Pakistan - Entführung 01.07.2011 / frei am 05.03.2012 (CH)
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Birgitt
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Video von Schweizer Geiseln in Pakistan
Danke Heinrich! Ein Video nun auch bei Youtube:
Gruß
Birgitt
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Pakistan - Moezeddine Garsallaoui - Übersetzer der Taliban?
Geiselnehmer der Schweizer haben einen Helfer, der Berndeutsch verstehtDie Taliban müssen beim Filmen des Geisel-videos Hilfe von jemandem gehabt haben, der Schweizer Dialekt versteht [...] Wer ist Rehmans Übersetzer? Infrage käme Moezeddine Garsallaoui [...] 2007 hatte ihn das Bundesstrafgericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Doch Garsallaoui entwischte [...] Die GCTAT-Experten verfolgen Garsallaoui, seit er von Düdingen FR aus Al-Qaida-Propaganda und Bombenbaupläne verbreitete. Sie wissen, dass er Berndeutsch versteht. Ob der vierte Mann tatsächlich Garsallaoui ist, kommentiert das GCTAT nicht.
30.10.2011 - SonntagsZeitung
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Lebenszeichen vom möglichen Übersetzer der Geiselnehmer
Al-Kaida-Mann Garsallaoui gibt sich unschuldigMoezeddine Garsallaoui will nichts mit der Entführung von Daniela W. und David O. in Pakistan zu tun haben. Diese kurze Botschaft sandte der Kadermann der al-Kaida in den vergangenen drei Wochen zweimal an Empfänger in Europa.
06.11.2011 - 20 min
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Pakistan - Fortschritte bei Verhandlung um Schweizer Geiseln
Fortschritte bei Verhandlungen um Schweizer GeiselnLaut einem Bericht der «SonntagsZeitung» sind die pakistanischen Behörden den Entführern der zwei Schweizer Touristen offenbar entgegengekommen. 17 Taliban-Kämpfer seien freigelassen worden.
24.12.2011 - Tagesanzeiger
Die Welt nach Bin Laden - Die Amerikaner wollten keinen ProzessZwei Schweizer Touristen befinden sich in der Gewalt der pakistanischen Taliban. Wie könnte sich dieses Drama entwickeln?
Die Gefahr besteht, dass sie von den Taliban an Al Kaida weiter gereicht werden. In diesem Fall könnten Forderungen gestellt werden, welche die Schweizer Regierung einfach nicht erfüllen kann.
25.12.2011 - 20min
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Schweizer Geiseln in Pakistan - Neues Video aufgetaucht
Hilferuf der Schweizer Taliban-GeiselnDie Taliban haben heute ein neues Video der Schweizer Geiseln David O. und Daniela W. veröffentlicht. Darin sagen die Geiseln, dass sie in grosser Gefahr seien ... Mansur Khan Mahsud ist Vizedirektor des Fata Research Centers in Islamabad und ein Experte für die Stammesgebiete an der Grenze zu Afghanistan. Er sagt zu Blick.ch, er habe das Video bereits gesehen. Es sei bereits vor drei oder vier Wochen aufgezeichnet worden. Eine Quelle habe es ihm gezeigt, weil er wusste, dass Mahsud sich mit dem Thema befasst.
27.12.2011 - Blick
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Videos der Schweizer Touristen in Pakistan
Les vidéos des otages suisses se négocient des milliers de dollarsAu Pakistan, des intermédiaires liés aux talibans marchandent les images du couple suisse capturé en juillet. Le prix d’une vidéo varie de 3000 à plus de 30 000 dollars
28.12.2011 - Le Temps
Das Geschäft mit den Geisel-VideosGemäss eines Berichts soll das Material aber nicht gratis an die Presse gelangen. Boten verlangten jeweils tausende von US-Dollar ... Das Video sei der Agentur EPA für 20'000 bis 30'000 US-Dollar angeboten worden, weiss die Quelle von «Le Temps» zu berichten. EPA selber will für die veröffentlichten Screenshots jedoch nichts bezahlt haben. Das Video sei nach wie vor nicht öffentlich zugänglich, da sich bisher niemand dazu bereit erklärt habe, die Aufnahmen zu kaufen. Vermutet wird, dass der Preis noch sinken werde.
28.12.2011 - Tagesanzeiger
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Birgitt
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Bäärti
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Schweizer Touristen in Pakistan entführt - frei!
Hoi zäme
Soeben gehört: Die beiden sollen frei sein!!!
Gruss Bäärti
.
Soeben gehört: Die beiden sollen frei sein!!!
Gruss Bäärti
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der Muger - ein Bergler auf Abwegen.
Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Hoi Bäärti
Endlich eine positive Meldung,
drücke den beiden ganz fest die Daumen,dass sie die ganze Sache ohne grössere Nachwehen überstehen und bald nach Hause können .
Gruss Turi
Endlich eine positive Meldung,
drücke den beiden ganz fest die Daumen,dass sie die ganze Sache ohne grössere Nachwehen überstehen und bald nach Hause können .
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/sta ... y/12025266
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/i ... 66167.html
http://www.blick.ch/news/ausland/geheim ... 08792.html
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/i ... 66167.html
http://www.blick.ch/news/ausland/geheim ... 08792.html
Zuletzt geändert von Heinrich am Do 15. Mär 2012, 12:19, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Ich hasse dan ganze Mediengequatsche«Die Schweiz hat Lösegeld bezahlt
Solange nichts offiziell ist und keiner etwas konkretes weiss, sollen die doch Ihre Klappe halten.
Macht nur Lust auf mehr für die nächsten Entführungen.
Die Medien tragen eine nicht unerhebliche Mitschuld, dass es immer mehr von diesen Fällen gibt.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Kuno
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Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Turi, du hast voellig recht mit dem was du schreibst. Zudem ist es noch so, dass man sich in den Berichten auch recht vage aeussert und sich auf Aussagen aus zweiter Hand von nicht genannt werden wollenden...
Erstens bringt das nichts und zweitens hat es wohl genau den Effekt, den du oben beschreibst.
Erstens bringt das nichts und zweitens hat es wohl genau den Effekt, den du oben beschreibst.
Re: Schweizer Touristen in Pakistan sind frei
Offizielle Bestätigung:
http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/rec ... l?id=43774
Pressekonferenz um 15.30 Uhr auf Schweizer Fernsehen (SF Info).
"Sie sind geflüchtet." (Bundesrat Burkhalter)
"Wir wollen niemandem vorschreiben, wie und wohin er reisen soll", sagt Burkhalter, macht aber nochmals darauf aufmerksam, dass es eine Sensibilisierung in dieser Hinsicht brauche.
Ob Schweizer in Taliban-Gebieten nach dieser Flucht nun Repressalien ausgesetzt seien, fragt ein Journalist. Burkhalter antwortet, dass die Schweizer nicht im Besonderen gefährdet seien. In diesem Gebiet habe sich eine Entführungsindustrie etabliert, so der Aussenminister. Er verweist mehrmals auf die Reisehinweise des Bundes...
http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/rec ... l?id=43774
Pressekonferenz um 15.30 Uhr auf Schweizer Fernsehen (SF Info).
"Sie sind geflüchtet." (Bundesrat Burkhalter)
"Wir wollen niemandem vorschreiben, wie und wohin er reisen soll", sagt Burkhalter, macht aber nochmals darauf aufmerksam, dass es eine Sensibilisierung in dieser Hinsicht brauche.
Ob Schweizer in Taliban-Gebieten nach dieser Flucht nun Repressalien ausgesetzt seien, fragt ein Journalist. Burkhalter antwortet, dass die Schweizer nicht im Besonderen gefährdet seien. In diesem Gebiet habe sich eine Entführungsindustrie etabliert, so der Aussenminister. Er verweist mehrmals auf die Reisehinweise des Bundes...
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Alexander
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- Beiträge: 24253
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Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Ich habe meine Zweifel, dass es Terroristen und Verbrecher interessiert, ob die Presse von Lösegeldzahlungen schreibt oder nicht. Sie entführen einfach. Und wenn es nicht klappt mit der Lösegeldzahlung, dann ermordert man die Geiseln, um für das nächste Mal die "Motivation" für Lösegeldzahlungen zu erhöhen.Turi hat geschrieben:Die Medien tragen eine nicht unerhebliche Mitschuld, dass es immer mehr von diesen Fällen gibt.
Und Lösegeld wird man immer wieder zahlen. Wenn nicht in diesem Fall, dann im nächsten. Das "Geschäft" mit dem Kidnapping ist zu lukrativ, als dass man sich durch Pressegeschwafel beeinflussen lassen würde.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Re: Schweizer Touristen in Pakistan entführt!
Hallo Alexander
Könnte ja, wenns in die Hosen geht Wählerstimmen kosten!
Wenn man es nicht in den Vordergrund rückt sind die Politiker weniger in der Zwickmühle.
Und wie unser Aussenminister gesagt hat, wo hört die politische Einmischung auf und fängt die Eigenverantwortung an.
Zum Schluss wird einem noch das Reisen in sogenannte Risikoländer verboten um die Staatpolitik zu schützen.
Das ist dann der Anfang vom Ende, da in Zwischenzeit die halbe Welt zu den Risikoländern gehört.
Wir hatten das Thema schon mal.
Das grundsätzliche Problem war eine Lösegeldzahlung beim 1. Mal.
Das jedoch ist Schnee von gestern.
Gruss
Turi
Ich bin der Meinung, je mehr Publicity um einen Entführungsfall gemacht wird desto grösser sind die Forderungen nicht nur von den Entführern, sondern auch die Erwartungen an die Politik.Und Lösegeld wird man immer wieder zahlen. Wenn nicht in diesem Fall, dann im nächsten. Das "Geschäft" mit dem Kidnapping ist zu lukrativ, als dass man sich durch Pressegeschwafel beeinflussen lassen würde.
Könnte ja, wenns in die Hosen geht Wählerstimmen kosten!
Wenn man es nicht in den Vordergrund rückt sind die Politiker weniger in der Zwickmühle.
Und wie unser Aussenminister gesagt hat, wo hört die politische Einmischung auf und fängt die Eigenverantwortung an.
Zum Schluss wird einem noch das Reisen in sogenannte Risikoländer verboten um die Staatpolitik zu schützen.
Das ist dann der Anfang vom Ende, da in Zwischenzeit die halbe Welt zu den Risikoländern gehört.
Wir hatten das Thema schon mal.
Das grundsätzliche Problem war eine Lösegeldzahlung beim 1. Mal.
Das jedoch ist Schnee von gestern.
Gruss
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Schweizer Touristen zurück in der Schweiz
Hallo
Das entführte Berner Paar ist am Samstagnachmittag wohlbehalten in Zürich gelandet.
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/ ... z-16701977
Stellungnahme der Ex-Geiseln (Quelle SF)
Heinrich
Das entführte Berner Paar ist am Samstagnachmittag wohlbehalten in Zürich gelandet.
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/ ... z-16701977
Stellungnahme der Ex-Geiseln (Quelle SF)
Gruss«Wir sind sehr glücklich, dass wir nach dieser unendlich langen Zeit der Gefangenschaft wieder frei sind und in die Schweiz zurückkehren konnten. Wir mussten unglaublich schwere Momente durchleben, welche uns für das weitere Leben geprägt haben. In der ganzen Zeit spürten wir eine grosse Unsicherheit und fürchteten um unser Leben. Schliesslich haben wir nach langen Überlegungen den Entscheid getroffen, trotz der grossen Risiken einen Fluchtversuch zu wagen. Dies ist der Grund, weshalb wir heute wieder in Freiheit sind.
Auch wenn wir unsere Reise nach bestem Wissen und Gewissen vorbereitet haben, wurden wir dennoch Opfer einer Entführung. Es tut uns leid, dass damit so vielen Leuten Kummer und Leid zugefügt worden ist. Allen involvierten Personen und Behörden möchten wir dafür danken, dass sie sich für uns eingesetzt haben.
Wir benötigen die kommende Zeit dafür, um diese belastenden Erfahrungen zu verarbeiten und wissen noch nicht, wie lange es dafür braucht. Die Medien möchten wir darum bitten uns und unseren Familien diesen Freiraum zu gewähren. Wir danken allen dafür, dass uns nach mehr als acht Monaten Gefangenschaft die notwendige Ruhe zugestanden wird.»
Heinrich




