28 Liter bei 12 Km Tagesleistung toent interessant - mit was fuer einem Auto warst du da unterwegs bzw. was war das Problem? Mein VW Passat hat's zeitweise auch auf 25 Liter gebracht (allerdings auf 100km). Da war auch was nicht in Ordnung.
Und beim "Fussabdruck" frage ich mich gerade, ob deiner wirklich so viel besser ist als meiner mit dem Landrover. Du kommst ja meistens auch nicht zu Fuss nach.[/quote]
Hallo Kuno,
hab ich mir schon gedacht, das ich dich mit ökologischen Fußabdrücken anlocken kann
"...ja meistens auch nicht zu Fuß nach." = Du meintest, das ich vorm Ultralight-Trekking ja nach Tunesien fliege und damit meinen Fußabdruckvorteil vernichte, oder ?
Nun Kuno, schon der Umstand das du die Frage stellt, läßt die Vermutung nahe, das du mit "CO2-Fairtrade-Systemen" nicht ausgesprochen vorbelastet bist
Klar flieg ich nach Tunesien, aber nicht ohne einen Deal mit
http://www.atmosfair.at getätigt zu haben.
Von diesen Einrichtungen gibt es inzwischen eine Vielzahl. Atmosfair ist nachvollziehbar korrekt und der Leader.
Wie funktioniert atmosfair.at?
Nicht immer kann oder will man auf einen Flug verzichten - auch wenn klar ist, dass
jeder Flug zur Klimaerwärmung beiträgt.
Passagiere zahlen freiwillig für die von Ihnen verursachten Klimagase. Das Geld wird
zum Beispiel in Solar-, Wasserkraft-, Biomasse- oder Energiesparprojekte investiert, um
dort die Menge an Treibhausgasen einzusparen, die eine vergleichbare Klimawirkung
haben wie die Emissionen aus dem Flugzeug.
Die Höhe des Betrages wird dabei nachvollziehbar über einen CO2-Rechner aus den
Flugdaten (Abflug- und Zielflughafen) kalkuliert. Finanziert werden vorrangig Projekte in
Entwicklungsländern, die den atmosfair-KundInnen vorgestellt werden. Das Geld trägt
dazu bei, diese Projekte zu ermöglichen.
Alle Finanzflüsse werden transparent aufbereitet und den KundInnen zur Verfügung
gestellt. Großabnehmer – z.b. Firmen, Reisebüros, etc. – erhalten jährliche Abrechnungen
der eingesparten CO2- und anderer Treibhausgas-Emissionen.
Atmosfair bietet spezielle Tools für die Tourismuswirtschaft an – etwa Integration des
Abgabesystems in Buchungssysteme u.ä.. Dass das System von der Tourismuswirtschaft
angenommen wird, zeigen die Entwicklungen der Partnerschaften beim deutschen
Schwestersystem atmosfair.de.
http://www.nfi.at/dmdocuments/atmosfair_at.pdf
Hab 87 Euro bei Atmosfair.at eingezahlt Kuno, alles im grünen Bereich, okay ?
Mit der Passatgeschichte kann ich nichts anfangen. Es gibt Dünengebiete, wo man das Auto buchstäblich "hineinträgt" mit Tagesleistung von 900 Meter, da sind's dann bis zu 40Liter und mehr.
Bei dem See war das früher der Fall. jetzt hat inzwischen jeder den GPS-Track und fährt jede einzelne Düne voll ökonomisch an. Überlege auch dort nicht mehr hinzutrekken, denn es ist laut geworden am verlorenen See...
Was immer diese CO2-Blechkisten in den Dünen rausblasen - es ist zuviel. Mit meiner selbst konstruierten Allradente mit Ultralightbauweise konte ich um die 20 Liter nach DeppDepp halten. Und da hab ich auch noch ein Motorrad versorgt.
Seit fünfzehn Jahren fahr ich mit mtb nach Südtunesien. Kein Auto mehr. Siehe meinen Reisebericht "Hart am Lilmit" unter "schönsten Reisen" hier im Forum.
Gruß
Peter
Der Mut des Wassertropfens besteht darin, dass er es wagt, in die Wüste zu fallen