr 28. Mär 2008, 16:50
- Wohnort: Freiburg
Re: Trekkingausrüstung Ultralight, die großen Vier
Hallo!
Zitat:
Das Groundsheet hat 85g. Es schaut aus wie harmlose dünne Plastikplane, zieht und reißt man daran, schafft man das nur mit extremer Kraft. Sehr teuer.
Danke für den Tipp!
Da ich schon lange ein UL-Groundsheet suche, habe ich es soeben bestellt. Kostet 11,90€. Meinst Du mit teuer das es nicht lange hält? Ansonsten geht der Preis doch in Ordnung.
LG Christian
Zitat:
Das Groundsheet hat 85g. Es schaut aus wie harmlose dünne Plastikplane, zieht und reißt man daran, schafft man das nur mit extremer Kraft. Sehr teuer.
Danke für den Tipp!
Da ich schon lange ein UL-Groundsheet suche, habe ich es soeben bestellt. Kostet 11,90€. Meinst Du mit teuer das es nicht lange hält? Ansonsten geht der Preis doch in Ordnung.
LG Christian




