
Diary of Richard Kellie
11th May, 2009
We worked in shifts, which, like everything about sailing, has its own name. Watches. We worked in watches. The watches were like this: 2AM to 8AM, 8AM to 12PM, 12PM to 4PM, 4PM to 8PM, 8PM to 2AM. Ali, Fadil, Nigel and John were on one watch and Phillip, Abdul and I were on the other. Nigel was quite put out by Abdul because he was very difficult to wake up. John told me Fadil, from time to time would pour water on Abdul, seemningly just for the sport of it. This meant that I actually didn’t get enough uninterrupted sleep to feel really rested, and made it difficult to assess whether I was suffering from seasickness or lack of adequate sleep. There were a couple of times where they let me sleep past the beginning of my watch. Everyone was quite sympathetic to me condition.
The actual sailing was quite good. As I didn’t keep up my journal, I will have to just describe stuff willy nilly and it might be out of order. Abdul hailed some fishermen in a small boat and they threw two fish on board for no charge, and then cooked it up with some rice. Thankfully, I had recovered from my seasickness thanks to John’s Scopoderm TTS seasickness patch. Unfortunately because the ships’ supplies consisted of corned beef (which neither John or Phillip could stomach), pickled frankfurters, eggs, tinned tuna and tomato paste, and when I threw up, it was this concotion that was ejected onto the deck, I had quite gone off this food (probably for life), and could only sip water from time to time, supplemented by the occasional Pepsi (for as long as the Pepsi lasted) and even after I recovered, I limited my diet to oranges, apples and porridge.
Richard Kellie
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Tagebuch von Richard Kellie
11. Mai 2009
Wir arbeiteten in Schichten, welche- wie alles beim Segeln- einen eigenen Namen hatten: Wachen.
Wir arbeiteten in Wachen.
Sie gingen so:
2 Uhr bis 8 Uhr, 8 Uhr bis 12 Uhr, 12 Uhr bis 16 Uhr, 16 Uhr bis 20 Uhr, 20 Uhr bis 2 Uhr.
Ali, Fadil, Nigel und John waren eine Wache und Phillip, Abdul und ich waren die andere.
Nigel war immer ganz außer sich wegen Abdul, weil er nur sehr schwer aufzuwecken ist. John erzähle mir, das Fadil gelegentlich Wasser auf ihn gieße, anscheinend zum Spaß.
Diese Wachen bedeuteten, dass ich wirklich nicht ausreichend, ununterbrochenen Schlaf finden konnte, um mich richtig ausgeschlafen zu fühlen.
Und das machte es schwer zu unterscheiden, ob ich durch die Seekrankheit litt oder ob mir einfach der richtige Schlaf fehlte.
Öfters ließen sie mich auch nach Beginn meiner Wache noch etwas schlafen. Alle waren sehr verständnisvoll wegen meiner angeschlagenen Kondition.
Das aktuelle Segeln verlief sehr gut. Da ich mein Tagebuch nicht auf dem neuesten Stand halte, muss ich wohl oder übel Sachen beschreiben, die vielleicht aus dem Kontext gekommen sind.
Abdul rief ein paar Fischer in einem kleinen Boot herbei und sie warfen zwei Fische als Geschenk an Bord- Abdul kochte sie mit Reis.
Gott sei Dank hatte ich mich von meiner Seekrankheit etwas erholt- dank Johns Scopoderm TTS Seekrankheitspatch.
Unglücklicherweise bestanden die Schiffsvorräte lediglich aus Corned Beef (welches weder John noch Phillip vertrugen), eingelegte Frankfurter, Eier, Thunfisch in Dosen und Tomatenbrei- und wenn ich mich übergab, war es dieses Gebräu, das an Deck katapultiert wurde.
Ich hatte genug von diesem Essen (wahrscheinlich für mein ganzes Leben) und konnte nur ab und an Wasser schlürfen, manchmal mit Pepsi angereichert (so lange wie der Pepsi- Vorrat reichte) und als es mir wieder gut ging, erweiterte ich meine Diät auf Orangen, Äpfeln und Porridge.
Richard Kellie













